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Kundenrezensionen

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am 14. Dezember 2000
Ewiges Leben - Küng gibt in diesem umfangreichen Buch einen umfassenden Überblick über die Jenseitsvorstellungen in verschiedenen Kulturen, im speziellen im Christentum. Der Bogen spannt sich von der Antike bis zur Gegenwart. Die in vielen 'Büchern zu diesem Thema üblichen esoterischen Schwärmereien sucht man hier vergebens.
Theologie und Philosophie überfordern in diesem Buch den Leser keineswegs, stellen das Thema jedoch auf höchstem Niveau dar.
Absolut empfehlenswert.
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am 10. August 2006
Das Buch legt in knapp 300 Seiten das Thema Ewiges Leben anschaulich und offen dar. Zwar befürwortet er den Glauben an das Ewige Leben, setzt sich aber auch mit den Kritiken an Religion und Glauben auseinander. Auch geht er auf die Sterbehilfe ein. Für alle die Antworten und Anregungen auf das wohl wichtigste und spannendste Thema der Menschheit suchen werden hier findig. Auch für Laien geeignet!
11 Kommentar|21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. April 2012
Zum allerersten Mal habe ich verstanden, was die Bibel zum Thema "Leben nach dem Tod" sagt und wie genau es sich vom platonischen Leib-Seele-Dualismus unterscheidet.
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Ähnlich wie Küng in seinem Buch Spurensuche einen Überblick über die Weltreligionen gibt, so vermittelt er in diesem Buch einen doch recht breiten Überblick über Jenseitsvorstellungen von der Antike bis zur Gegenwart. Hohes Niveau, aber auch für Laien sehr gut lesbar.
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am 10. Mai 2001
Der Autor beweist leider, daß er seine Sicht der Dinge zu stark auf die protestantische Weltsicht einschränkt und keine neuen Menschheitserfahrungen zuläßt. Offenbar ist für ihn die letzte Transzendenzerfahrung vor 2000 Jahren geschehen und danach nicht mehr. Eine mittlerweile anerkannte und gut bezeugte Menschheitserfahrung wie die Nahtoderfahrung wird vorschnell und offenbar mit nicht gerade übertrieben großem Fachwissen abgekanzelt. Prof. Küng sollte hier eine ausgewogene Betrachtungsweise bevorzugen und nicht vor lauter Berührungsängsten mit der Esoterik das Kind mit dem Bade ausschütten.
22 Kommentare|18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Januar 2012
Hans Küng hatte, als er dieses Buch 1978 fertigstellte, eine sogenannte Ganz-Tod-Theorie im Sinn, die besagt, das es keine Seele, kein immaterielles Feld (welches einen umgibt), geben kann und auch dies auch nur aufgrund Küngs - ungemien seltsamen sowie unertragbarem anthropozentrischen Denken!. Und vor allem, weil er selbst - dieser maßlos überschätzte Hans Küng - nicht nur christlich-religiös-verbrämt-indoktriniert ist, sondern weil er vor allem (abseits seiner Bücher sowie der Vorträge) ALLES ablehnt, was nicht in das eigene absurde-kirchliche Glaubensgebäude hinein passt. Obgleich Küng vorderhand öffentlich und in all seinen Büchern fleißig kundtut, das er selbst kirchliche Dogmen und andere wahrlich verstörenden Sonderbarkeiten verneint und als Schwachsinnigkeiten einstuft (!), was sie ja auch ohne jeden Zweifel sind, doch dagegen andererseits in seinen Büchern eifrig Gebrauch von eben - diesen dummen Schwachsinnigkeiten macht. Zuallererst wäre hierbei natürlich der heilige Geist sowie die nebulöse, imaginäre, widersprüchliche, patriarchal-orientiert (siehe Gottvaterkomplex) wie zugleich: naive, jüdisch-apokalytpisch denkende, mit ewigen Höllenquallen drohende (vielleicht gar nie real existierenden Persönlichkeit) Jesu zu benennen. Doch stellt dies nicht das zu besprechende Element dar.

