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24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Packend und Ergreifend bis zum Schluss!
Die Bergsteiger Joe Simpson (Autor) und Simon Yates machen sich im Jahr 1985 auf den Weg zur Erstbesteigung der Westwand des in den peruanischen Anden gelegenen Siula Grande (ca. 6300 Meter). Anfangs nur in kleinen Schritten um sich zu aklimatisieren, wagen sie später bei gutem Wetter den finalen Anstieg des Siula Grande.

Als sie nach 3 harten Tagen den...
Veröffentlicht am 28. Januar 2007 von Alexander

versus
3.0 von 5 Sternen 'Ein ganzes Leben lag dazwischen ... So viel hatte sich seitdem verändert.'
Inhalt:
Joe Simpson und sein Freund Simon Yates machen sich auf den Weg in die peruanischen Anden und möchten den Siula Grande über die Westwand besteigen. Diese Erstbesteigung ist sehr anspruchsvoll, doch sie gelingt den beiden Engländern.

Beim Abstieg kommt es dann jedoch zur Katastrophe, denn Joe Simpson zerschmettert sich sein Knie und...
Veröffentlicht am 14. Juli 2012 von sabatayn76


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24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Packend und Ergreifend bis zum Schluss!, 28. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Sturz ins Leere (Gebundene Ausgabe)
Die Bergsteiger Joe Simpson (Autor) und Simon Yates machen sich im Jahr 1985 auf den Weg zur Erstbesteigung der Westwand des in den peruanischen Anden gelegenen Siula Grande (ca. 6300 Meter). Anfangs nur in kleinen Schritten um sich zu aklimatisieren, wagen sie später bei gutem Wetter den finalen Anstieg des Siula Grande.

Als sie nach 3 harten Tagen den Gipfel erreichen, müssen sie wegen schlechtem Wetter sofort wieder umdrehen. An einer steilen Eiswand verliert Joe Simpson den Halt und fällt in die Tiefe. Doch das Sicherungsseil fängt den Sturz ab und verhindert, dass Simpson hinabstürzt. Doch bei dem Sturz bricht er sich ein Bein. Simon Yates beginnt damit, seinen Freund und sich abzuseilen. Doch Joe Simpson verliert erneut die Kontrolle und stürzt ab. Nun hängt er hilflos am Seil. Yates weiss, dass er nun nur überleben kann, wenn er das Seil trennt und seinen Freund in die Tiefe stürzen lässt. Und das tut er dann auch.

Simon Yates macht sich nun allein auf den Abstieg ins Basislager, allerdings hat er schwere Schuldgefühle. Doch Simpson überlebt den Sturz, was man eigentlich gar nicht glauben kann. Nun beginnt für ihn ein fast aussichtsloser Kampf, gegen die Natur und den eigen Körper.

Ich habe noch nie ein Buch gelesen, dass mich so gefesselt hat wie »Sturz ins Leere«. Die Erzählung und Schilderung der Ereignisse und der Gefühle der Beiden ist so gut gelungen, dass man sich gut vorstellen kann, was da schreckliches passiert ist. Doch das Buch ist nichts für schwache Nerven, den Simpson beschreibt seine Qualen auf dem Rückweg sehr detailliert.

