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am 10. Juni 2005
"Ich klage an" ist kein "durchgeschriebenes" Buch sondern eine Sammlung bereits publizierter Essays und Artikel der Autorin. Beim Lesen fällt deshalb auf, dass sich bestimmte Punkte der Argumentation an verschiedenen Stellen wiederholen. Das tut der Brisanz des Themas aber keinen Abbruch. Die Autorin spricht aus eigener Erfahrung, wenn sie den Islam als rückschrittlich und menschenfeindlich (insbesondere frauenfeindlich) anprangert. Sehr mutig demaskiert sie die teils gutgemeinten Bemühungen westlicher Gesellschaften um Toleranz gegenüber der Andersartigkeit islamischer Mitbürger als ebenso hilflos wie kontraproduktiv. Diese falsch verstandene Mulitkulti-Bewegung zementiere nur den Status Quo in diesen archaisch organisierten Gemeinschaften.
Eine überaus kluge Analyse einer mutigen Frau. Obwohl seit vielen Jahren Muslime mitten unter uns leben, wissen wir einfach zu wenig über den Islam und seine strengen Regeln. Eine Integration dieser Menschen in das aufgeklärte, westliche Wertesystem hat nie stattgefunden. Wegsehen ist einfacher als Eingreifen. Im Namen der Toleranz tolerieren wir massive Menschenrechtsverletzungen im eigenen Land. Eine wirklich bittere Bilanz nach mehr als 40 Jahren Zuwanderergeschichte.
Die Probleme der nicht erfolgten Integration sind auf alle europäischen Länder übertragbar. Da die Autorin Mitglied im niederländischen Parlament ist, bezieht sich das Buch aber sehr stark auf das politische Umfeld in den Niederlanden und ist deshalb für deutsche Leser an manchen Stellen etwas sperrig.
Dennoch gibt es wichtige Denkanstöße: Offensichtliches Unrecht zu tolerieren ist falsch - selbst wenn es aus guter Absicht heraus geschieht.
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am 30. Dezember 2006
Ayaan Hirsi Alis Buch habe ich binnen weniger Tage verschlungen, es öffnet die Augen, schockiert und fesselt auf dramatische Art zugleich.

Auf schonungslose, notwendige und leider für den Westen allzu oft atypische Weise beschreibt sie den alltäglichen Horror von Millionen muslimischer Frauen - wer könnte das besser als sie selbst? Ihre eigene Biographie ist ein mutiges Zeugnis des Kampfes gegen Wegsehen, Schweigen, Unterdrückung, Terror, Zwangsheirat und weibliche Beschneidung.

Sie belässt es aber nicht nur beim bloßen Beschreiben der Lage. Mitreissend und leidenschaftlich plädiert sie für die Befreiung der Frauen aus diesem System, zeigt Wege aus der Fremdbestimmung und eine kritische Selbstreflexion des Islam.