Hans Küng zieht in seinem Buch, daß seine christologische Arbeit abschließt, die eschatologischen Konsequenzen aus seinem Gottes und Christus (Christus kommt von Krishna und Horus) Verständnis. Die Frage nach dem menschenwürdigen Sterben, nach dem Sinn des eigenen und fremden Todes erträgt keine Ausflüchte. Hier kommt die Stärke oder Schwäche einer einzelnen einseitigen plagiatischen (Mono) Theologie oder Philosophie umbarmherzig ans Licht. Und so gilt es gegen alle Mißverständnisse das Vertrauensvotum des Gottesglaubens (freilich unglaubwürdiger christlicher Literaten) - in ungeschmälerter intellektueller Redlichkeit zu verantworten. Küng führt seine Leser mit unfairer Hand durch den Garten der gängigen Jenseitsvorstellungen. Was ist mit dem Leben nach dem Tod gemeint?. Eine Wanderung nach östlichem Vorbild? (wovon er wirklich nichts versteht, sonst hätte er nicht so gemein dagegen geschrieben.) Eine leere Wunschprojektion oder billige Jenseitsvertröstung? Nitzsches (obwohl er wohl wusste das seine Vorstellung gar nicht lebbar ist), Ewige Wiederkehr des Gleichen? Oder die metaphysische Unsterblichkeit der Seele nach platonischem Vorstellungsmuster? Ein mythologischer - Weltraumhimmel? Oder wartet nach dem Tod das Nichts, was ja Logisch schon vorher da sein müsste, aber wir haben ja etwas, nicht nichts. Aber wie ist das nun mit dem Glauben an die Auferweckung Jesu, die es auch schon vorher überall in früheren Kulturen gegeben hat? Das Christentum ist (verdammt nochmal) nicht vom Himmel gefallen...? Küng legt ohne Vorbehalte und theologische Begriffsspielerrei offen, was man nach eingehender kritischer Exegese des Neuen Testaments unter - Auferweckung - zu verstehen hat und was eben nicht.

Wichtig für`s Buch als eigentliches Fazit: Und was er dann damit beschreibt ist sowas von unterfüttert mit christlichen Absolutheitsansprüchen, das es mich dazu gebracht hat, das Buch zuzuschlagen und es im Schrank vergammeln zu lassen.

Bezüglich des Buches: Doch so sind seit 1978 bedeutende Fortschritte - in vor allem den Neurowissenschaften - gelungen, die jeglichem Philosophen das Fürchten lehren. Und es bedroht massiv nicht nur einfach den christlichen Glauben. Es stellt sich m.E momentan jedenfalls derzeit, so dar, dass die östlichen Vorstellungen wesentlich mehr Klarheit bringen, was dieses Konstrukt an sich letztlich betrifft. Die modernen Paradoxien der Wissenschaft lassen sich lösen – wenn man annimmt, dass das Universum nicht aus Materie, sondern aus Bewusstsein besteht. Nach den Erkenntnissen der modernen Wissenschaft, etwa der Quantenphysik, und den uralten spirituellen Traditionen des Ostens stößt man auf ein neues, revolutionäres Weltbild. Das Universum könnte zielgerichtet, sinn- und zweckvoll sein, doch ist der Mensch nur ein integraler Bestandteil dessen. Und zu Küng sei gesagt, das Religion meines Erachtens ohnehin nur ein, sagen wir, salopp formuliert - Überlebensvorteil -, evolutionäres Plus sozusagen darstellt! Und Gott ist nur eine Vorstellung, ein Gedanke oder auch, so man es denn möchte: eine Metapher für die (allem Anschein) nach - wohlgeordnete Struktur des Kosmos. Ich nenne das Ganze aufgrund der schlechten Begrifflichkeit Gottes, die grandiose Schöpfung, den einen (imanennten), nicht getrennten schöpferischen Geist entsprechend. Doch seien wir ehrlich: Es können einfach nicht alle Religionen recht haben; und dies besonders NICHT in Form der patriarchalischen und teils, ja, das muss einfach gesagt sein dürfen - stark im Kern frauenfeindlich orientierten! Und jenes allseits bekanntes Paulus, ach...sorry - das Christentum, ist definitiv höchst patriarchalisch. Sie bestehen ja, wie es dieses Buch beweist, auf ihren Gottvater-Komplex; das aber war lediglich eine Hirngeburt von Frauenverachtend- eingestellten Hirtennomaden. Das Wort Gott ist ohnehin kein Urwort, weil diese spezielle Gottesvorstellung vom Menschen geschaffen wurde!

