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54 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine Angst vorm Hexameter!
Odysseus, der Listenreiche, der große Filou, das erste und größte Schlitzohr der Weltliteratur -- in der Odyssee geht es vor allem um ihn; außerdem -- und das ist einem oft kaum bewusst -- trägt Homer hier auch viele Ereignisse aus dem Trojanischen Krieg mit, die in der Ilias nur angedeutet werden. Vor allem jedoch geht es um Odysseus'...
Veröffentlicht am 6. Mai 2005 von weiser111

versus
11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die Homer-Krankheit Voss
Die Homerübersetzung von Voss (18. Jahrhundert) hat Geschichte geschrieben. Sie ist die erste, von der man zur damaligen Zeit sagen konnte, die Übersetzung des Hexameters sei gelungen. Eine historische Leistung in der deutschen Literaturgeschichte!

Vom heutigen Standpunkt aus befriedigt natürlich Voss in keiner Weise. Über 200 Jahre an...
Veröffentlicht am 27. April 2011 von H. Mayer


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54 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine Angst vorm Hexameter!, 6. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Odyssee Ilias (Gebundene Ausgabe)
Odysseus, der Listenreiche, der große Filou, das erste und größte Schlitzohr der Weltliteratur -- in der Odyssee geht es vor allem um ihn; außerdem -- und das ist einem oft kaum bewusst -- trägt Homer hier auch viele Ereignisse aus dem Trojanischen Krieg mit, die in der Ilias nur angedeutet werden. Vor allem jedoch geht es um Odysseus' Irrfahrten und Abenteuer.
Wer die Odyssee bislang nur aus "für die Jugend bearbeitet[en]" Fassungen kennt, der wird sich erstmal wundern: Homer beginnt sein Epos nicht mit dem Anfang. Nach einer Art Vorspiel auf dem Olymp erfährt man: Odysseus ist glücklich bei den Phäaken gelandet, seine Heimat Ithaka ist nicht mehr weit. Am Hof der Phäakenkönigs erzählt er seine Abenteuer; die meisten Leser werden sich erinnern: Die Blendung des Polyphem, die Fahrt zwischen Scylla und Charybdis, die Sirenen und Kirke... und noch vieles mehr, das man nicht mehr so genau in Erinnerung hat. Eingeschoben sind Passagen, in denen es um seine Frau Penelope und seinen Sohn Telemach geht. Schließlich segelt Odysseus nach Ithaka weiter, doch einfach machen ihm die Götter die Heimkehr nicht. Erst muss er noch der vielen Freier Herr werden, die seit Jahren Penelope belagern...
Wie man sieht, greift bereits der erste Epiker der europäischen Literatur zu ausgefuchsten Mitteln, um seine Geschichte noch spannender zu machen, als sie es ohnehin schon ist. Aber nicht nur das: Im Gegensatz zur Ilias geht es in der Odyssee nicht um Heldentaten. Nicht der Kraftmeier Polyphem siegt, sondern der Fuchs Odysseus. Schon die Einleitung der Odyssee ist geprägt von List und Witz -- ja, richtig gelesen: Witz! -- Die olympischen Götter beraten über das weitere Schicksal des Odysseus, der noch immer nicht heimgekehrt ist, und nach dem Willen seines göttlichen Erzfeindes Poseidon würde er das auch nie tun. Nun ist aber Poseidon auf Dienstreise (er nimmt ein Opfer im entfernten Äthiopien entgegen), also können seine Kollegen ihm eins auswischen... Auch die List, mit der Polyphem besiegt wird ("Mein Name ist Niemand" -- "Niemand hat mich beraubt! Niemand hat mich geblendet!"), ist viel zu schön, als dass man sie den Linguisten überlassen dürfte, denen sie als hilfreiches Beispiel zur Erklärung mancher komplizierter Sachverhalte dient. Und warum wohl verwandelt Kirke die Männer in Schweine? (Hehehe)
Die Odyssee ist x-mal übersetzt worden, und zweifellos gibt es zahlreiche gelungene Prosa-Übersetzungen. Trotzdem empfehle ich die Hexameter-Übersetzung von Voss. Und das nicht nur, weil ein Epos auch von seinem Rhythmus lebt, den keine noch so gelungene Prosa ersetzen kann. Sondern auch, weil Voss die Sprache fast wie einen Pinsel benutzt, er malt mit Worten, und viele seiner "Bilder" setzen sich für immer im Gedächtnis fest. Sei es die "rossenährende Argolis" oder die "rosenfingrige Eos" (Eos war die Göttin der Morgenröte), sei es noch so viel anderes. Und man lasse sich nicht von der auf den ersten Blick ein wenig fremd wirkenden Versform einschüchtern. Man leist sich schneller ein, als man denkt! Nach einer Stunde Voss-Lektüre redet man selber in Hexametern, wenn man nicht aufpasst.
Es könnte also durchaus sein, dass man abends zu lesen anfängt, und aufhört, wenn Eos mit Rosenfingern den irrenden Leser in die Gegenwart zurückholt.
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41 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schöne Wiederbegegnung mit Hexametern, 4. November 2007
Von 
Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Vorgesehen war es ja nicht, mich nach Jahren wieder einmal in die Odyssee zu vertiefen. Aber da ich mich beruflich mit dieser antiken Heldensaga beschäftigen musste, suchte ich eben in der Buchhandlung nach einer ungekürzten Ausgabe, die zudem keine prosaischen Veränderungen enthalten durfte. Die Empfehlung der kundigen Verkäuferin gebe ich nun in der Form einer Amazon-Rezension gerne weiter. Dabei verzichte ich allerdings auf inhaltliche Bemerkungen, gehe ich doch davon aus, dass allfällige Interessenten Odysseus weder für einen Badezusatz, noch für eine neue Luxuslimousine halten.

