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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Realistische Frauenschicksal im 18. Jahrhundert
Emma Donoghue hat sich für ihren Roman "Das rote Band" vom Schicksal einer realen Figur, Mary Saunders, inspirieren lassen. Die biografischen Eckdaten sind anscheinend verbürgt, die dazwischenliegenden Zeitspannen hat die Autorin mit fiktionalen Beschreibungen des Lebens einer jungen Frau im 18. Jahrhundert gefüllt.

Mary Saunders, geboren im...
Vor 20 Monaten von Hamlet veröffentlicht

versus
1.0 von 5 Sternen Hält nicht, was es verspricht
Aufgrund einer Empfehlung in der Zeitschrift "Brigitte" habe ich mir das Buch gekauft und muß leider sagen, daß ich schon nach 50 Seiten das Buch weglegen wollte. Die Heldin Mary Saunders ist einfach nur naiv, dumm und leidet an totaler Selbstüberschätzung. Man wird einfach nicht warm mit der Heldin und hofft immer, daß es auf der nächsten...
Vor 11 Monaten von Ute Bey veröffentlicht


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Realistische Frauenschicksal im 18. Jahrhundert, 29. April 2013
Von 
Hamlet - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das rote Band (Gebundene Ausgabe)
Emma Donoghue hat sich für ihren Roman "Das rote Band" vom Schicksal einer realen Figur, Mary Saunders, inspirieren lassen. Die biografischen Eckdaten sind anscheinend verbürgt, die dazwischenliegenden Zeitspannen hat die Autorin mit fiktionalen Beschreibungen des Lebens einer jungen Frau im 18. Jahrhundert gefüllt.

Mary Saunders, geboren im London des Jahres 1748, kommt aus bitterarmen Verhältnissen. Sie ist die Tochter einer Näherin und lebt mit Mutter, Stiefvater und Bruder in einem dunklen, feuchten Kellerraum. Ihr leiblicher Vater hat sich mit der Obrigkeit angelegt und wird daraufhin ins Gefängnis geworfen, wo er auch verstirbt - aber nicht, ohne vor seinem Tode seiner Frau das Versprechen abzunehmen, Mary eine ordentliche Schulbildung zu ermöglichen, was für diese Zeit sehr untypisch ist. Wissen erweitert ihren Horizont, und so will Mary mehr vom Leben, als sich für ein paar Penny die Finger blutig zu stechen. Ihr Sehnen und Verlangen richtet sich vordergründig auf Materielles, auf edle Stoffe und schöne Kleider, und auf ein schmückendes Band aus rotem Satin. Und dieser Wunsch wird ihr Leben für immer verändern. Aber nicht zum Positiven, was bereits aus dem Prolog hervorgeht - sie wird dieses Verlangen schlussendlich mit ihrem Leben bezahlen.

Donoghue hat keinen "reinen" historischen Romans geschrieben, dafür sind ihre Schilderungen viel zu realistisch und eher im Stil einer Sozialreportage gehalten. Die Lebensbedingungen schildert sie sehr eindringlich, wobei sie den Schwerpunkt auf die Überlebenskämpfe und -strategien der Frauen, exemplarisch vertreten durch Mary Saunders, legt. Allerdings wirkt das nie romantisierend - im Gegenteil. Denn es ist nicht so, dass sich deren Lebensumstände durch Fleiß und Wohlanständigkeit verbessern würden, es geht lediglich ums nackte Überleben, und dafür ist jedes Mittel recht.

Die Autorin nimmt keine moralischen Bewertungen vor, kann sich aber die eine oder andere spitze Bemerkung über die wohlanständigen Damen und Herren der Gesellschaft nicht verkneifen, die die Nase über die einfachen Mädchen aus dem Volk rümpfen, aber eigentlich keinen Deut besser in der Wahl ihrer Mittel sind und sich ebenso prostituieren.

Ein beeindruckendes Buch, detailreich und bildhaft erzählt. Eine Lebensgeschichte, die nachdenklich macht und, gerade weil sie nicht gut ausgeht, realistisch ist.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kraftvoll, realistisch, deprimierend, 11. April 2013
Von 
Felix Richter - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das rote Band (Gebundene Ausgabe)
Die 14-jährige Mary Saunders hat Träume. Eigentlich bescheidene Träume - ein schönes Kleid, ein buntes Haarband, lauter Dinge, die für die Tochter einer armen Näherin im London des 18. Jahrhunderts Träume bleiben müssten. So schön wie die bunten Prostituierten der Seven Dials möchte sie aber auch sein, und ihre Naivität macht sich ein schmuddeliger Hausierer zu Nutze, der sie im Dunkel einer Seitenstraße vergewaltigt und ihr dafür ein Haarband überlässt. Als sie ihre Schwangerschaft nach fünf Monaten nicht mehr verheimlichen kann, wirft die Mutter sie auf die Straße, wohl wissend, dass ihre Tochter dort eigentlich keine Chance hat zu überleben.