Es gibt, wieviele Galaxien da draußen? 100 Milliarden? Und es werden mehr und mehr gefunden werden. Mittlerweile geht man sogar von Parallel-Universen aus, die in die Billionen gehen könnten. Es ist zudem äußerst aufschlußreich, das die alten Veden aus Indien und ältere buddhistische Überlieferungen, konkret eben diese Billionen Universen erwähnen. Und dieses lange vor der Möglichkeit, als moderne Astrophysiker sich dieses Konzeptes wegen annahmen.

Der Mensch ist wenn überhaupt - nur eine kleine Ameise - in einem sich-selbst-regulierenden und gigantisch belebten System, das sich letztlich einen Wurz für uns interessiert.

Doch, so könnte man ja durchaus berechtigt einwenden, und als Pantheistin erkenne ich solcherlei Wesenstrukturen an, jenes allseits bekanntes Universum ein wie erwähnt - lebendiges Wesen ist - , doch interessieren tut es sich nicht für uns. Jenes Universum, so wir es derzeit zu kennen pflegen (obgleich wir derzeit in Wirklichkeit darüber nicht wirklich etwas wissen) könnte zwar ein, sagen wir - lebendiger und mit uns allen vernetzter Riesenorganismus sein - mitsamt aber seinen weit über 100 Mrd. Galaxien (evtl. sogar Parallel-Universen), kümmert es sich dennoch, und selbst dies als lebendiges Wesen einen Scheiß, wie erwähnt - (grob gesagt) um uns. Es mag überdies nicht völlig ausgeschlossen sein, dass wir später mit diesem Netzwerk, was sich überdies selbst reguliert, verwoben werden bzw. damit verschmelzen, aber der Mensch ist vergleichbar wie kleine Ameisen.
Und warum? Ganz einfach: der Mensch könnte eventuell sogleich eine Erschaffung von völlig überlegenen Außerirdischen sein, die übrigens die Idee für die Gründung von Religion darstellen, oder das Ergebnis einer Panspermia; oder gar eine folgend zwingende Notwendigkeit, und die Evolvere ist noch lange nicht zuende. Sich dann darüber streiten, ob es so etwas wie Gott geben kann, erledigt sich wie von selbst. Das Gehirn beantwortet diese Frage. Der christliche Gott jedenfalls, um auch darauf zu sprechen zu kommen, ist ein schlechtes Plagiat von frauenfeindlichen Hirtennomaden! Vergleich dazu die Sumerer, die Griechen, Essener, Budhas lehren und die alten Ägypter. In der Bibel besitzt so gut wie nichts eine isolierte Stellung, besonders nicht die Stellungen von Jesus, der vieles, wenn nicht sogleich das - meiste - von vorher lange bestehenden Kulten und Religionen übernommen hat.

