Kundenrezensionen


54 Rezensionen
5 Sterne:
 (27)
4 Sterne:
 (14)
3 Sterne:
 (3)
2 Sterne:
 (6)
1 Sterne:
 (4)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liberaler Schlachtruf
Michael Moore ist es gelungen mit seinem neuen Werk einen weiteren Höhepunkt seiner Karriere zu setzen. Der Titel ist leider unglaublich schlecht ins Deutsche übersetzt und erweckt den Eindruck dass es sich nur um einen Aufguss von Stupid White Men handelt - vollkommen falsch. Das in seinem unverwechselbaren, beinahe britisch anmutenden, Stil geschriebene Werk...
Veröffentlicht am 17. November 2003 von Edmund Sackbauer

versus
6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Moore war schon besser
Das Buch enthält ein paar spannende Fakten. Letzendlich hat man diese Fakten nach den ersten paar Kapitel aber alle kapiert und dann verläuft sich das Buch in einem schwammigen Anti-Bush-Pamphlet.
Sorry, Mr. Moore, Sie können das besser. Dennoch ist das Buch ein wichtiger Fingerzeig in die richtige Richtung, sollte damit dennoch in jeder wohlsortierten...
Veröffentlicht am 10. August 2005 von gigi2345


‹ Zurück | 1 26 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liberaler Schlachtruf, 17. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Volle Deckung, Mr. Bush: »Dude, Where's My Country?« (Taschenbuch)
Michael Moore ist es gelungen mit seinem neuen Werk einen weiteren Höhepunkt seiner Karriere zu setzen. Der Titel ist leider unglaublich schlecht ins Deutsche übersetzt und erweckt den Eindruck dass es sich nur um einen Aufguss von Stupid White Men handelt - vollkommen falsch. Das in seinem unverwechselbaren, beinahe britisch anmutenden, Stil geschriebene Werk ist ein Schlachtruf für Liberalismus und Gerechtigkeit und gegen politische Unmoral.
Detailliert zitiert er beispielsweise öffentlich zugängliche Quellen die über Verbindungen der Bushs zum Bin Laden Clan berichten, oder faßt die Statements der Regierungsmannschaft über irakische Massenvernichtungswaffen im Zeitraffer zusammen. Sämtliche Aussagen sind mit genauer Quellenangabe zitiert und im Anhang erläutert. Fassungslos ob der unglaublichen Dreistigkeit dieser offensichtlichen Lügen starrt der Leser auf die Zeilen des Buches, selbst wenn er bereits vorher nicht gerade das beste Bild der derzeitigen amerikanischen Administration hatte.
Den größten Teil des Buches widmet Moore allerdings der Frage warum die liberale Mehrheit des Landes regelmäßig konservativ wählt obwohl sie in vielen Punkten eine andere Gesinnung haben. Nein, ich stehe nicht unter Drogeneinfluß und jawohl, sie haben richtig gelesen! Michael Moore beweist dem Leser, daß die Amerikaner mehrheitlich liberal sind, obwohl sie den Begriff selbst verabscheuen. Warum in aller Welt also sind dann die Republikaner an der Regierung?
4) Weil die Demokraten jede konservative Partei in Europa rechts überholen würden. Liberal gesinnte Politiker stehen in den USA laut Moore nicht zu seiner Gesinnung, daher gelten sie als Feiglinge und die Bürger wählen das kleinere Übel, also konservativ. In seiner gewohnt flapsigen Art schreibt der Autor daß er kotzen könnte wenn er daran denkt daß Nixon der letzte liberale Politiker der USA war. Warum er das so sieht ist im Buch zu erfahren.
5) Konservative Kreise in den USA verbreiten Angst und Schrecken unter der Bevölkerung um sie davon abzuhalten ihren eigenen Interessen gemäß zu handeln. Im Schatten von 9/11 und ständiger Berichterstattung über Verbrechen in den Medien (bei rückläufigen Verbrechenszahlen) wurden zum Beispiel die Bürgerrechte massiv eingeschränkt und Steuererleichterungen für die Superreichen durchgesetzt.
