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am 22. Dezember 2013
Karl der Große starb 814, und so erscheinen zum Jubiläumsjahr 2014 mehrere neue Veröffentlichungen über den fränkischen Herrscher. Die Biographie, die der eigentlich vor allem als Experte für die Salierzeit bekannte Mittelalterhistoriker Stefan Weinfurter vorlegt, gehört dabei zweifelsohne zum Lesenswertesten, was über Karl den Großen derzeit auf dem Buchmarkt zu finden ist. Weinfurter versteht es, sein profundes Wissen lebendig und ansprechend zu vermitteln, und bleibt dabei in seiner quellennahen Darstellung wohltuend auf Distanz zu kurzlebigen Modetrends der Geschichtsforschung. Zwar nimmt er das Mittelalter in seiner Andersartigkeit durchaus ernst, doch es berührt, wie er mit viel Einfühlungsvermögen auch immer wieder im Guten wie im Bösen die Menschen selbst hinter der Ereignisgeschichte fassbar zu machen vermag (seien es nun die Gelehrten am karolingischen Hof mit ihren Spitznamen und Eifersüchteleien, ein in einer politisch wenig opportunen Beziehung lebender Sohn des Herrschers, seine unterlegenen Gegner oder immer wieder Karl selbst, der mit seinen negativen wie positiven Zügen erstaunlich plastisch hervortritt).

Grundthese der Biographie ist dabei, dass das Wirken Karls des Großen auf fast allen Gebieten - sowohl in seiner Herrschaftsausübung und seinem Eroberungsdrang als auch bei seinem Verhältnis zu Religion und Wissenschaft - von einem Streben nach Vereindeutigung und Vereinheitlichung geprägt war, das wir heute vor dem Hintergrund der pluralistischen Gesellschaft und Weltanschauungsfreiheit eher kritisch sehen müssen und das auch teilweise (gerade im Zuge kriegerischer Aktivitäten) fatale Folgen hatte, aber für die mittelalterliche Mentalitätsgeschichte von nicht zu unterschätzender Bedeutung ist. Gerade unter diesem Aspekt wirkt die Biographie wie das Gegenstück zu Weinfurters älterem Werk Canossa: Die Entzauberung der Welt, in dem das Aufbrechen dieses einheitlichen Weltbilds und insbesondere auch der sakralen Aspekte des König- und Kaisertums im Hochmittelalter geschildert wird. So ist "Karl der Große - der heilige Barbar" letzten Endes nicht nur eine glänzend geschriebene Biographie, sondern zugleich das Psychogramm einer gesamten Epoche. Unbedingt empfehlenswert!
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TOP 500 REZENSENTam 30. Oktober 2014
Das Konzept: Stefan Weinfurter beschreibt Karl als Person und Herrscher. Er sei der große Vereinfacher, Normierer gewesen. Entlang von Augustinus' "Gottesstaat" habe er um Eindeutigkeit gekämpft. Diese Eindeutigkeit scheint dem Autor übrigens durchaus selbst zu liegen, auch wenn er die vielen Unklarheiten der Überlieferung eben nicht übertüncht. Weinfurter lässt Sozial-, "Kultur-" und Wirtschaftsgeschichte weitgehend aus und erzählt mit pointierten Thesen, wie Karl und sein Hof gedacht haben mögen. Jedenfalls für Fach- wie allgemeines vorinteressiertes Publikum geeignet.

Die Schönheitsfehler: eigentlich wenige. Der hier angegebene Klappentext scheint leider von der Praktikantin ohne Kenntnis des Buchs abgefasst worden zu sein. Auch der Untertitel hat nichts mit dem Buchschwerpunkt zu tun. Mit derselben Karte vorne wie hinten im Buch hat der Verlag einen Anfänger-Bock begangen, zumindest 768 und 814 hätte man so gut vergleichen können. Der Stammbaum ist etwas versteckt zwischen Anmerkungen und Literaturliste. Auf Seite 97f. geraten Weinfurter kurz die Begriffe aus dem Ruder, als er die Absetzung von Bayernherzog Tassilo als "Vernichtung" oder "Auslöschung" bezeichnet. Selbst für einen böhmischen Bayern wie Weinfurter und einen Münchner Verlag hätte es da bimmeln müssen. Doch das war es bereits: Nicht einmal Tippfehler o.ä. fielen mir auf.

Die Aufmachung: Bunte Bilder sind kostengünstig in der Buchmitte gesammelt. Illustrationen und Grafiken im Text gibt es keine. Vorhanden sind rund weitere 20 Seiten Endnoten, erwähnter Stammbaum, rund 50 Seiten Quellen und Literatur und ein Personenregister.

