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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. August 1999
Nach wie vor sind Einsteins Relativitätstheorie und seine "magische Formel" für viele Menschen ein "Buch mit sieben Siegeln". Das muß -dank dem hervorragenden Autor dieses Buches (Harald Fritzsch)- nicht so bleiben, steht doch die Formel auch für eine fundamentale Eigenschaft der Natur: Der Raum und die Zeit bilden eine Einheit aus der heraus sich ergibt, daß Masse sich in Energie umwandeln kann - und umgekehrt.
Fritzsch läßt hierzu Isaac Newton, Albert Einstein und einen erfundenen heutigen Physiker namens Adrian Haller aufeinander treffen, und sich gegenseitig - und damit gleichzeitig dem Leser - Einsteins spezielle Relativitätstheorie erklären. Er geht dabei so gekonnt vor, daß die Grundideen der Theorie einem fachlich nicht versierten Leser nachvollziehbar werden - und dies zudem auf eine interessante, ja spannende und unterhaltsame Art und Weise. Über die klassischen, von Newton geprägten Ideen über Raum und Zeit nähert sich der Leser behutsam den revolutionären Vorstellungen Einsteins. Der Hauptteil des Buches befaßt sich demgemäß mit den vielfältigen Beziehungen zwischen Energie und Masse, die bei allen Naturprozessen, bei denen die beteiligten Teilchen annähernd Lichtgeschwindigkeit erreichen, von enormer Bedeutung sind. Die meisten Fachbücher scheinen mehr darauf aus zu sein, den interessierten Laien zu beeindrucken oder abzuschrecken, anstatt - wie sie es beanspruchen - verständlich und nachvollziehbar "für jedermann" zu sein. Dies ist bei Fritzsches Buch wahrhaft nicht der Fall, im Gegenteil: unter den Büchern, die naturwissenschaftliche Erkenntnis verständlich darstellen, ist diese mit Sicherheit eines der besten. Eigentlich ist das darin Beschriebene die Grundlage zum tieferen Verständnis unserer Welt - neben der genialen Gedanken Einsteins - und daher die "Pflichtlektüre" für jedermann.
Gäbe es „6 Sterne" - dieses Buch hätte sie verdient!
(Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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49 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Juni 2001
Ich habe das Buch von einer Freundin geschenkt bekommen und konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Ich war schon vorher physikalisch interessiert gewesen und hatte auch in etwa eine Ahnung von den Auswirkungen von Einsteins Theorie, aber die Zusammenhänge zwischen den Effekten habe ich erst durch dieses Buch wirklich verstanden. Dazu trägt bei, dass die Thematik in eine Rahmenhandlung eingebettet wurde, die nun passender nicht sein könnte. Zunächst erklären Einstein und der imaginäre Professor Haller (aus der Gegenwart) Newton die Relativitätstheorie. Da die Ansichten Newtons der Alltagserfahrung des Menschen entsprechen, kann sich der Leser mit ihm identifizieren und seine Fragen werden von Newton vorweggenommen. Später im Buch erklärt dann Haller den beiden "Großmeistern", was die Theorie für Auswirkungen hatte und an welchem Punkt die Physik heute steht. In einer Zeit, wo die Unwissenheit so weit um sich greift, dass viele Menschen geradezu stolz sind, nichts über Physik zu wissen, sind Werke wie dieses von Harald Fritzsch wohl der beste Weg, die Öffentlichkeit für diese Naturwissenschaft zu interessieren, ohne ihnen Vektoren und Integrale an den Kopf zu schmeißen. Die Erklärungen erfolgen im Dialog der Charaktere, was die ganze Materie viel lebendiger erscheinen lässt als im Physikbuch. Der gute Lesefluss (man muss nicht jeden Satz dreimal lesen, um ihn zu verstehen) vermeidet von vornherein den Frustrationseffekt, und die qualitativen Informationen (also die Formeln) sind für das Textverständnis nicht relevant, zumal sie sich auf Mittelstufenmathematik beschränken. Alles in allem: Ein Buch, das ich jedem ans Herz legen möchte.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Dezember 1999