6) Weil sie hoffen auch einmal in den Club der Reichen zu gehören. Im Kapitel „Horatio Alger must die" versucht Moore die Legende vom amerikanischen Traum zu zerstören und die Leser zum Kampf für ihre Rechte HEUTE zu ermutigen.
Am Ende gibt Moore noch Tips wie man mit einem konservativen Schwager sprechen sollte um ihn davon zu überzeugen daß mehr soziale Gerechtigkeit und Umweltschutz auch in seinem Interesse wären. Und er appelliert an jeden einzelnen zu seiner Überzeugung zu stehen und politisch aktiv zu werden.
Ob man Michaels Moores politische Einstellung teilt oder nicht, dieses Buch ist in jedem Fall lesenswert. Die hervorragend recherchierten Fakten helfen die wahre Mentalität der Amerikaner und die derzeitige politische Situation im Lande besser zu verstehen. Ist das Buch politisch ausgewogen und kommen beide Seiten gleichwertig zu Wort? Selbstverständlich nicht! Moore ist ein Grüner und macht aus seiner politischen Einstellung keinen Hehl. Dennoch ist das Buch kein Pamphlet sondern ein pointierter Weckruf an den gesunden Menschenverstand seiner Mitbürger und beinhaltet den sehnsüchtigen Wunsch amerikanische Ideale wie Mitgefühl, Freiheitsliebe und Offenheit zu leben.
Dude where's my country erfüllt darüber hinaus eine wahrhaft patriotische Mission. Nämlich den Lesern außerhalb der USA zuzurufen: Wir sind nicht so! Wir sind mehrheitlich keine stumpfsinnigen, kaltherzigen, schießwütigen Cowboys denen alle Anderen egal sind. Nach dem außenpolitischen Eskapaden der letzten Monate ist man als Europäer nach der Lektüre des Buches von unglaublicher Freude und Dankbarkeit erfüllt. Dankbarkeit darüber, daß die Amerikaner die man persönlich kennen und schätzen gelernt hat keine Dissidenten waren sondern der Normalfall. Die Mehrheit!
Fazit: Moore hat ein Werk geschaffen, das neben ernsten politischen Anliegen auch den Unterhaltungswert nicht zu kurz kommen läßt. Diese beißende Satire strapaziert regelmäßig die Bauchmuskeln und läßt den Leser noch Tage später immer wieder über die politischen Aspekte nachdenken. Einfach großartig, ein Meisterwerk!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


114 von 148 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Im Westen nichts Neues, 19. Oktober 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Volle Deckung, Mr. Bush: »Dude, Where's My Country?« (Taschenbuch)
Worum geht es in dem Buch?
Ganz einfach...wie werde ich George W. Bush los?
Dies ist das erklärte Ziel von Michael Moore, George Bush spätestens bei der Wahl 2004 aus dem Weißen Haus zu haben.
Natürlich ist es schwer einfach hinzugehen und ihn an seiner Krawatte rauszuschleifen, auch wenn das viele gerne tun würden.
Mr. Moore verlässt sich stattdessen darauf was er mit am besten kann: ein Buch schreiben, mit dessen Hilfe er die Bevölkerung Amerikas aufrütteln will, Bush junior 2004 nicht wieder zu wählen.
Und wie lassen sich die Leute am besten überzeugen - mit der Wahrheit...und einem Brief von Gott!!!
Wie schon in „Stupid White Men" haben Michael Moore und seine Mitarbeiter keine Mühen gescheut und wahrscheinlich wieder tagelang Quellen studiert um den Leser Fakten vor Augen zu führen, die viele wahrscheinlich nicht für möglich hielten.
Diese sind wie schon in „Stupid White Men" wieder unglaublich und erstaunend.