Der Autor: Stefan Weinfurter ist Mittelalterhistoriker kurz vor dem Heidelberger Altenteil, er kann entsprechend aus dem Material schöpfen und geht auch einmal in die Opposition zu vorherrschenden Thesen, nach meinem Eindruck dann auch mit Gründen.

Viereinhalb bis fünf Sterne, und ich überlege, es mir auch nicht nur aus der Bücherei ausgeliehen zu haben, sondern auch zuzulegen.
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TOP 500 REZENSENTam 23. November 2013
Noch ein Buch über Karl den Großen? Erst vor zwei Monaten ist Johannes Frieds Biographie des Frankenkönigs und Kaisers erschienen. Im Vorfeld des nahenden Jubiläums - Karls des Großen Todestag jährt sich im Januar 2014 zum tausendzweihundertsten Mal - hat nun auch der Mediävist Stefan Weinfurter, eigentlich ein Experte für hochmittelalterliche Geschichte und die Zeit der Salier, ein Buch über Karl den Großen vorgelegt. Allein schon aufgrund seines schlanken und handlichen Formats ist es eine willkommene Alternative zu den sehr viel umfangreicheren Darstellungen von Dieter Hägermann und Johannes Fried.

Weinfurters Buch bietet wenig Überraschendes. Es fasst knapp und mit dem Blick für das Wesentliche zusammen, was sich anhand der begrenzten Quellen über Persönlichkeit und Herrschaft Karls des Großen sagen lässt. Auch Weinfurter sieht in der Zeit Karls des Großen eine Schlüsselepoche, eine Zäsur in der Geschichte des Mittelalters. Nicht die Ausdehnung des Frankenreiches erwies sich als Karls bleibende und fortwirkende Leistung, sondern der von ihm geförderte Aufschwung des Geisteslebens und der Wissenschaften. Mit der sogenannten Karolingischen Renaissance, die eine lange Phase kulturellen Verfalls im lateinischen Europa beendete, leisteten Karl der Große und die Gelehrten an seinem Hof einen kaum zu überschätzenden Beitrag zur Wiederaneignung, Bewahrung und Weitergabe antiken Wissens und antiker Literatur. Ohne diese Karolingische Renaissance wäre die Verbindung Europas zum geistigen Erbe der Antike vielleicht vollständig abgerissen.

Wie andere Autoren betont auch Weinfurter, dass die von Karl und seinem Umfeld ausgehenden Bildungsreformen kein Selbstzweck waren, sondern in erster Linie dazu dienten, das religiöse Leben auf eine solide intellektuelle Grundlage zu stellen. Karl war ein dezidiert christlicher Herrscher, der sich den Schutz der Kirche sowie die Pflege, Vertiefung und Ausbreitung des christlichen Glaubens auf seine Fahne geschrieben hatte. Der dreißigjährige Unterwerfungskrieg gegen die Sachsen hatte zweierlei Ziele: Ausdehnung des Reiches und Bekehrung eines bislang heidnischen Volkes. Weinfurter macht keinen Hehl daraus, dass Karl ein gewalttätiger Herrscher war, ein Mann, der dem Geist seiner Zeit entsprechend Gewaltanwendung im Dienst Gottes und des christlichen Glaubens als legitim und notwendig erachtete. Weinfurter ist jedoch weit davon entfernt, Karl als "Sachsenschlächter" zu verurteilen. Stattdessen plädiert er dafür, den Frankenkönig an den Normen und Wertvorstellungen seiner eigenen Zeit zu messen. Geist, Glaube und Gewalt ließen sich damals in einer Weise miteinander verbinden, die uns heute befremdet.

Geleitet vom Bestreben, Karl aus seiner eigenen Zeit und Kultur heraus zu verstehen, zeichnet Weinfurter ein in sich schlüssiges und überzeugendes Bild seines Protagonisten, auch wenn der relative Mangel an Quellen einer Annäherung an Karl und seine Persönlichkeit von vornherein Grenzen setzt. Was Karls Größe, von der schon die Zeitgenossen sprachen, ausmachte, wird immer zu einem Gutteil rätselhaft bleiben. Der Mensch Karl ist für uns im Grunde kaum zu fassen, ein Dilemma, mit dem jeder Historiker leben muß, der sich mit den Herrschern des Früh- und Hochmittelalters auseinandersetzt. Weinfurter setzt gleichwohl eigene Akzente, die sein Buch von anderen Karlsbiographien abheben. Er vertritt die These, der Kirchenvater Augustinus habe mit seinem Werk vom "Gottesstaat" ("De civitate dei") Karls Herrschaft als König und Kaiser nachhaltig beeinflusst. Augustinus als Ideengeber Karls des Großen? Fachleute werden dieses Diskussionsangebot vielleicht interessiert aufgreifen, während Laien damit sicher wenig anfangen können. Gerade an diesem Punkt zeigt sich, dass ein gewisses Maß an Vorwissen bei der Lektüre des Buches hilfreich ist.

