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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen6
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Der Autor gibt einen guten Überblick über Vampir-Erscheinungen vor allem in Mittelosteuropa, wobei er viele alte Quellen zitiert. Überraschende Neuigkeiten und tiefgründige Analysen hält das flüssig lesbare Büchlein nicht bereit, aber seine übersichtliche Gliederung macht es gleichzeitig zum Nachschlagewerk. Interessiert hätte mich noch ein zoologisches Kapitel über (Wirbel-)Tiere, die sich (ausschließlich) von Blut ernähren. 26 Euro für die Originalausgabe sind überteuert, knapp 10 Euro für die Sonderausgabe akzeptabel. Die in einer anderen Rezension geäußerte Einschätzung, hier würde nicht zwischen altem Volksglauben und künstlerischen Bearbeitungen unterschieden, kann ich nicht nachvollziehen.
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am 21. Dezember 2004
Claude Lecouteux hat mit diesem Buch eine sehr informative Übersicht zum Thema "Vampirismus" geschaffen. Er geht dem Mythos und seiner Entstehung auf die Spur, indem er zunächst die Einstellung und abergläubische Auffassung der Menschen erläutert und ihr Verhältnis zum Tod. Um die Figur des Vampirs und ihre Geschichte zu erfassen, nennt Lecouteux die "Vorbilder" der Vampire wie etwa den "Rufer" oder den "Neuntöter", um nur ein paar der von ihm untersuchten Wiedergängertypen zu nennen. Er greift bei seinen Ausführungen auf zahlreiche überlieferte Quellen zurück, auf die in Fußnoten verwiesen wird. Allgemein ist es sehr schön und für Leser, die eine weitere Vertiefung mit dem Thema "Vampirismus" planen, sehr hilfreich, dass eine ausführliche Bibliographie angehängt ist. Ebenfalls angehängt wurde ein "Register der Personen, Autoren und Werke". Lecouteux geht chronologisch vor und schreibt nicht nur informativ, sondern auch wirklich kurzweilig und zuweilen fast amüsant. Trotzdem kann ich keine 5 Sterne vergeben und das liegt für mich an folgenden Punkten: Dafür, dass dieses Buch für schlappe 200 Seiten 26 Euro kostet, sind einfach zu viele Druckfehler darin, das dürfte meiner Meinung nach nicht sein! Und ab und an erwartet man einfach noch weitergehende Informationen, über die Lecouteux einfach hinweg geht. Zudem ist das Buch in der alten Rechtschreibung abgedruckt- allerdings erscheint mir das eher positiv ;o))
Alles in allem jedoch ein äußerst informatives Buch, das Lust auf eine Vertiefung in das Thema macht!
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am 22. August 2013
Die ersten Seiten bieten einen kurzen und pägnanten Überblick, was den Leser erwartet und das ist gut gelungen. Das ist für mich immer ein Pluspunkt, denn ich bekomme so einen Eindruck über den Inhalt.
Was dieses Buch jedoch mit vielen anderen gemeinsam hat, ist die kurze Zusammenfassung der bekanntesten Vampirwerke beginnend bei Polidori. Wer sich auf diesem Gebiet bereits auskennt, kann diesen Teil getrost überfliegen. Auslassen würde ich ihn nicht, schließlich gibt es immer etwas Neues zu entdecken. Im Wesentlichen geht es auch nicht um die Vampire, die wir aus den Büchern oder Filmen kennen, sondern um jene, die den Stoff dafür geliefert haben. Hierbei beschränkt sich Lecouteux auf die Mythen, die in Europa entstanden sind und das vornehmlich 18. Jahrhunder – 20. Jahrhundert. Auf die vampirähnlichen Wesen aus der Antike, geht er nur sehr kurz ein.
