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35 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannende Geschichte in der Geschichte des Mittelalters
Kennen Sie das schöne Gefühl des Lesers, wenn ein Buch ihn in eine andere Welt versetzt? Wenn die Szenerie in der Phantasie entsteht, sich mit Details füllt und durch eine kleine Wendung im Text sozusagen noch die Ausleuchtung perfektioniert wird? Wenn dies alles auch noch unaufdringlich geschieht, der Hintergrund im Hintergrund entsteht, dann taucht der...
Am 3. April 2005 veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schade um den Inhalt
Ich besitze wirklich eine ansehnliche Sammlung an Hörbüchern aus den verschiedensten Bereichen, vielleicht aber doch mit einem Schwerpunkt auf historischen Themen, deshalb hat mich das Thema auch interessiert.
Aber jeder Hörer hat bestimmt schon festgestellt, dass es vor allem auch die Stimme ausmacht, ob ein Text ankommt oder eher weniger.
Leider...
Veröffentlicht am 22. April 2011 von maximus meridius


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35 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannende Geschichte in der Geschichte des Mittelalters, 3. April 2005
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Königsmacherin: Roman um die Mutter Karls des Großen (Gebundene Ausgabe)
Kennen Sie das schöne Gefühl des Lesers, wenn ein Buch ihn in eine andere Welt versetzt? Wenn die Szenerie in der Phantasie entsteht, sich mit Details füllt und durch eine kleine Wendung im Text sozusagen noch die Ausleuchtung perfektioniert wird? Wenn dies alles auch noch unaufdringlich geschieht, der Hintergrund im Hintergrund entsteht, dann taucht der Leser leicht in die Welt des Buches ein und wird am Ende einer fesselnden Geschichte um viele Bilder und Informationen reicher sein. Martina Kempff gelingt es in ihrem neusten Buch „Die Königsmacherin" die Welt des frühen Mittelalters genau so entstehen zu lassen. Sie zeichnet mit leichter Hand ein Panorama, das dem Leser anbietet, neben der spannenden Handlung auch noch Geschichte zu erfahren und sich, sozusagen en passant, über das Leben im 8.Jahrhundert zu informieren.
Im Vordergrund des Romans steht das spannende Leben der Grafentochter, späteren Gemahlin Pippin des Kurzen Mutter Karls des Großen Bertrada von Laon. Ihre Geschichte wird eng verwoben mit den Gegensätzen zwischen den Mächtigen und den Rechtlosen, der hohen Politik und der Mühsal des der Willkür ausgesetzten Volkes. Neben die Großen der kirchlichen und weltlichen Macht stellt die Autorin die kleinen Leute und ihren Alltag.. Man lernt in diesem Buch vieles kennen: das „Rechtssystem" mit seinem unanfechtbaren Willkürurteilen, die strengen Sitten und Gebräuche, die harten Verhaltensregeln auch zwischen den kleinen Leute, die niemandem eine Abweichung gönnen, weil sie sich diese selbst nicht erlauben, die graduellen Unterschiede der Abhängigkeiten vom Unfreien bis zum Sklaven, die von herrschaftlicher Arroganz in Rechtlosigkeit, Armut und sogar Tod Getrieben. Dies alles geschieht mit leisen Tönen, vieles nur in Nebensätzen. Der bestens informierten Schriftstellerin gelingt es aber auch die Herrschenden, die nur da an die Grenzen ihrer äußeren Macht stoßen, wo es gilt, die Interessen eines anderen Großen zu berücksichtigen, in ihren inneren Zwängen, ihren Irrtümern und Zweifeln lebendig werden zu lassen.
Martina Kempff kann mit Recht in ihrem Nachwort schreiben, daß es o gewesen sei. Das Buch ist so gründlich recherchiert und in seinen Abläufen und Bildern so beeindruckend erzählt, daß es wohl schwer fallen dürfte, diese Behauptung zu widerlegen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anspruchsvoll, spannend und flott, 19. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Königsmacherin (Taschenbuch)
Bravo, endlich ein historischer Roman, der sich nicht auf Groschenheft-Niveau bewegt und sich weigert, als Ritterroman-Schnulze daherzukommen! Martina Kempff beweist, dass man sich in Geschichte auskennen sollte, um eine Geschichte aus dem frühen Mittelalter fesselnd zu gestalten. Die Königsmacherin, also die Mutter Karls des Großen, hat es wie fast alle Protagonisten in diesem Roman, wirklich gegeben. Ich finde es erheblich spannender, wenn das Leben einer historischen Person nachgezeichnet wird, als wenn eine Frau aus dem 21. Jahrhundert erfundene Figuren vor eine mittelalterliche Kulisse stellt. Die Autorin hat einen angemessenen und lebendigen Stil gefunden, der sich zudem auch noch flott lesen läßt. Jedenfalls freue ich mich schon auf ihr neues Buch, in dem es auch wieder um Karl den Großen gehen soll.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöner historischer Roman, 18. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Königsmacherin: Roman um die Mutter Karls des Großen (Gebundene Ausgabe)
Kurzbeschreibung
Sommer 741. Ein prunkvoller Reisezug begleitet die junge Grafentochter Bertrada von Laon auf dem Weg nach Saint Denis, wo Pippin, der Sohn Karl Martells, sie zur Hochzeit erwartet. Doch die Braut fällt einer Intrige zum Opfer, und Pippin heiratet eine falsche Frau. Jahre später tritt Bertrada dem getäuschten Ehemann gegenüber und nimmt Rache für die erlittene Demütigung.

