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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen18
3,7 von 5 Sternen
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am 10. Dezember 2003
Ich finde dieses Buch sehr hilfreich. Besonders jüngere Kinder, die Harry Potter anfangen zu lesen, gibt es eine Sicherheit und es macht ihnen mehr Spaß, zu lesen, was sie auch verstehen. Schade ist,dass es nur die ersten drei Bände beschreibt.
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am 7. Dezember 2003
Damit möchte ich sagen das HP Anfänger,die anfangen zu lesen ,
durch dieses Buch einen kleinen Einblick in HP`s Welt.
Einige Begriffe fehlen zwar(z.B. "Niffler") ,aber ich finde dieses Buch sehr aufschlussreich.Für die die sich ein Bild von
Harry Potter machen wollen!
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am 28. Dezember 2000
Da JK Rowlings Harry-Potter-Bücher von Band zu Band dicker werden und sich immer mehr seltsame Wesen in ihrem magischen Kosmos tummeln, ist so ein kleines Kompendium und Nachschlagewerk gewiß keine schlechte Idee. Neue überraschende Informationen (die öfter auch mal über die Bücher hinausgehen) sucht man weitgehend vergebens. Schon der Titel deutet ja an, was man hier vorfinden kann: "Alraune" und "Zentaur" lassen sich auch in jedem auch nur einigermaßen vernünftigen Konversationslexikon (sogar im DUDEN!) finden - dazu brauchts kein solches Buch. Mein Tip: Friedhelm Schneidewinds "ABC rund um Harry Potter" ist doch wesentlich ausführlicher und liebevoller gemacht.
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am 22. März 2001
Dieses "Lexikon" fasst Begriffe aus der Welt des Harry Potter zusammen und gibt an, in welchem Band, incl. Seitenangabe, eine Information zu finden ist. Darüber hinaus gehende Informationen wird man vergeblich suchen. "Das ABC rund um Harry Potter" von F. Schneidewind ist bei weitem aufschlußreicher.
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am 11. Juni 2008
Zitat: "Nicht empfehlenswert. Geht nur auf die ersten 3 Bände ein und selbst von denen fehlen etliche Stichworte. Es werden keinerlei weitergehende Hinweise geliefert. Das Buch macht den Eindruck eines sehr schnell runtergeschriebenen Werkes, um ja am Harry Potter Erfolg mitzuverdienen."

Hier muss ich einem meiner Vorschreiber Recht geben! Zusätzlich zu den bereuts erwähnten Kritikpunkten hatte ich manchmal das Gefühl, dass der Autor die HP-Bücher nicht wirklich aufmerksam gelesen hat; wenn man das Lexikon nicht nur überfliegt, findet man mehrere kleinerer und größerer Fehler (z.B. dass Fawkes die Augen des Basilisken "geblendet" udn nicht ausgehackt hat etc.).
Außerdem ist der Stil nicht besonders toll, erstmal wird Harry immer nur als HP bezeichnet, was sich ziemlich komisch liest und zweitens besteht das Ganze nur aus wortwörtlich! abgeschriebenen Informationen.
Kann man sich wirklich sparen!
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am 23. April 2001
Nicht empfehlenswert. Geht nur auf die ersten 3 Bände ein und selbst von denen fehlen etliche Stichworte. Es werden keinerlei weitergehende Hinweise geliefert. Das Buch macht den Eindruck eines sehr schnell runtergeschriebenen Werkes, um ja am Harry Potter Erfolg mitzuverdienen.
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am 21. September 2010
Es ist Quatsch, immer darauf herumzureiten, dass nur die ersten drei Bände behandelt werden. Man achte auf das Veröffentlichungsdatum! Mehr war nicht drin. Für fehlendes Hellsehen kann man niemanden verurteilen. Außerdem passiert in den ersten drei, vier Bänden am meisten. Sie sind originell und einfallsreich. Die restlichen mussten irgendwie fertig gestellt werden und wurden auch von der Kritik nicht mehr hoch gelobt.

Ich habe mir absolut ALLES zum Thema H.P. besorgt und Seite für Seite gelesen und kann durchaus mitreden.