Mein Anliegen ist es, potenziellen Käufern die Angst vor einer Hexameter-Übersetzung zu nehmen. Die Lektüre ist viel einfacher, als mich schulische Erinnerungen erwarten liessen. Offenbar hatte mein Lehrer damals zu Recht so für Heinrich Voss geschwärmt. Klar kenne ich auch die Schwab'sche Fassung, aber wieder Mal mit Versen in Berührung zu kommen, war bei solcher Sprachleistung einfach schön.

Mein Fazit: Wer nicht eine der zahlreichen Prosaübersetzungen lesen will, kommt um die Hexameter-Version um Heinrich Voss kaum herum. Mir machte die Lektüre Spass. Schön, wenn meine Empfehlung dazu beiträgt, auch anderen die Befürchtung zu nehmen, Verse zu lesen, sei zwingend öde, schwierig und langweilig.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Voß und seine Zeit im Hinterkopf behalten, 3. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Ilias · Odyssee (Taschenbuch)
Sicher, Voß schrieb in den Jahren 1781/1793 in einem für uns heute fremd wirkenden Deutsch. Deshalb habe ich das dtv-Buch für Studienzwecke gekauft. Wer also die Ilias und die Odyssee als hochdeutsche, halbwegs zeitgemäße und unterhaltsame Bettlektüre haben will, greife zu Gustav Schwab: "Die schönsten Sagen des klassischen Altertums". Zu den 1-Stern-Kritikern muss sagen, dass die Übersetzungen von Voß seinerzeit ein voller Erfolg waren und selbst von Goethe für seinen Achilleis herangezogen wurden. Diese Übersetzungen dann 230 Jahre später mit einem einzigen Stern zu bemängeln, erscheint mir nicht angebracht. Wäre ich derselben Auffassung, wie diese Kritiker, dann hätte es für mich nur geheißen: "Ist nicht mein Ding". Auf eine Rezension hätte ich in diesem Fall verzichtet.
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31 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Klassiker - sollte man gelesen haben, 2. November 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: Ilias. Odyssee. (Dünndruck). (Taschenbuch)
Die Handlung von Ilias und Odyssee sollten weitgehend bekannt sein, also klammere ich sie aus und widme mich der Frage, warum Sie dieses Buch gelesen haben sollten:
Zunächst einmal handelt es sich um die älteste überlieferte Dichtung des Abendlandes, was die Sache schon einmal aus literaturhistorischen Gesichtspunkten aus interessant macht.
Zweitens liest sich das Werkl in der Übersetzung von Johann Heinrich Voß auch noch sehr gut. Man benötigt zwar einige Zeit um in diesen Stil hineinzufinden, aber ich habe es mir, ehrlich gesagt, schlimmer vorgestellt. Manches ist zwar schwer verständlich, aber nie verliert man den Faden. Und die Sprache ist wunderschön, wenn man sich einmal an sie gewöhnt hat.
Drittens ist die Geschichte selbst fesselnd, klassische Heldenepen, die strahlende Taten vollbringen und zu Göttern Kontakt haben. Da kommt Stimmung auf!
