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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Und jetzt mit Gefühl.....,
Von
Rezension bezieht sich auf: River: Roman (Gebundene Ausgabe)
Donna Milner erzählt die Geschichte der Natalie Ward, die vierunddreißig Jahre den Kontakt zu ihrer Familie gemieden hat. Der Roman ist eine Reise in Natalies Vergangenheit. Ich konnte mir den Zusammenhalt in der Familie, bestehend aus Natalie, ihren drei Brüdern und ihren Eltern, gut vorstellen.River, ein Kriegsdienstverweigerer, der aus den USA nach Kanada geflüchtet war, wurde bei der Familie Ward als Helfer für den landwirtschaftlichen Betrieb eingestellt Im Laufe der Zeit wurde er zu einem Familienmitglied. Mit jeder Seite wurde ich neugieriger, was damals Gravierendes passiert ist. In Natalies Familie wurde sehr vieles verschwiegen, damit verletzten sich die Familienmitglieder untereinander und es wäre sehr viel Leid erspart geblieben, wenn sie ehrlicher miteinander umgegangen wären Dadurch konnte ich einige Handlungen der verschiedenen Personen auch verstehen. Bei mir sind bei einigen Passagen die Tränen gelaufen, weil sie sehr emotional geschrieben waren. Ich durfte nicht vergessen, dass in den späten sechziger Jahren eine ganz andere Zeit war und gewisse Dinge komplett Tabu waren. Mit diesem Roman präsentiert die Autorin ein großartiges Erstlingswerk. Der rote Faden zog sich durch die ganze Geschichte. Dieses Buch würde ich jederzeit wieder lesen, es hat mich total in seinen Bann gezogen. Ich kann diesen Roman von Donna Milner sehr gut empfehlen. Mit Spannung erwarte ich das zweites Buch der Autorin. Dieses Buch erhält 5 von 5 Sternen [Charlie] Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Echte Neuentdeckung,
Von
Rezension bezieht sich auf: River: Roman (Gebundene Ausgabe)
Der Deutsche Titel ist ein bisschen irreführend, denn River hat die Geschichte nicht so dominiert, wie man das dem Titel nach glauben könnte (Der Original-Titel lautet "After River"). River ist ist eigentlich nur der Auslöser für etwas, was schon lange in der Familie geschwelt hat und der Einfluss, den er - unbewusst - auf die Familie nimmt, hat nichts "Heilsames", bringt aber den Familienmitgliedern so einiges an Erkenntnis.Es ist ein leises und schönes Buch, das Donna Milner geschrieben hat. Ich musste mir immer wieder in Erinnerung rufen, dass es in Kanada spielt. Von der Mentalität und von der Lebensart her hätte es auch gut in die Südstaaten der USA gepasst. Größtenteils passiert nichts Spektakuläres. Die Familie, das Alltagsleben auf der Farm und die kleine Stadt-Gemeinschaft stehen im Vordergrund der Erzählung. Als River als Hilfsarbeiter auf die Farm kommt, nimmt das Leben der Familie eine andere Wendung. Viele Dinge werden zunächst nur angedeutet und wenn sie nach und nach konkret werden, leidet der Leser mit allen Protagonisten mit. Die verschiedenen Erzählperspektiven - 1966 bis 1969, 2003 und Natties (die Mutter der Protagonistin Natalie) Erinnerungen wechseln sich so gekonnt ab, dass der Leser nie in ein Loch stürzt. Es passt einfach, wenn der Schwenk in die Vergangenheit oder in die Gegenwart erfolgt. Wenn sich am Ende des Buches der Kreis des Lebens schließt und sich die einzelnen Perspektiven zu einem Ganzen zusammenfügen, bleibt der Leser traurig, berührt und zufrieden zurück. Ein wunderschönes Buch, in einer einfühlsamen und schönen Sprache geschrieben. Ich freue mich auf weitere Bücher von Donna Milner. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
was gemächlich beginnt ,endet mit einem Knall,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: River: Roman (Gebundene Ausgabe)
.....genauso habe ich dieses Buch empfunden.Der erste Teil der Geschichte spielt in den 60-iger Jahren auf einer kanadischen Ranch, nahe der Grenze zu Amerika. Natalie, die jüngste Tochter der Wards erzählt von ihrer Kindheit und dem beschaulichen Leben auf dieser Farm, ihrem innigen Verhältnis zu ihrem Bruder Boyer und von River, einem Kriegsdienstverweigerer, der aus den Staaten geflohen ist, um nicht in den Vietnamkrieg ziehen zu müssen. Mit der Ankunft Rivers auf der Farm, ändert sich vieles. Alle sind faziniert von diesem charismatischen jungen Mann und jeder baut seine eigene Beziehung zu ihm auf.Aber die Zuneigung zu diesem jungen Mann wird