Dass sie es trotzdem schafft, hat sie Doll zu verdanken, einer Prostituierten, die sie bei sich aufnimmt und von der sie sehr schnell lernt, dass ihre einzige Chance darin besteht, es ihr gleich zu tun. Trotz der erniedrigenden und unappetitlichen Begleitumstände ihres Berufs fühlt Mary sich zum ersten Mal frei und Herrin ihrer selbst. Dass dies eine gefährliche Illusion ist, ist ihr in ihrem immer noch kindlichen Gemüt allerdings nicht bewusst, und sie sieht sich plötzlich gezwungen, London schnellstmöglich zu verlassen. Sie findet sich in Monmouth wieder, der Stadt ihrer Eltern, als Hausmädchen bei einem wohlhabenden Schneider. In der Situation also, in der sie trotz aller Annehmlichkeiten nie sein wollte, und dass es auch hier kein gutes Ende nehmen würde, erfährt man bereits im Prolog.

Emma Donoghue zeichnet ein drastisches, ernüchterndes und mit Sicherheit sehr realistisches Bild des Lebens im 18. Jahrhundert, natürlich mit besonderem Blick auf die Situation der Frau. Man ist aber auch als Mann häufig von Dankbarkeit erfüllt, zwei Jahrhunderte später zur Welt gekommen zu sein. Man fragt sich immer wieder, ob Mary eine Chance gehabt hätte, wenn sie sich manchmal anders entschieden hätte, oder ob der freie Wille auch hier nur eine Illusion gewesen ist. Eigentlich war sie eine ziemlich moderne Frau, die eben nicht bereit war zu akzeptieren, was Schicksal und Konvention ihr zugedacht hatte, so fragwürdig ihre Motive und Lebensziele auch gewesen sein mögen.

Die Rezension bezieht sich auf "Slammerkin", das englischsprachige Original, das bereits 2000 erschienen ist. Aufmerksam geworden bin ich mal wieder erst durch die deutsche Veröffentlichung. Hier hat es immerhin dreizehn Jahre gedauert, und ich kann nur sagen, dass es höchste Zeit war.
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4.0 von 5 Sternen Psychogramm eines gefallenen Mädchens, 24. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Das rote Band: Roman (Kindle Edition)
Das rote Band einer an der Mauer lehnenden Hure ist es, das Mary reizt. Unwiderstehlich reizt. So sehr, dass das junge Mädchen im London des Jahres 1748 ihren Körper verkauft, um an solch ein glänzendes, schimmerndes, lockendes Band zu kommen.
Mary lernt früh, dass mit harter Arbeit und einem ehrlichen Leben nicht das Glück zu machen ist, nach dem sie sich sehnt: Reichtum, Luxus, schöne Kleider, ein angenehmes Dasein. Ihre Mutter näht sich in stundenlanger Stückarbeit die Finger wund und die Augen immer schlechter - das ist nichts, was Mary für sich selbst erstrebt. Einen anderen Weg aber gibt es nicht.
Außer man wählt den Weg auf die Straße und in die Welt von Prostitution, Frivolität, Trunkenheit und vordergründigem Luxus.
Das ist die Welt, in die Mary quasi hineinfällt, nachdem die Dinge mit diesen unbändigen Sehnen nach dem roten Band ihren Lauf genommen haben. Eine schillernde Welt - an der Oberfläche. Darunter ist sie kalt, dreckig, brutal. Eine trunkene Fassade voller Härte und Konkurrenz, voller Intrigen und Elend.

Emma Donoghue, bekannt geworden mit "Raum", schreibt mit "Das rote Band" einen historischen Roman in der Tradition von Hawthornes "The Scarlet Letter", einen Roman um ein gefallenes Mädchen und ihren Kampf in einer erbarmungslosen Welt.
Dieser Roman fesselt, auch wenn er an vielen Stellen abstößt. Mary als Figur beeindruckt den Leser, auch wenn man sich nicht mit ihr zu identifizieren mag, sie eher verabscheut als mag. Die Handlung wirkt gerade in ihrer brutalen Entwicklung, in der gezeichneten Abwärtsspirale, die sich immer schneller und schneller dem Abgrund zudreht, ausgesprochen authentisch und realistisch - keine Spur der in historischen Roman so oft zu findenden romantisierenden, pathetischen und kitschigen Friede-Freude-Eierkuchen-Entwicklung der gegängelten und am Ende doch glücklich gestärkten Protagonistin.
Dieses Buch ist hart, böse, hintergründig und hinterhältig, oft ausgesprochen unsympathisch, ziemlich unglücklich, brutal und intrigant. Nur in wenigen Momenten blitzt Menschlichkeit und Wärme durch - unerreichbar für Mary, zumindest auf Dauer unerreichbar.

