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24 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erschütternd ...
Dieses geradezu unglaubliche Buch mit fünf Sternen zu kennzeichnen ist eigentlich schizophren: Es ist eines der schrecklichsten Bücher, die ich jemals gelesen habe - und ich las viele!
Zwar wusste man natürlich von diesen "Säuberungen" der Lenin- und Stalin-Zeit, auch von den Gulag-Lagern, dass diese Verfolgungen und Deportationen Unschuldiger -...
Veröffentlicht am 3. März 2012 von Eber

versus
24 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wer im Glashaus sitzt...
lässt sich trotzdem nicht davon abhalten, mit ideologischen Steinen zu werfen. Vorgemacht haben uns das jahrzehntelang die Gutmenschen aus der radikal-linken Ecke. Courtois zeigt uns in seinem Buch das Gegenteil: der Kommunismus als tödlichste aller Ideologien. Ob nun 60, 80 oder 100 Mio. Tote dürfte dabei "unwesentlich" sein, denn kein...
Am 7. Juli 2000 veröffentlicht


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24 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erschütternd ..., 3. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarzbuch des Kommunismus: Unterdrückung, Verbrechen und Terror. Mit dem Kapitel 'Die Aufarbeitung des Sozialismus in der DDR' von Joachim Gauck und Ehrhart Neubert (Gebundene Ausgabe)
Dieses geradezu unglaubliche Buch mit fünf Sternen zu kennzeichnen ist eigentlich schizophren: Es ist eines der schrecklichsten Bücher, die ich jemals gelesen habe - und ich las viele!
Zwar wusste man natürlich von diesen "Säuberungen" der Lenin- und Stalin-Zeit, auch von den Gulag-Lagern, dass diese Verfolgungen und Deportationen Unschuldiger - allein aufgrund ihrer Volkszugehörigkeit - derartige Ausmaße gehabt hatte, das wusste ich nicht.
Dieses Buch ist eine Mahnung all all' diejenigen, die noch immer und trotzdem noch von irgend welchen "sozialistischen" Paradiesen träumen.
Ergänzend dazu empfehle ich unbedingt Friedrich August von Hayeks "Der Weg zur Knechtschaft" - gibt es leider nur antiquarisch, weil vergriffen. Hayek beweist absolut überzeugend, dass jeglicher Sozialismus ganz zwangsläufig in der Unfreiheit enden muss. Und genau das erleben wir ja derzeit bei dieser unsäglichen Entwicklung EU >>> EUdSSR ...
Ich würde mir wünschen, dass möglichst viele Menschen Hayeks Werk und eben auch dieses Schwarzbuch lesen mögen - vielleicht ist es ja noch nicht zu spät ...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr gutes Buch, 21. Januar 2013
Von 
Es ist wirklich ein sehr gutes Buch. Es sollten alle lesen, damit man den sog. Kommunismus einmal kennenlernt. Auch wenn die heutigen "Linken" meinen, sie würden alles ganz anders machen. Falsch, denn der Kommunismus ist, die Diktatur des Proletariats, also eine Diktatur. Eine Diktatur kann man nicht besser machen, oder Menschenfreundlicher oder was auch immer. Zum Thema passt auch folgendes Buch: Vom Zahrenadler zur roten Fahne, ist von einem Russen geschrieben"P.N. Krasnow". Auch wenn es ein Roman ist, so ist er doch sehr genau wenn man weiß wie die Kommunisten gearbeitet haben. Auch das Buch: Die Revolution entläßt ihre Kinder von Wolfgang Leonhard ist eine Erzählung die er selbst erlebt hat.
Ich bin froh in einer Demokratie, so unscheinbar wie sie von manchen auch erfasst wird, zu leben.
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67 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 100 Millionen Tote sind genug, 22. Juni 2008
Von 
euripides50 (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Fast einhundert Jahre hat es gedauert bis dem kommunistischen Totalitarismus endlich seine Maske vom Gesicht gerissen werden konnte. Nachdem er große Teile der Welt barbarisierte und verwüstete und unzählige Völker in ihrer Substanz verkrüppelt zurückgelassen hat, befreiten sich die Menschen in der friedlichen Revolution von 1989/1990 von diesem schrecklichsten Spuk der Weltgeschichte. Und was es nun zu sehen gab, als die Gefängnisse und Archive geöffnet, die Leichen ausgegraben und die Akten studiert wurden, war niederschmetternd: über die ganze Welt und das ganze Jahrhundert verteilt sind mehr als einhundert Millionen Menschen dieser Höllenlehre zum Opfer gefallen - davon am meisten in Russland und China, jenen Ländern, die ein gnadenloses Geschick zu Trägern der kommunistischen Weltbefreiungslehre ausersehen hatte.