Harald Fritzsch ist es mit diesem Buch gelungen, den physikalisch wenig vorgebildeten Leser gleichsam bei der Hand zu nehmen und ihn spielerisch in die Welt der Einsteinschen speziellen Relativitätstheorie eizuführen. Durch das Grundkonzept des Buches - die (fiktiven) Gespräche zwischen Newton, Einstein und dem erfundenen Physikprofessor Haller - nimmt der Autor dem Leser bereits Fragen zum Verständnis des Gesagten voraus. Trotz der leichten Lesbarkeit und dem hohen Unterhaltungswert enthält das Buch alle wichtigen Fakten, zahlreiche auch für den interessierten Laien verständliche grundlegende mathematische Formeln und einige nicht uninteressante Querverweise, die das Buch, wie ich finde, zu einem Denkmal in der Geschichte der "popularwissenschaftlichen" Bücher machen. Obwohl Fritzschs Buch eher an den wenig vorgebildeten, aber interessierten Laien gerichtet ist, ist es wegen seines hervorragenden Stiles auch denen zu empfehlen, die zwar schon mit der Thematik des Buches vertraut sind, sich aber trotzdem die Gespräche, Diskussionen und Verwirrtheiten jener zwei Meilensteine der Physik, Newton und Einstein, sowie die Vermittlungs- und Erklärungsversuche des erfundenen Professors, nicht entgehen lassen wollen.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Januar 2005
Zum Einsteinjahr 2005 möchte ich ein ausgezeichnetes populärwissenschaftliches Buch empfehlen, das mit dem Vorurteil aufräumen kann, die Relativitätstheorie sei schwer zu verstehen. Leute, so schwierig ist es nun auch wieder nicht! Es geht und es geht sogar unterhaltsam und ohne viele Formeln.
Das Buch, das ich hier anspreche ist zwar nun schon 15 Jahre alt, aber es hat diese Zeitspannne hervorragend überstanden und wirkt immer noch ausgesprochen aktuell und frisch, fast gänzlich frei von den Zerfallserscheinungen, die der Fortschritt und neuere wissenschaftliche Erkenntnisse so mit sich bringen können. Lediglich die Restaurantempfehlungen werden inzwischen überaltert sein, Es müßte mal jemand nachprüfen, ob die heute noch gelten.
Schon der Ansatz, wie die Grundlagen der klassischen Physik erklärt werden, ist originell: Ein Physikprofessor und Mitarbeiter des CERN träumt davon, daß Isaac Newton in der heutigen Zeit Albert Einstein begegnet, und Einstein dem berühmten englischen Physiker höchstpersönlich seine Relativitätstheorie erklärt. Der Leser kann so das Erstaunen nachvollziehen, das die Relativitätstheorie im Jahr 1905 bei vielen Zeitgenossen auslöste. Aufbauend auf dem klassischen physikalischen Weltbild Newtons lernt man mit. Die Beispiele, und eine üppige Bebilderung die Autor Harald Fritzsch in das Buch eingearbeitet hat, machen es sehr klar und anschaulich. Ich (in der Schule wahrlich keine Leuchte in Physik) hab es jedenfalls mit Vergnügen durchgelesen und immer das Gefühl mitzukommen und alles zu kapieren. Danach konnte ich sogar jemand anderem die Relativitätstheorie erklären. Harald Fritzschs Ansatz, Einstein in der heutigen Zeit wieder aufleben zu lassen, ist so gut, daß er später auch von anderen Autoren angewandt wurde. Die waren dann sogar noch mutiger beim Träumen. Dafür bemüht sich Fritzsch, den Traum und die darin vorkommenden Personen in der Ausgestaltung so plausibel wie möglich zu gestalten. Das ist auf rührende Weise seriös und gefiel mir gut.
Da Harald Fritzsch Teilchenphysiker am CERN war, bietet er im letzten Drittel des Buches gleich auch noch eine Einführung in die Grundlagen der Teilchenphysik. Sehr lobenswert finde ich auch, daß die negativen Folgen der Relativitätstheorie, die ja den Bau von Kernwaffen ermöglicht hat, nicht verschwiegen werden und auf die umfangreichen Probleme beim Bau von Kernkraftwerken hingewiesen wird. Aber auch die neuen Erkenntnisse in der Kosmologie werden angesprochen, die wir Einsteins Relativitätstheorie verdanken. Man bekommt Lust, sich weiter damit zu beschäftigen.
Das preiswerte Taschenbuch ist als Nachschlagewerk in der Hausbibliothek nützlich; denn es hat wie jedes anständige Wissensbuch ein Glossar und ein Register. Die Bibliographie ist nicht nur nach dem Alphabet geordnet, sondern nach den einzelnen Wissensgebieten, die im Buch angesprochen werden.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. März 2002
Es werden die interessantesten und wichtigsten Resultate der SRT anschaulich und leicht verständlich erklärt. Wer allerdings tiefere Einblicke davon haben möchte (vor allem in die Mathematik der SRT) kann diese Lecktüre höchstens als sehr guten Einstieg verwenden. Alles in allem ist das Buch recht interessant geschrieben, so dass es beim Lesen nicht zu einer sehr starken Ermüdung führt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Das populärwissenschaftliche Buch wendet sich vor allem an Nichtphysiker (d.h. an Personen wie mich), die einmal etwas genauer wissen wollen, worum es in der Relativitätstheorie eigentlich geht. Harald Fritsch löst die Aufgabe durch einen Kunstgriff, nämlich mittels eines fiktiven Dialogs zwischen Newton, Einstein und einem fiktiven zeitgenössischen Physikprofessor namens Haller.