Pro: Das Buch liest sich sehr flüssig, da die Geschichte der Bertrada spannend erzählt wird. Gut gefallen hat mir der Teil der Intrige, der Bertrada zum Opfer fiel und wie sie sich mit anderer Identität via Kloster etc. zurück zu ihrer eigentlich (von Geburt an) bestimmten STellung kämpft. Man leidet und kämpft mit der Protagonistin richtig mit. Grausam war der Teil der Bestrafung der Täterinnen, da kann man sich so richtig die Grausamkeiten dieser Zeit vorstellen.

Contra: Generell kann ich keine neg. Anmerkungen machen, außer über den charakterlichen Wandel Bertradas, als sie endlich ihre "Machtposition" bekleidet und dann eben auch durchaus "über Leichen" geht, um ihre Interessen zu vertreten. Aber das kann man ja der Autorin nicht anlasten, das war in solchen Zeiten eben so. Leider fand ich den Schlussteil des Romans zu kurz, da hätte ich gerne noch mehr über Bertrada gelesen.

Fazit: Ich fand das Buch interessant und auch sehr lehrreich. Viele Dinge (z.B. das Rechtsystem, Hausmeier etc.) waren mir neu und somit umso interessanter zu lesen. Durch die flüssige Schreibweise liest es sich gut. Für alle geschichtsinteressierten Leser ein Muss!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schade um den Inhalt, 22. April 2011
Ich besitze wirklich eine ansehnliche Sammlung an Hörbüchern aus den verschiedensten Bereichen, vielleicht aber doch mit einem Schwerpunkt auf historischen Themen, deshalb hat mich das Thema auch interessiert.
Aber jeder Hörer hat bestimmt schon festgestellt, dass es vor allem auch die Stimme ausmacht, ob ein Text ankommt oder eher weniger.
Leider hat man bei diesem Hörbuch auf einen Profi (wie z. B. Joachim Kerzel, Anne Moll, Christian Brückner, etc., etc.) verzichtet und die Autorin liest selbst.
Somit war dies eines der ganz wenigen Hörbücher, die ich nach 5 Minuten abgebrochen habe und nicht in der Lage war, weiterzuhören.
Aber dies mag jeder Interessent selbst beurteilen, indem man versucht eine Hörprobe zu bekommen - für mich war es jedenfalls eine echte Qual für die Ohren.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gute Unterhaltung, 8. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Königsmacherin (Taschenbuch)
Im Vergleich zu "Die Welfenkaiserin" und "Die Beutefrau" hinkt dieser Roman inhaltlich und spannungstechnisch den anderen beiden leider hinterher. Nach dem sehr gelungenen Anfang (Geschichte der vertauschten Braut bis zur Aufdeckung der Tat) sinkt leider das Spannungsniveau und bleibt bis zum Ende niedrig. Auch stören die oft nicht nachzuvollziehbaren Sinneswandlungen der Protagonisten, was die Luft aus dem Roman nimmt. So ist beispielsweise die Entwicklung Bertradas von der philandrophischen Flora von Ungarn zur machtgetriebenen Mutter von Königen für mich nicht schlüssig dargestellt.
Der hervorragende Schreibstil und die gut recherchierte und beschriebene historische Szenerie machten das Buch für mich trotzdem, wie die beiden anderen, zum reinsten Lesevergnügen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sauber recherchiert, phantasievoll und spannend!, 21. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Die Königsmacherin: Roman um die Mutter Karls des Großen (Gebundene Ausgabe)
Normalerweise lese ich „Historienschinken" nicht. An die „Königsmacherin" bin ich eher zufällig geraten, und ich gestehe, sie hat mich drei Tage und drei Nächte meines wertvollen Urlaubs gekostet. Das war auch gut so: Tagsüber mochte ich nicht aufhören zu lesen, nachts träumte ich die bunten Geschichten nach, die Martina Kempff so anschaulich-deftig beschreibt, dass mir manchmal ein bisschen der Atem stockte. Detailliert schildert sie den Alltag der mittelalterlichen Adelsleute - das ist sauber recherchiert und wird von einer reichen Phantasie der Autorin unterstützt. Aber sie vergisst auch nicht die kleinen Leute, ohne die die anderen nicht groß geworden wären, und sie lässt die Leserinnen und Leser einen Blick hinter dicke Klostermauern werfen, wo auch nur Menschen leben wie Du und ich. Von deren Lieb- und Leidenschaften erzählt Martina Kempff mit einem liebevoll-ironischen Unterton - der geistlich bewanderten Frau Autorin ist Weltliches nicht wirklich fremd. Und ihrer Hauptfigur Betrada von Laon auch nicht. Das ist eine Frau mit Herz und Verstand, die sich in einer Männerwelt gut und klug behauptet. Alice Schwarzer - hätte sie damals gelebt - mit ihrer heutigen Altersweisheit und Toleranz gegenüber ihren maskulinen Artgenossen hätte große Freude an Bertrada gehabt. Ich empfehle Frau Schwarzer dieses Buch. Und jeder Leserin, jedem Leser dieser kurzen Rezension auch. Als Urlaubslektüre hat das Buch fünf Sterne verdient. Es bekommt nur vier, weil ich sonst anderen, von mir geliebten und verehrten Autorinnen und Autoren gegenüber ungerecht würde.
Übrigens: Wäre ich Buchhändler, ich würde jemandem, der Bücher verbrennen will, kein einziges verkaufen. Das wäre nämlich wie Perle vor die Sau geworfen!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr spannend, 19. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Königsmacherin (Taschenbuch)
Dieses Buch ist wirklich spannend und gibt einen sehr guten Einblick in die Zeit Karl des Großen.