Mir hat "Das rote Band" wirklich gut gefallen, zeichnet es ein realistisches, wenngleich auch oft abstoßendes Bild eines Gesellschaftsbereichs, der in historischen Romanen zwar oft als Setting gewählt wird, der aber beinah immer Ausgangspunkt für eine mehr oder weniger gelungene Flucht aus den Umständen ist. Emma Donoghues Roman beschreibt eine dem gänzlich entgegengerichtete Bewegung: von anfänglicher Sympathie hin zu immer stärkerer Abscheu, von einer zwar ärmlichen, aber dennoch behüteten Welt hin zu absoluter Ausweglosigkeit. Beeindruckend zeichnet die Autorin das Psychogramm eines gefallen Mädchens - und die unaufhaltsame Entwicklung in den Abgrund.

Vier Sterne vergebe ich für "Das rote Band", einen historischen Roman ganz anderer Art.
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4.0 von 5 Sternen Guter historischer Roman, 3. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Das rote Band (Gebundene Ausgabe)
Der Roman „Das rote Band“ handelt von einem jungen Mädchen, Mary, im historischen London. Marys Mutter ist Näherin, weshalb sie früh in Berührung mit der faszinierenden Welt der Spitzen und Kleidern kam. Besonders fasziniert ist sie von einem roten Satinband, welches an der Perücke einer Hure befestigt ist. Da sie sehr schnell feststellen muss, dass es für ein ehrgeiziges Mädchen nahezu unmöglich ist, durch ehrliche Arbeit etwas im Leben erreichen zu können. Sie wird von Mutter und Stiefvater aus dem Haus geworfen und muss nun selbst für ihren Lebensunterhalt sorgen, weshalb sie beginnt als Prostituierte zu arbeiten.
Sie träumt jedoch von einem eigenen Haus, großem Ansehen und einem Stab an Bediensteten. Wird sich ihr Traum erfüllen oder wird es ein böses Erwachen geben?

Ich habe mich an das Buch herangewagt, obwohl ich eigentlich kein großer Fan von historischen Romanen bin. Und bin positiv überrascht. Insgesamt betrachtet ist der Roman sehr berührend und tief. Man lernt das Leben im Elendsviertel Londons kennen. Durch den gelungenen authentischen Schreibstil kann man sich gut in das Mädchen hineinversetzen und mit ihr fühlen. An manchen stellen war mir die Handlung zu langatmig, ich habe das Buch öfters weggelegt, insgesamt hat es mich aber doch gefesselt, sodass ich es nicht, wie andere historische Romane, im Schrank verstauben lassen konnte. Es ist ein lesenswerter Roman mit einigen in verschiedener Weise schwierigen Stellen, der aber authentisch geschrieben und interessant ist.
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5.0 von 5 Sternen Jedes Mädchen für sich allein, 21. April 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das rote Band (Gebundene Ausgabe)
London, 1748: Mary möchte es besser haben, als ihre Mutter. Sie möchte jemand sein, nicht in einem miefigen Keller ihr Leben als Näherin verdingen. So verbringt sie die Zeit, neben harter Arbeit, vor allem mit Tagträumen. Ein rotes Band im Haar einer Dirne verändert ihr Leben nachhaltig.

Dies ist der zweite Roman von Emma Donoghue, der ins deutsche übersetzt wurde. Im Original erschien das Werk bereits im Jahr 2000 unter dem Titel "Slammerkin". Der erste in Deutschland veröffentliche Roman der Autorin heißt "Raum", 2011.

Bei historischen Romanen ist das ja immer so eine Sache. Schafft es der Autor wirklich in die von ihm dargestellte Zeit abzutauchen und den Leser mitzunehmen in diese fremde Welt, in die fremde Zeit? Denn oft versteht es der Autor nicht, die passende Stimmung zu erreichen. Entweder sind die Bücher staubtrocken, zu modern oder die passende Stimmung kommt nicht auf. Donoghue hat es in diesem Roman geschafft die Zeit und das Lebens damals sehr genau zu beschreiben und ich möchte fast sagen bis ins kleinste Detail realistisch zu beschreiben. Man kann den Gestank riechen, den Schmerz, die Scham und die Trostlosigkeit fühlen. Die Autorin hat sehr gut recherchiert und schafft es das alte London bzw. das alte England auferstehen zu lassen. Besonders die Lebenswelt der Frauen. Es gibt nur ein kleines Problem: Mary Saunders.