Im Gegensatz zum Vorgänger sind die Argument meiner Meinung nach noch mehr auf andere Länder übertragbar, da es halt auch um den 11. September und seine Folgen geht.
Allerdings kann man auch wieder viel über die Amis lachen und grübeln.
Man sollte von dem Buch jedoch nichts Neues erwarten. Es ist ein typisches Michael Moore Buch, in seinem bekannten lustigen, teilweise einfachen und polemischen Schreibstil.
Dies werden wieder viele kritisieren, aber wenn ich was ausführliches und anspruchsvolles lesen möchte, kaufe ich mir halt ein anderes Buch.
Allerdings habe ich auch einen kleine Kritikpunkt gefunden: hieß es in „Stupid White Men"
Noch, dass die Amerikaner sich keinen deut für die Umwelt interessieren, heißt es plötzlich das sich 83% Gedanken um die Umwelt machen!?
Was ich ebenfalls vermisse ist, warum Mr. Moore nicht selbst kandidiert oder nicht geholfen hat eine eigene Opposition aufzubauen...ok er ist beschäftigt, aber immer nur darauf zu hoffen das die 2 Millionen Amerikaner die seine Bücher lesen auch das machen was er sagt, ist wohl zu wenig.
Im Endeffekt ist es allerdings wieder ein sehr unterhaltendes Buch, im Stile seiner Vorgänger, wenn auch ein wenig schlechter da es nichts wirklich Neues beinhaltet.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


30 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deutlich besser als "Stupid White Men", 27. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Volle Deckung, Mr. Bush: »Dude, Where's My Country?« (Taschenbuch)
Mit diesem Werk legt nun Moore alles ab, was ich an "Stupid White Men" zu kritisieren hatte. Dort habe ich bemäkelt, dass es klischeehaft sei, dass es die Realität vereinfache und mittels Verallgemeinerungen Vorurteile schüren würde. Alle diese Schwächen finden sich hier nun nicht mehr. Weiters hat Moore ganz offensichtlich seine Recherche verbessert. Ein weiterer Kritikpunkt wurde ebenfalls erledigt: Der größte Teil dieses Buches richtet sich nicht bloß an US-Amerikaner, sondern ist für den politisch interessierten Europäer durchaus relevant.
Hatte ich "Stupid White Men" noch zu gute gehalten, dass es witzig geschrieben ist - so muss man nun sagen, dass genau dies Michael Moore hier noch um ein vielfaches besser gelingt. Mit viel Sarkasmus - aber auch durchaus satirisch - geht er auf viele Probleme des aktuellen US-Amerika ein. Die Darstellung, das Buch wäre eine Abrechnung mit George W. Bush, ist viel zu einfach - Moore hat hier eine bittere Kritik am aktuellen US-Amerika geschaffen. Dennoch bleibt immer erkennbar, dass er für dieses Land steht, es ist eben kein Buch, das antiamerikanisch ist - und das ist gut so. Vieles stimmt nicht mit diesem Land, dennoch ist es nicht das Feindbild, das so mancher darin gerne sehen möchten. Ganz im Gegenteil, sollte uns das vorliegende Werk zum Nachdenken auch über unsere Gesellschaft verleiten.
Inhaltlich beschäftigt er sich zunächst mit den Hintergründen des Kriegs gegen den Terror und gegen den Irak und den Lügen, die von der Bush-Administration zur Rechtfertigung vorgebracht werden. Danach versucht er zu klären, warum eine Mehrheit (Unter- und untere Mittelschicht) permanent einer Minderheit die sie unterdrückt die Stimme gibt. Schließlich (und nun wird es rein US-amerikanisch) macht er sich auf die Suche nach dem idealen Gegenkandidaten um eine Wiederwahl der Republikaner zu verhindern. Wie gesagt, sauber recherchiert, witzig geschrieben, nicht klischeehaft und in der Darstellung differenziert, daher: eine klare Empfehlung für dieses Buch.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


63 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht vom Titel abschrecken lassen - Moore is back!, 4. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Volle Deckung, Mr. Bush: »Dude, Where's My Country?« (Taschenbuch)
Die einzigen überflüssigen Worte dieses Buches sind gleich auf dem Titel zu finden: "Volle Deckung, Mr. Bush" hat ein verirrter Übersetzer die deutsche Edition von Michael Moores neustem Werk "Dude, Where's My Country?" betitelt. Ob Moore bewusst ist, welch dümmliche Titel seine Werke hierzulande erhalten, darf stark bezweifelt werden...