manchem zum Verhängnis und man merkt im Laufe der Geschichte, dass die Familienidylle doch so manchen Bruch aufweist. Nicht ausgesprochene Dinge und die Macht der Vorurteile führen dann zu verhängnisvollen Schicksalswendungen, die erst Jahrzehnte später geklärt werden können. Hatte ich zu Anfang noch das Gefühl einer unspektakulären Familiengeschichte beizuwohnen, so änderte sich das doch schlagartig ab etwa Mitte des Buches.Die Wendungen im Geschehen ließen mich doch so mache Träne vergießen und auch Wut aufkommen, ob der Tatsache, dass solch bornierte und selbstgefällige Leute solche Macht ausüben können und das Schicksal einer Familie so beeinflussen können. Dieses Buch wird mir sicherlich lange im Gedächtnis bleiben, vor allem auch deshalb, weil mir seine Sprache ausgenommen gut gefallen hat. Ein leiser Roman, der mit einem Knall endet. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Eine wunderbar erzählte Familiengeschichte,
Von
Rezension bezieht sich auf: River: Roman (Gebundene Ausgabe)
River von Donna MilnerDas Buch River erzählt die Geschichte der Familie Ward, die in Kanada, nahe der Grenze zu den USA hat eine kleine Milchfarm betreibt. Und deren Geschichte mit Richard River" Jordan. Der Schutzumschlag hat eine sehr ansprechende Gestaltung und mich machte schon der Titel neugierig. Der junge River kommt im Sommer 1966 als Farmhelfer und auf die Farm der Familie Ward, er hat in den USA den Kriegsdienst in Vietnam verweigert. Das Buch wird aus Sicht von Natalie Ward erzählt, die damals 14 Jahre alt war. 34 Jahre später erreicht Natalie die Nachricht, dass ihre Mutter im Sterben liegt. Auf der Busfahrt nach Atwood, ihrer Heimat, erinnert sie sich an ihre Kindheit, an die Zeit vor River und an die Zeit mit River. Ihre Mutter erzählt vom Tod des Bruders ihres Vaters. Sie denkt an Boyer, ihren Bruder, der ihr schon immer sehr viel bedeutet hat und mit dem so lange keinen Kontakt mehr hatte, der ihr als Kind so viel beibrachte. Erinnerungen ihrer Eltern. Man liest von der Nacht, in der Natalie Boyer über der Molkerei besucht und den daraus folgenden Ereignissen, die die ganze Familie verändern. Diese Ereignisse, für die sie sich allein die Schuld gibt und sich dadurch die ganze Familie entfremdet. Worüber nie geredet wurde. Man erfährt über die erdrückende Macht, wenn über Geschehnisse und Gefühle geschwiegen wird. Aber auch über die befreiende Macht, wenn endlich über Gewesenes geredet wird. Den Zauber der Gefühle, Liebe und Familie. Mit Natalie verfolgt der Leser die ganze Geschichte der Familie bis heute, die mit dem Tod ihrer Mutter endet, aber auch mit Vergebung, Freude und Gewinn. Vor dem Buch las ich schon eine Leseprobe, die mich bereits begeisterte. Dieses Buch ist meiner Meinung nach einfach wunderbar geschrieben, ohne Längen, der Leser ist einfach mitten drin in der Geschichte und mag nicht mehr aufhören. Ich denke, so eine Geschichte kann man noch weiter lesen. Die Autorin hat einen sehr schönen Stil, auch ein Lob an die Übersetzerin. Ich hoffe, dass das Buch noch mehr Leser begeistert und die Autorin bald ihr nächstes Buch heraus gibt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein Buch wie ein guter Song,
Rezension bezieht sich auf: River: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ein leises Buch, das aber während der Lektüre handlungsmässig mächtig an Fahrt aufnimmt.Die sehr poetische und lebendige Sprache der Autorin macht einem den Einstieg in die Familiengeschichte leicht. Die Personen beginnen vor dem inneren Auge zu leben, sie gewinnen an Tiefe und lassen einen schliesslich lange Zeit nicht mehr los. Wenn man zuerst den Eindruck hat, "nur" eine Familiengeschichte zu lesen, dann revidiert man spätestens nach der ersten Hälfte des Buches seine Meinung. Das Geschehen wird zu einem Strudel, in den man unweigerlich hineingezogen wird. Man lebt, leidet und liebt mit den Personen mit und erkennt langsam die Tragweite der Geschehnisse, die sich nach dem Eintreffen von River ereignet haben. Ein Buch wie ein guter Song: Ein langsamer, leiser Beginn und eine Story, die die Handlung nach vorne treibt, immer schneller und immer eindringlicher bis zum versöhnlichen Schlussakkord. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein leises, berührendes Buch,
