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5.0 von 5 Sternen Universum
Das Buch ist nichts für Neueinsteiger. Sehr Anspruchsvoll um alles zu verstehen, was da beschrieben ist. Ich denke wer sich solche Lektüre aussucht, weis was er kauft. Dafür bereichert es jeden der es liest.
Vor 18 Monaten von Leicht Herbert veröffentlicht

versus
64 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Da gibt es besseres
Nach "Die verbogene Raum-Zeit" und "Eine Formel verändert die Welt" war dies das 3. Buch dass ich von Harald Fritzsch gelesen habe. Leider kommt es aber an die Qualität der vorher erwähnten Bücher nicht ran. Prinzipiell positiv zu bewerten ist der Versuch die Thematik in einer Form Diskussion zwischen 3 Personen abzuhandeln. Leider...
Am 27. November 2005 veröffentlicht


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64 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Da gibt es besseres, 27. November 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das absolut Unveränderliche: Die letzten Rätsel der Physik (Gebundene Ausgabe)
Nach "Die verbogene Raum-Zeit" und "Eine Formel verändert die Welt" war dies das 3. Buch dass ich von Harald Fritzsch gelesen habe. Leider kommt es aber an die Qualität der vorher erwähnten Bücher nicht ran. Prinzipiell positiv zu bewerten ist der Versuch die Thematik in einer Form Diskussion zwischen 3 Personen abzuhandeln. Leider war die Ausführung jedoch sehr mangelhaft, da nie wirklich eine Diskussion zustande kommt. Es ist mehr ein Vortrag vom fiktiven Physiker Haller, Mr.Newton hingegen wird kaum in die Diskussion eingebunden-so kommt er zb. auf den ersten 100 Seiten des Buches nur ca. 15 mal zu Wort, Einstein hingegen ca. 40 mal. Weiters nervig sind die besonders zu Beginn ständig vorkommenden Schmeichelein von Haller an Einstein, ein Lob würde doch genügen und man würde nicht Seiten mit Wiederholungen füllen. Weiters verspricht der Buchtitel eine Diskussion über die Naturkonstanten in der Physik, 2/3 des Buches sind jedoch eine Beschreibung der historischen Entwicklungen in der Teilchenphysik. Die eigentliche Diskussion über die Naturkonstanten kommt in meinen Augen viel zu kurz. Während der Inhalt zu Beginn noch recht einfach zu verstehen ist, wird es in den späteren Kapiteln doch schwierig für den nicht vorgebildeten Leser dem Autor zu folgen-dies liegt insbesondere am Versäumnis des Autors für nötige Übersicht in der vielfältige und komplexen Teilchenphysik zu sorgen bzw. komplizierte Sachverhalte wie zb. die Vakuumpolarisation ausreichend zu erklären. Weitere Minuspunkte: Teilweise werden politische Anspielungen gemacht-dies gehört jedoch nicht in ein (wenn auch populärwissenschaftliches) naturwissenchaftliches Buch. Ebenso unpassend die Kritik am Nobelpreiskomitee (S.147, im Zusammenhang mit der von Fritzsch mit entwickelten QCD)-ungeachtet ob zurecht oder nicht, hat sie im Buch nichts verloren und ist für den Leser nicht von Interesse.. 1 Stern gibts weils für zwischendurch eine nette Lektüre ist, mehr ists aber leider nicht geworden.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Konstante Konzentration, 26. Februar 2010
Harald Fritzsch, ein mir als sehr guter Autor bekannter Physiker und Universitätsprofessor, schreibt hier eher zwei Klassen unter seinem gewöhnlichem Stil.
Der Buchtitel: "Das absolut Unveränderliche - Die letzten Rätsel der Physik" ist mir unerklärbar, weil er meiner Meinung nach kaum etwas mit dem Inhalt zu tun hat. Kann wohl eher als "Aufreißer" betrachtet werden.
Der Schreibstil in einer Diskussion, der im Eine Formel verändert die Welt: Newton, Einstein und die Relativitätstheorie eine unglaublich gute Wirkung im Verständnis der Relativitätstheorie erziehlte, ist hier über weite Teile einfach nur unangebracht. Er wirkt künstlich, teilweise gar erzwungen, um den Monolog von Haller durch kurze Statements der anderen Beteiligten Newton und Einstein ein wenig zu unterbrechen. Was hat aber auch ein Newton in einer Diskussion zu suchen, der sich mit dem damaligen Wissen in den heutigen Themengebieten so gut auskennt, wie ein Freud in der heutigen Psychologie? Das bemerkt auch jeder durch seine sehr wenigen und kurzen Statements im Buch.
Desweiteren störend sind Abschweifungen ins fiktive Erzählen. Es interessiert nicht, welchen Wein die Diskussionspartner am Abend zu sich nehmen oder in welcher Herberge sie übernachten, ob Haller das Restaurant auswählt und sie Eis als Nachtisch verzehren.
Ebenso nervig sind die ständigen Lobeshymen an die Genialität Einsteins und dessen ständige Bemerkungen über "den Alten" oder "Ich hätte das auch gekonnt", "mein Freund, der sowieso" oder "dieses Teilchen, wer hat denn das bestellt?" etc.

Von den Konstanten der Physik fehlt über sehr weite Bereiche des Buches jede Spur. Dafür gibts lange Einführungen in die Geschichte der Teilchenphysik. Da sollte lieber auf andere Bücher verwiesen werden, bei denen man am Titel erkennt, dass es sich um Einführungen in das Thema handelt und auch darüber geschrieben wird. Beispielsweise sein eigenes Buch: Quarks: Urstoff unserer Welt
Die ersparten Seiten könnten dann durchaus mit mehr Erklärungen gefüllt werden, die ich an so vielen Stellen vermisste. Zum Beispiel die Ausführungen zu verschiedenen mathematischen Theorien, bspw. SO(5) oder SU(10), waren etwas zu dürftig für jeden, der damit noch nicht konfrontiert wurde.

Aber nicht alles war schlecht! Bei vielen kleineren Dingen (leider nicht immer) bemerkte man wieder die gewohnte Genialität des Autors etwas Unbekanntes klar und verständlich zu schildern. Trotz Defizite lernt man viel Neues.

Fazit: Für den, der sich mit dem Thema Teilchenphysik und dessen Probleme, die sich den heutigen Physikern stellen, befassen will, ist es mit Sicherheit ein lesenswertes Buch, das allerdings nicht ohne ständige Konzentration gelesen werden kann. Empfehlenswert auch Begleitlektüre und Internet parat zu haben um einzelne Seiten mit diesen Hilfsmittel aufzuarbeiten und ein wenig mehr Klarheit in die Kapitel zu bekommen.
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41 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Peinlich, 13. Juli 2006
Von 
C. von Ah (Zug (Schweiz)) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das absolut Unveränderliche: Die letzten Rätsel der Physik (Gebundene Ausgabe)
Im Unterschied zu früheren Büchern von Prof. Fritzsch ist die Lektüre des vorliegenden Werkes eine reine Zeitverschwendung. Wissenschaftlich ist der Inhalt in Ordnung, wenn auch das meiste Wiederkäuen aus früheren Büchern aus derselben Feder ist. Der Kunstgriff, Einstein, Newton und Haller (Fritzsch selber) in einen Dialog zu bringen ist ein interessanter Ansatz, hier jedoch gründlich misslungen. Das liegt am Unvermögen des Autors, sich belletristisch zu versuchen. Die unbeholfene Schilderung des Dialograhmens mit den immer gleichen Worten und Ausdrücken würde keinem Abiturschüler eine genügende Note eintragen. Peinlich ist - unbesehen um eine religiöse Position - auch die stereotype, x-fach wiederholte Bezeichnung des Schöpfers als des 'Alten'. Schade um die wissenschaftliche Qualität des Autors!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Universum, 1. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das absolut Unveränderliche: Die letzten Rätsel der Physik (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist nichts für Neueinsteiger. Sehr Anspruchsvoll um alles zu verstehen, was da beschrieben ist. Ich denke wer sich solche Lektüre aussucht, weis was er kauft. Dafür bereichert es jeden der es liest.
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4.0 von 5 Sternen Das absolut unveränderliche, 9. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer Harald Fritzsch kennt weiss, dass er schwierige Thmen sehr allgemeinverständlich verpacken kann. Ein echter Genuss für alle Physiker und solche die es werden wollen.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Werk, 6. Mai 2009
Von 
Der Pate "Der Pate" (Am großen Wasser im Süden) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Das absolut Unveränderliche: Die letzten Rätsel der Physik (Gebundene Ausgabe)
Es gelingt dem Autor in seinem Buch, den (zur Zeit der Veröffentlichung) in der Öffentlichkeit bekannten Forschungsstand sehr gut herüberzubringen. Seine Vorgehensweise, das Buch als Dialog zwischen 3 sehr bedeutenden Protagonisten der Physik zu verfassen macht es dem Leser verhältnismäßig einfach diesem verhältnismäßig schwierigen Stoff zu folgen und diesen zu verstehen. Durch diese Vorgehensweise ist es sehr kurzweilig und spannend dieses Buch zu lesen. Einziger Wermutstropfen ist die Selbstbeweiräucherung, dass er für seine Entdeckungen bisher noch nicht den Nobelpreis bekommen hat. Aus meiner Sicht hätte der Autor das nicht nötig.
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10 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch !, 5. September 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das absolut Unveränderliche: Die letzten Rätsel der Physik (Gebundene Ausgabe)
In diesem populär wissenschaflichten Buch von Harald Fritzsch geht es um die (Un)veränderlichkeit der Naturkonstanten. Dieses Thema ist eine allgmein sehr interesante Frage die hier in diesem Buch gut und ausfürlich behandelt wird. Für alle dieses die sich mit diesem physikalischen Sahverhalten auseinander setzten und/oder wollen haben hier ein richtiges Buch gefunden.
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Das absolut Unveränderliche: Die letzten Rätsel der Physik
Das absolut Unveränderliche: Die letzten Rätsel der Physik von Harald Fritzsch (Gebundene Ausgabe - November 2005)
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