Kundenrezensionen

325
3,7 von 5 Sternen
Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Oktober 2006
Eine poetische Betrachtung des Glücks voller naiver und doch fundamentaler Erkenntnisse in einfacher, kindlicher Sprache, die den Leser zärtlich berührt; Wissenschaft nur am Rande, und nur da, wo selbst sie poetisch ist. Nichts für zielorientierte Leser, die mit dem Kopf begreifen wollen, warum das Herz kalt ist. Ein Buch fürs Herz, nicht für den Kopf. So wie das Glück selbst, das vom Herzen kommt und den ganzen Menschen erfaßt.
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. November 2006
Dies war das erste Buch, welches ich über Hector den Psychiater gelesen habe. Hierbei geht es darum, was eigentlich Glück bedeutet. Jeder versteht unter Glück etwas anderes, der eine hat es, viele andere hingegen nicht. Auf liebevolle kindliche Weise erzählt uns Hector über sich selbst und die Probleme seiner Patienten. Er stellt Thesen auf, wie man das Glück finden kann oder was beachtet werden muss, um das Glück bei sich zu halten. Ein wirklich gelungenes Buch, weil der Roman mit philosophischen Inhalten nur so gespickt ist. Dieses Buch macht einfach glücklich und ist deshalb lesenswert.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. November 2006
Psychologie für den Hausgebrauch. In sehr einfacher Sprache wird geschildert was Glück bedeutet, wie und wo wir es finden und welche Arten von Glück es gibt.

Die alte Weiseheit: Glück ist überall, man muss es nur wahrnehmen - und auf die Perspektive kommt es halt an.

Sehr einfach und leicht geschrieben. Man findet keine neuen Erkenntnisse aber wird daran erinnert wie einfach es eigentlich ist glücklich zu sein und wie wenig es dazu braucht.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ohne zuvor etwas von dem Hype um Lelords erfolgreiche Hector-Bücher gehört zu haben, war ich rein zufällig auf den hier rezensierten ersten Band gestoßen.
Der Inhalt hatte mich zunächst durchaus angesprochen:
Hector ist ein junger Psychologe, der, um endlich verstehen zu können, was es ist, das seine Patienten glücklich oder unglücklich sein lässt, eine Reise rund um die Welt unternimmt, seine Eindrücke sammelt und so tatsächlich dem "Geheimnis" des Glückes auf die Spur kommt.
Was er letztendlich als "Bausteine" zum Glücklichsein erkennt, sind unter anderem Gesundheit, Freunde, Zufriedenheit, Abwesenheit größerer finanzieller Probleme...

So weit, so gut, aber muss ein studierter Psychologe oder auch nur ein "ganz normaler" Mensch mit halbwegs gesundem Menschenverstand und/oder Lebenserfahrung nennenswerte Studien in aller Welt betreiben, um diese doch wohl allgemein bekannten Binsenweisheiten zu entdecken?
Natürlich braucht jedes Buch, jeder Film irgendeinen "Aufhänger", dessen Sinn man nicht immer hinterfragen sollte und wenn die Geschichte gut umgesetzt und mit interessanten und/oder lebensechten Figuren bevölkert ist, tue ich das auch nicht unbedingt, aber leider ist der Potagonist Hector ein vollkommen nichtssagender Mann ohne Eigenschaften, der erkennbar nichts weiter als die Projektionsfläche des Autors für seine gleichermaßen kindlich-naiven wie schulmeisterlich-trockenen Betrachtungen und Belehrungen bleibt.
Diese werden dann auch noch nach jedem Kapitel zusammengefasst, für all diejenigen, die es immer noch nicht verstanden haben sollten...
So blieb mir schon Hector während der gesamten Geschichte fremd, ganz zu schweigen von den diversen Nebenfiguren, die noch viel mehr nur Objekte für Hectors beziehungsweise des Autors Betrachtungen bleiben und weder für die Geschichte irgendeine weiterführende Bedeutung haben geschweige denn in irgendeiner Form im Gedächtnis bleiben.
Dazu hat mich der Stil mit seinem seltsamen Mix aus kindlicher Naivität und altklugem Belehrungswillen während der Lektüre zunehmend genervt.
Daß ein solcher Stil grundsätzlich nicht unbedingt mein Fall ist, mag mein persönliches Problem sein, aber während er bei kindlichen Protagonisten wie in "Le petit prince" oder "Le petit Nicolas" zumindest noch irgendwie passt, ist ein Stil à la "Le petit Hector" bei einem Erwachsenen, der noch dazu ein gestandener Mann und studierter Psychologe ist, nicht nur unpassend, sondern schlichtweg albern.

Dabei könnte die Geschichte von ihrer Idee her durchaus ganz charmant sein, aber die Art und Weise, wie sie geschrieben ist, hat mir aus den genannten Gründen leider gar nicht gefallen.
Man merkt leider bei nahezu jedem Satz, daß der Autor selber Psychologe und nicht in erster Linie Schriftsteller ist.
Statt einer unterhaltsamen Erzählung mit philosophisch-psychologischen Untertönen ist "Le voyage d'Hector" daher leider eine schulmeisterlich vorgetragene "Psychologieeinführung für Erstklässler" geworden.

