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37 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dem Wald wird ein Denkmal gesetzt, 2. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Der Wald: Eine literarische Wanderung (Gebundene Ausgabe)
Was für ein grandioses, umfassendes, reichhaltiges, gut recherchiertes, informatives, abwechslungsreiches Buch zu einem Thema, bei dem man sich zuerst fragt: Kann man dazu soviel sagen? Man kann, und Kerstin Ekmann kann es geradezu meisterhaft. Sie lebt seit Jahren auf dem schwedischen Land, streift durch die Wälder Nord-und Mittelschwedens, ist eine begnadete Botanikerin, hat sich aber gleichzeitig ausführlich über den Wald in der Literatur-und Kulturgeschichte informiert, weiß, wie man einen Elch aus der Decke schlägt, kennt die Geschichte der Forstarbeit aus eigener Anschauung und die Geschichte der Umweltverseuchung und des Umweltschutzes; auch in Schweden wurden jahrzehntelang Wälder gerodet und Böden vergiftet! Das Buch betrachtet den Wald aus den verschiedensten Blickwinkeln, ist so vielfältig wie sein Gegenstand und immer durchzogen von einer leisen Melancholie, die vom Wissen um das permanente Aussterben der großen Wälder kommt. Für alle Natur-und Kulturfreunde ein Muß!
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine wunderbare Anleitung, sich zu verirren, 12. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Der Wald: Eine literarische Wanderung (Gebundene Ausgabe)
Wann sind Sie das letzte Mal durch den Wald gegangen? Also wirklich durch den Wald? Nicht im Wald, auf geschotterten Forstwegen. Sondern über Wurzeln und Moos, durch raschelndes Laub, unter niedrig hängenden Zweigen und über Brombeerranken hinweg? Über sonnige Lichtungen, morsche Stümpfe und unter rauschenden Wipfeln.

Kerstin Ekman tut es seit Jahrzehnten. Sie staunt und fragt und lernt. Dann sie nimmt uns Leser mit auf ihren Spaziergängen. Fest hält sie unsere Hand auf ungewohntem Terrain. Oder sie hakt uns kameradschaftlich unter, wenn sie über Waldgeister und Kobolde plaudert. Und manchmal schubst sie uns energisch vorwärts, wenn wir ihr nicht weiter ins Unterholz folgen wollen. Denn dort hat sie immer noch eine Überraschung für uns parat.

Die Worte und Sätze der norwegischen Erzählerin leuchten manchmal wie frisches, feuchtes Laub in der Morgensonne. Sie führt uns kreuz und quer durch Mythologie und Geschichte des Waldes, durch Ökologie, Biogeografie und Forstwissenschaften, durch Architektur und Theologie, durch Naturmedizin und Ernährungskunde. Beim nächsten Austrieb der Fichten werde ich auf jeden Fall auch die jungen, noch rosig-weichen Zapfen probieren, von deren Geschmack Ekman so schwärmt. Vor allem aber ist 'Der Wald' ein ganz wunderbares Lesebuch. Es ermuntert dazu, feste Schuhe anzuziehen und nach langer Zeit wieder einmal den Sprung über den Graben am Rande des Forstweges zu tun, hinein in das grüne Dämmerlicht, mit dem Mut, sich vielleicht sogar ein bisschen zu verlaufen. Und über das zu staunen, was es dort, vielleicht gar nicht so weit weg von zu Hause, immer noch jeden Tag zu entdecken gibt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine wunderbare und in einer manchmal poetischen Sprache verkleidete Verbeugung vor dem Wald und seinen uralten Geschichten, 11. August 2009
Von 
Winfried Stanzick (Ober-Ramstadt, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Wald: Eine literarische Wanderung (Gebundene Ausgabe)
Die bekannte schwedische Schriftstellerin Kerstin Ekman hat ein neues Buch geschrieben, das sich in vielem von seinen Vorgängern unterscheidet. Es ist dieses Mal kein Roman, den sie dem erstaunten Publikum in Schweden und auch in Deutschland vorlegt, sondern ein über fünfhundert Seiten dickes Buch über den Wald. In einer wohl enormen schriftstellerischen Anstrengung hat sie eine wahre Enzyklopädie verfasst. Wie in einem langen Spaziergang, bei dem das Auge mal hierhin, mal dorthin blickt und sich zu orientieren versucht, nimmt sie den Leser mit auf ihrem Versuch, dem Wald in allen seinen Gestalten gerecht zu werden, in seiner Geschichte und den Legenden, die sich um ihn ranken, in der fast unendlichen Vielfalt seiner Flora und Fauna, in Erzählungen von der Jagd, von der Ausbreitung der Pflanzen. Aber auch kritische Töne sind zu lesen, wo sie die Ökonomie des Kahlschlags in harten Worten beschreibt und traurig die verschwundenen Baumriesen früherer Zeiten beschwört.