Es werden Religiöse Ansichten aufgegriffen und erklärt, wie diese den Tod sehen und welche Bedeutung er hat. Dazu gehört natürlich auch, wie man zum Vampir wird. Weiterhin beschäftigt sich der Autor mit Wiedergänger Geschichten wie die des Rufers, des Alps oder Klopfers und man sieht, dass jedes Land so seine eigenen Mythen hat.
Die nächsten Seiten beschäftigen sich mit dem Wort ‚Vampir’ beziehungsweise, wie der Vampir oder vampirähnliche Gestalten in anderen Ländern heißen. Kennt man sich bereits mit diesen Begrifflichkeiten aus, gibt es hier nicht viel Neues zu entdecken, denn es sind eher aneinandergereihte Fakten. Was jedoch wirklich hervorsticht, sind die vielen kleinen Geschichten, die aus alten Quellen rezitiert werden. Der Schreibstil ist flüssig, jedoch etwas trocken und wirkt es so, wie eine Wiedergabe von Berichten. Vieles ist den Vampir-Fan schon bekannt und so hab ich mich dabei ertappt Seiten zu überspringen.
Wirklich interessant ist das Kapitel „Fragen und Antworten“. Hier geht der Autor auf verschiedene Auffassungen ein, wie die der Mediziner zum Thema Vampirismus. Leider ist dies im Verhältnis zum Buch etwas kurzgeraten, was wirklich schade ist.
Leider gibt es auch einen Fehler, so stammt das Buch „The Vampire Lestat“ nicht von Jane Rice, sondern Anne Rice. Normalerweise sollte man dies wissen, denn es ist einer der Romane, die den modernen Vampir zugrunde liegen. Ob es ein Übersetzungsfehler aus dem französischen Text ist, weiß ich nicht.

Fazit: Ganz nett für zwischendurch, wirklich neue Aspekte gibt es für eingefleischte Vampir-Fans jedoch nicht. Jedoch sind in diesem Buch viele historische Berichte und Quellen enthalten, die man nicht überall findet.
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am 4. Januar 2013
Hab es gerade nur gescshafft n paar Seiten reinzulesen.
Ich bin absolut begeistert! liesst sich echt super.
Super interessanter Lesestoff

Merci :-)
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am 21. August 2005
Leider war die Investition in dieses Buch von 26,- Euro absolut nicht gerechtfertigt. Der Autor schreibt für mein Emfinden sehr trocken und das Buch gleicht eher einem verwirrend geschriebenen Lexikon als vernünftig gesammelten sowie geordneten Informationen
über Vampirismus.
Oftmals sind in einem Satz so viele Informationen aus verschienden
Büchern, Filmen usw. beeinhaltet, daß es sogar hartgesottenen Lesern bei einem solchen Schreibstil schwerfallen dürfte, seinen Ausführungen klar zu folgen.
Als in allem fehlen mir einfach neue Erkenntnisse (dies ist eher ein "Best of" aus anderen Büchern), die ich mir durch das Lesen des
Klappentextes erhofft habe.
Weiterhin erachte ich das Buch für seine mageren Inhalte und Ausmaße als weitgehend überteuert.
Dies Buch war für mich also leider eine absolute Zeitverschwendung.
Wer sich für Vampirismus wirklich interessiert,hat bei diesem Werk nichts verpaßt und kann getrost daran vorbeigehen.
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am 26. Februar 2006
Wer die zahlreichen Veröffentlichungen von Professor Lecouteux über die mittelalterliche Volksmythologie kennt, weiß den Mann als unbestrittene Autorität zu schätzen. Aber dieses Buch hätte nicht erscheinen dürfen, denn es würfelt in unverantwortlicher Weise Volkskunde, Fiktion und Film durcheinander, so dass nur ein Experte noch auseinanderhalten kann, was ursprünglicher Volksglaube war und was Bram Stoker & Co. hinzugedichtet haben. Na gut, für den interessierten Leser ist die Bibliografie noch ganz brauchbar. Aber ansonsten gilt: "Pardon, M. le professeur, cela est grande m...." Zur Pfählung freigegeben!
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