Es gibt inzwischen auch weitere Bände über Hector, aber auf diese hatte ich nach dem ersten Band keine rechte Lust mehr...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Februar 2008
Francois Lelord kommt in seinem Buch Weisheiten des Glücks auf die Spur, die auf den ersten Blick sehr banal erscheinen und vielleicht auch sind, aber in denen meiner Meinung nach viel Wahrheit steckt. Man reist mit Hector um die Welt und will mehr und mehr wissen, zu welchem Ergebnis er kommt und wie seine Glücksformel lautet.
"Hectors Reise" ist sicher kein hoch literarisches Werk, sondern es zeichnet sich durch eine einfache, teilweise kindliche Sprache aus, geschrieben für jedermann. Das ist Lelords Stil: in einer flachen Sprache große, allgegenwärtige Themen aufzugreifen. Für mich war das Neuland und mir hat das gefallen.
Seine Geschichte hat mich auch sehr zum Nachdenken über mein eigenes Leben angeregt, über mein eigenes Glück. Obwohl das Buch vom Seitenumfang her eher dünn ist, habe ich lange zum Lesen gebraucht, weil meine Gedanken ständig abgeschweift sind und ich Hectors Thesen zum Glück an Hand meines eigenen Lebens und meinen Erfahrungen überprüft habe.
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32 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. März 2006
Dieses Buch ist wirklich lesenswert. Sehr unterhaltsam! Hectors Reise ist im "Sendung mit der Maus"-Stil geschrieben und man kann sich kaum trennen, weil man wissen will, was letztendlich wirklich glücklich macht.
Hector erlebt eine Menge Abenteuer, sogar mit einer Prostituierten und mit der Mafia und er trifft einen weisen Mönch. Wen immer er auch trifft, er kann von jeder Art Mensch, wo auch immer er ist, etwas lernen. Aber obwohl Hector Psychiater ist, und eine feste Freundin hat, betrügt er sie. Das macht ihn sicherlich bei einigen Lesern nicht so sympathisch.
Dieses Buch machte mich für ein paar Stunden glücklich. Jedes kleine bisschen Glück zählt, auf der Suche nach Zufriedenheit. Wenn man unglücklich ist, kann man vielleicht beim Lesen herausfinden, was einem im Leben fehlt. Ich mag das Buch sehr.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. September 2005
Ich habe "Hectors Reise" geschenkt bekommen und finde es wirklich recht schön. Es ähnelt vom Stil her sehr dem kleinen Prinzen, der ist aber besser. Im Buch begibt sich der Psychologe Hector auf die Suche nach dem Glück. Weil er als Psychologe immer so viele unglückliche Leute vor sich hat, fragt er sich halt, wie man glücklich werden kann und begibt sich dafür auf Weltreise.
Der Schreibstil ist bewusst kindlich gestaltet, aber nicht so metaphernreich wie beispielsweise "Der kleine Prinz". Viele Dinge des täglichen Lebens werden einfach erklärt und man findet sich oft darin wieder. Über das ganze Buch hinweg wird eine kleine "Checkliste" erstellt (und immer wiederholt und ergänzt) mit Dingen, die man beachten sollte, weil sie einem helfen könnten, glücklicher zu werden.
Ich mag das Buch sehr gerne und ich glaube besonders für gefühlsbetonte Menschen ist es eine lohnenswerte Anschaffung. Allerdings gab es auch schon einige Bücher in dieser Art. Empfehlenswert schön wird die Welt einmal genauer betrachtet und das irgendwie typisch französisch.
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. März 2006
Eine überaus realistische Betrachtung, wie wir Menschen unser Glück definieren. Hector nimmt den Leser auf seine Weltreise mit, wo er an alltäglichen Dingen, in einem leicht lesbaren Stil, zeigt, was uns Menschen glücklich und unglücklich macht. Und regt den Leser dazu an, über eigene Definition von Glück nachzudenken, vielleicht auch die eine oder andere Ansicht zuändern. Und am Ende wird dem Leser auch verständlich, dass man wohl in der Lage ist selbst zubestimmen ob man glücklich sein kann. Eine überaus gut gelungene Lektüre für gute und weniger gute Zeiten im Leben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Oktober 2014
Hatte mir mehr davon erwartet. Die Sprache war etwas Forrest Gump nachempfunden. War anfangs nett, wurde mit der Zeit aber nervig. Kein Buch das "mir bleibt".
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Juli 2004
Wenn es 6 Sterne gäbe, so würde ich diese ohne zu überlegen für dieses Buch vergeben.
Dieses Buch vermittelt ohne komplizierte Wortwahl die wichtigen Dinge im Leben, über die sich fast jeder schon mal Gedanken gemacht hat.
Der Leser bekommt das Gefühl, wieder ein bisschen Kind zu sein und eine große Hand gereicht zu bekommen.
Psycholgie ist ein sehr umfangereiches Themengebiet und man benötigt schon sehr viel geistige Kraft sich damit auseinander zu setzen. Für dieses Buch benötigt man nicht viel Kraft, man muss sich nur auf den Stil des Autors einlassen und schon ist man mittendrin. Man liest dieses Buch nicht einfach nur und legt es dann mehr oder weniger zufrieden beiseite, sondern man liest es und denkt " Ja! Genau so ist das. "
Ich empfehle dieses Buch als Unterhaltung mit Hintergrund, die den Leser, bzw. die Leserin zum schmunzeln, laut lachen, stirnrunzeln, kopfnicken und nachdenken bringt
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