Sie selbst ist der Natur schon immer verbunden. Sie bewirtschaftet in Roslagen, hundert Kilometer von Stockholm entfernt, einen kleinen Hof. In einer großen Anstrengung, auch immer wieder durch persönliche Erzählungen und Erinnerungen ergänzt, hat sie etwa hundert einzelne Essays aus verschiedenen Zeiten miteinander verbunden zu einer grandiosen Gesamtdarstellung des schwedischen Waldes. Wenn man das Buch liest, spürt man eine eigenartige, dennoch wohltuende Ruhe, so als ob Kerstin Ekman ihren Schreibstil dem langsamen Wachsen eines Baumes angepasst hätte.

Kerstin Ekman weiß ganz genau, dass es den Wald als Naturzustand so nie gegeben hat, und wohl auch nie geben wird, und dennoch huldigt sie ihm als einem geradezu mythischen Ort der Sehnsucht und der Furcht. Zahllose Beispiele führt sie an aus der Literatur der Vergangenheit und Gegenwart, begeistert den Leser immer wieder mit profunden historischen Kenntnissen und Informationen.

Doch es geht nicht nur um Geschichte und es geht auch nicht nur um die aktuelle Lage des Waldes, der durch Stürme, verursacht durch den Klimawandel und die Monokultur in den letzten Jahren sehr gelitten hat, sondern in Kerstin Ekmans Pamphlet vom großen, tiefen Wald steckt auch noch eine andere, dunkle Idee. Wer so viel über seinen Wald und dessen Bewohner weiß, blickt in das Dunkel und erkennt dort keine Widersacher."

Bei aller auch sprachlichen Schönheit dieses einzigartigen Buches, drückt sich ihm doch auch immer wieder der Überdruss aus, den die Autorin spürt an der gesamten Zivilisation. Es ist ein leiser Widerwille spürbar gegen jegliche Form von Gemeinschaft. Das ganze Wissen über den Wald, das sie in diesem Buch anhäuft, mag letztlich, so vermutet der Rezensent, dazu dienen, leichten Herzens und mit entschlossenem Schritt den Weg in die zukunftslose Finsternis anzutreten, in eine Welt ohne Horizont.

Dennoch muss man vor der literarischen Leistung der Autorin großen Respekt haben, einer "literarischen Wanderung", die bei aller schon erwähnten Skepsis im Leser eine Sehnsucht zu wecken vermag, die schon viele Menschen früherer Zeiten so gespürt haben und die sich in zahllosen Sagen, Märchen und Legenden niedergeschlagen hat. Wichtig ist auch ihr gar nicht rückwärts gewandtes Plädoyer gegen eine zunehmende industrielle Bewirtschaftung des Waldes. Sie sei geeignet, schreibt sie, die Heimat der Menschen zu zerstören und den Mythos des Waldes gleich mit.

Fazit:
Das Buch ist eine wunderbare und in einer manchmal poetischen Sprache verkleidete Verbeugung vor dem Wald und seinen uralten Geschichten.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schwedische Wälder, 15. März 2009
Von 
RockBrasiliano (Costa Banana) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Der Wald: Eine literarische Wanderung (Gebundene Ausgabe)
Ein literarisches Dickicht besonderer Art erwartet den Leser dieses Buches.
Kerstin Ekman nimmt uns mit auf eine lange und interessante, oft aber auch erschreckende Erkundungstour in eine fremde und gleichzeitig doch bekannte Parallelwelt - den Wald.
Vielleicht entgeht es manchem flüchtigen Betrachter, dass hier konkret die Wälder Schwedens gemeint sind - eigentlich geht es weniger um den Wald an sich, oder gar den deutschen Wald, der ja zur Zeit in der Kulturwissenschaft auch wieder ein beliebtes Thema ist.
Es ist auch nicht unbedingt ein Sachbuch im eigentlichen Sinne, dafür ist es zu subjektiv und handelt stark vom eigenen Verhältnis Eklunds zum Wald.
Kernstück des Buch ist das Gedicht von "Herrn Olof" der spät nachts allein durch den Wald reitet und dort von der Angst gepackt wird. Es geht in Richtung des auch bei uns bekannten Erlkönigs..

