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4.0 von 5 Sternen Solider Gesamtüberblick für das Grundstudium
Der Hunklinger 'Festkörperphysik' richtet sich meines Erachtens vor allem an Physikstudenten im Grundstudium, die eine experimentelle Festkörperphysikvorlesung hören. Ich habe ihn damals als Nebenlektüre zur Vorlesung verwendet und ihn mir jetzt als schnelles Nachschlagewerk angeschafft.
Im Vergleich zum Kittel und zum Ashcroft ist der Hunklinger...
Veröffentlicht am 5. Juni 2012 von ChristianH

versus
2.0 von 5 Sternen Nettes Buch zum lesen, für ernsthaftes Studium keine gute Wahl
Da ich einen schlechten Professor in Festkörperphysik hatte, lernte ich aus diesem Buch.
Um eine andere Perspektive auf ein Thema zu erlagen, kann man sich schon den einen oder anderen Teil durchlesen. Aber als Lehrbuch kann ich es einfach nicht ernst nehmen, und bedauere, so viel Geld dafür ausgegeben zu haben.

Größtes Problem: man...
Vor 5 Monaten von Christian Knipl veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solider Gesamtüberblick für das Grundstudium, 5. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Festkörperphysik (Taschenbuch)
Der Hunklinger 'Festkörperphysik' richtet sich meines Erachtens vor allem an Physikstudenten im Grundstudium, die eine experimentelle Festkörperphysikvorlesung hören. Ich habe ihn damals als Nebenlektüre zur Vorlesung verwendet und ihn mir jetzt als schnelles Nachschlagewerk angeschafft.
Im Vergleich zum Kittel und zum Ashcroft ist der Hunklinger deutlich kompakter, was mir mehr zugesagt hat. Auch finde ich die Darstellungen übersichtlicher und angenehmer zu lesen als in den beiden anderen Standardwerken.
Thematisch hatte ich nie das Gefühl, dass zu wenig Themengebiete abgedeckt würden, allerdings wünsche ich mir an manchen Stellen genauere Herleitungen mit tieferem mathematischem Hintergrund. Deswegen reicht der Hunklinger alleine auch nicht aus, um ein tatsächliches Verständnis für die Materie zu entwickeln, da er dazu zu phänomenologisch vorgeht.
Eher weniger gelungen fand ich zudem das Kapitel über Elektronen im Festkörper, da die statistische Physik für Fermionen völlig außen vor gelassen wird und die Herleitung zu Blochwellen und Bandaufspaltung in der Näherung freier Elektronen sowie Tight-Binding-Näherung auf mich sehr verwirrend wirkte. Da habe ich vor allem in theoretischeren Büchern schon nachvollziehbarere Darstellungen gefunden. Um sich jedoch in kurzer Zeit wieder einen Überblick über Themen zu verschaffen, die man schon einmal verstanden hat, die aber wieder in Vergessenheit geraten sind, halte ich den Hunklinger für ideal. Weiterhin ist positiv anzumerken, dass in der neuen 3. Auflage auch neue Kapitel z.B. zu Graphen hinzugekommen sind, d.h. das Lehrbuch wird weiterentwickelt und aktuell gehalten.
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2.0 von 5 Sternen Nettes Buch zum lesen, für ernsthaftes Studium keine gute Wahl, 22. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Festkörperphysik (Taschenbuch)
Da ich einen schlechten Professor in Festkörperphysik hatte, lernte ich aus diesem Buch.
Um eine andere Perspektive auf ein Thema zu erlagen, kann man sich schon den einen oder anderen Teil durchlesen. Aber als Lehrbuch kann ich es einfach nicht ernst nehmen, und bedauere, so viel Geld dafür ausgegeben zu haben.

Größtes Problem: man bekommt oft nicht, was man will. Beispiele:
-Will man schnell eine Formel nachschlagen, findet man sich nicht zurecht, da verschiedene Schritte einer Herleitung aufgeführt sind, aber triumphale Ergebnisse nicht sonderlich markiert werden.
-Oft wird beschrieben, was passiert, aber nicht erklärt, weshalb. Wenn man nun weiß, dass der Professor dem gerne auf den Zahn fühlt, hilft das Buch wenig. Will man zB. verstehen, weshalb sich die Fermi-Energie mit der Temperatur ändert, wird einem der Verlauf der Kurve fröhlich beschrieben, aber nicht (ansatzweise hinreichend) erklärt, woran das liegt.
- Manches vermisst man. Die Lieblingsfrage des Professors - "vergleichen Sie das Einstein- mit dem Debye-Modell", am besten mit einer Herleitung der Zustandsdichte, macht die Problematik hier deutlich:
Zitat: "Wir wollen hier nicht näher auf das Einsteinsche Modell der Spezifischen Wärme eingehen..." später dann: "So kann man für die akustischen Phononen weiter die Debye-Näherung benutzen, zur Beschreibung der optischen Phononen aber zum Einstein-Modell übergehen, da bei diesem die Annahme von festen Oszillatorfrequenzen den realen Gegebenheiten nahe kommt. Wir haben das Einsteinsche Modell nicht behandelt und wollen deshalb diese "Feinheiten" nicht weiter verfolgen.
Anderes Beispiel: Auf Seite 55 gibt es ein Bild von den 14 Bravais-Gittern, jedoch sind die Eigenschaften zwei Seiten vorher in einer Tabelle beschrieben. Weshalb nicht in einem Bild? Beim Nachschlagen kommt man oft auch nicht auf die Tabelle...
- manchmal wird einfach verwirrend erklärt. Man muss die Abschnitte teilweise deshalb mehrmals lesen, um zu verstehen, wo der Autor herkommt und wo er hin will.

Das ist jetzt alles aus dem Nähkästchen geplaudert, hier das abschließende Statement:
Das Buch liest sich nett, vor allem spart es mit Formelkriegen, jedoch raubt es Zeit und manchmal auch nerven; es fehlt im Allgemeinen die 'Klarheit'.
Alternativempfehlung: Solid State Physics von Philipp Hofmann
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5.0 von 5 Sternen Super Buch, 19. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Festkörperphysik (Taschenbuch)
Ich habe nun für meine grundlegende Festkörperphysik Ausbildung dieses Buch benutzt. Unser Dozent hielt sich vor allem an das Buch von Herrn Kopitzki, welches ich jedoch nicht empfehlen kann, wenn man die Grundlagen erst noch zu lernen hat, da es sehr spartanisch verfasst ist. Das andere Extremum, stellt das Buch von Groß Marx dar. Mit seinen 900 Seiten ist dieses Buch wohl gut geeignet um allen möglichen Fragen auf den Grund zu gehen. Aufgrund seiner Ausführlichkeit konnte ich es aber auch nicht zur Prüfungsvorbereitung nutzen, da ich sonst 400 Seiten hätte durcharbeiten müssen.

Das Hunklinger Buch ist somit die perfekte Mischung aus kurz und knapp (Kopitzki) und extrem ausführlich (Groß Marx) und somit für eine Bachelor Prüfungsvorbereitung optimal geeignet.

Auch würde ich dieses Buch gerne Dozenten empfehlen, die ihre Vorlesung nach einem roten Faden ausrichten wollten. Dieser ist in diesem Buch immer erkennbar.
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5.0 von 5 Sternen Festkörperphysik auf den Punkt gebracht!, 12. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Festkörperphysik (Taschenbuch)
Ich habe von Hunklinger "Festkörperphysik" für meine Prüfung in Experimentalphysik gelernt und kann das Buch gerne weiterempfehlen. Das Besondere am Buch ist, dass der Autor das Wichtigste auf den Punkt bringt, und nicht ewig drum herum diskutiert, was bei vielen Lehrbüchern über Festkörperphysik oft der Fall ist. Hunklinger schafft die Festkörperphysik auch für einen Teilchenphysiker, wie mich, interessant und leicht verständlich zu machen. Das Buch liest sich leicht und deckt alle Themengebiete der Festkörperphysik größtenteils ab. Am Ende jedes einzelnen Kapitels gibt es Übungsaufgaben, die manchmal sehr hilfreich für das Verständnis sind. Es gibt auch Musterlösungen zu den Aufgaben, die kostenlos und ohne Registrierung bei Oldenbourg Verlag als PDF-Datei heruntergeladen werden können. Ein besonders spannendes Kapitel fand ich über die Supraleitung, da dort sehr gut die wichtigsten Phänomene erklärt werden. Eine explizite Darstellung der magnetischen Flusschläuchen fand ich nur in diesem Buch. Das hat mir sehr viel in meiner Prüfung geholfen. Mein Fazit ist: Ein empfehlenswertes Buch für die Prüfungsvorbereitung, aber auch als Nachschlagwerk im Buchregal eines Physikers.
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5.0 von 5 Sternen Guter Überblick über die Festkörperphysik für den kleineren Geldbeutel, 12. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Festkörperphysik (Taschenbuch)
Das Festkörperphysikbuch von Hunklinger ist ähnlich aufgebaut wie das Standardwerk zur Festkörperphysik von Kittel. Es gibt einen einfachen Überblick über die Festkörperphysik ohne dabei jedoch auf neue und spezielle Phänomene (z.B. Nanoröhren) zu verzichten. Sehr schön gemacht ist der einheitlich blau gehaltene Stil bei den Abbildungen, dieser macht das Buch besonders übersichtlich. Außerdem ist das Taschenbuchformat sehr praktisch, da man ein Hardcover schwerer transportieren kann und ich Fachbücher auch gerne in der Bahn lese.
Fazit: Super Festkörperphysikbuch, das ich nicht nur zur Einführung benutzt habe, sondern gerade auch für meine Bachelorarbeit verwende.
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5.0 von 5 Sternen Ein sehr gutes Lehrbuch, 12. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Festkörperphysik (Taschenbuch)
Dieses Buch entstand aus einem Vorlesungsskript der Festkörperphysik und gilt auch als Standardwerk der Festkörperphysik. Die Strukturierung ist sehr logisch und es wird auch auf aktuelle Forschungen hingewiesen. Den Abschluss eines Kapitels
bilden immer einige Aufgaben, mit denen man das erlernte auf die Probe stellen kann.Die Lösungen hierzu stehen unter der Webseite des Oldenbourg-Verlags kostenlos zur Verfügung, was doch sehr angenehm ist.
Ich habe dieses Buch zu meiner Vorlesung Festkörperphysik benutzt und mich mit diesem schlussendlich auch auf die Klausur vorbereitet. Für diesen Kurs ist das Buch genau richtig und ausreichend. Die Themen sind nicht zu schwer erklärt aber an manchen Stellen nicht besonders ausführlich. Ich kann für dieses Buch nur eine Kaufempfehlung abgeben, da einem sehr schön und leicht einige Themen der Festkörperphysik näher gebracht werden und es sich ausgezeichnet fürs Lernen eignet. Des Weiteren ist dieses Buch sehr preiswert im Gegensatz zu anderen Festkörperphysik Büchern.
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4.0 von 5 Sternen Lehrbuch Festkörperphysik deutsch, 7. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Festkörperphysik (Taschenbuch)
"Festkörperphysik" von Siegfried Hunklinger bietet einen ausführlichen Überblick über alle wichtigen Themen der Festkörperphysik. Für die üblicherweise im Bachelorstudiengang Physik gehaltene Vorlesung zur Festkörperphysik ist er bei weitem ausreichend. Er bietet die hervorragende Möglichkeit die in der Vorlesung oft nur oberflächlich angeschnittenen Themen selbstständig genauer zu betrachten. Dabei können die einzelnen Kapitel recht problemlos separat gelesen werden.
Ich selbst habe den Hunklinger zur Vorbereitung auf meine Bachelorabschlussprüfung in Experimentalphysik durchgearbeitet und wusste dabei zu schätzen, dass viele Dinge anschaulich und phänomenologisch erklärt werden, an den notwendigen Stellen aber auch die mathematischen Zusammenhänge ausführlich dargestellt sind. Insbesondere bei der Behandlung von Phononen ist diese mathematische Betrachtung sehr hilfreich.
Für die Themen Strukturbestimmung und Phononen ist der Hunklinger ausreichend. Auch Transporteigenschaften, Halbleiter und Supraleitung werden für Bachelors ausreichend behandelt, wenngleich natürlich nicht die Vollständigkeit von spezieller Fachliteratur erreicht wird. Für den Einstieg oder die Wiederholung dieser Themen für Spezialvorlesungen (Master, Diplomarbeit, graduate studies) sind diese Kapitel aber hervorragend geeignet.
Wer das gesamte Buch durchliest wird feststellen, dass die Informationsdichte gegen Ende des Buches immer mehr zunimmt und die Lektüre zunehmend langsamer und anspruchsvoller wird.
Auch wenn für ergänzende/alternative Betrachtungen Klassiker wie z.B. der "Kittel" auch zu empfehlen sind, ist der Hunklinger derzeit das beste deutschsprachige Lehrbuch welches die gesamte Festkörperphysik abdeckt.
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5.0 von 5 Sternen Gutes Lehrbuch, 4. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Festkörperphysik (Taschenbuch)
Ich kann dieses Lehrbuch von S. Hunklinger nur empfehlen, da es für die Festkörperphysik im Grundstudium völlig ausreichend ist.
Inhaltlich entspricht das Buch so ziemlich der Einführung in die Festkörperphysik an deutschen Unis. Nach einem allgemeinen Einstieg in kristalline Festkörper und deren Eigenschaften wird der reziproke Raum eingeführt. Im Weiteren werden die physikalischen Folgen wie Phononen oder auch die Energiebänder, deren Eigenschaften Metalle von Halbmetallen etc. unterscheiden, erläutert. Besonders das Kapitel über Halbleiter finde ich gut gelungen, da diese sehr detailliert beschrieben werden und auch alltägliche Bauteile wie z.B. Solarzellen erklärt werden.
Im Allgemeinen schafft es der Hunklinger, durch seine didaktische Struktur die Grundlagen der Festkörperphysik gut zu übermitteln. Den ein oder anderen könnte es vielleicht stören, dass das Buch eher textlastig ist und die ein oder andere Berechnung von Größen bewusst nicht durchgeführt wird. Allerdings tragen diese meist nicht unbedingt zum besseren Verständnis bei und nur deren Ergebnisse sind relevant. Was ich gut finde, dass (ab der dritten Auflage) auf Ergebnisse aktueller Forschung wie Nanoröhren oder Graphen hingewiesen wird.
Um das Gelernte auch umsetzen zu können, bietet der Hunklinger eine Vielzahl an Übungsaufgaben.
Allerdings wären Lösungen zu den Aufgaben wünschenswert gewesen, um den persönlichen Erfolg zu überprüfen.

Alles in Allem ist der Hunklinger ein gelungenes Lehrbuch für den Einstieg in die Festkörperphysik, das durch seine ausführlichen Erläuterungen ein gutes Verständnis übermittelt.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht nochmal, 8. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Festkörperphysik (Taschenbuch)
Zweifelsfrei ist dieses "Werk" der grösste Fehlkauf meiner Physikstudentenlaufbahn.
Der "Plan" war mit diesem Buch die Übungsblätter zu lösen und Themen nach zu schlagen von denen man mehr wissen möchte.

Was mich konkret stört:
- Nachschlagen einer Formel mit kurzen Erklährung (nur selten!) möglich. Meist muss man 2 Seiten davor und danach prosa Text lesen.
- bei einigen Aufgaben (die ich Unitechnisch bekomme) kam ich nicht um Wiki herum, da zuwenig im Buch stand (Stichwort Kreisprozess)
- absolute No-Go: Zu den Übungsaufgaben im Buch gibt es keine Lösungen. Online bekommt man ein Pdf, allerdings ohne Lösungsweg.
Somit ist es für mich weder zum Aneignen des Stoffes geeignet, noch zum Nachschlagen.

Alternativen kann ich noch keine empfehlen, aber sobald mir eine unter die Augen kommt, werde ich es hier kommentieren.
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Festkörperphysik
Festkörperphysik von Siegfried Hunklinger (Taschenbuch - 5. Oktober 2011)
EUR 49,80
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