Die Hauptfigur, deren Leben der Leser begleitet, ist zumindest mir nicht sonderlich sympathisch gewesen. Oft wollte ich sie schütteln und fragen, warum sie sich so dumm anstellt. Man ärgert sich über sie, an vielen Stellen leidet man auch mit ihr, aber am Ende blieb ich, als Leser, dann doch auf Abstand. Dabei hat sich die Autorin sehr viel Mühe gegeben und Mary ist ein gut ausgearbeiteter Charakter. Auch Nebencharaktere wie z.B. Doll sind mit Sorgfalt gestaltet worden. Doch Mary ist einfach als Figur für mich zu negativ gewesen. Da ist nicht der kleinste Hoffnungsschimmer gewesen und so blieb ich immer ein wenig auf Abstand.

Anmerken möchte ich, dass dies kein historischer Roman im Stile von z.B. Iny Lorentz, Astrid Fritz, Sabine Ebert oder Charlotte Thomas ist. Dies ist mehr ein Gesellschaftsporträt, derb in der Sprache und Handlung ohne romantische Verflechtungen. Ein Sittenbild der damaligen Zeit. Schmutzig, trostlos, ausweglos, bettelarm, hart und drastisch. Ein sperriges Buch, dass einem schwer im Magen liegen wird. Ich musste mehrfach Pausen beim Lesen einlegen, weil es nur schwer "zu ertragen" war. Ein Buch, dass nachdenklich stimmt und man nicht so schnell vergessen wird. Vom Stil her gut zu lesen und fesselnd, aber keine leichte und lockere Lektüre.
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1.0 von 5 Sternen Hält nicht, was es verspricht, 6. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Das rote Band (Gebundene Ausgabe)
Aufgrund einer Empfehlung in der Zeitschrift "Brigitte" habe ich mir das Buch gekauft und muß leider sagen, daß ich schon nach 50 Seiten das Buch weglegen wollte. Die Heldin Mary Saunders ist einfach nur naiv, dumm und leidet an totaler Selbstüberschätzung. Man wird einfach nicht warm mit der Heldin und hofft immer, daß es auf der nächsten Seite besser wird.
Die Handlung ist kurz erzählt: In der ersten Hälfte des Buches geht es nur darum, wie Mary - die aus sehr armen Verhältnissen kommt und schließlich von zuhause abhaut - es mit allen möglichen Freiern auf Londons Hinterhöfen treibt und mit einer anderen Prostituierten (Doll) zusammenwohnt. In der zweiten Hälfte des Buches muß sie aus London fliehen und lügt sich in der Heimatstadt ihrer Mutter in eine Schneidersfamilie hinein, um schließlich mit ihrer Selbstüberschätzung die Familie zu zerstören. Man ist wirklich froh, wenn man das Buch schließlich weglegen kann. Ich finde es ehrlich gesagt, maßlos übertrieben, dieses Buch mit Oliver Twist zu vergleichen, Charles Dickens würde sich im Grab rumdrehen!

Fazit: Die Handlung des Buches ist total flach, vorhersehbar, langatmig und man empfindet keinerlei Sympathie für die Heldin, die am Schluß (endlich) gehängt wird.
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3.0 von 5 Sternen Spannendes Buch, 18. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das rote Band: Roman (Kindle Edition)
Ich habe mir das Buch nach einer Empfehlung gekauft. Es war sehr spannend, aber teilweise nicht ganz nachvollziehbar. Es zeigt aber in sehr anschaulicher Weise, wie das Leben in dieser Zeit für die ärmere Bevölkerung stattgefunden hat. Aus heutiger Sicht zum Glück sehr weit weg.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langatmig, verwirrend, 12. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das rote Band (Gebundene Ausgabe)
Habe mir das Buch aufgrund einer Empfehlung der Zeitschrift "Brigitte" gekauft, dort wurde es als spannend und das die Geschichte einen berührt und nachdenklich macht. Zeitweise berührt einen Schicksal des Mädchens vielleicht ein bißchen, aber ansonsten ist man nur gelangweilt und auch verwirrt, weil man der Erzählweise der Schriftstellerin gar nich folgen kann.
Habe es bis jetzt ungefähr bis zur Hälfte gelesen, seit Wochen hab ich das Buch nicht mehr angefasst, muß mich zwingen es zu Ende zu lesen.
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Das rote Band
Das rote Band von Emma Donoghue (Gebundene Ausgabe - 16. April 2013)
EUR 19,99
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