Der Wald wird in seiner ganzen Schönheit auf der einen Seite, seiner Bedrohlichkeit, vor allem für Menschen zu jener Zeit als es noch Bären und Wölfe und keine Autobahnen gab, dargestellt - als Kontrapunkt steht hier die Beschreibung der modernen Zeit in der der Wald domestiziert und schließlich weitgehend vernichtet - als fragil und schützenswert dasteht (oder besser liegt :( ). Was dabei oft vergessen wird: Mit dem Wald verschiwndet nicht nur ein Stück Natur, sondern auch das kollektive Gedächtnis der Menschen wird wichtiger Orte beraubt. In den Wäldern verschwinden uralte Wege, Bäume, die alte Markierungen menschlicher Bearbeitung zeigen...ein Aspekt, der mir erst durch dieses Buch richtig bewusst geworden ist.

Literarische Schilderungen des Waldes aus vergangenen Jahrhunderten zeigen wie der Wald im Laufe der Zeit seiner Bedrohlichkeit beraubt wird - schließlich (besonders interessant) landen wir bei Schulbüchern des frühen 20. Jahrhunderts, die genau darauf abgeklopft werden - Fortschrittsglaube und Wald als Ressource für Wirtschaftlichen Aufschwung - anstelle von Trollen und der Begegnung mit dem Mystischen. Schulbücher veraten sehr viel über kulturelle Vorstellungen einer Gesellschaft.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist Wissenschaftsgeschichte. Die Reisen Linnees und von Olaus Magnus und anderer Naturforscher werden interessant und aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt.

Ich persönlich fand die eher subjektiven Stellen, gegenüber den geschichtlichen leider manchmal ein bisschen auf der Stelle tretend, -nicht immer, wenn man z.B. mal an die Elchjagd denkt. Da wurde auch deutlich, dass man in Schweden offenbar zu Jagd etc. ein etwas anderes Verhältnis hat als in Deutschland.
Das Buch ist sicher nicht immer ein page-turner, man kann es durchaus mit einer Tour durch einen tiefen Wald vergleichen, manchmal geht es nicht voran, dafür entdeckt man grade dann doch Stellen, die um so schöner sind.
Es ist ein Buch für den Abend, für Regentage im Herbst (oder auch Winter- Klimawandel ;)), wenn's im Ohrensessel am Kamin wieder gemütlich werden soll, genau die richtige Lektüre.
Meine Empfehlung.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine wissenschaftlich - literarische Hommage an den Wald, 1. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Wald: Eine literarische Wanderung (Gebundene Ausgabe)
Ja,dieses Werk der bekannten schwedischen Autorin ist eine Meisterleistung,denn sie führt uns wahrhaftig ein in die Geheimnisse ,die Vielfalt und die Mystik dieses für das Leben unseres schönen Planeten so wichtigen Biotops.

Allerdings ist das Buch auch sehr anspruchsvoll und enthält in literarisch aufbereiteter Form eine Fülle an Wissen,die der eines Lehrbuchs gleichkommt. Man muß schon auch ein tiefergehendes Interesse mitbringen für die geschichtliche und ethnobotanische Entwicklung,botanische Besonderheiten,
wirtschaftliche Nutzung und Naturschutz,einschließlich der Tierbestände und der Auswirkungen der Eingriffe des Menschen.

Die literarisch hochwertge Aufbereitung erleichtert,aber erspart es dem Leser nicht,sich den Inhalt zu "erarbeiten",wenn man das Werk voll ausschöpfen will.

Ob es sich,wie soeben im Fernsehen empfohlen,eignet,um sich mit den landschaftlichen Reizen Skandinaviens vertraut zu machen,möchten wir bezweifeln - dafür ist es zu speziell ausgerichtet und so von der Autorin wohl auch nicht gedacht.
Freunde der wunderbaren Bücher von Wolf-Dieter Storl werden hier aber auf ihre Kosten kommen.
Auch spürt man,daß die Autorin in Mittelschweden,und hier in dem von der Ostsee beeinflußten Klima lebt,wo die Lebensräume und Spezies,auch die angesprochenen Umweltprobleme, ganz anders sind,als in den wesentlich höher gelegenen Klimazonen Nordschwedens,speziell schwedisch Lapplands,wo wir in weiten Teilen noch die borealen Urwälder,Fjällgebiete,glasklare Seen und Flüsse und die gesunden Wildbestände einer noch fast unberührten Natur vorfinden,besonders in den 23 riesigen Nationalparks.

Viele liebe Wünsche für alle Leser von Karin H.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traumhafte Waldwanderung, 8. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Wald: Eine literarische Wanderung (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch, mit diesem hervorragenden Cover, hat mich sofort
angesprochen. Bäume finde ich sehr bermerkenswert, denn es sind
meine Lebens-Begleiter!
Die Autoren verstehen es hervorragend, den Wald als lebendiges Wesen
zu beschreiben, als Einheit. Beim Lesen konnte ich diese Wanderung hautnah mit erleben, den Waldboden spüren, die Bäume atmen hören, die Tiere erleben, die Melancholie verspüren.

