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5.0 von 5 Sternen Allon is back
Ein weiteres Mal wird der "Restaurator" Gabriel Allon bei seiner Arbeit gestört. Während er in Venedig an einem Bellini arbeitet, wird einer seiner Geheimdienstkollegen in München brutal ermordet. Benjamin Stern arbeitete an einem Buch, von dem niemand den Inhalt kennt, doch wurde seine Wohnung bereits durchsucht, sodass Allon zunächst keinen...
Veröffentlicht am 2. November 2005 von Maike Pfalz

versus
22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannender Roman mit obskurem Ende und starker Schwarz-Weiß-Malerei
Ich kann mich den zahlreichen Topbewertungen von Daniel Silvas Bestseller "Die Loge" nicht anschließen. Ohne Zweifel gelingt es dem Autor seine sehr gut durchdachte Story spannend und flüssig zu erzählen, so dass dieser Roman keineswegs langweilig ist, ein überragendes Werk stellt "Die Loge" aber keinesfalls dar. Vor allem das obskure Ende mit dem...
Veröffentlicht am 3. Februar 2007 von Dennis B.


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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannender Roman mit obskurem Ende und starker Schwarz-Weiß-Malerei, 3. Februar 2007
Ich kann mich den zahlreichen Topbewertungen von Daniel Silvas Bestseller "Die Loge" nicht anschließen. Ohne Zweifel gelingt es dem Autor seine sehr gut durchdachte Story spannend und flüssig zu erzählen, so dass dieser Roman keineswegs langweilig ist, ein überragendes Werk stellt "Die Loge" aber keinesfalls dar. Vor allem das obskure Ende mit dem für den Leser nicht schlüssig nachvollziehbaren Seitenwechsel einer der Hauptpersonen und der profanen Eliminierung des meistgesuchten Killers der Welt wirft ein negatives Bild auf diesen ambitionierten Thriller. Man gewinnt den Eindruck Silva stand bei der Fertigstellung unter Zeitdruck, worunter seine Kreativität und Logik letztlich leiden mussten. Darüber hinaus ist mir die übertriebene politische Schwarz-Weiß-Malerei des Autors ein Dorn im Auge, da im Roman die Rollen im Nahost-Konflikt zu klar und einfach verteilt sind und auch gegen die katholische Kirche die üblichen Klischees ins Felde geführt werden.

