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Kundenrezensionen

20
4,0 von 5 Sternen
Der Mensch vor der Frage nach dem Sinn: Eine Auswahl aus dem Gesamtwerk
Format: TaschenbuchÄndern
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30 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Dezember 2012
Ich habe mir das Buch gekauft, da mich an Frankl fasziniert hat, dass er drei Konzentrationslager überlebt hat und "trotzdem" ein Sinn im Leben gesehen hat. Nach dem Lesen des Buches fasziniert mich an Frankl, dass er drei Konzentrationslager überlebt hat und "deshalb" ein Sinn im Leben gesehen hat.

Ich habe das Buch regelrecht verschlungen und hatte aufgrund Frankls Vorträge viele "Achso-Erlebnisse". Ich habe mich mittels dieses Buch persönlich weiterentwickelt und kann daher das Buch besten Gewissens weiterempfehlen - jedoch nur an eine bestimmte Leserschaft. Wer nur eine Abendlektüre zum entspannten Durchlesen sucht, also dieses Buch nur konsumieren möchte, wird es schnell frustriert zur Seite legen. Vor allem die ersten Kapitel sind für einen Laien wirklich anspruchsvoll. Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie so viele Fremdwörter in einem Text in einem Lexikon nachlesen müssen. Daher kann ich die Leser gut nachvollziehen, die dieses Buch schlecht bewertet haben, es ist teilweise für einen Laien schwer zu verstehen und die Quintessenz ist ab und zu schwierig herauszulesen. Doch das "Durchhalten" lohnt sich. Zudem wiederholen sich auch einige Themen im Buch, dies ist bei dem komplexen Vorträgen auch nicht störend oder langweilig, sondern hat mir beim Verstehen der Vorträge geholfen.
Auf der anderen Seite sind einige Vorträge wirklich einfach nachzuvollziehen.

Hauptthema des Buches ist, wie es die Überschrift auch schon verraten lässt, die Frage nach dem Sinn des Lebens. Dabei gibt Frankl keine Patentrezepte, jedoch viele unterschiedliche Anregungen. Von großer Bedeutung ist für Frankl, dass menschliches Leben immer auf Etwas oder Jemand ausgerichete ist: „Sich selbst verwicklichen kann er also eigentlich nur in dem Maße, in dem er sich selbst vergisst, in dem er sich übersieht."

Sehr gut hat mir Gefallen, dass viele unterschiedliche Themen angesprochen werden. Zum Beispiel folgende:
Verhältnis der Wissenschaften untereinander, Liebe und Sex, Euthanasie, Kunst, existenzielle Probleme in der Überflussgesellschaft (schon in den siebziger Jahren!), die Anthropologie des Sports, das Verhältnis von Ursache und Gründe und Zwangs- und Angststörung (besonders interessant fand ich in diesem Zusammenhang die „paradoxe Intention")

Ich bewerte (Psychologie-)Bücher mit 5 Sternen, wenn sie nicht mit dem „Zuklappen" abgeschlossen sind, sondern mir Sätze im Buch im Alltag wiederbegegnen und ich etwas „fürs Leben mitnehme". Und Frankl Gedanken waren wohl noch nie so passend, wie zu unser heutigen Zeit!

Zum Abschluss prägnante Zitate aus dem Buch, um einen kleinen Vorgeschmack zu geben:

„Die Welt ist nicht heil, aber heil-bar."

„Die Welt ist kein Manuskript, die wir zu entziffern haben, die Welt ist vielmehr ein Protokoll, das wir zu diktieren haben."

„Gerade dort, wo wir eine Situation nicht ändern können, gerade dort ist uns abverlangt, uns selbst zu ändern, nämlich zu reifen, zu wachsen, über uns selbst hinaus!"

„Menschliche Freiheit ist endliche Freiheit. Der Mensch ist nicht frei von Bedinungen, sondern nur frei, zu ihnen Stellung zu nehmen. Aber sie bestimmen ihn nicht eindeutig."

„Ebensowenig wie das Tier imstande wäre, aus seiner Umwelt heraus den Menschen und dessen Welt zu verstehen, ebensowenig ist es möglich, dass der Mensch Einblick habe in die Überwelt."

„Je mehr es einem um die Lust geht, um so mehr vergeht sie einem auch schon."

„Aller Verzweiflung liegt Verblendung zugrunde, das heißt Überbewertung eines Wertes, der einen blendet, so dass man blind wird für andere Werte."