Ein wundervolles Buch, geschrieben von einer bewundernswerten Frau, deren Mut beispielhaft für die gesamte freie Welt sein sollte.
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am 2. Januar 2007
So sehen wahre Heldinnen in unserer Zeit aus: Was diese bewundernswerte Frau riskiert - nämlich nicht weniger als ihr Leben, nach dem ihr die halbe islamische Welt trachtet - verdient höchsten Respekt und treibt einem die Schamröte ob der eigenen durch Schweigen, Wegsehen und Beschwichtigen geäußerten Feigheit ins Gesicht. So wie wir unsere Großeltern fragten, was sie seinerzeit angesichts des aufkeimenden Faschismus getan haben, so wird unsere Generation im Westen sich eines Tages fragen lassen müssen, wieso wir wegschauen bei der im Namen des Islam angerichteten Barbarei. Dieses außerordentlich wichtige Buch sollte Pflichtlektüre sein für alle, die in unserer Gesellschaft Verantwortung tragen: Politiker und Lehrer, die es im Sozialkundeunterricht behandeln sollten - gerade auch, wenn islamisch erzogene Schüler in ihrer Schulklasse sitzen.
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am 14. Juni 2005
Die in den Niederlanden eingebürgerte Somalierin Ayaan Hirsi Ali, Politikerin und meistgefährdete Person der Niederlande, wendet sich in ihrem Buch an Muslime ebenso wie an westliche Gesellschaften, die Muslime beherbergen. Als Muslima (oder zumindest als atheistisch gewordene Frau aus dem islamischen Kulturkreis) kennt sie den Islam mit seinen positiven und seinen Schattenseiten sehr gründlich, wozu auch ihre frühere Arbeit als Dolmetscherin für Asyl suchende Frauen aus ihrer alten Heimat beitrug. Das ihr bekannt gewordene Leid der Frauen hat dazu geführt, dass sie sehr fordernd Stellung nimmt zu zentralen Themen wie Zwangsverheiratung, Gewalt in der Ehe, weibliche Genitalverstümmelung und der Rolle der Frau als "Söhnefabrik".
Ayaan Hirsi Ali wechselte, was auf den ersten Blick verwundert, von der sozialdemokratischen in die rechtsliberale Partei der Niederlande. Sie konnte die ihrer Meinung nach völlig falsch angepackte Multikulti-Politik ihrer Wahlheimat (und in Deutschland läuft es ganz ähnlich) nicht mehr nachvollziehen und unterstützen.
Trotzdem gerät das Buch keineswegs zu einer Hasstirade auf den Islam, im Gegenteil: Indem die Autorin die Geschichte und Hintergründe des Islam skizziert und die aktuelle Lage des vom Islam geprägten Kulturkreises auf dieser Grundlage interpretiert, weckt sie durchaus Verständnis für die Angehörigen ihrer im Grunde friedfertigen und menschenfreundlichen Religion. Mit klarem Blick erkennt sie jedoch den akuten Handlungsbedarf - und "Multikulti", richtig umgesetzt, als Chance vor allem für ihre Glaubensschwestern.
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am 8. März 2012
Dieses Buch passt so gar nicht in die europäischen Bestsellerlisten, geht es darin doch tatsächlich um ein wirklich ernstes Thema und nicht nur um das übliche harmlose kulturelle Geplänkel gutsituierter Autoren.

Ayaan Hirsi Ali ist 36 Jahre alt und kann nicht mehr ohne Polizeischutz leben. Die Somalierin ist Abgeordnete der rechtsliberalen VVD im niederländischen Parlament und hat es gewagt offen die islamische Ordnung zu kritisieren. Vor allem die Unterdrückung der muslimischen Frauen ist ihr ein rotes Tuch, aber auch die strenge Religiosität an sich. Sie wagt es ernsthaft sich zum Atheismus und zur eigenen Homosexualität zu bekennen. Dass dieses Unterfangen todesmutig ist, muss man nicht mehr aufschneiderisch behaupten. Es ist längst bewiesen. Der Regisseur ihres Kurzfilmes Submission I Theo van Gogh wurde letztes Jahr von einem Fanatiker erstochen. An dem Messer hing ein Zettel mit dem Namen Ayaan Hirsi Ali. Sie war gemeint. Und auch in Deutschland erschütterten vor kurzer Zeit vier Ehrenmorde an ungehorsamen" Muslimas innerhalb eines Monats Berlin. Das Buch ist also hochbrisant und zurecht verkauft es sich so gut. Der Piper-Verlag gibt diesen Text auch in türkischer Sprache heraus und das wird sicher einigen Wirbel geben in vielen deutschen Haushalten.

Frau Ali bemüht sich um Säkularisierung im Schnelldurchgang. In der Tat ist ihr Tempo und ihr Mut atemberaubend. Ihr Vater war einmal der wichtigste Mann Somalias, wie sie selber behauptet. Jahrzehnte war er im Gefängnis. Von dieser Familie ist also einiges zu erwarten.
Das Buch selbst schildert die Frau im Islam als Gegenstand und Eigentum. Muslimas, die von zuhause abhauen wollen, gibt sie Tipps; das Drehbuch zum erwähnten Film ist drin, einige persönliche Erklärungen, grundsätzliche Überlegungen zur islamischen Ideologie und Anmerkungen zum gegenwärtigen westlichen Denkmodus. Wichtig und einigermaßen neu ist wohl ihr Vorwurf an den Multikulturalismus. Sie hält diese Idee für rassistisch. Die Minderheiten dürfen Sprache und Kultur behalten, dafür kommen sie niemals in Machtpositionen. Sie möchte, dass ein Gesetz für alle gilt, dass der Westen wirklich durch und durch Westen ist.