Wer sich von Silvas Weltbild und dem seltsamen Ende aber nicht abschrecken lässt, dem wird ein handwerklich ansonsten solider und spannender Thriller über Geheimabsprachen zwischen dem Vatikan und dem Deutschen Reich geboten!
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Allon is back, 2. November 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Loge: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Ein weiteres Mal wird der "Restaurator" Gabriel Allon bei seiner Arbeit gestört. Während er in Venedig an einem Bellini arbeitet, wird einer seiner Geheimdienstkollegen in München brutal ermordet. Benjamin Stern arbeitete an einem Buch, von dem niemand den Inhalt kennt, doch wurde seine Wohnung bereits durchsucht, sodass Allon zunächst keinen Anhaltspunkt findet für den möglichen Inhalt des wahrscheinlich brisanten Buches. Zunächst tappen Allon und sein Geheimdienst daher im Dunkeln.
Doch bald schon verdichten sich die Hinweise auf die Geheimgesellschaft Crux Vera, der wichtige Persönlichkeiten angehören, die sogar zu den innersten Kreisen im Vatikan gehören. Die Hetzjagd beginnt, nachdem ein Journalist in London ermordet wird, kurz nachdem er Gabriel Allon erzählt hat, was er von Benjamin Sterns Nachforschungen wusste. Allons Weg führt zu einem sagenumwobenen Kloster, dessen eine Nonne vor Jahren spurlos verschwunden ist und bald wird Allon in Rom fast selbst Opfer eines Anschlages. Von hier an überschlagen sich die Ereignisse, als erneut zwei tödliche Killer aufeinander treffen...
Daniel Silva hat mit Gabriel Allon einen Typen geschaffen, wie es schon James Bond ist. Allon ist nahezu perfekt, gebildet, aber auch tödlich. Seinen ersten Auftritt hatte er im "Auftraggeber", als er gegen Tariq antreten musste, der ihm schließlich unterlegen war. Allon ist Jude und Israeli, außerdem hat er viele Feinde auf Seiten der PLO, da er im Auftrag des israelischen Geheimdienstes schon viele Feinde ermordet hat. Dieses Mal ist einer von Tariqs Bekannten hinter ihm her.
In unübertroffen rasanter Weise erzählt Silva seine Geschichte, er verliert keine Zeit, lässt sofort den ersten Mord geschehen und wartet auch nicht lange, bis er Gabriel Allon losschickt. In ähnlichem Tempo wie Dan Brown packt Daniel Silva seine Leser und entführt sie an exotische Orte in vielen Teilen Europas. Wir reisen nach Rom, Venedig, London, aber auch nach München, an den Gardasee und in die Schweiz. Die Kapitel sind dabei übersichtlich kurz gehalten und widmen sich verschiedenen Handlungssträngen. Durch die schnellen Wechsel von einem Ort zum anderen, vom einen Schauplatz zum nächsten, steigt die Spannung stetig an, sodass man das Buch am liebsten nicht mehr aus der Hand legen möchte.
Die Figurenzeichnung ist dabei selbstverständlich gewollt überzeichnet, so perfekte Tötungsmaschinen, wie Daniel Silva sie in seinen Romanen erschafft, gibt es hoffentlich nicht so viele. Seine Helden zeigen so gut wie keine Schwächen, auch wenn Allon keine ganz weiße Weste aufzuzeigen hat. Silvas Charaktere gefallen gut, da sie eine ganz eigene Faszination mit sich bringen, eben durch ihre Perfektion und ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten.
Daniel Silva erschafft in seinen Romanen eine ganz eigene Welt, in der sich schreckliche Ereignisse überschlagen. Hier bekommen wir darüber hinaus eine Geheimgesellschaft geboten, die wichtige Verbündete im Vatikan aufweisen kann. "Die Loge" entführt seine Leser für einige sehr unterhaltsame Stunden in eine Welt voller Intrigen und Auftragskillern, die aufeinander losgelassen werden. Silvas Erzählstil ist spartanisch und rasant, er hält sich nicht lange mit Nebensächlichkeiten auf, sondern schildert nur das Offensichtliche und erzeugt dadurch ein unglaubliches Tempo.
Wer gerne Dan Brown liest oder auch Michael Crichton, der sollte es mit Daniel Silva versuchen und mit dem "Auftraggeber" beginnen, in welchem Gabriel Allon seinen bisher faszinierendsten Gegenspieler hatte. Dies ist der einzige Punkt, an dem man eventuell ein paar Abstriche machen muss, auch der "Leopard" kommt nicht an Tariq heran. Dennoch überzeugt Daniel Silva auch mit seinem aktuellen Roman und lässt uns dem nächsten Gabriel Allon-Roman entgegen fiebern!
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gelungene und spannende Unterhaltung, 12. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Loge: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Daniel Silva, als CNN- Journalist bereits in anderen Romanen vertreten, schwimmt hier nicht mit dem allgemeinen Sakrileg- Hype, sondern entwirft eine weitere (dritte) jedoch völlig unabhängige Geschichte um den Top- Mossad- Agenten Gabriel Allon, einen einerseits sehr vielschichtigen Charackter, andererseits natürlich in James- Bond- Manier verankerten Helden, der in eine wirklich intelligente und spannende Geschichte eingebettet ist. Tatsächlich wird hier ein Themenbereich angekratzt, der einen unangenehmen historischen Hintergrund hat, ohne bei der Auflösung dann schlussendlich ins Fiktive abzugleiten. Silva schreibt gelungene und spannende Romane, aufgrund seines Hintergrundwissens über den Nahen Osten wirklich excellent recherchiert, und bindet politische und tatsächliche Ereignisse in seine Handlungen ein. Vielleicht wäre es hilfreich gewesen, einige Fachbegriffe aus der Welt der Geheimdienste für Laien in einem Anhang zu erklären.