Dies ist sicherlich keine schlechte Idee. Allerdings bekommt das Buch hierdurch seine Längen. Manche im Rahmen des Dialogs vorgetragene Erklärungen sind sicherlich hilfreich, um zu verstehen, was denn nun die entscheidenden Vorstellungsunterschiede zwischen Newton und Einstein sind. Ich fand die Darstellung dennoch oftmals viel zu langatmig. Auch vermittelte mir der Dialog mitunter zu leicht und zu oft den Eindruck, die Gedanken Einsteins seien irgendwie völlig einsehbar und praktisch final. Genau das sind sie aber nicht.

Beispielsweise stellt sich ja die Frage, ob man denn - bei aller Relativität - wenigstens eindeutig feststellen kann, ob etwas beschleunigt (gegenüber was denn eigentlich, wenn es keinen Äther mehr gibt?) oder nicht. Dieses Thema wird jedoch erst im Rahmen der Allgemeinen Relativitätstheorie halbwegs ordentlich behandelt, dann nämlich, wenn auch noch die Gravitation mit ins Spiel kommt. Um die geht es im Buch jedoch nicht. Harald Fritsch stellt darin ausschließlich die Spezielle Relativitätstheorie dar.

Immerhin wird die dann so detailliert abgehandelt, dass man selbst ein Gefühl für die Herleitung und Bedeutung der Lorentz-Transformationen erhält (die aber merkwürdigerweise namentlich nicht einmal im Index erwähnt werden).

Hauptthema des Buches ist jedoch die berühmteste Formel der Welt: e=m*c(2). Mir war es bislang stets ein Rätsel geblieben, wie man denn eine solche Formel für die Ruheenergie (die sehr viel Ähnlichkeit mit der Newtonschen Formel für die Bewegungsenergie besitzt) aus dem Relativitätsprinzip herleiten kann. Dank Harald Fritsch meine ich nun, es das erste Mal einigermaßen verstanden zu haben. Dafür allein hat sich das Buch für mich gelohnt, denn normalerweise geht es beim Thema Relativitätstheorie stets nur um Zeit und Raum und um sich mit annähernder Lichtgeschwindigkeit fortbewegende Beobachter von Tischtennisspielern auf den Dächern dahinrasender Züge.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Der Teil des Buches der die Relativitätstheorie erklärt ist wirklich genial. Ich hab schon eine kleine Ahnung zu diesen Thema gehabt, aber die wäre nicht nötig gewesen. Man kann dieses Buch auch eine interesierten Ahnungslosen empfehlen.
Aber vorsicht! Man wird durch die Lektüre auch nicht zum Physiker. Es werden nur die grundlegenden Fakten erklärt und wer wirklich tiefer in die Materie eindringen will braucht noch mehr. (und er wird auch noch mehr lesen wollen, nach diesen guten Einstieg).
Warum aber nur vier Sterne? Weil das ganze in einer derartig schlechten Rahmenhandlung eingebetet wurde dass man davonlaufen möchte. Von der Idee ja nicht schlecht die R.-Theorie durch diese 3 Typen erklären zu lassen. Aber warum muss das im Stil eines Schulaufsatzes geschehen? Der Autor schreibt ja im theoretischen Teil auch nicht so schlecht, kann nur vermuten das die Zwischenabschnitte von seiner 8jährigen Tochter geschrieben wurden.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Dezember 2006
Sehr empfehlenswertes Buch zum Einstieg in die Relativitätstheorie.