Bis ich dieses Buch gelesen hatte, war mir nicht klar wie bedeutsam die Mutter Karl des Großen war. Sicherlich wäre die Geschichte eine andere ohne Sie. Einige künstlerische Freiheiten jedoch nimmt die Autorin in Anspruch, allem in allem ist dieser Roman aber mehr als gelungen.

Die Lebensgeschichte der Bertrada könnte spannender nicht sein. Verrat, Liebe, Intrigen und Mord sind Ihre ständigen Begleiter. Eine unerfüllte Liebe bricht ihr fast das Herz und doch findet Sie Ihren Platz in der Geschichte....
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Als Hörbuch nicht zu ertragen..., 9. Mai 2013
Um es vorweg zu sagen: Ich bedauere es wirklich, dass man bei Amazon Buch und Hörbuch nicht getrennt von einander rezensieren kann, denn leider geht es mir, wie es hier schon von einer anderen Hörbuchhörerin beschrieben wurde: Die Autorin mag ja gut schreiben, aber das kann ich bedauerlicherweise nicht wirklich beurteilen, weil sie als Sprecherin so sehr versagt, dass dies der einzige Eindruck ist, der bleibt... ich habe mich tapfer durch etwa ein Drittel des Buches gehörtrt, dann aber abgebrochen, weil ich Martina Kempff als "Vorleserin" nicht länger ertragen konnte. Ich höre sehr, sehr viel Hörbücher und habe leider schon häufger welche erlebt, die nicht optimal gelesen waren, aber so etwas habe ich wirklich noch nie gehört! Sehr, sehr schade.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Selten einen so guten Roman gelesen!!!, 15. September 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Königsmacherin: Roman um die Mutter Karls des Großen (Gebundene Ausgabe)
Ein mitreißendes, fesselndes Buch, das mich noch lange nach der Lektüre
nicht losgelassen hat. Dank der lebhaften Schilderung erweckt die Autorin
großes Interesse am Leben im frühen Mittelalter, an den Anfängen der
europäischen Geschichte und vor allem an Bertrada, der Mutter Karls des
Großen, einer Frau mit vielen Kanten und Ecken, die gerade durch ihre
innere Zerrissenheit ungeheuer glaubwürdig wirkt. Ich habe jede Zeile in
diesem Buch genossen, und normalerweise wäre ich zu faul, irgendein Buch
hier zu loben, aber ich habe mich maßlos über den/die "Rezensent/in aus
Aachen" geärgert, der offensichtlich seltsame Zeitungen
liest, Verkündigungen für "wichtigere Meilensteine der Geschichte"
ansieht, als Hintergründe dazu, wie die Krönung Pippins überhaupt zustande
kam. Vielleicht sollte der sich mal ein Geschichtsbuch kaufen oder lieber
nicht, da er ja gern Bücher verbrennt. Ich kann diesen Roman jedenfalls
vorbehaltlos empfehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einstieg in die karolingische Trilogie mit Bertrada, der Mutter Karls des Großen, 22. Juli 2011
Von 
¤nigma - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Königsmacherin: Roman um die Mutter Karls des Großen (Gebundene Ausgabe)
Ein gut recherchiertes, flüssig geschriebenes Buch über eine Zeit, die trotz der Flut historischer Romane eher weniger thematisiert wird: das frühe Mittelalter.
Man gewinnt nicht nur einen intensiven Eindruck vom Leben der "oberen Zehntausend", sondern auch vom Alltagsleben und seinen Gefahren für die einfachen Leute.
Bertrada von Laon ist ein starker Charakter, eine beeindruckende Frau, die es sicherlich verdient hat, in einem Roman verewigt zu werden.
Lesern, die am Frühmittelalter interessiert sind, möchte ich das Buch uneingeschränkt empfehlen.
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Die Königsmacherin: Roman um die Mutter Karls des Großen
Die Königsmacherin: Roman um die Mutter Karls des Großen von Martina Kempff (Gebundene Ausgabe - 2005)
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