Weinfurter behandelt alle Aspekte, die in einer Biographie Karls des Großen vorkommen müssen. Im Zentrum der Darstellung stehen erwartungsgemäß die Herrschaftspraxis des Königs und Kaisers, seine Kriege, seine Beziehungen zum Papsttum. Was die Annahme des Kaisertitels im Jahre 800 angeht, so hält sich Weinfurter an den Konsens der heutigen Forschung: Karls immense Machtfülle, die im lateinischen Europa ihresgleichen suchte, sollte endlich mit einem passenden Titel versehen werden, und dafür kam nur der Kaisertitel in Frage. Das fränkische Reich brach schon wenige Jahrzehnte nach Karls Tod auseinander. Das im Dezember 800 wiederbegründete westliche Kaisertum hingegen bestand für ein ganzes Jahrtausend. Karl der Große kann heute nicht mehr ohne Weiteres als "Vater" oder "Baumeister Europas" bezeichnet werden. Versuche, West-, Mittel- und Südeuropa in einem Großreich zu vereinen, sind seit den Zeiten Karls des Großen immer wieder gescheitert. Insofern ist das Karolingerreich kein Modell oder Vorbild für eine europäische Ordnung. Dass Karl der Große dennoch einen Platz in unserem historischen Gedächtnis besitzt, verdankt er seiner Bedeutung als Impulsgeber für die Rückbesinnung auf das kulturelle Erbe der Antike und als Erneuerer des westlichen Kaisertums, einer Institution, die die europäische und deutsche Geschichte für Jahrhunderte prägte. Diese Leistungen finden in Stefan Weinfurters gut lesbarem Buch ihre verdiente Würdigung.
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am 10. Mai 2014
Fazit: Lesenswerte Biographie Karls des Großen, die allerdings durch die ungeordnete Detailfülle teilweise etwas mühsam wird

Pluspunkte:
* Stellt gut die Lebensabschnitte Karls dar, seiner Familie (inklusive einer genealogischen Tafel), das Verhältnis zu den Päpsten seiner Zeit und zu den Kaisern in Konstantinopel, sowie seine Art zu regieren, Feinde und Konkurrenten auszuschalten, Wissen und Bildung im Reich zu fördern und einen Gottesstaat zu errichten
* Häufige Erwähnung der lateinischen Originalformulierungen zusätzlich zur deutschen Übersetzung signalisiert, dass auch Weinfurter um eine Vereindeutigung bemüht ist
* Quellen sind adäquat benannt
* Angenehmer Erzählstil
* Farbabbildungen in der Mitte des Buchs illustrieren Teile des Gesagten