Das Lexikon ist im Grunde nur eine Merkhilfe und enthält auch nur Wissenswertes aus den ersten drei Bänden und auch nicht die ersehnten Zusatzinformationen. Ja. Kostete, obwohl gebunden, aber auch nicht die Welt und gebraucht bekommt man es hier zum Schnäppchenpreis. Es ist nicht überlebenswichtig für HP-Fans. Da gibt es umfangreichere Lexika auf dem Markt, aber die Einschätzung der Struktur der HP-Biographie ist lesenswert.

Klar, hier ging es HIER auch ums schnelle Geld. Aber es gab eine Nachfrage, einen Bedarf! Da haben sich ganz andere "Experten" eine goldene Nase dran verdient, die wirklich null Ahnung hatten - das Buch teilweise nicht mal gelesen hatten.

Eine wunderbare Rezension findet sich auf den letzten 15 Seiten des Buches. Abdrucken ist nicht erlaubt, darum eine kurze Zusammenfassung:
HP setzt gängige Klischeevorstellungen zu 100% in Szenen um und weicht auch nicht davon ab. So betrachtet ist alles bunt, schaurig-schön, aber nicht originell. Muggelwelt und Zauberwelt ähneln sich, lassen sich aber in Ruhe. Die Änderung einer Welt würde sofort Fragen nach Änderungen in der anderen aufwerfen. Wo ein Zuviel an Phantasie oder Beeinflussung auftaucht, wird sie von Geheimagenten bekämpft. Wer die (westlich / christlich geprägte) Ordnung gefährdet und womöglich Chaos stiftet landet im schlimmsten Knast der Welt, wo ihm die Seele ausgelaugt wird. In der Handlung fehlt völlig das hintergründige und umstürzlerische Moment, was gerade jugendliche Köpfe auszeichnet und jugendliche Leser fasziniert. H. P. akzeptiert alles und seine Regelverstöße sind nicht schwerwiegend.
Man kann nicht einmal über sich selbst (oder das Genre) lachen. Der tapfere Gryffindor wäre in Wahrheit sogar lieber ein Duckmäuser. Seine Entwicklung ist die, das Schicksal anzunehmen, das ihm vorherbestimmt ist. Das passt zum Duckmäuser. Schicksalsglaube? Wo bleibt das Recht zur Selbstbestimmung? Selbstfindung kann doch nicht sein, seine Zukunft aus seiner (nicht freiwillig gewählten) Vergangenheit oder Herkunft abzuleiten und die ganze Kunst darin zu sehen, diese aufzudecken. (Möglicherweise hat sich ja jemand etwas dabei gedacht, da einiges ruhen zu lassen.) Wer sein Leben so vorgezeichnet sieht, wird natürlich niemals die Ansprüche von Prinzen auf Herrschaft in Frage stellen. Hat dann nicht auch Harrys Widersacher Malfoy eine Mission zu erfüllen, der er hoffnungslos ausgeliefert ist? Für Familie, Zauberer und Todesser? Ist er ein bedauernswertes Opfer? Angedeutet wird es. Demnach sind wir nicht Herr über unser Leben und Widerwillen ist nur eine Störung. Ob Frau Rowling auch aufopferungsvoll nur Ihr Schicksal erfüllt? Der Plot des Buches jedenfalls lässt für H. P. kaum Alternativen zu. In einen den Lesern relativ vertrauten Rahmen mit einfacher Orientierung werden regelmäßig Schocker eingebaut, verbunden mit Binsenweisheiten; und die für den Kampf allzeit zur Verfügung stehenden Mittel sind keinesfalls ebenbürdig bezüglich der Schlagkraft, sondern es handelt sich vor allem gute Tugenden!
Um in der mittelmäßigen Welt der Dursleys zu bestehen, reicht es, Langeweile ertragen zu können, in der Gegenwelt jedoch braucht es Phantasie und Reaktionsvermögen. Ein schöner Kontrast. Ein anderer Kontrast sind Harrys Rollen als Verachteter und als Berühmtheit. Innerlich ist er ein unbeschriebenes Blatt, das er selbst stückweise ausfüllen muss, um seine Position zwischen den Extremen zu finden. Dies geschieht aber in einem Tempo, wo Einsichten reifen können und alles seinen Platz finden kann. Aber er hat dafür nicht ewig Zeit, denn sein eigenes und Voldemorts Schicksal sind auf rätselhafte Weise verbunden. Daraus resultiert gewiss ein Teil der Spannung.