Viertens finden sich auch einige interessante Gedanken sowohl in Ilias als auch in der Odyssee - Gedanken, auf die mich ein Professor für alte Geschichte gestoßen hat. So findet man erste Ansätze und Überlegungen zu Recht und Ordnung, zu Leadership-Qualitäten und zu der Frage: Wie muss ein Mensch leben? Was ist ein ordentliches Leben? Diese Überlegungen werden von Homer skizziert - man wird zwar nicht mit der Nase darauf gestoßen, aber durch ein bisschen Geistesarbeit findet man schon hin.
Und fünftens ist der Preis für die beiden Werke sehr attraktiv - wenn man sich die Ilias und die Odyssee einzeln zulegen möchte, dann wird man erheblich mehr dafür ausgeben müssen.
Warum ich doch nur 4 Sterne gebe: Manchmal ist die Handlung doch ziemlich blutig und kriegsverherrlichend, und viele Gedankengänge Homers (vor allem bezüglich der Ehre im Krieg) sind heute nicht mehr nachzuvollziehen. Man wundert sich doch an einigen Stellen sehr.
Aber alles in allem: Ein Standardwerk der Literatur zu einem vernünftigen Preis - was will man mehr?
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die Homer-Krankheit Voss, 27. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Ilias · Odyssee (Taschenbuch)
Die Homerübersetzung von Voss (18. Jahrhundert) hat Geschichte geschrieben. Sie ist die erste, von der man zur damaligen Zeit sagen konnte, die Übersetzung des Hexameters sei gelungen. Eine historische Leistung in der deutschen Literaturgeschichte!

Vom heutigen Standpunkt aus befriedigt natürlich Voss in keiner Weise. Über 200 Jahre an Forschung sind darüber hinweggerollt. Also ist die Übersetzung an vielen Stellen einfach falsch. Die Sprache schmeckt nach Goethezeit und ist ungeeignet uns eine Idee von Homers Sprache zu vermitteln.

Warum die Herausgeber noch immer auf Voss' Übersetzung zurückgreifen, mag mit Bequemlichkeit zu tun haben: Die Rechte sind abgelaufen - und sie hat einen guten Ruf. Jedenfalls ist Voss' Übersetzung nur was für Literaturhistoriker.

Wollen Sie Homer kennenlernen und sind nicht an Voss interessiert, greifen Sie zu einer anderen Übersetzung. Z.b. zu der von Thassilo von Scheffer.
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2.0 von 5 Sternen Interessante Handlung - schwierig zu lesen, 13. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ilias · Odyssee (Taschenbuch)
Für ganze Generationen gehörten die beiden Werke von Homer zum Standard, den man als gelehrte Person zu lesen hatte, wenn nicht gar auswendig zu lernen. Es ist schließlich eines der wenigen Schriftstücke der Antike, die das Mittalalter überlebt haben. Die Handlung ist komplex und bis heute spannend. Die Handlung weiter Teile kennt man aus Film und Fernsehen.