Rezension bezieht sich auf: River: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ein Roman, der auf leisen Sohlen daherkommt, den man aber nicht so bald aus seinen Gedanken tilgen kann. Es gibt viele Bücher, die klappt man nach der letzten Seite zu und hat sie schon vergessen. Nein, dazu gehört dieser Roman gewiß nicht.Zu dem Inhalt brauche ich nichts mehr zu sagen, das haben schon die anderen Rezensenten getan. Was mich an dem Buch berührte, waren die Liebe und der Zusammenhalt in dieser Großfamilie, bis zu den Geschehnissen, die die Familie für lange Zeit zerstörte. Traurig die Sprachlosigkeit, in die die Familienmitglieder trotz ihrer Zuneigung zueinander versinken und und in der sie über so viele Jahre gefangen bleiben, die scheinbare Unmöglichkeit, über die Ereignisse und die Schuldgefühle miteinander zu sprechen. Am Ende eine bittere Lehre daraus für alle, viel zu viel Zeit verloren zu haben. Ein schöner ansprechender Stil, ein wahrhaft "gutes Buch", das ich allen Freunden leiser Romane nur empfehlen kann. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein gutes Buch für kalte Wintertage,
Rezension bezieht sich auf: River: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich hatte anfänglich ein paar Probleme richtig in die Geschichte einzutauchen. Der Beginn gestaltete sich etwas langatmig doch nach c.a 100 Seiten wird man mit einer atemberaubenden Geschichte verzaubert. Die Protagonisten sind so Lebhaft dargestellt das man sich in jeden einzelnen hineinversetzen kann. Obwohl mir persönlich schon recht früh klar war welches Geheimnis River umgibt hat es mich nicht gestört.Klappentext Wie eine Fata Morgana erschien er in der flirrenden Hitze der Straße, die hinab zu unserer Farm führte. Er kam zu Fuß, und ich beobachtete ihn aus dem Schatten unserer Veranda, seine Augen waren tief wie ein blaugrüner Ozean. Dad und meine Brüder waren nicht da, aber Mom hängte im gleißend hellen Sonnenlicht gerade unsere Betttücher auf. Irgendetwas war anders an ihr an diesem Julinachmittag. Ihr Haar war hochgesteckt, und ich glaube, sie hatte sogar einen Hauch Rouge aufgelegt. Sie erwartete ihn. Doch was sie nicht erwartet hatte, war all das Leid, das wie ein kalter Wind folgen sollte. In Natalie Wards Erinnerung ist dies der letzte Tag, an dem ihre Familie noch heil und glücklich war. Als sie 3- Jahre später einen Anruf ihres Bruders erhält, muss sie sich entscheiden, ob sie nach Hause zurückkehrt und sich den Erlebnissen dieser Zeit noch einmal stellt. Donna Miner erzählt die Lebensgeschichte der Natalie Ward so emotionsvoll das man stellenweise eine Gänsehaut beim lesen bekommt.Ich möchte hier auch nichts über die Familiengeheimnisse preisgeben. Denn gerade diese Geheimnisse die Natalie Ward ein leben lang quälen und sie sogar von ihrer Familie trennen machen diese Geschichte so lesenswert. Auf jeden Fall ist das Buch eine Empfehlung wert Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Berührende Geschichte einer kanadischen Farmerfamilie,
Von S. Epperlein (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: River: Roman (Gebundene Ausgabe)
In "River" wird die Geschichte Natalie Wards erzählt, die in den 1960er Jahren in dem kleinen, kanadischen Städtchen Atwood, nahe der amerikanischen Grenze, auf einer Milchfarm aufwuchs. Der Zusammenhalt in der Familie, den Eltern Gus und Nettie, Natalie und ihren drei älteren Brüdern, ist groß und Natalies Welt scheint heil.1966 kommt Richard "River" Jordan, als Kriegsdienstverweigerer aus Amerika geflüchtet, als Helfer auf die Farm der Wards und das Leben der Familienmitglieder nimmt eine zum Teil dramatische Wende. 34 Jahre später erhält Natalie, die die Farm mit 17 Jahren verließ und den Kontakt mit ihrer Familie seither mied, die Nachricht, dass ihre Mutter im Sterben liegt. Ihre Reise zurück nach Atwood ist auch eine Reise zurück in ihre Vergangenheit, die letztlich zum Auseinanderbrechen der Familie führte. Donna Milner wechselt die Erzählperspektive zwischen den 1960er Jahren, Natalies Gegenwart 2003 und Netties Erinnerungen, die im Sterben liegt. Lange bleiben die Dinge, die sich vor mehr als 30 Jahren ereigneten, nur angedeutet und man kann nur Mutmaßungen anstellen, was geschah. Die Autorin gestaltet ihre Charaktere dabei so liebevoll und lebendig, die Beziehung der Protagonisten untereinander so subtil und detailliert, dass man fasziniert in den Bann dieses Buches geschlagen ist. Dieser zunächst ruhige und sanfte Roman wird zum Ende hin, wenn die Geheimnisse nach und nach gelüftet werden, emotional sehr bewegend. Fast wie bei einem Vulkan entladen sich die Lasten, die die Familienmitglieder mit sich trugen. "River" ist ein in wunderschöner Sprache geschriebenes Buch über Liebe, Trauer, Familie, Vergebung, Freude und, wie Donna Milner Boyer Ward sagen lässt:" Wenn ich etwas gelernt habe, dann, dass Geheimnisse mehr Schaden anrichten als die Wahrheit." Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Lüge, Schuld, Sühne,