Sei's drum: Das Buch an sich ist wieder mal ein absoluter Geniestreich. Wie Moore gnadenlose Gesellschaftskritik mit haarsträubendem Humor verbindet, ist schlichtweg einzigartig! Erstmals widmet er sich nun auch den Ungereimtheiten des 11. September 2001. Ansonsten gibt es wieder viel Innenpolitisches: Ob Steuererlässe, Patriot Act oder Religion - Michael Moore ist kein Thema zu heiß! Schön, dass unsere amerikanischen Freunde (das meine ich - im Gegensatz zu Harald Schmidt - vollkommen ernst) so die Möglichkeit haben, von den dunklen Seiten ihrer Regierung zu erfahren. Und wenn es in solch lockerer, bitterböser und unterhaltsamer Art geschieht - umso besser! Obwohl einem das Lachen schon manchmal im Halse stecken bleibt...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser war Moore noch nie!, 7. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Volle Deckung, Mr. Bush: »Dude, Where's My Country?« (Taschenbuch)
Michael Moore meldet sich kurz vor der Präsidentschaftswahl im November 2004 mit einem neuen Buch zurück. "Volle Deckung Mr. Bush" ist ohne jeden Zweifel das bisher beste Buch des schwergewichtigen US-Satirikers. Leider gaben die Machenschaften der Bush-Administration und der amerikanischen Wirtschaft Moore genügend Skandale, über die er sich in seiner gewohnt bissigen Art und Weise auslassen kann.
Als Leser weiß man nicht so Recht, wie man das gerade eben gelesene verdauen soll. Einerseits möchte man brüllen vor Lachen über die sarkastische Schreibweise von Michael Moore, aber andererseits stockt einem schier der Atem, wenn man erfährt, welche Sauereien neokonservative Politiker und Top-Manager mit den ahnungslosen US-Bürgern anstellen. Leider kann man viele der angesprochenen Themen aus "Volle DEckung Mr. Bush" 1:1 auf Deutschland übertragen. Schade, dass es hierzulande keinen Satiriker gibt, der mutig und fähig genug ist, auf ähnliche Art und Weise mit den Mächtigen in Deutschland abzurechnen. Die Zeit dafür wäre gekommen.
Im Vorwort appelliert Moore ja auch an uns Deutsche, es nicht so weit kommen lassen wie in den USA, wo Krieg gegen den Terror und der "Patriot Act" die Bürgerrechte empfindlich einschränken und herzlose Soziopathen in den Vorstandsetagen bestimmen, wo es lang geht.
Moore ruft auf zu einem "heiligen Krieg". Zu einem Kampf um die gute Sache. Er fordert seine Landsleute auf, die USA nicht in die Hände von skrupellosen Geschäftemacher fallen zu lassen, sondern dafür zu kämpfen, dass Amerika wieder das wird, was es einst war: ein freiheitsliebendes Land mit großherzigen (und etwas verschrobenen) Bewohnern.
So lustig dieses Buch auch sein mag, so ernsthaft ist die Botschaft dahinter.
Ein großartiges Buch, das jeden zum Nachdenken bewegen sollte! Unbedingt lesen!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schreiben was andere denken, 14. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Volle Deckung, Mr. Bush: »Dude, Where's My Country?« (Taschenbuch)
Michael Moore hat es geschafft, in den USA so beliebt zu sein, dass er unangetastet von der Regierung gnadenlos allen Schwindel des George W. Bush aufdecken kann. Dabei ist Moore nicht einmal beleidigend sondern "informiert" lediglich. Die Wut und Trauer kommt ganz von selbst, wenn man die Wahrheit liest.