Es ist ein Vergnügen, sich auf dieses Buch, als ein phantastisches
literarisches Ereignis einzulassen. Dem Leser wird eine Sichtweise näher
gebracht, aus der die Liebe zu den Bäumen und zum Wald spricht.

Es ist ein einzigartiges Werk, das bei uns Menschen Verständnis weckt für die Erhaltung der Natur und der Wälder.

Sehr empfehlenswert für Leser, die sich mit der Natur beschäftigen.

Katharina Dobrick
Autorin
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Wald - Eine Liebeserklärung der besonderen Art, 4. Oktober 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Wald: Eine literarische Wanderung (Gebundene Ausgabe)
Wer die schwedischen Wälder und die derzeit aktuelle Art der Bewirtschaftung der Flächen des staatlichen und privaten Waldbesitzes kennengelernt hat, wird die immer wieder geäußerten leisen Mahnungen der Kerstin Ekmann verstehen. Aus vielen unterschiedlichen Blickwinkeln stellt sie ihre Betrachtungen über "den Wald" an, dabei einen Bogen schlagend von der Antike zur Gegenwart.
Sie hat große Angst vor einem Werteverlust, denn der Wald - nicht nur in Skandinavien, sondern wo immer er sich auf diesem Globus befindet - ist so unendlich viel mehr als nur zahlreiche (nutzbare) Bäume auf einem Haufen. Er ist die Heimat einer vielfältigen Flora und Fauna, darüber hinaus aber auch der Ort, wo Sagen und Legenden zu Hause sind, wo Geschichte stattgefunden hat, wo Mystisches und Unerklärbares seine Heimat hat.
Auch wenn inzwischen der Natur- und Umweltschutz einen hohen Stellenwert bei den skandinavischen Waldbesitzern hat, steht der Bürger häufig mit Unbehagen vor den großflächigen Kahlschlägen, die ausschließlich aus wirtschaftlichen Gründen durchgeführt werden. Man darf nicht vergessen, das sich Schweden ein besonders ehrgeiziges Ziel gesetzt hat: Die Unabhängigkeit u.a. vom Öl soll bis 2030 erreicht werden. Das wird nicht ohne die forcierte Nutzung der großen Holzressourcen des zu 53% mit Wald bedeckten Landes gehen. Tröstlich ist jedoch, das gerade Schweden in den letzten Jahren zahlreiche Großnaturschutzgebiete ausgewiesen hat, zusätzlich eine große Anzahl sogen. "Ecoparks" im Staatswald (Sveaskog). Auch auf den intensiv genutzten Flächen wird mit zunehmender Tendenz darauf geachtet, Kleinflächen, die einen sogenannten "Naturwert" darstellen (besondere Felsformationen, starke Einzelbäume, Umfeld von Quellen usw.) bewaldet zu lassen.
Das trotz intensiver Nutzung der Waldflächen in Schweden Bär, Wolf und Elch sehr zahlreich vorkommen, und "der Schwede" darum ein völlig entspanntes Verhältnis zur Jagd hat, soll nicht unerwähnt bleiben.
Insgesamt ein hochinteressantes und sehr nachdenkliches Buch, daß zu lesen sich lohnt!
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Wald: Eine literarische Wanderung, 23. April 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Wald: Eine literarische Wanderung (Gebundene Ausgabe)
Absolut literarische Betrachtung insbesondere der Fauna des Waldes unter Einbeziehung von klassischen Autoren von Antike über Mittelalter bis jüngere Vergangenheit. Oft philosophisch anmutende Gedanken einer extrem belesenen Autorin; sprachlich sehr variabel bis manchmal schwer zu verstehen; teilweise faszinierend - hier und da langatmig und/oder sprunghaft.
Kenntnis skandinavischer - speziell schwedischer - Landschaft, Mentalität und Geschichte beim Lesen von Vorteil. Sofern eine gewisse Affinität zu diesem Norden Europas besteht, ein sehr lesenswertes Buch. Pausen beim Lesen notwendig; Einholen von ergänzenden Zusatzinformationen - z.B. durch "googeln" aufgeführter Begriffe oder Zusammenhänge - zu empfehlen.
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Der Wald: Eine literarische Wanderung
Der Wald: Eine literarische Wanderung von Kerstin Ekman (Gebundene Ausgabe - 1. August 2008)
Gebraucht & neu ab: EUR 54,00
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