Und irgendwann kam mal der Gedanke in mir auf: Diesen Klassiker sollte ich mal lesen. Dann weiß ich, wovon alle sprechen. Und mein erster Gedanke nach drei Sätzen war: Eiderje ... wie kompliziert. Den Text schaffe ich nie.

770 Seiten Schriftgröße 8 sind an sich schon eine Herausforderung. Die überaus komplexe Handlung macht daraus eine Mammutaufgabe. Hunderte Personen, Völker und Götter tummeln sich in ihr, in Rückblenden, Einschüben und Gotteswünschen vorgestellt. Und überaus erschwerend: der Text ist in einer nicht reimenden Versform geschrieben und die Personen werden meist nicht mit ihrem Namen benannt. Sie werden vielmehr als "Enkel des...", "geliebt von Gott ...", "stammend aus ..." usw. vorgestellt, wodurch sich das ganze Chaos noch verdichtet.

Mit der Zeit liest man sich ein, aber leicht wird es nie. Wer sich wirklich für das Original interessiert, kommt an diesem Werk wohl nicht vorbei. Alle sonstwie Interessierten sollten lieber auf eine moderne Übersetzung ohne Versform zurückgreifen, die die Handlung besser beschreibt und Fließtextcharakter aufweist.
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5.0 von 5 Sternen Klassiker, 13. Juli 2013
Von 
A. Hahnfeld (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ist einer der Klassiker der Weltliteratur.
Es liest sich auf meinem Androiden mit 10"-Display sehr sehr gut über die Kindle-App.
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5.0 von 5 Sternen Der ultimative Tipp gegen Langeweile, 12. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ilias · Odyssee (Taschenbuch)
Ich studiere Philosophie und für ein erfolgreiches Studium, sollten Sie Homer gelesen haben, weil jegliche Ideen auf ihm aufbauen. Schön an dieser Ausgabe im besonderen ist, dass sie beide Texte umfasst. Für Interessenten ist es zwar anspruchsvoll, aber unglaublich zu lesen. Eine Beschreibung jedes Gesanges wird am Anfang gegeben und vorallem zum lesen für zwischendurch ist es geeignet. Das war mir wirklich jeden Cent wert.
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17 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nichts für den interessierten Laien, 4. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Ilias · Odyssee (Taschenbuch)
Da das Buch in den vorhandene Rezensionen nur gelobt wurde, entstand bei mir der Eindruck, dieses Buch könne auch von jemandem mit Vergnügen gelesen werden, der sich nicht beruflich mit altgriechischen Texten beschäftigt. Vor diesem Missverständnis möchte ich daher andere potentielle Leser bewahren. Ich hab das Buch nach etwa drei Seiten wieder weggelegt und zurück geschickt. Man muss sich klar machen, dass es sich um die 200 Jahre alte, vermutlich wortgetreue Übersetzung eines 2800 Jahre alten Textes handelt. Wenn man dieses Buch lesen möchte, muss man daher stets den gelesenen, 200 Jahre alten Text gedanklich in heutiges Deutsch übersetzen. Eine Aufgabe, die zwar nicht unmöglich erscheint, der ich mich in meiner Freizeit aber nicht widmen wollte. Wer einfach nur die Geschichten um Troja und Odysseus lesen möchte und dabei vielleicht noch etwas Unterhaltung sucht, ist hier ganz sicher falsch. Daher auch die Bewertung mit einem Stern. Ob das Buch anderen Anforderungen gerechter wird, vermag ich nicht zu sagen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Antike, 5. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte mir mehr erwartet, leider ohne Transfer in die Moderne Sprache, so dass es etwas schwierig war zum lesen
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Odyssee Ilias
Odyssee Ilias von Homer (Gebundene Ausgabe - 15. Juni 2003)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,84
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