Etwas ulkig ist allerdings der Dialog zwischen Einstein, Newton und dem fiktiven Professor Haller. Fast Mitleid erregt Newton. Beständig muß der Erfinder der klassischen Mechanik mit dem Fuß auf den Boden stampfen und vor sich hin schmollen, nur weil Einstein ihn ein bißchen in die Zange nimmt. Da helfen auch Einsteins besänftigende Worte nichts: Also, Herr Newton, ich schlage vor, Sie beruhigen sich erst einmal und setzen sich nieder".

Fast schon surrealistisch mutet der Versuch an, die Begegnung der beiden historischen Figuren mit Professor Haller plausibel zu machen. Der wissenschaftliche Inhalt des Gesprächs wird dadurch von unfreiwilliger Komik untergraben. In einem Buch, in dem sich Einstein eine Übernachtungsmöglichkeit suchen muß, weil seine Wohnung nach seinem Tod in ein Museum umgewandelt wurde, wird wissenschaftliche Erkenntnis (ohne Absicht des Autors) fragwürdig.

Trotz dieses Mankos bleibt das Buch für den Einsteiger auf dem Gebiet der Relativitätstheorie absolut lesenswert. Ich zumindest hatte nach der Lektüre eine sehr viel deutlichere Vorstellung davon, was Einstein meinte. Und über die ulkige Rahmenhandlung liest der intelligente Leser einfach hinweg.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. März 2008
Ich habe mir das Buch aufgrund der positiven Kritiken gekauft. Bin aber wirklich schwer enttäuscht davon. Einerseits deshalb, weil die fiktive Rahmenhandlung schriftstellerisch so schwach ist, dass sie das Lesen mehr behindert als hilft. Und andererseits deshalb, weil das Buch verspricht, "die Relativitätstheorie" zu behandeln. Und was findet man darin ? Einen Teil der speziellen Relativitätstheorie. Ich erwarte ja gar nicht dass alles beschrieben ist. Aber es sollte wenigstens darauf verwiesen werden, dass es noch mehr gibt, Magnetismus zum Beispiel, oder die allgemeine Relativitätstheorie, die solche Kleinigkeiten wie Gravitation erklärt.

Das vorliegende Buch ist für den Einstieg für Laien wie mich geeignet -- aber auch dafür gibt es bessere Bücher, die den gleichen Stoff anschaulicher und prägnanter erklären als Herr Fritzsch auf über 300 lähmenden Seiten.
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15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Januar 2002
Harald Fritzsch kann die Relativitätstheorie so erklären, dass sogar ein Leihe verstehen kann. Er stellt den Übergang schrittweise vom absoluten System nach Newton bis zum relativen System fantastisch da. Erklärt Schritt für Schritt dem Leser das System von Einstein. Aber auch zu bemerken ist, dass Fritzsch anhand von Newton, der erst skeptisch ist, dem Leser darzustellen wie Einstein 1905 dachte. Auch stellt er die Folgen der Relativitätstheorie unter Mithilfe eines erfundenen Physikers aus unserer Zeit da, dass es jeder versteht. Von den Vorgängen in der Sonne bis zu den Vorgängen bei einer Atombombe wird alles haarklein und verständlich erklärt.
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