Und wenn in kirchlichen Kreisen wie Küng, welcher immer noch stark kirchlich geprägt ist, gesagt wird, der Mensch sei eine körperliche-geistige Einheit, so ist dies eine Ansicht, die auf Aristoteles zurückgeht (hylemorphismus "Einheit von hyle, Stoff", und morphe, Form) und von Thomas von Aquin übernommen wurde, der mehr als nur Tier (er erkannte anders als in Menschen, Tieren keinerlei Seelenaktivität an) frauenverachtend eingestellt gewesen ist. Auf der Grundlage dieser Ansicht wird dann auch argumentiert, Reinkarnation sei eine Irrlehre. Wenn christlich orientierte Esoteriker ähnliche Argumente gegen Reinkarnation vorbringen, wollen sie damit der 'wissenschaftlichen evolutionstheorie` Rechnung tragen, weil sie glauben, der Mensch sei durch eine direkte evolutionäre Linie aus dem Tierreich entstanden. Also eine ungerichtete mutation-per-random, keine directed-Evolution. Die Auffassung, beim Tod gebe es keine Seele, die den Körper verlasse, weil dies einen Leib-Seele- Dualismus darstellen würde, entspringt einer Verwechslung von Polarität und Dualität. Wenn die Seeele den Körper verläßt und wir dies - aus irdischer Sicht - als Tod bezeichnen, ist dies kein Dualismus, denn Dualismus bedeutet "Verabsolutierung der Dualität". Einen physischen Tod erleben wir nur in der psychischen Welt. Für uns spirituelle Individuen gibt es "weder Geburt noch Tod". Geburt und Tod, das Entstehen und Vergehen einer physischen Form, sind Aspekte der Polarität, sind also zwei nicht zu trennende Seiten unseres Relativen daseins in der Welt der Materie. Diejenigen, die hier einen vermeintlichen Leib-Seele-Dualismus reklamieren, sind auf zwei Seiten zu finden, die selbst ebenfalls entgegengesetzt sind. Die einen ziehen aus diesem Argument den Schluß, es gebe nur Materie (= materialistischer Monismus), die anderen, es gebe für den Menschen nur ein einziges Erdenleben, danach folge das endgültige Gottesgericht für die verstorbene Seele (= religiöser Dualismus). Und genau dafür steht auch Küng ein. Nur muss Küng natürlich auch sein Weltbild verteidigen, und das Christentum stellt für sich einen Monopol dar, einen Absolutheitsanspruch - der, für welchen auch der Autor einsteht. Dieses merkt man insgesamt sehr genau, wenn er östliche Vorstellungen beschreibt. Nur ist es eben der Absolutheitsanpruch des Christentums der eine Vermittlung verhindert.

Zur Frage, ob Bewusstsein allein Veränderung der Abläufe im Gehirn auslösen kann, möchte ich anmerken, dass dazu im Laufe der vergangenen Zehn Jahre eine Reihe von Versuchen zur Gehirnfunktion mit bildgebenden Verfahren durchgeführt wurden. Dabei wurde klar gezeigt, das allein menschliche Absicht die Gehirnaktivität beeinflussen kann. Dies wurde z.B. in neuronalen Netzen nachgewiesen, die für die Verarbeitung von Gefühlen zuständig sind. Ein weiteres Beispiel ist der Placebo Effekt. Durch bildgebende Verfahren konnte gezeigt werden, das Überzeugungen und Erwartungen bezüglich unterschiedlicher Behandlungsmethoden signifikante Veränderungen der Gehirnfunktion auslösen können. In anderen Worten: mentale Faktoren wie Überzeugungen, Begierden, Emotionen und Gefühle können wesentliche Auswirkungen auf die elektrische und chemische Funktionsweise des Gehirns haben. Es ist sehr wichtig, sich diese Forschungsergebnisse in Erinnerung zu behalten, und sich über ihre Anwendbarkeit im Alltagsleben im klaren zu sein. Und mit Radikalisierung ist vor allem gemeint: das es bei persönlichen, un-patriarchalsicher-naiver-un-theistischer leidenschaftlicher Spiritualität um das All-verbunden-sein geht, welche immerzu präsent ist; in jedem Menschen offen latent ist, und hoffen darf ein jeder welcher sich dem Verständnis des ganzen leidenschaftlich hingibt. Und dieses ist fortwährend aktiv und dynamisch, ein Zyklus, welcher sich seit Ewigen Zeiten zeigt. Gehen wir achtsamer mit uns und unserer Umgebung um, der Liebe dem Ganzen wegen. Letztendlich ist dieses Buch total einseitig und befremdet mich sehr stark. Hans Küng ist überdies ein wirklich sehr überschätzter Theologe der seine Leser absichtlich auf Irrwege führt, weil er genau, wie seinerzeit es schon Karl Barth gewesen ist, malles andere ab-disqualifiziert, weil diese - anderen Ungläubigen - ja sowieso von vornherein nach christlicher Denkweise, verdammt werden. Übrigens ist damit das Neue Testament gemeint. Also ein Buch, das mit Plagiaten protzt, das man sich fragt, wie naiv-früh-kindlich indoktriniert man sein muss, um dieses nicht zu erkennen. Denn frühere Geschichten der Griechen, der Sumerer, der alten ehrwürdigen Ägypter und vielen weiteren finden sich dort in dreister Weise immer wieder vor. Unfassbar...aber die Menschen wollen das Märchen ja weiter glauben, obgleich das meiste dreist - abgekupfert ist. Wer wirklich ehrlich zu sich selbst ist, nimmt Abstand von der frauenfeindlichen und höhst-maskulin-patriarchalisch-orientierten christlichen Lehre, und gibt sich entweder dem Buddhismus hin oder eben dem Pantheismus, also dem Gottesverständnis, dem schon Albert Einstein zugestimmt hat. Eben Spinozas Gott, denn nur das macht Sinn. Theismus ist, egal welche Religion davon betroffen ist, sehr naiv und überdies mit nervigen Absolutheitsansprüchen unterfüttert, das es einen rot werden lässt, nur wenn man an solches denkt. Das Christentum ist genau wie alle anderen Religionen ein protziger Cargo-Kult.

Falls aber die Welt und alles was die Wirklichkeit repräsentiert als solches erschaffen wurde, so hat das was in der Bibel steht, damit nichts tun. Dahingehend würde ich schon vielmehr weitaus höher entwickelte Außerirdische für in Betracht ziehen als dieses Monster Jahwe. Also als der Gott der Bibel. Der überdies nur durch`s kopieren besticht!. Die höchst patriarchalischen Bibelschreiberlinge (diese waren zudem frauenfeindlich) haben sich fleißig woanders bedient. Die Geschichte Jesu, seine Geburt, sein Leben, seine Taten und auch seine Auferstehung sind in der Welt der Antike nichts Einmaliges. Das ist beweisbar!.

Einerlei. Wenn man sich vorstellt: wir leben in einer Galaxis, also in einem Milchstraßensystem, und davon gibt es – nach letztem Stand – trillarden Milchstraßensystemen (gleich groß oder minimal kleiner sowie erheblich zum teil enormer von den Größenverhältnissen) und unser Planet ist eher ein, sagen wir salopp formuliert, aber doch recht zutreffend gesagt - unbedeutender Planet am Rande der Milchstraße wohlgemerkt -, und dann will man behaupten, nicht zuletzt haben das die Kirchen und die Religionen sankrosankt (!) behauptet, wir sind die einzige intelligente Form in dem gesamten unermesslichen Universum, das sich nebenbei immer weiter ausdehnt, und dann noch sagt: dieser Gott (wenn es denn einen Gott gibt; konkret also einen Schöpfergeist, wie immer auch man diesen nennen will) der das wirklich geschaffen hat, sicher nicht bewiesen, aber gehen wir einmal hypothetisch davon aus, doch lassen wir dabei alle Religionen beiseite, bitte!.