„Lebe so, als ob du zum zweiten Mal lebest und das erste Mal alles so falsch gemacht hättest, wie du es zu machen im Begriff bist."
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216 von 234 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Juli 1999
Frankl beschreibt zunächst eine existentielle Sinnleere als die dominante Pathologie des Zeitgeistes. Er kritisiert Freuds Libidotheorie und Adlers Ansatz des Minderwertigkeitskomplexes als zu einseitig; der Mensch als ein frei handelndes Wesen wird in diesen Theorien nicht beachtet. Das Gefühl eines existentiellen Vakuums sieht Frankl als ein um sich greifendes Phänomen. Tiere haben Instinkte, der Mensch hatte über Jahrtausende feste Traditionen. Nur heute wird dem Menschen nicht mehr einheitlich gesagt, was er soll, oft weiß er auch nicht mehr, was er will. Er ist verdammt zur Freiheit (hier klingt auch etwas Sartre und Camus mit rein). Frankl sieht dieses Gefühl der Sinnlosigkeit als Ursache für Alkoholismus, Drogenkonsum, Kriminaliät, Aggression. Aggression ist seiner Meinung nach auf menschlicher Ebene mehr als nur ein biologisch bedingtes Potential, das abgebaut werden muß (wie die Triebtheoretiker das sehen). Vielmehr ist Aggression manipulierbar, bewußt steuerbar und kulminiert beim Menschen im Haß. Der Mensch haßt aus einem Grund und nicht als Reaktion auf einen verdrängten Trieb oder auf angestaute Aggressionsenergie. Ebenso ist Sexualität nach Frankl nicht zu sehen als ein bloßes Abreagieren des Sexualtriebes. Auf menschlicher Ebene ist sie Ausdruck einer Liebesbeziehung, Inkarnation, Fleischwerdung von Liebe / Verliebtheit; ansonsten bleibt sie leer und nicht erfüllend (naja, zumindest in diesem Punkt bin ich dann doch anderer Ansicht ...). Schließlich erzählt er von seinen Erfahrungen in Auschwitz und Dachau und sagt, daß vor allem die überlebt haben, die eine Aufgabe, eine Zukunft, also einen Lebenssinn hatten.
Frankls Glauben an einen Sinn des Lebens ist ansteckend; natürlich sieht man sich selbst auch lieber als ein nach Selbst-Transzendenz strebendes freies Wesen, denn als einen Klumpen aus unreinem Kohlenstoff und Wasser. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. September 2009
Das Buch besteht aus mehreren Aufsätzen und Kapiteln aus all seinen Vorträgen und Büchern. Dadurch muss man es nicht direkt am Stück lesen und jedes Kapitel ist in sich schlüssig und gut lesbar. Da die Frage wahrscheinlich zu den schwierigsten Fragen der Menschheit gehört, darf man nicht erwarten, dass sie hier beantwortet wird. Aber dennoch hat mir das Buch sehr gut gefallen.
Es ist anspruchsvoll und gut geschrieben, Fachwissen brauch man nicht zwangsläufig, allerdings kann es nicht schaden, wenn man einige Begriffe kennt (die man aber auch nachschlagen kann).
Ich würde es jedem empfehlen, auch wenn man sich nicht für die Frage an sich interessiert, ist es doch ein Stück weit Bildung für die "metaphysische" Seite des Kopfes.
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71 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Januar 2003
Frankl erklärt u.a. woher das Leeregefühl und Sinnlosigkeitsgefühl kommt: "Im Gegensatz zum Tier sagt dem Menschen kein Intsinkt, was er muß, und im Gegensatz früher sagt ihm keine Tradition mehr, was er soll - und nun scheint er nicht mehr recht zu wissen was er will."
Der wissenschaftliche Stil wird vielfach durch gute Beispiele veranschaulicht. Keine 5 Sterne, da der zweite Teil durch die vielen Definitionen etwas trocken und zu "denkerisch" ist. Insgesamt ein interessantes, bodenständiges und fundiertes Buch. Für die meisten Sinnsuchenden ein Teil der Antwort!
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67 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Juni 2005
Die sinnvolle "Hingabe an eine Aufgabe" sieht Frankl als eines der besten Mittel gegen das existenzielle Vakuum. Weiter meint er, dass eine echte Aufgabe den Menschen mobilisiert und ihn erst zu dem macht, was er sein kann.
Mit der Hypothese, dass der Mensch Spannung braucht, widerlegt er den Marketinggrundsatz der Bedürfnissbefriedigung. Bedürfnisse zu befriedigen bedeutet, so Frankl, Spannung zu vermeiden. Dass der Mensch Spannung sucht und auch schafft, das sehen wir am einfachsten im Bereich Sport.
Seine Sprache ist leider etwas wissenschaftlich und das Buch deshalb nicht als Bettlektüre geeignet. Ohne diesen Mangel hätte ich das Buch klar mit 5 Sternen bewertet.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Januar 2014
Dieses Buch kann ich nicht empfehlen für Leute die ein leicht oder mittelscher-Verdauliches Buch suchen, was man schnell nebenbei lesen kann. Wenn man hingegen auf diesem Gebiet bereits sehr belesen ist (damit meine ich nicht Self-help-Literatur, sondern Fachliteratur zu Psychotherapie und Philosophie) oder aber wenn man sich gerne die Arbeit macht das Buch zu verstehen, dann kann ich dieses Buch nur empfehlen.