Von
Rezension bezieht sich auf: River: Roman (Gebundene Ausgabe)
Natalie Ward hat seit 34 Jahren keinen Kontakt mehr zu ihrer Familie, als sie einen Anruf ihres Bruders Boyer erhält, der sie in die kanadische Heimat und somit auch in ihre Vergangenheit zurückbringen soll. Sie fährt mit dem Bus diese weite Strecke und genau diese Zeit nutzt die Autorin, uns in die Kind- und Jugendzeit von Natalie zurückblicken zu lassen.Scheinbar in einer heilen Welt wächst sie in einer Milchbauerfamilie auf. Doch nach und nach spürt der Leser, dass nicht alles Gold ist, was scheinbar glänzt. Die Autorin erzählt die Geschichte sehr ruhig und in einem fast schwebenden Schreibstil, so dass man zunächst gar nicht erkennt, welche Dramatik eigentlich hinter der Familie steckt. Immer wieder lüftet sie ein kleines Geheimnis, aber sie gibt immer nur so viel preis, dass man das Buch nicht aus der Hand legen kann. Denn man möchte wissen, was all die kleinen Geheimnisse für eine Bedeutung haben. Das Ende macht sehr betroffen und zeigt, dass Lügen oft schlimmer sind als die Wahrheit. Eine Aneinanderkettung von Missverständnissen ist auf diesem Wege unausweichlich. Und an vielen Stellen des Buches habe ich mich gefragt 'Wie wäre Natalies Leben verlaufen, wenn nicht dies oder das passiert wäre ...?' Aber es IST passiert. Was? Das erfährt der Leser im Laufe des Buches. Eine sehr schön geschriebene, tragische Lebensgeschichte eines jungen Mädchens, das zu einer Frau heranwachsen konnte, obwohl ihr Leben auf Lügen basierte und bei der man sich am Ende fragt, was aus ihr geworden wäre, wenn niemand gelogen hätte. Von der Atmosphäre her hat mich das Buch sehr an Die Brücken am Fluß erinnert. Das Thema und auch der Ort des Geschehens sind zwar komplett anders, aber ich konnte mich gegen die vorherrschende Stimmung nicht wehren. Immer wieder dachte ich, die Darsteller dieses Buches könnten Verwandte des Bestsellers von Robert J. Waller sein. Ich freue mich sehr auf das zweite Buch der Autorin: Der Tag, an dem Marilyn starb: Roman, welches schon auf mich wartet. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Eine große Familiensaga,
Von Claire "books" (Aachen, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: River: Roman (Gebundene Ausgabe)
Donna Milner's Erstlingswerk ist so fesselnd, kraftvoll und schön, dass es wirklich das Zeug zum "modernen Klassiker" hat (The Independent Weekly).Nettie und Gus, ein Paar wie es unterschiedlicher nicht sein kann, gründen blutjung eine Familie und bewirtschaften mit ihnen eine Milchfarm in Kanada. Mit ihren Kindern Boyer, Morgan, Carl und Nathalie wachsen sie zu einer Familie zusammen, wie man sie sich wohl nur wünschen kann. Die gemeinsame Arbeit, die Liebe zueinander und die Verbundenheit mit den Nachbarn schweißen sie immer enger zusammen. Dann taucht plötzlich "wie eine Fata Morgana" River auf und fast unbemerkt verändert er das Leben der ganzen Familie. Mit welcher Liebe zum Detail Donna Milner die Beziehungen der einzelnen Protagonisten zueinander erzählt ist bemerkenswert. Wie sie die Entstehung von gefährlichen Geheimnissen, deren ungeahnte Tragik und scheinbar unaufhaltsamen Reichweite erzählt, bindet den Leser derart an ihr Buch, dass man am Ende nicht einfach zu Lesen aufhören kann, sondern noch eine Weile mit dieser Familie in Verbindung bleibt. Schon jetzt freue ich mich auf ein weiteres Buch von der Schriftstellerin. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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River: Roman von Donna Milner (Gebundene Ausgabe - September 2008)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,01
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