Alles in allem ein faszinierendes Buch, über ein schreckliches Abenteuer und eine fast unglaubliche Leistung, eines Menschen, der unglaubliches erleben musste.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Film ist gut, das Buch VIEL besser!, 7. Juni 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Sturz ins Leere (Gebundene Ausgabe)
Natürlich habe ich mir den Film «Touching the Void» angeschaut. Schliesslich hatte ich schon das Buch über den meiner Meinung nach beispiellosesten Überlebenskampf zweier Männer im Gebirge mit Hochspannung verschlungen. Und tatsächlich hat sich der Kinobesuch gelohnt, denn die Bilder von jenem fatalen Erstbegehungsversuch in den Anden sind eindrücklich und die Begegnung mit den wahren Helden jener denkwürdigen Ereignisse ein Erlebnis.
Trotzdem kann ich allen, die den Film angeschaut haben oder es noch tun wollen, nur sagen: Lest auch das Buch! Denn das ist unvergleichlich viel besser als der Film. Letzterem nämlich merkt man an, dass er fast 20 Jahre nach den ursächlichen Ereignissen entstand, wogegen das Buch nur wenige Jahre nach dem Bergdrama herauskam und erst noch brillant geschrieben ist. Dies übrigens von Joe Simpson, einem der Betroffenen, selbst, der zur Zeit der schrecklichen Ereignisse gerade mal 24 Jahre alt war. So kommen denn die Nuancen der fatalen Absturzgeschichte mit wundersamem Happyend sowie die Emotionen der beiden Bergsteiger viel unmittelbarer und spontaner durch. Wer sich das entgehen lässt, verpasst etwas!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Belastbarkeit, 12. Oktober 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Sturz ins Leere: Ein Überlebenskampf in den Anden (Taschenbuch)
Wie belastbar ist eigentlich ein Mensch? Dieses vorliegende Buch des Bergsteigers Joe Simpson beantwortet die Frage ziemlich gut. Was ihm bei der Besteigung eines Andengipfels während des Abstiegs wiederfährt kann sich der heutige verweichlichte Fernseh- und Couchmensch kaum vorstellen. Aber die Geschichte ist wahr, obwohl sich der Leser des öfteren fragt wie sich der Autor angesichts seines Zustandes noch an so vieles erinnern kann. Die Story ist fesselnd bis zur letzten Seite was weniger an dem Schreibstil liegt, sondern an der Tatsache, dass es sich um eine wahre Begebenheit handelt. Nicht vergessen sollte man hier den wackeren Freund und Kletterpartner von Joe Simpson der zwar das Seil durchschnitt an dem sein Gefährte hing, wofür der Leser aber durchaus Verständnis aufbringt angesichts der Gefahr, ansonsten aber alles unternahm um seinen verletzten Kameraden vom Berg hinunter zu bringen. Ein Buch, spannender als jeder Krimi, das vermutlich viele Menschen vom Bergsteigen abhält. Einige, mich eingeschlossen, werden trotz des beschriebenen Unglücks sich weiter zu den schneebedeckten Gebirgen hingezogen fühlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kaum zu übertreffende Spannung..., 8. Oktober 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Sturz ins Leere: Ein Überlebenskampf in den Anden (Taschenbuch)
Stellen Sie sich vor, die stürzen über einen Abgund. Ihr Kletterpartner fängt den Sturz ab und Sie hängen nun am Seil - unter Ihnen gähnende Leere. Hinzu kommt, daß Sie sich erst vor wenigen Stunden ein Knie vollkommen zertrümmert haben. Plötzlich ein Ruck und Sie beginnen unaufhaltsam zu fallen - Ihr Partner hat das Seil zwischen Ihnen zerschnitten...
Ein Alptraum ? Für Joe Simpson wurde dieser zur Realität. An der Tatsache, daß er später ein Buch über dieses Thema veröffentlichte, kann man unschwer erkennen, daß der Sturz nicht tödlich endete. Was Simpson allerdings noch alles erwartete bis er nach Tagen endlich wieder im Basislager ankam, ist eigentlich unbeschreiblich. Dennoch schaffte er es in Worte zu fassen - und heraus kam einer der spannendsten Tatsachenberichte, welcher jemals geschrieben wurde. Unbedingt lesen - dieses Buch werden Sie erst wieder aus der Hand legen, wenn Sie die ganze Geschichte kennen...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Atemberaubend, in jeder Hinsicht..., 19. Juli 2010
Von 
Michael Kleerbaum "So viele Bücher, so wenig ... (Erle, im Münsterland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sturz ins Leere: Ein Überlebenskampf in den Anden (Taschenbuch)
Heftig! Nach der Lektüre dieses Tatsachenberichts habe ich erstmal tief durchatmen müssen. Der Autor und Bergsteiger Joe Simpson hat seine Geschichte so eindringlich und fesselnd geschrieben, man fühlt sich als Leser mitten in das Geschehen versetzt. Er schreibt über seine Gefühle vor dem Aufstieg, dann über den ersten Unfall und die Angst, diesen schon nicht zu überleben. Dann der Enthusiasmus, das ihn sein Kollege nicht im Stich gelassen hat und es schien, das er doch noch lebend den Berg verlassen könnte und dann der zweite Unfall... Und der Moment, als er merkte das sein Freund das Seil durchgeschnitten hat, durchschneiden musste, wie der Leser erfährt, denn der Autor lässt in seinem Buch viel Platz, damit sein Bergfreund Simon Yates in seinen eigenen Worten die Situationen aus seiner Sicht schildern kann. Dann die lange Agonie in der Gletscherspalte und den schmerzhaften Weg zurück ins Basislager, immer in der Ungewissheit, ob der Freund überhaupt noch dort ist. Heftig, sag ich nochmal. Aber sollte man gelesen haben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen fesselnd und unglaubliche Geschichte vom Überlebenskampf im Gletscher, 6. Juli 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sturz ins Leere: Ein Überlebenskampf in den Anden (Taschenbuch)