Dieses Buch ist für alle Leser geeignet, die sich gut und spannend unterhalten lassen wollen und auch ein Auge zudrücken können, wenn die Hauptfigur aus allen unmöglichen Situationen herauskommt, Silva schreibt ähnliche überraschende Handlungswechsel wie Robert Ludlum, aber doch mit einem zusätzlich satten Schuss Realität, so dass wir uns am Ende bei einem Drittel James Bond bewegen, dazu eine sehr spannende nicht vorhersehbare Story, und die Mischung passt!
Empfehlenswert dazu auch die beiden Vorgängerromane von Silva mit dem Charackter Gabriel Allon: Der Auftraggeber und Der Engländer.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gabriel Allon und der Vatikan, 22. August 2008
Diesmal geht es um die Machenschaften der katholischen Kirche zur Zeit des Nationalsozialismus. Eine Verschwörung und ihre Auswirkungen in unsere Zeit. Der Papst schwebt in Lebensgefahr, Gabriel Allon, israelischer Geheimdienstagent, wird von einem kaltblütigen Killer gejagt, den er von früher kennt. Anspruchsvolle Unterhaltung bis zur letzten Minute.
Das Buch ist hervorragend gelesen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassiker unter den Gabriel-Allon-Thrillern, 18. August 2008
Endlich gibt es einen der Klassiker unter den Allon-Thrillern auch als Hörbuch. Die Loge - eine Verschwörungsstory, die bis in die obersten Etagen des Vatikans reicht - muss sich hinter Dan Browns Thrillern nicht verstecken. Wie immer ist der Plot ohne Löcher, einwandfrei recherchiert und mit dem bekannten wie beliebten Personal versehen - ein Muss für jeden Daniel-Silva-Fan!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Thriller, 7. April 2007
Ich habe das Buch nun auch gelesen. Es war auch mein erstes Buch von Daniel Silva. Der Autor hat einen sehr interessanten Schreibstil und versteht wirklich etwas etwas davon wie man Spannung aufbaut. Sehr unterhaltsame Geschichte vom Anfang bis zum Ende. Ich muss dazu auch sagen das mir solche Themen liegen. Also ich bestelle mir demnächst die restlichen Bücher von Daniel Silva in denen der Agent Gebriel Allon mitwirkt. :)
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen superspannend, 27. Dezember 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Loge: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Ein superspannendes, abwechslungsreiches Buch. Ein Pageturner, in einem Tag durchgelesen. Vatikanthriller sind zur Zeit bekanntlich in Mode (s. Dan Brown u.a.), nichtsdestotrotz sehr lesenswert. Es wird aufgezeigt, wie sich die katholische Kirche im eigenen Lügen- oder besser Vertuschungsdickicht verstrickt aus dem es kein Entkommen zu geben scheint. Dabei geht es um das Verhalten des Vatikans, als im 2. Weltkrieg die Juden aus Rom und Italien abtransportiert worden sind und die von einigen betriebene Selig-Sprechung des damaligen Papstes. Das Offenlegen der vermeintlichen Verfehlungen will eine Art Geheimloge verhindern und schreckt nicht davor zurück, sich mit gedungenen Mördern und Verbrechern zu verbünden, um ihr Ziel zu erreichen.
Mehr soll nicht verraten werden - viel Spaß beim Lesen !
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mein erster "Silva", doch sicher nicht der Letzte!, 4. Juni 2007
Von 
W., Uwe (Eisenach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ein Thriller wie ich sie mag. Spannend, rasant und ohne lange Verschnaufpausen. Nur das Ende, bzw. die letzte Begegnung zwischen Profikiller und Agenten finde ich sehr enttäuschend. Zumal die beiden sich wohl schon aus SilvaŽs Büchern zuvor kannten. Diese finale Begegnung, wäre noch gut 20 Seiten wert gewesen. Was mich zum 2. Punkt bringt, denn es wäre wohl besser gewesen, die Bücher chronologisch anzugehen. Ansonsten: Kaufen und mitfiebern
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannungsgarant, 31. Oktober 2005
Von 
Jan-W Hecker "j-whecker" (Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Loge: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Daniel Silva schreibt Spionage-Romane, die sich aufgrund Konstruktion, Recherche und Erzählstil positiv von der Masse abheben. Gabriel Allon, Held aller seiner Romane mit Ausnahme des fantastischen 2.Weltkriegs-Thrillers "Double Cross", übernimmmt auch diesmal wieder den Hauptpart. Sein Weg führt ihn nach Rom und in die Vatikanstadt.
Wer noch keinen der Romane gelesen hat, sollte nicht unbedingt mit diesem anfangen, die persönliche Geschichte Allons erschließt sich einfach besser, wenn man die chronologische Reihenfolge einhält. Da alle Bücher sich durch die oben erwähnten Qualitäten auszeichnen, ist das jedoch beileibe kein Nachteil, sondern ein echtes Lesevergnügen. Schade, dass die Bände mit solcher Verspätung auf Deutsch erscheinen, im Original liegen bereits zwei weitere Bücher vor.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Teil 3: Vatikanintrigen und Kirchengeschichte, 14. Oktober 2012
Von 
St. S. - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Nach Der Engländer: Thriller ist "Die Loge" der dritte Teil der Serie um den israelischen Agenten Gabriel Allon.