Minuspunkte:
* Manchmal durch zu viele Details mühsam zu lesen, hätte noch besser strukturiert werden können, z.B. durch kürzere Kapitel
* Der Untertitel 'Der heilige Barbar' erscheint reißerisch, auch wenn es viel besser klingt als 'Vereinheitlicher und Vereindeutiger' oder 'Hüter des Gottesstaats'
* Der stereotype und zu häufige Gebrauch der Begriffe 'in der Forschung' oder 'die Forschung' lässt den scholastischen Elfenbeinturm Weinfurters immer wieder durchblicken
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am 26. August 2015
Werke über geschichtliche Themen kämpfen häufig mit zwei Problemen - entweder sind sie derart populärwissenschaftlich zusammengeschustert, dass man sie im Hinblick auf Forschungserkenntnis kaum noch ernst nehmen kann oder sie verstricken sich in universitärer Fachsprache, ersticken in überlangen Fußnoten und wirken somit eher schwer zugänglich. Dass Weinfurter als in der Fachwelt anerkannter Historiker mit diesem Buch trotzdem einen Spiegel-Bestseller abliefert, klingt daher zunächst sehr erfreulich. Seine Darstellung liest sich in weiten Teilen ordentlich flüssig, der Autor verleugnet aber nie seine fachliche Herkunft. Stets wird Bezug auf die Quellen genommen, deren Auflistung immerhin die letzten siebzig (!) Seiten des Buches füllt. Sinnvolle Ergänzungen liefern einige Abbildungen von Originalillustrationen aus dem Quellenmaterial, Fotos u.a. des Karlsschreins (der Sarkophag des Kaisers), eine leider etwas schwer zu findende genealogische Tafel, sowie eine politische Landkarte des gesamten Frankenreichs um 810.
Inhaltlich beginnt Weinfurter zunächst mit dem heute noch sichtbaren "Erbe" des fränkischen Kaisers. Darauf folgt ein Kapitel über die tatsächlich vorhandenen Quellen über Karl. Hier liegt auch schon eine der deutlichsten Stärken des Buches: die einem Historiker würdige quellennahe Arbeit, deren Ergebnisse verständlich ausgewertet werden. Die zentrale Bedeutung von Einharts bekannter Vita Karoli Magni, die aber nicht unkritisch reflektiert wird, kommt genauso zum Vorschein, wie sämtliche übrige erhaltene Dokumente von Zeitgenossen und nicht zuletzt vom Königshof Karls selbst. Sämtliche dargelegten Erkenntnisse werden an den Überlieferungen geprüft, wildes Drauflosspekulieren oder die pauschale Verdammung des ach so brutalen Mittelalters findet man hier nicht.
Der Untertitel des Buches wirkt dabei eher deplatziert. Ambivalenzen werden aufgezeigt, das Pendel schlägt aber nie eindeutig in irgendeine Richtung aus. Karls Eroberungs- und Bekehrungsfeldzüge, beispielsweise gegen die Awaren, werden keineswegs verschwiegen, die eindeutige Stilisierung zum blutrünstigen Barbaren erfolgt jedoch nicht. Der Frankenkönig, der im Jahr 800 schließlich zum Kaiser gekrönt wurde, wird als Kind seiner Zeit vorgestellt und seine Handlungen im Kontext des politischen Geschehens dieses Abschnitts der Geschichte besprochen.
Alles in allem eine ebenso gelungene wie umfangreiche Darstellung, die frei von ideologischer Vorverurteilung ein rundes Bild einer ebenso umstrittenen wie schillernden Figur des frühen Mittelalters zeichnet.

Seitenzahl: 352
Format: 12,8 x 19,8 cm, Taschenbuch/kartoniert
Verlag: Piper
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am 23. Februar 2014
Das Buch gibt einen sehr guten Einblick in die Persönlichkeit Karl des Grossen und sein Wirken, das bis in die heutige Zeit ausstrahlt. Der Autor ist Wissenschaftler, was manchmal vielleicht etwas langweilt, wenn zu viele Details beschrieben werden, doch er versteht es ausgezeichnet auch die grossen Zusammenhänge aufzuzeichnen. Die klare Gliederung des Buches schafft Übersicht. Es regt auch zum Nachdenken an, wenn man an die verworrenen Situationen in den heutigen Konfliktgebieten, wo immer noch um Einheit gerungen wird denkt. Ich kann allen die Lektüre wärmstens empfehlen, die mehr über Karl den Grossen und seine Zeit wissen wollen, als was man ohnehin in der Schule oder populären Literatur über in erfährt.
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am 31. Dezember 2013
Der Autor hat es sehr gut verstanden, den Leser mit Denken und Handeln diese Kaisers vertaut zu machen.
So gut sollte Geschichte immer vermittelt werden.
Stefan Weinfurter sollte allen anderen Geschichtsschreibern als Vorbild dienen.
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am 25. Juli 2014
Das Buch über Karl den Großen, den "heiligen Barbar" ist hervorragend! Ohne die notwendigen geschichtlichen Daten zu unterdrücken, wird hier versucht (und es gelingt), das Wirken und Handeln von Karl dem Großen im Spiegel und vor dem Hintergrund damaligen Geschehens verständlich zu machen. Das Buch liest sich spannend.
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am 17. März 2014
Das nenne ich eine "Auffrischung". Auf der einen Seite steht die Suche nach dem Großen und Ganzen bei diesem Karl, auf er anderen Seite kommt aber die konkrete Geschichte nicht zu kurz.
Ich kann dieses Buch all jenen emfehlen, die mal eben ihr Geschichtswissen aufmöbeln wollen.
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am 14. April 2014
Als Geschenk gekauft, ist das Buch sehr gut angekommen und auch muss nach kurzem Durchblättern sagen, es ist
sehr interresant und gut geschrieben
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