Unglaublicher Tatsachenbericht über die Geschichte eines englischen Extrembertsteigers, der nach einem Unfall in 6000m Höhe in den Anden ums Überleben kämpft. Irrsinnige Schicksalsschläge, bei denen jeder normale Mensch längst aufgegeben hätte, haben seinen Überlebenstrieb noch verstärkt. Spannend, fesselnd und vorallem wahr, es gibt auch einen DOkumentarfilm dazu, das Buch ist wesentlich brutaler udn authentischer, das ist aber nur mein persönlicher Geschmack. Hilfreich ist, wenn man selbst gern klettert oder in die Berge geht, aber keine Voraussetzung um dieses Buch spannend zu finden!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen packende Grenzerfahrung unpathetisch erzählt, 29. Mai 2010
Von 
S. Jehle "sjott" (Tübingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Sturz ins Leere: Ein Überlebenskampf in den Anden (Taschenbuch)
Ein Buch, das den Leser an sämtliche Extreme des Bergsteigens heranführt- an Freude an der überwältigenden Natur, an die Lust, sich selbst und den Berg zu bezwingen, das Buch zeigt auch die Abhängigkeit von dem Partner und die Wichtigkeit von Entscheidungen, die in extremen Situationen schnell gefällt werden müssen, um einen Ausflug zu überleben.
Simon Yates muss sich entscheiden, den Tod des Freundes in Kauf zu nehmen oder seinen eigenen zusätzlich. Bemerkenswert war es bereits, den Verletzten abzuseilen, doch nachdem er sein eigenes Leben gerettet hat und sich mühsam ins Lager geschleppt hat, muss er sich mit dem Gedanken anfreunden, Joe Simpsons Familie von der Tragödie zu berichten und dabei seine Entscheidung zu verteidigen. Der Leser weiß bereits, wie die Geschichte ausgeht und doch ist es unendlich packend, mitzuerleben, wie Joe Simpson seinen Weg aus einer Gletscherspalte herausfindet auf einem Bein und den restlichen Berg auf dem Bauch hinab robbt. Die Stelle im Buch, an der Joe gefunden wird, möchte man immer und immer wieder lesen. Wie er den Willen zu diesem Überlebenskampf aufbrachte, ist unfassbar.
Dabei hält sich die Sprache schlicht und nüchtern ohne je ins Pathetische abzurutschen.
Der Autor nahm in seinem späteren Leben etwas Abstand von der Szene der Extrembergsteiger.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...ein dramatischer Überlebenskampf, 9. Dezember 2012
Zwei Bergsteiger brechen auf...erst läuft alles normal...dann die ersten Schwierigkeiten...das Drama nimmt seinen Lauf...einer von beiden stürzt schwer ab...ist schwer verletzt...der andere steht an einem Punkt eine schwerwiegende Entscheidung treffen zu müssen...
Beide haben überlebt, ein packendes Buch in dem beide versuchen die Geschichte, ihre seelischen Qualen und den Überlebenskampf wieder zu geben. Unglaublich das man so etwas überleben kann, sich mit einem zerschmettertem Knie aus einer Gletscherspalte zu retten und ohne essen und trinken den Abstieg zu schaffen.
Das Buch hat mich sehr gefesselt ich kann wirklich empfehlen es zu lesen 8-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Atemlos, 7. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Sturz ins Leere: Ein Überlebenskampf in den Anden (Taschenbuch)
Man liest dieses Buch und verfällt in einen Rausch. Da ich oft in den Bergen bin, habe ich mir schon oft gefragt: Was wenn? - Joe Simpson erzählt, was geschieht, wenn das Schlimmste passiert. Und man liest das Buch atemlos und findet kaum mehr zurück in die Wirklichkeit. Zu empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mitgelitten, 18. November 2009
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sturz ins Leere: Ein Überlebenskampf in den Anden (Taschenbuch)
2 Bergsteiger auf dem Abstieg vom Andengipfel Siula Grande. Als sich Joe Simpson sein rechtes Bein bricht, wird aus dem Abstieg ein Überlebenskampf. Sei Freund Simon nimmt sich der Aufgabe an und seilt Joe ab.
Bei unwirtlicher Wetterlage und schlechter Sicht stürzt Joe über einen Abhang, bleibt 30 m über dem Boden im Seil hängen. Lange hält Simon das Gewicht nicht aus und droht abzustürzen. Um zumindest sein eigenes Leben zu retten, zerschneidet er das Seil und spricht damit faktisch das Todesurteil für Joe.
Wie durch ein Wunder überlebt Joe den Sturz.
Glaubt man dem Klappentext des Buches, geht es um diesen Konflikt: Hat sich Simon richtig verhalten? Wie geht der schwer verletzt überlebende Joe mit dieser Tatsache um?
Dieses Buch bietet viel mehr als das. Schon an der Widmung Joes, des Verfassers des Buches, lässt sich erkennen, dass er Simon dankbar ist für den Rettungsversuch und weiß, dass er ohne ihn nicht mehr am Leben wäre. Die Frage der Moral ist also schnell beantwortet.
Beeindruckend vielmehr Joes Beschreibung des Überlebenskampfes, sein einbeiniger Abstieg zum Lager unter unvorstellbaren Schmerzen und unter Aufbietung aller Kräfte. Als Nicht-Alpinist fragt man sich, wie groß die Faszination Bergsteigen sein muss, dass sich Menschen immer wieder bewusst in lebensgefähriche Situationen bringen -diese Expedition hält gleich mehrere davon bereit.
Was dieses Buch zu einem ganz besonderen des Genres macht, ist die Menschlichkeit seiner Protagonisten unter absolut unmenschlichen Bedingungen.
Unbedingt lesenswert!
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Sturz ins Leere: Ein Überlebenskampf in den Anden
Sturz ins Leere: Ein Überlebenskampf in den Anden von Joe Simpson (Taschenbuch - Oktober 2007)
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