Wenn man dann also animmt, der sei auf die Erde gekommen mit Luftschiffen und habe dann eifersüchtig gewütet gegen das eine Volk, hat eigentlich ja sogar den Befehl dazu gegeben (dieses und mehr Grausames kann man im Alten Testament nachlesen) andere Völker auszurotten, dann kann mir doch keiner erzählen, dass das wirklich und ernsthaft der Schöpfergeist sein soll. Es ist in sich völlig unlogisch und ja, es muss gesagt sein dürfen(!) unsinnig. Dieser Gott, den man bewusst provokant mit dem Titel klassifizieren kann: Gott kam von den Sternen, hat mit dem Schöpfergeist überhaupt nichts zu tun.

Jene sogenannte Gottheit, welche im Alten und auch im Neuen Testament geschildert wird, war übriges ursprünglich nur ein ganz unbedeutender Wüstengott gewesen; ehe edieser möchte-gern verstörend-agierende Gott von den Juden später zu dem einen bedeutenden Gott erhoben wurde; zur einigen Gottheit Das dieses das gleiche Wesen sei wie der Schöpfergeist des Universums – ist völlig unsinnig. Da war offenbar eine Intelligenz, aber eine sehr rücksichtlose Intelligenz, muss man dazu urteilen, am Werk, das eigene Interessen, die man im detail nicht ganz kennen, verfolgt hat, und sich in dem Fall ein Volk, das auserwähltes Volk, und das soll bitte kein Antisemitismus sein (und das ist eben laut Bibel so) für sich beansprucht hat.
Oder man muss ja gleich sagen. Wenn man die Schöpfungsgeschichte der Bibel im Alten Testament liest, dann liest man ja ursprünglich nicht von Gott. Es heißt ja: lasset uns Menschen machen. Es wird also von Göttern, den Elohim gesprochen. Ich habe mich mit einem Priester darüber unterhalten, und erhat eben gesagt, diese Elohim übersetzt, sind Götttermenschen; das heißt also: ist gleich außerirdisch. Haben mit Gott aber nichts zu tun. Erst als es dann zum Eingottglauben bei den Juden erhoben wurde, noch lange vorm Christentum, wurde aus den Göttern, Gott. Nur haben sie einen Fehler gemacht. Sie hätten sagen müssen: lasset mich Menschen machen. Das sind eigentlich Ungenauigkeiten hineingerutscht. Dann hat man das später zu erklären versucht: na ja, damit ist die heilige Dreifaltigkeit gemeint. Das wäre ja wieder ein Unsinn, denn: das sind ja drei Personen in einem Gott, sagt die verstörende christliche lehre. Das wären ja drei Götter. Gottvater Gottsohn und Heiliger Geist, der durch die gestörte, widerliche Verschmelzung der besagten homosexuellen Figuren entsteht. Das würde dem ganzem ja wieder nicht entsprechen, also konträr wiederlaufen. Also die Elohim und bene Götter gewesen, wer immer auch diese Elohim gewesen sind. Und mit einem Gott haben die gar nichts zu tun.

"Es werden wohl noch zehntausend Jahre ins Land gehen und das Märchen vom Jesus Christus wird immer noch dafür sorgen, daß keiner so richtig zu Verstande kommt." (Johann Wolfgang Goethe, 1749-1832)

"Wieviel die Fabel von Christus Uns und den Unsern genützt hat, ist bekannt." Papst Leo X. Herrmann Horst, Kirchenfürsten, Hamburg

Uns ist das Märchen vom Jesus zum Segen geworden! (Papst Pius II. 1458-1464)

Unter den vielen Lügenmächten die in der Welt wirksam sind, ist die Theologie eine der ersten. Mahatma Gandhi
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am 19. April 2011
Das gefühlte erste Drittel handelt nur von Atheisten und Agnostikern. Schade, ich hätte mir von Küng eher gewünscht, dass er mit anschaulichen Erfahrungsberichten aus dem Ewigen Leben brilliert.

Wer weiß, vllt ist er selbst noch gar nicht drin, hm?
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