Wendet sich nun die Welt mit Grausen von dieser gerade mühsam überstandenen Apokalypse ab? fragt Stephane Courtois in der Einleitung zu dem vorliegenden Buch. Leider nicht, ist die Antwort, die Apologeten des Kommunismus sind noch immer aktiv, sie stricken am "Märchen von der guten Lehre, die nur falsch verwirklichst wurde" und die nun bald wieder eine neue Chance brauchte. So ist das vorliegende Buch gleich in doppeltem Sinne hochaktuell:
(1) Zunächst trägt es in zahlreichen exzellent recherchierten Artikeln das ganze unfassbare Elend zusammen, das der Kommunismus in seinen verschiedenen Erscheinungsformen in Russland, China, in allen Ländern Osteuropas, in Asien, Afrika und Lateinamerika angerichtet hat. Hier geht es nicht nur um die Millionen Opfer der Stalinistischen Säuberungen, der chinesischen Kulturrevolution oder der kambodschanischen Roten Khmer (obwohl auch das schon schier die Fassungskraft des normalen Menschen sprengt), hier werden auch die scheinbaren "Kleinigkeiten" erwähnt, etwa die 50.000 aufrechten polnischen Demokraten, die als Mitglieder der polnischen Armia Krajowa nach 1945 auf Nimmerwiedersehen im Gulag verschwanden, oder die Zehntausende ostdeutscher Sozialdemokraten, die in Internierungslagern zu Opfer des kommunistischen Terrors wurden, weil sie sich der rot-roten Zusammenarbeit widersetzten- und vieles, andere mehr.
(2) Ebenso wichtig aber ist eine glasklar Wesensbestimmung des Kommunismus, die das Buch leistet und die in jedes Schulbuch gehört, eine Wesensbestimmung, die im Kern eine Erklärung seiner schier unausrottbaren Attraktivität selbst noch im Schatten unüberschaubarer Leichenberge ist. Was Erhard Neubert in seinem abschließenden Beitrag "Flucht aus der Geschichte" herausarbeitet ist an Prägnanz kaum zu überbieten und soll deswegen in einem längeren Zitat wiedergegeben werden. Neubert vergleicht Nationalsozialismus und Kommunismus, die beiden Exzessvarianten der politischen Moderne und kommt zu dem Schluss, dass der Nationalsozialismus, so schrecklich effektiv er in seinem Morden auch gewesen ist, intellektuell immer ein Gebilde von erschreckender Dürftigkeit geblieben ist, das keinerlei Faszination auf Gebildete ausüben konnte. "Anders der Kommunismus. Er setzte tiefer an, mobilisierte die unauslöschliche Sehnsucht nach dem Guten, die allen Europäern in die zivilisatorische Wiege gelegt ist. Seine Verführungskraft wurzelte in den Schattenseiten der bürgerlichen Welt, die aufzuhellen schon an sich eine Berechtigung hat. Damit konnte er über die halbe Welt die Macht ergreifen, die Gesellschaften tief greifend verändern. Im Zeichen des antiimperialistischen Kampfes wurde er zum wirklichen europäischen Kulturimperialismus. Seine Flucht aus der Geschichte im Namen des Guten geriet zur Schande Europas und seiner Zivilisation. Kein anderer europäischer Kolonialismus hat derartige Zerstörungen angerichtet und so viele Opfer gekostet. Wohlmeinend könnte zugestanden werden, dass der Weltkommunismus nicht auf seinen Terror und nicht auf seine Millionen Todesopfer reduzierbar ist. Doch wo, muss dann gefragt werden, ist seine Kulturleistung? Was ist sein Beitrag zur Kulturgeschichte der Menschheit, die Bestand haben wird? Hier ist nichts, gar nichts, worauf die Menschheit stolz sein kann." (S. 834f. )
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82 von 116 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schluß mit Lügen der Linken, 10. Februar 2006
Von Ein Kunde
Die große Lüge der Linken, daß durch Information über die Verbrechen des Kommunismus doch nur die Verbrechen des Nationalsozialismus "relativiert" werden sollen, die ja angeblich "singulär" wären, wird durch dieses Buch enttarnt : denn mit solchem "Relativierungs"- Gewäsch sollen in Wahrheit nur die alten Idole der verbrecherischen marxistisch-leninistischen Ideologie vor Demaskierung geschützt werden. Es sollte nicht herauskommen, daß der Kommunismus eine Ideologie von Massenmördern war, auf deren Konto Verbrechen gegen die Menschlichkeit in millionenfacher Höhe gehen. Lenin, Stalin, Mao, Pol Pot, schwerkriminelle kommunistische Beglücker der Menschheit! Das Buch "relativiert" nicht NS-Verbrechen, sondern nennt endlich auch die ungeheuren Greueltaten kommunistischer Regime beim Namen und gehört in alle Schulen und Bibliotheken.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die rote Fratze des Grauens, 29. April 2013
Von 
Treb Melsa (Absurdistan, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verschiedentlich war, damals vor rund 15 Jahren als das Buch erstmals erschien, der Vorwurf zu lesen, dass das Buch durch die heterogene Autorenschaft mit wissenschaftlichen Mängeln belastet ist. Das Gegenteil ist m. E. richtig, gerade die Vielzahl der Autoren macht das Buch stark.