Vielleicht träumt sie nur davon endlich ihre Ruhe zu haben von den Nachstellungen eifernder Glaubensbrüder. Die Erfüllung dieses Traumes wäre ihr zu wünschen. Verdient hätte sie es. Schade, dass die Welt oft so spießig ist.
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TOP 50 REZENSENTam 10. März 2015
Ayan Hirs Ali (Aha) hat dieses Buch bereits 2004 geschrieben und die darin enthaltenen Analysen bzw. Schlussfolgerungen gehören zum Besten, was ich zu diesem Thema gelesen habe. Nichts hat sich bis heute geändert, im Gegenteil, alles wurde noch schlimmer. Sie erklärt den unterschiedlichsten Essays eine Vielzahl von Herangehensweise an die komplexe Problematik Islam und beleuchtet so die wesentlichen Facetten in einer nachvollziehbaren, sehr umfassenden Art und Weise.

Kritik im Islam ist nicht erlaubt, einer der wesentlichen Gründe für den Rückschritt dieser im Mittelalter stecken gebliebenen Religion, die heute mehr denn je an ihre Urgründe, d.h. an die Zeit Mohammeds anknüpfen möchte. Aha wird seit Jahren schon mit dem Tod bedroht und muss vom Staat geschützt werden. Indem Muslime nur die technischen Errungenschaften des Westens übernehmen und nicht den westlichen Mut zum selbstständigen Denken entwickeln, bleibt die geistige Stagnation der islamischen Kultur weiterhin bestehen, und so wird es von Generation zu Generation bleiben, sagt Aha.

Aha erklärt direkt die Retro-Gewandtheit des Islam in den drei wesentlichen Punkten:

1: Die Beziehung eines Muslim zu seinem Gott ist angsterfüllt. Der Gottesbegriff des Muslims ist absolut. Der Gott fordert völlige Hingabe. Es belohnt den Gläubigen, wenn er die Regeln von Allah und Mohammed bis in die kleinsten Einzelheiten befolgt.

2: Der Islam kennt nur eine einzige Quelle für seine Moral, den Propheten Mohammed. Diese ist unfehlbar. Man könnte fast meinen, er sei selbst Gott. Alle müssen nach seinem Vorbild leben.

3: Dominanz einer Sexualmoral, in der die Frau ein Besitz des Mannes ist. Das Wesen der Frau ist auf ihr Jungfernhäutchen reduziert. Sie hat wenig bis keine Rechte.

Erschreckend die Beispiele aus ihrer Dometschertätigkeit für junge Musliminnen im Westen: Sie werden nach dem Motto erzogen: Hauptsache, Deine Naht hält. Von Sexalität haben sie keine Ahnung, werden nach der Hochzeit ins kalte Wasser geworfen. Die Praxis des Zunähens ist präislamisch, wurde von diesem gleichsam nur übernommen. Muslimische Gelehrte haben sie nie abgelehnt, weil es innerhalb des Islam von sehr großer Bedeutung ist, dass Frauen unberührt in die Ehe gehen. Diese Praxis wird auch in Indonesien angewandt.
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Am 2. November 2004 wurde der Regisseur Theo van Gogh von einem jungen Muslim in Amsterdam ermordet. Wenige Wochen zuvor war van Goghs islamkritischer Film "Submission" im niederländischen fernsehen ausgestrahlt worden. Der Anschlag galt eigentlich Ayaan Hirsi Ali, der Drehbuchautorin des Films. In ihrem 2005 erschienenen Buch "Ich klage an - Plädoyer für die Befreiung der muslimischen Frauen" rechnet die Ex-Muslime gnadenlos mit ihrer alten Religion ab und analysiert detailliert was passiert, wenn 1,2 Milliarden Menschen kritiklos den Dogmen einer primitiv-patriarchalischen Hirtenkultur aus dem 7. Jahrhundert anhängen.

Alis Schwerpunkt, wie auch der Untertitel des Buches zeigt, liegt auf der Rolle der Frau im Islam. Dazu zitiert die Autorin zuerst drei Charakteristika der muslimischen Gesellschaft, die dieses Verhältnis maßgeblich mitstrukturieren: "[E]ine hierarchische autoritäre Einstellung [...] die Gruppenidentität [...] eine patriarchalische Gesinnung und Schamkultur" (54ff.). In der moralisch-sexuell zurückgebliebenden islamischen Kultur wird die Ehre einer Familie über die Existenz bzw. Nicht-Existenz des Jungfernhäutchens in der Hochzeitsnacht definiert. Hat eine Frau Sex vor der Ehe, ist sie eine Hure und wird im schlimmsten Fall von ihrer eigenen Familie ermordet. "Ehrenmord" ist ein viel zu beschönigender Begriff. Wie pervers muss eine Kultur/Religion eigentlich sein, die es gestattet, dass Brüder im Namen der Familienehre ihre eigenen Schwestern abschlachten und dabei auch noch fest davon überzeugt sind, das Richtige zu tun? "Eine junge Frau mit einem beschädigtem Jungfernhäutchen ist wie ein gebrauchter Gegenstand" (104) bringt es Ali in dem Kapitel "Der Jungfrauenkäfig" auf den Punkt.