Ist doch so dumm nicht, oder? Da die Leser nicht genug solcher Begleitbücher kriegen konnten und - außer bei Amazon - auch vorm Kauf reinschauen und ggf. die Finger davon lassen konnten: Leben und leben lassen ...
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am 11. April 2016
Ich persönlich finde dieses Buch fürchterlich.

Sprachlich ist es nicht gerade schön zu lesen. Ständige Wortwiederholungen, permanent wird man mit der persönlichen Meinung des Autors konfrontiert (was für mich dann nichts mehr mit einem "Lexikon" zu tun hat). Das nimmt -zumindest mir persönlich - den Spaß am Lesen. Wäre irgendwo gekennzeichnet "individuelle Deutung der Harry Potter Bücher in alphabetischer Reihenfolge" würde es den Inhalt dieses Buches weitaus besser treffen. Zumal der Autor häufig versucht (!), Charaktere, Situationen usw. zu interpretieren und zu analysieren. Aber teilweise auch so, dass es dem Inhalt der Harry Potter Bücher widerspricht.

Womit ich beim nächsten Kritikpunkt bin: Dieses "Lexikon" wimmelt nur so von inhaltlichen Fehlern, (da das Buch nur die ersten drei Bände behandelt, meine ich damit natürlich nicht Fehler, die logischerweise entstanden sind, da die Reihe noch nicht abgeschlossen war).
Außerdem schweift der Autor gelegentlich so weit vom eigentlichen Stichpunkt und Thema ab. Hinzu kommt, dass zeitgleich Fakten fehlen, die definitiv in den Büchern erwähnt werden und andere Dinge unnötig oft wiederholt werden.

Weiterhin finde ich die Quellenangaben unzureichend. Es wird zwar angegeben, in welchem Harry Potter Band und auf welcher Seite der Autor seine Informationen gefunden hat, aber nirgendwo in diesem Buch wird angegeben, auf welche Ausgabe und Auflage sich der Autor bezieht.

Ich hatte während des Lesens immer mehr das Gefühl, dass der Autor die HP Saga, deren Inhalt, Charaktere usw. Eher negativ bewertet, was sich durch die am Ende folgenden kurzen Kapitel noch mehr verstärkt.

Ich würde dieses Buch keinem richtigen Harry Potter Fan empfehlen. Mich hat das Buch zur Verzweiflung gebracht. Ich würde es aber auch nicht unbedingt Personen empfehlen, die wenig Wissen über die Welt von Harry Potter haben, einfach wegen der vielen Fehler.

Kurze Beispiele: die Dursleys werden durchweg als Harrys Pflegeeltern bezeichnet, allerdings wird nirgends erwähnt, dass sie Tante und Onkel sind.

"Walisischer Gründrache" statt "Walisischer Grünling"
"Phönixe sind treue Haustiere" - Phönixe sind KEINE Haustiere.
"als Therapie gegen ihre [Hermines ] Überheblichkeit haben ihr Ron und HP das Schachspielen verordnet." - bitte was? Ich hab die Bücher nun einige Male gelesen, aber diese Behauptung ist mir neu. Ach, im übrigen kürzt der Autor Harrys Namen durchgängig mit HP ab, was beim Lesen manchmal echt nervig ist.

Hagrid "hat ein Herz für kleine [!] Tiere"

Der Autor bezeichnet Charaktere als dumm (Neville zum Beispiel), betrauert gefühlte hundertmal verschiedene Umstände mit dem Wort "Leider", mit dem gefühlt jeder fünfte Satz beginnt.

Usw usf. Ich könnte noch ewig weiter aufzählen.

Die Illustrationen sind ganz nett, ein umfangreiches Lexikon zu Harry Potter ist auf jeden Fall noch immer eine Marktlücke, aber das macht das Buch für mich nicht besser.
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am 7. Januar 2014
Ein tolles Buch, welches ich jedem Harry Potter Fan empfehlen kann. Es handelt sich wirklich um ein Lexikon, in welchen die einzelnen Begriffe / Figuren erläutert sind.
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am 22. August 2013
Ich finde dieses Buch sehr toll. Besonders jüngere Kinder, die Harry Potter anfangen zu lesen, gibt es eine Sicherheit und es macht ihnen mehr Spaß, zu lesen, was sie auch verstehen. Schade ist,dass es nur die ersten drei Bände beschreibt.
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