Letztendlich sind alle seine Untersuchungen gut belegt und dargestellt und ueberzeugen auf ganzer Linie. Wer sich nicht ausreichend informiert fuehlt, greift zu!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Meinung, 16. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Volle Deckung, Mr. Bush: »Dude, Where's My Country?« (Taschenbuch)
Dieses Buch habe ich kurz angelesen und war begeistert. Begeistert dadurch, weil ich vorher mich mit dem Buch Familie Bin Laden beschäftigt habe und diese Fassung so besser verstehen kann. Es wird mich, wenn Bin Laden ausgelesen ist, Seite für Seite in Erstaunen setzen, welch Schmutz doch in der Welt produziert wird. Aber es ist nun mal so.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Vielleicht nicht mehr so aktuell, aber..., 25. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Volle Deckung, Mr. Bush: »Dude, Where's My Country?« (Taschenbuch)
Die Geschehnisse des 11. September 2001 haben mich persönlich geprägt. Viele Gedanken habe ich mir dazu gemacht und 2005 war das auch Thema im meinem Abitur. Damals verglichen wir Moores Fahrenheit 9/11 mit der aktuellen Politik in den USA. Damals fand ich Moores Thesen sehr interessant. Und daher las ich nun auch dieses Buch von ihm. Er versteht es auf einfache und unterhaltsame Weise, seine politische Meinung zu äußern und mich zum Nachdenken anzuregen. Leider reicht meine politische Bildung nicht aus, um nun fest behaupten zu können, dass der Autor mit allem recht hat, was er schreibt. Aber mit einigen Äußerungen konnte er mich schon überzeugen. Natürlich muss man das ganze Buch im Kontext des Jahres sehen, in dem es geschrieben wurde. Damals war Bush in Amerika an der Macht. Heute ist Obama Präsident. Doch obwohl das Buch vielleicht nicht mehr so aktuell ist, hat es mir trotzdem richtig gut gefallen. Teilweise musste ich sogar lachen, auch wenn es insgesamt um ein ernstes Thema geht. Ich denke, hiermit erreicht Moore die breite Masse, sodass sogar der "einfache" Mann wie ich in der Politik mitdiskutieren kann.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Patriotismus einmal anders, 12. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Volle Deckung, Mr. Bush: »Dude, Where's My Country?« (Taschenbuch)
Auch wenn man das vielleicht auf Grund des Titels und des Covers vermutet: Dieses Buch hat nichts, oder zumindest nicht viel, mit "Stupid White Men" von Moore zu tun.
Vielmehr ist es eine Kampfansage für mehr Liberalismus, Gerechtigkeit und gegen politische Unmoral.
In Moores teils sarkastischem, direkten Stil liest sich das Buch wie ein spannender Roman.
Natürlich muss man sich für Amerika interessieren ... ansonsten Finger weg davon.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Volle Deckung, Mr. Bush (Taschenbuch) von Michael Moore, 15. Mai 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Volle Deckung, Mr. Bush: »Dude, Where's My Country?« (Taschenbuch)
Wenn man das Buch gelesen hat, ist man von den Hintergründen der Macht und den Machtspielchen in den USA erschüttert. Aber man versteht dann die eine oder andere Aktion, die dort läuft und die eigentlich vordergründig nichts mit Politik zu tun hat. Aber man ist eher angewidert, denn begeistert, besonders von den Republikanern.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 26 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Volle Deckung, Mr. Bush: »Dude, Where's My Country?«
Volle Deckung, Mr. Bush: »Dude, Where's My Country?« von Michael Moore (Taschenbuch - 2003)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,01
Auf meinen Wunschzettel Zahlungsmöglichkeiten ansehen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen