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am 16. April 2005
Von einem Werk, das vorgibt, Schöpfungstheologie darzulegen, wird zumindest verlangt, dass es wissenschaftlich vorgeht. Es finden sich in dem fast 300 Seiten umfassenden Werk weder eine Bibliographie noch Fußnoten. Im Text selbst gibt es meist Verweise auf andere Werke des Autors (Eigenwerbung anstatt wissenschaftlicher Disput). Inhaltlich findet man in diesem Buch keine fundierte Schöpfungstheologie, vielmehr eine Art Selbstbiographie dessen, was der nach dem Umschlagtext "katholische" Theologe alles am Schöpfungsglauben nicht glaubt. Konkret glaubt er nicht an die Trinität, die Gottheit Christi, die Existenz von Engel, die Erbsünde, an eine wahre Entscheidungsfreiheit der Menschen, an eine wirklich persönliche Beziehung zu Gott usw. In dieser "Biographie des Unglaubens" wimmelt es dann nur so von polemischen Bemerkungen gegen die abgelehnten Lehren - also Bemerkungen, die verzerrend und unsachlich sind. Für einen Fortgang der Wissenschaft völlig wertlos! Ein Bespiel: ohne irgendeinen Beleg zu geben, behauptet er, das Zweite Vatikanische Konzil habe die Erbsünde abgeschafft. Jeder, der die Texte dieses Konzil kennt, weiß, dass das völliger Unsinn ist. So wird die Erbsünde gelehrt in folgenden Texten des Konzils: Lumen Gentium, 53; Gaudium et Spes, 13 f. Wer sich wirklich für Schöpfungstheologie interessiert, wird von diesem Werk enttäuscht sein.
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