Das Buch ist eine Bilanz des Grauens, es belegt, dass der Kommunismus in Theorie und Praxis die Lehre vom Massensterben/-töten ist, zwei Beispiele:
- Der Terror von "Väterchen Stalin", der z. B. den Hunger als Waffe einsetzte, um Millionen von Kulaken auszulöschen.
- Oder Maos "Großer Sprung", der mindestens 40 Millionen Menschen das Leben gekostet hat.

Auch neulich beim Wiederlesen des Buches überkam mich ein Gefühl des Grauens, die Wirkung der Schilderungen mit welcher Gleichgültigkeit Stalin, Mao, Hồ Chí Minh, Pol Pot etc. Menschen wie Abfall behandelten, ist kaum in Worte zu fassen -widerlich, grauenhaft, es fehlen einfach die Vokabeln! Dabei wurden Mao, Hồ Chí Minh und Pol Pot von der links-intellektuellen Schickeria des Westens geradezu vergöttert - eigentlich unfassbar.
Damals als vor rund fünfzehn Jahren das Buch erstmals erschien, war die Reaktion dieser gerade erwähnten Links-Intellektuellen sehr bezeichnend. Es war zu lesen und zu hören, dass das Buch überflüssig sei, dass das Buch wohl die Verbrechen des Nationalsozialismus relativieren möchte und ähnliche Dinge mehr. In dieser Art und Weise taten sich insbesondere die Redaktionen der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten hervor, also die Haus- und Propagandasender der deutschen Landesfürsten.
Solche Reaktionen beleuchten aber m. E. vorzüglich, dass das Buch ein sehr wichtiges Buch ist: Ein Buch, welches dieser links-intellektuellen Klasse schmerzt, weh tut und wie ein Stachel den Nerv trifft.
Das Buch sollte permanent in Sonderausgaben erscheinen, um das Verdrängen, das Bemänteln und das Vertuschen jenes Grauens zu verhindern.

Mein persönliches Fazit heißt: Die Linke, welche in Deutschland ständig die Vergangenheit bewältigt, hat sich bisher der eigenen fürchterlichen Vergangenheit - bis auf sehr wenige Ausnahmen - nicht gestellt.
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86 von 123 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die lethalste Ideologie aller Zeiten :.., 8. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...war der Marxismus/Leninismus. Das ist die einfache, erschütternde Lehre dieses Pflichtbuches. Erschüttert haben mich neben der Quantität der Opfer die Qualitäten, die das Quälen, Zerstören und Töten an den verschiedenen Schauplätzen angenommen haben, erschüttert hat mich, das wir davon in der Schule nichts gelernt haben und erschütternd ist natürlich auch, wie sehr postkommunistische Abwehr-Neurosen die Aufarbeitung dieses Jahrtausendverbrechens heute noch zu torpedieren versuchen.
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40 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gehört in jede Stadt-und Schulbibliothek, 6. August 1999
Von Ein Kunde
"Schwarzbuch des Kommunismus" kostet nur noch 39,80 DM
Die schockierenden Zahl nochmals vorweg: Der Hitler-Faschismus hat 25 Millionen Menschen ermordet, der Weltkommunismus jedoch an die 100 Millionen. Seit Stéphane Courtois, Historiker aus Paris, und seine Autorenkollegen diese Rechnung 1998 in den Raum gestellt haben, gibt es gegen ihr "Schwarzbuch des Kommunismus" eine Flut von Gegenveröffentlichungen. Der immer wieder erhobene Vorwurf: Väterchen Stalin und den Vorsitzenden Mao (auf das Konto dieses Idols unserer 68er kommen allein 65 Millionen, er ist damit der größte Mörder der Menschheitsgeschichte) könne man nicht mit Hitler vergleichen.
