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Kundenrezensionen

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am 24. April 2016
Dieses Buch ist einfach zu Empfehlen!
Es fesselt den Leser,so das man dass Buch nicht mehr weg legen kann. Ich werde es demnächst noch mal lesen.
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am 20. Februar 2016
Ok, das war wirklich mal ein gutes Buch von Jodi Picoult.. :) - nachdem ich schon ein paar wirklich schlechte gelesen hab.. :(
Dadurch, dass das Thema "Gewalt an der Schule" wirklich weit verbreitet ist.. und Amokläufe leider auch sehr häufig geschehen, konnte man sich relativ gut in die Personen hinein versetzen.
Ich finde auch den Schluss gut - nämlich, dass sowohl Peter als auch Josie für ihre Tat(en) bestraft werden.

©2011
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am 20. Januar 2016
So nah von dem Schulmassaker zu lesen, ist schon erschütternd. Es geht unter die Haut. Ein ausgezeichneter Roman der sehr gut das Leid der Eltern der toten Kinder schildert. Auch das Leid der Eltern des Amokläufers nimmt einen mit. Grausam wie sie behandelt werden. Das Buch sollte man lesen. Mir kamen zwischendurch die Tränen über soviel Leid.
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am 30. September 2015
Es dauerte genau 19 Minuten.
19 Minuten die alles verändern.
19 Minuten nach denen nichts mehr so ist, wie es einmal war.

Als der Schüler Peter Houghtons an diesem Tag im März die Schule betritt, beginnt sein Amoklauf. Jahre lang wurde er von seinen Mitschülern, veralbert, gemieden, verspottet und gequält. Er kann nicht mehr.
Am Ende der Tat stehen 10 Todesopfer und viele verletzte Personen. Dieses Buch zeigt einen Blick hinter die Kulissen.

Selten ist es mir so schwer gefallen eine Rezension zu schreiben. Nicht weil mir dieses Hörbuch nicht gefallen hätte, im Gegenteil, aber ist es doch ein Thema, das sehr brisant ist.

Es geht um den Albtraum aller. Ein Amoklauf. Mitten in der Schule und so völlig unerwartet, dass der ganzen Stadt der Atem stockt.

Doch die Autorin Jodi Picoult zeigt einen Blick hinter die Tat. Natürlich erleben wir das Hier und Jetzt mit und doch dürfen wir auch in die Vergangenheit blicken. Wer ist Peter Houghton wirklich? Was veranlasste ihn zu dieser Tat und welche Personen aus seinem Umfeld spielten eine wichtige Rolle in seinem bisherigen Leben?
So ist es nicht nur sein Blickwinkel der gezeigt wird. Wir dürfen auch die Schülerin Josie begleiten, ebenfalls ihre Mutter Alex die Richterin ist und auch seine Mutter und sein Verteidiger zeigen hier ihre Sicht auf die geschehenen Dinge.

Ich persönlich möchte auf keinen Fall diese Tat verharmlosen und doch erlebt man in „19 Minuten“ einen sehr sensiblen Menschen, der aufs Schlimmste von seinen Mitschülern gequält wurde. Das stellte mir natürlich die Frage, ist nur Peter hier der Täter, oder sind es auch seine Peiniger der letzten Jahre?
Aber dazu solltet ihr selbst das Buch bzw. Hörbuch versuchen und eine eigene Meinung bilden.

Da ich das Hörbuch verfolgen durfte und es stellenweise vor Spannung nicht anhalten mochte, möchte ich hier auch noch einmal auf die Sprecher eingehen.

In „19 Minuten“ dürfen wir Tom Schilling als Peter lauschen, der dem Protagonisten eine ganz eigene Farbe verleiht. Wo ich zu Beginn nicht sicher war, ob mir seine Art des Lesens gefällt, merkte ich am Ende doch die Zerbrechlichkeit, die er der Figur mitgibt. Dies Beeindruckt von Kapitel zu Kapitel mehr und war nach einer kurzen Gewöhnungsphase absolut passend.

Katharina Wackernagel, die für mich der Puls des Buches war, brachte mir sehr viel Atmosphäre mit. Sie war für mich die Person, der ich hier besonders gerne gelauscht habe. Mit ihrer frischen, aber auch warmen und emotionalen Art, konnte sie mich direkt ins Geschehen katapultieren.

Zusätzlich möchte ich aber auch Oliver Brod, Ulrike Hübschmann, Rosalie Thomass und Bernhard Schütz erwähnen. Jede dieser Personen konnte ihre Figur wunderbar verkörpern, jeder brachte Zerbrechlichkeit, Mut, aber auch Ehrlichkeit in die Stimme. Ich habe das Zusammenspiel genossen, hatte durch die Art des Lesens ein Bild vor Augen und war absolut gefesselt.

Mein Fazit:
Eine Geschichte, die an die Nieren geht. Nicht nur die Tat, sondern auch die Vorgeschichte bringt uns zum Nachdenken.
Kein einfaches Thema, aber absolut empfehlenswert.
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am 14. September 2015
Der 6. März 2007 wird das Leben in Sterling, New Hampshire, für immer verändern, denn das ist der Tag, an dem der 17-jährige Peter Houghton in der Sterling Highschool Amok läuft und innerhalb von 19 Minuten 10 Menschen tötet und viele verletzt. An Peters Schuld besteht kein Zweifel, wurden doch die Waffen, aus denen die tödlichen Schüsse erfolgten, bei ihm gefunden, doch was veranlasste einen 17-Jährigen dazu, der bisher niemals durch Gewalttätigkeiten aufgefallen war, eine solche Tat zu begehen?

Lacy Houghton, eine örtliche Hebamme, erfährt auf dem Heimweg über das Radio, dass es einen Amoklauf an der Schule ihres Sohnes gibt und erst vor Ort erfährt sie die Wahrheit: Ihr Junge ist es, der schießt. Doch warum? Was hat sie falsch gemacht? Warum ihr Sohn, der einzige, der ihr geblieben ist, nach Peters älterer Bruder vor einem Jahr tödlich verunglückte?

Richterin Alex Cormier übernimmt den Fall. Sie selbst ist eine Karrierefrau, immer darauf bedacht, ein gutes Vorbild für andere abzugeben und obwohl ihre Tochter bei dem Amoklauf verletzt wurde, konnte diese Verletzung nicht mit dem Amoklauf direkt in Verbindung gebracht werden, sodass es hier keinen Interessenskonflikt gibt. Ist sie wirklich die richtige, um über Peter zu richten, der vor vielen Jahren der beste Freund ihrer heute 16-jährigen Tochter Josie war? Auch sie kann sich nicht erklären, warum dieser bisher so freundliche Junge plötzlich ausgerastet ist. Sie will, mittels Gesetz, die Wahrheit herausfinden und dann, so glaubt sie, ein gerechtes Urteil fällen - doch steht das Urteil nicht eigentlich schon fest? Haben sich nicht bereits alle, die in Sterling leben, ein Urteil über diesen Jugendlichen gebildet? Eine Frage bleibt bisher jedoch ungeklärt - WARUM???

Es begann mit einer Superman-Brotbüchse ... Der Plot wurde sehr einfühlsam und authentisch erarbeitet. Auch wenn sich die Bewohner Sterlings anfangs keine Erklärung geben können, warum ausgerechnet Peter Houghton einen Amoklauf beging, wird nach und nach klar, dass Peter seit dem ersten Vorschultag von den anderen Schülern gemobbt wurde, denn er war schon immer anders, als die anderen Kinder, einfühlsam, eher ruhig und in sich gekehrt - er unterschied sich von ihnen und wer nicht zur Führungselite gehörte, wurde als das behandelt, was er war: ein Außenseiter. Mehr als 10 Jahre dauerten Peters Schikanen, bis sich schlussendlich alles entlud, was so lange aufgestaut wurde. Die Figuren wurden facettenreich erarbeitet und ganz ehrlich, ich kann Peter durchaus verstehen, wie er sich förmlich dazu getrieben fühlte, es allen mit barer Münze heimzuzahlen, auch wenn ich nicht gutheiße, was er getan hat - verstehen kann ich ihn ein Stück weit. Den Schreibstil empfand ich sehr packend erarbeitet, gerade auf den Hinblick, dass die Figur des Peter sich während des Buches fast ausschließlich recht lethargisch zu seinem Leben äußerte, denn ehrlich, er hatte doch nie eine Chance gehabt, oder?
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am 10. September 2015
Ein brisantes Thema meisterhaft aus Sicht aller betroffenen Darsteller geschildert - mitreißend, spannend und zutiefst betroffen machend!
Dieses Buch kann man schwer aus den Händen legen, bevor man es zu Ende gelesen hat....
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am 2. August 2015
Es gibt IMMER zwei Seiten - und selten werden beide so fair und ohne Wertung dargestellt. Ein unglaublich gutes Buch.
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am 30. Juli 2015
Ich hab mir das Buch gekauft, weil es eine Freundin von mir in den höchsten Tönen gelobt hat. Tatsächlich hätte ich mir aber mehr erwartet; meiner Meinung nach war es etwas zu langatmig, auch wenn die Beleuchtung des Themas aus den unterschiedlichen Perspektiven recht spannend war. Auch die Auflösung am Ende war für mich nicht ganz plausibel; da schwang für mich irgendwie mit, als hätte die Autorin jetzt unbedingt noch mit Gewalt eine unerwartete Wende in das Buch bringen müssen.
100 Seiten weniger und es wäre ein gelungenes Buch gewesen.
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am 30. März 2015
Wie alle Jodi P. Bücher: packend, Emotionen pur und jedes mal fühle ich mich, als wäre ich selbst dabei.
Dieses Buch ist wirklich lesenswert. Zeigt beide Seiten. Opfer und Täter.. aber eig ist der Täter genau ein Opfer wie alle anderen.
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am 20. Februar 2015
"Könnte man Mitgefühl unterrichten. Jodi Picoult wäre die perfekte Lehrerin"

Ich liebe jedes Buch das ich bis jetzt von Jodi Picoult gelesen habe, weil sie es einfach immer wieder schafft mich zu fesseln.
Auch Neunzehn Minuten war wieder der Beste Beweis, das sie einfach eine saugute Schriftstellerin ist.
Man konnte sich in jede Person hineinversetzen und sich überraschen lassen.
Konnte Peter Houghtons Tat ziemlich gut nachvollziehen, da ich einfach weiß wie es ist jeden Tag bis an seine Grenzen gequält zu werden.
Wenn ich damals in meiner Schulzeit eine Waffe gehabt hätte, wäre ich höchstwahrscheinlich auch Amok gelaufen.
Und endlich hat mal jemand das in Worte ausgedrückt, was ich fühle.
Nämlich nicht das Computerspiele Hip Hop oder sonst was das auslöst, sondern schlicht und einfach die Leute die einem Tag für Tag wegen ein bisschen Spaß das Leben versauen.
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