Grundsätzlich liebe ich Bücher in denen die Erfahrung und das Wissen von Menschen gefasst ist, die sehr viel über Menschen gelernt haben. Und wer lernt Menschen besser kennen als ein Psychiater/Psychotherapeut oder ein Arzt, der auch Vertrauensperson ist?

Frankl ist diesbzgl. aufgrund seiner Biografie ein ganz besonderes Beispiel und seine Erfahrungen sind so extrem, dass sie ihm erlauben einige lange Zeit gängige Theorien zu entkräften.

Ich sehe momentan die Logoterapie, als die wirksamste Therapie beim Angststörungen an. Dass die VT dort so erfolgreich ist wundert mich nicht, aber die Logotherapie muss noch effektiver sein. Denn lehrt sie nicht nur einen guten Umgang mit Angst (paradoxe Intention, Dereflexion), sie erkennt auch die Gewissensangst, den eigentlich Ursprung vieler Angststörungen in der heutigen Zeit.

Insgesamt also ein tolles Buch. Ich hatte vor einigen Jahren "Trotzdem ja zum Leben sagen" gelesen und kann dies ebenso empfehlen.
Ich werde mich definitiv noch näher mit der Logotherapie beschäftigen sobald Zeit dafür ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Dezember 2012
Sehr berührend, macht nachdenklich. Eine Herausforderung an sich selbst und ethische Grundsätze.
Sehr sehr empfehlenswert. Ein wichtiges Buch.
Ich habe selten soviel über die Täter-Opfer-Problematik in einer so hautnahen Schilderung etwas gelesen und verstehen dürfen. Es führt einen mitten hinein in sehr existentielle Fragestellungen und gibt auch eine Antwort. In diesem Sinne macht es sogar Mut.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Dezember 2014
Dieses Buch enthält interessante Ideen und Gedanken. Wer sich für [philosophische] Psychologie oder [psychologische] Philosophie interessiert empfiehlt sich dieses Buch! Aber auch jedem anderen empfehle ich dieses Buch uneingeschränkt, wenn man Freude am Denken hat.
An Frankls Schreib- und Denkstil habe ich mich schnell gewöhnt. Mir gefiel die Kombination aus wissenschaftlich-anspruchsvoll und anekdotisch-unterhaltsam sehr. Das Buch ist zwar thematisch recht extensiv angelegt (wodurch es sich übrigens auch recht gut als Nachschlagewerk verwenden lässt), dennoch sind die wichtisgten Konzepte (Psychanalyse, Erkenntnistheorie) mit ausreichender Tiefe erklärt.

Das Buch hat mich für folgende 3 Erkenntnisse sensibilisiert:

1. Je mehr du Erfolg anvisierst, desto weniger bekommst du ihn. Du findest Sinn, indem du Werte/Ideale erfüllst/verwirklichst.
(siehe Zitat unten)

2. Die ultimative Freiheit und Macht ist, seine mentale Einstellung gegenüber (äußeren) Umständen zu wählen. Nicht die Fakten, sondern nur die Meinung über die Fakten zählt. (Hierzu faszinierend; die Schilderungen zu seiner Zeit im KZ)

3. Halte Dir die über die Naturwissenschaft hinausgehende Möglichkeit der Theologie offen. (Diesbezüglich sind die Grundbegriffe und -Zusammenhänge der von Frankl begründeten sog. Dimensionalontologie dargestellt)

Zitat:

"Don't aim at success,' the more you aim at it and make it a target, the more you are going to miss it. For success, like happiness, cannot be pursued; it must ensue, and it only does so as the unintended side-effect of one's dedication to a cause greater than oneself or as the by-product of one's surrender to a person other than oneself. Happiness must happen, and the same holds for success: you have to let it happen by not caring about it. I want you to listen to what your conscience commands you to do and go on to carry it out to the best of your knowledge. Then you will live to see that in the long run'in the long run, I say!'success will follow you precisely because you had forgotten to think of it."

- Man's Search for Meaning, Viktor Frankl (... trotzdem Ja zum Leben sagen: Ein Psychologe erlebt das Konzentrationslager)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Februar 2014
Das Buch ist sehr leicht zu lesen und es macht auch Sinn es zu lesen wenn man gerade mal in einer Sinnkrise steckt oder eben ein bisschen über den Sinn philosophieren will.
Nicht aufgeben Leute, es gibt für jeden einen Sinn.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. April 2010
In komprimierter Form liegt hier das Gedankengebäude von Viktor E. Frankl vor. Die individuelle Sinnfindung vor allen vorgegebenen Sinnentwürfen beeindruckt und lädt zum Weiterdenken ein.
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