Die völlige Unfähigkeit des Islam zur Selbstreflexion und Selbstkritik seien das Grundübel der Religion, so Ali. Kritik am Islam ist ja per definitionem nicht erlaubt. Wie kann man sich denn erdreisten, das Wort Gottes, die offenbarte absolute Wahrheit, zu kritisieren? Aus diesem Mangel an Selbstkritik folge die wirtschaftlich-intellektuelle- und moralische Rückständigkeit der islamischen Welt. Da dieses selbstverschuldete Gefühl der Rückständigkeit für eine Gesellschaft mit einem derart ausgeprägtem männlichen Selbstbewusstsein schwer zu ertragen sei, müssen halt ständig der Westen, die Juden oder sonst wer dafür herhalten, die Minderwertigkeitskomplexe des Islam zu kompensieren. Attentate sind schlussendlich nur die logische Folge eines blinden und unkritischen Glaubens an eine im 7. Jahrhundert verwurzelte Kultur.

Fazit: Ayaan Hirsi Ali musste nach der Veröffentlichung des Buches die Niederlande verlassen und lebt nun in den USA. Dies war leider nicht anders zu erwarten. Auf jede Kritik reagiert der Islam auf Grund seiner inhärenten Kritikunfähigkeit mit Hass, Mord und Totschlag gegen den Rest der ungläubigen Welt. Selbst sogenannte liberale Muslime wagen es nicht, den absoluten Wahrheitsanspruch des Korans, die Wurzel allen Übels, kritisch zu überdenken. Ali ist für ihren Mut zu bewundern. Hoffentlich finden sich in Zukunft mehr Muslime, die es gelernt haben, ihre Religion kritisch zu überdenken. Wenn das nicht passiert, wird der "Kampf der Kulturen" noch lange andauern.
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Das behauptet Hirsi Ali, holländische Parlamentsabgeordnete, für die islamische Welt - ihr wären Wissen, Fortschritt und Wohlstand lieber.
Wahrlich starker Tobak, diese Behauptung! Aber hat Hirsi Ali nicht recht?
In diesem Buch sind Interviews, Zeitungsartikel und Essays aus anderen Werken abgedruckt; alles steht unter dem Motto "Plädoyer für die Befreiung der muslimischen Frau".
Nein, diplomatisch ist die Autorin wirklich nicht. Sie greift den Islam frontal an. Sie schreibt zB, dass eine Religion, die im 7. Jahrhundert entstanden ist, in vielen Bereichen für das 21. Jahrhundert nichts mehr taugt - vor allem jene Bereiche, die die Frau betreffen. Hirsi Ali lehnt Zwangsheiraten, die Genitalverstümmelung, die in ihrem Heimatland Somalia staatlich erlaubt ist, ja letztlich die gesamte Religion als "Eichmaß der Moral, als Richtschnur für das Leben" vehement ab.
Sie bietet sehr wohl Alternativen: Der Islam müsse sich von innen heraus reformieren. Wie könnte nun diese Reform aussehen? Selbständigkeit und Eigenverantwortung, die für den Muslim derzeit nicht zählen, sollten wichtig werden; das Kollektiv zugunsten des Individuums zurückgedrängt - und der größte Makel des Islam sollte beseitigt werden, nämlich die Art und Weise, wie Frauen gesehen und behandelt werden.
Ein aufrüttelndes, verstörendes, unbequemes, "politisch nicht korrektes" Buch, das auch in türkischer Sprache erschienen ist.
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am 28. Februar 2006
Diese Frau ist einfach anbetungswürdig !
Sie ist höher anzusiedeln als Martin Luther King,denn während der "die Schwarzen" befreien wollte, sollte seine Frau weiterhin seine ergebene Ehefrau und Dienerin sein- wie gehabt.
Das Buch ist klug und mutig.
Ihre Tips zum Weglaufen sind so traurig wie notwendig, solange sich Eltern wie Zuhälter benehmen. Was für eine grauenhafte Welt für Frauen...
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am 2. September 2005
Dieses Buch ist knallhart. Wer viel vom Islam hält und/oder religiös ist, wird sich angegriffen fühlen. Traurig aber wahr, diese Autorin schreibt nichts als die Wahrheit!
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