Allon ist eigentlich ein begnadeter Restaurator, kann jedoch mit dem Pinsel genausogut umgehen wie mit der Pistole. Ein eleganter Agent wie Thomas Lieven in Es muß nicht immer Kaviar sein sein ist er allerdings nicht. Mehr so Marke "rüstig" wie Die Bourne Identität: Roman oder Tesseract Codename Tesseract. Allerdings sind die Actionelemente hier nicht so einnehmend. Im dritten Teil der Reihe wird neben der bekannten künstlerischen Seite Allons auch seine ermittelnde weiter ausgeführt. Auch wird der Charakter und seine Emotionen des Agenten wird weiter ausgebaut

Aufhänger des neuen Auftrags von Allon ist die Ermordung von seinem alten Weggefährten Benjamin Stern. Nur auf den ersten Blick ist dies eine Gewalttat deutscher Rechtsextremer, denn nach und nach wird deutlich, dass es nur die Spitze des Eisbergs einer weiten Vatikan Intrige war. Ein Geheimbund innerhalb des Vatikans versuchte damit zu verhindern, dass Dokumente an die Öffentlichkeit gelangen, die das unrühmliche Verhalten der katholischen Kirche während des zweiten Weltkrieges in Bezug auf die Juden-Frage betreffen.

Was folgt ist eine "Ermittlungsjagd" Alfons. Schritt für Schritt tastet er sich an die Wahrheit heran. Illuminati (Robert Langdon 1) ist dagegen ziemlich unaufgeregt. Allerdings gibt es im rezensierten Buch auch nicht diese "wissenschaftlichen" Elemente, sondern es stützt sich vielmehr auf eine Actiongeladene und emotional berührende Ermittlungsarbeit ind er Kirchengeschichte im Dritten Reich.

Wie immer bei Allon wird viel geschossen und es geht rasant zu. Was mir in diesem Band sehr gefallen hat, war dass der Charakter Allon's weiter ausgebaut wurde.

Das Ende ist überraschend und hat mir gefallen.

Ansonsten das übliche genretypische Geplänkel: Verfolgungen, Observationen, etwas Action... Hervorzuheben sind wieder die teilweise feinen Dialoge vor allem mit Shamrom und dem Papst. Mir gefällts! Einzig, dass der Autor manchmal versucht die Story von hinten aufzuzäumen führt zu Wiederholungen und wenigen Längen. Aber so wenigen, dass das übliche Page-Turner-Feeling nicht abhanden kommt.

Mir hat neben Teil 1 auch Teil 2 und Teil 3 gut gefallen, empfehle ihn guten Gewissens gerne weiter und berichte demnächst über Teil 4 Der Zeuge: Thriller.
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Die Loge: Thriller
Die Loge: Thriller von Daniel Silva (Gebundene Ausgabe - Dezember 2005)
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