Kann man doch, sagt Courtois, der "Rassenmord" und "Klassenmord" gleichsetzt. Nach den Kriterien des Nürnberger Tribunals sei der Kommunismus in allen Punkten schuldig zu sprechen. Bei der Einrichtung von Auschwitz habe sich Kommandant Höß sogar bis in alle Einzelheiten von russischen Konzentrationslagern inspirieren lassen. Deportationen und Hungersnöte seien von den Sowjets ganz bewußt als Mordinstrumente gegen ganze Völkerschaften eingesetzt worden. 1932/33 gab es allein in der Ukraine sechs Millionen Opfer innerhalb weniger Monate.
Auf einen gravierenden Unterschied zwischen Hitler und Stalin hat jedoch der frühere polnische Premier Mieczyslaw Rakowski hingewiesen. "Der Hitlersche Rassismus richtete sich nach außen, gegen fremdstämmige Völker", schrieb er (Neues Deutschland, 17.10.98). "Die Deutschen, die Bürger des Dritten Reiches waren , bedrohte er nicht. - Der Stalinismus sah die größte Gefahr für den Kommunismus im inneren Feind, in der eigenen Gesellschaft. Niemand hatte auch nur die geringste Sicherheit, daß er sich außerhalb seiner Reichweite befinden könnte".
Seit Chruschtschow, der Mittäter, 1956 mit Stalin abrechnete, ahnte man etwas vom Umfang des Grauens. Doch ein Mahnmal, das er dann 1961 vorschlug, wurde nie gebaut. Auch heute kann von Vergangenheitsbewältigung noch nicht die Rede sein. Daß mag in unserer mediengeilen Welt auch daran liegen, vermutet Courtois, daß es von den Untaten der Nazis ausreichend Bildmaterial gibt, von denen der Kommunisten jedoch nicht. Bleibt die Lektüre des "Schwarzbuchs", die man sich - vom Großen Terror bis zu Guevara und Pol Pot - häppchenweise zuführen sollte. Die fast tausend Seiten (Piper Verlag) sind billiger geworden und kosten statt 68 nur noch 39,80 DM. Das ist für jede Stadt- und jede Schulbibliothek erschwinglich. zW.
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5.0 von 5 Sternen Zusammengefasst, 2. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarzbuch des Kommunismus: Unterdrückung, Verbrechen und Terror. Mit dem Kapitel 'Die Aufarbeitung des Sozialismus in der DDR' von Joachim Gauck und Ehrhart Neubert (Gebundene Ausgabe)
Hier sind viele Dinge zusammengefasst, welche allen bestätigt, dass ein solches System keine Zukunft hatte. Ein lesenswertes Buch mit gut recherchiertemTiefgang.
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5.0 von 5 Sternen paßt!, 18. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarzbuch des Kommunismus: Unterdrückung, Verbrechen und Terror. Mit dem Kapitel 'Die Aufarbeitung des Sozialismus in der DDR' von Joachim Gauck und Ehrhart Neubert (Gebundene Ausgabe)
paßt! WEiß jetzt nicht, was der Zirkus mit 19 Wörtern erforderlich soll, "paßt" sagt doch eigentlich alles aus, sollte man meinen. Amis?!
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37 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Keine Bettlektüre, 6. März 1999
Von Ein Kunde
Stephane Courtois gehört zu den ganz Großen der Geschichtsschreibung zum Thema Kommunismus. Nun hat der Franzose passende Mitstreiter gefunden und ein Werk zusammengefaßt, das von einer umfassenden Forschungstätigkeit zeugt. Zwar wird der Leser von dem Umfang des Buches fast erschlagen, aber Courtois' Werk liest sich trotz der schwierigen Materie flüssig. Dem Leser wird zwar viel abverlangt, will er Ausführungen über Dutzende Seiten folgen, dafür bietet sich ihm ein umfassender Einblick in die dunkle Seite des Kommunismus. Bisher hat es kaum ein Autor geschafft, auch nur annähernd so umfassend Material zu bündeln. Da nimmt man es auch gerne hin, wenn einige Teile des Buches ein wenig zu kompliziert geschrieben sind. Als Bettlektüre ist "Das Schwarzbuch des Kommunismus" sicher ungeeignet, beim Lesen ist Konzentration gefragt. Dann aber entwickeln sich beim Leser Bilder, die die Verbrechen des Kommunismus näher bringen.
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