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4.0 von 5 Sternen Die Juli-Krise und der Ausbruch des Ersten Weltkrieges aus französischer Sicht, 27. Mai 2014
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Rezension bezieht sich auf: Frankreichs Außenpolitik in der Julikrise 1914: Ein Beitrag zur Geschichte des Ausbruchs des Ersten Weltkrieges (Pariser Historische Studien, Band 90) (Gebundene Ausgabe)
Wer einige der vielen Neuerscheinungen zum Ersten Weltkrieg gelesen hat, der wird in Anmerkungen und Bibliographien früher oder später auf Stefan Schmidts Studie über Frankreichs Außenpolitik in der Juli-Krise gestoßen sein. Schmidts Buch ist wichtig, teilt aber das Schicksal fast aller Bücher, die aus Dissertationen hervorgehen: Es wird jenseits von Fachkreisen nicht wahrgenommen. Mit seiner umfassenden und quellengesättigten Untersuchung schreibt Schmidt gegen eine Forschungsmeinung an, deren Wurzeln bis in die Zwischenkriegszeit zurückreichen. Lange dominierte die Auffassung des französischen Historikers Pierre Renouvin (1893-1974), Frankreichs Politik im Juli 1914 habe auf eine friedliche Lösung des österreichisch-serbischen Konflikts gezielt. Präsident Raymond Poincaré habe der russischen Führung keinerlei Beistandszusagen gemacht und somit Petersburg nicht zu einer kompromisslosen Haltung gegenüber Wien ermutigt. Der russische Beschluß zur Mobilmachung sei ohne französische Einwirkung getroffen worden. Wie Schmidt in einem Überblick zur Forschungsgeschichte zeigt, übernahmen viele Historiker Renouvins Interpretation. Es gab jedoch im Laufe der Zeit auch immer wieder Gegenstimmen, die ein kritisches, wenn nicht sogar negatives Bild von Frankreichs Rolle in der Juli-Krise zeichneten. Schmidt positioniert sich ohne Wenn und Aber im Lager der Kritiker.

Dreh- und Angelpunkt einer jeden Analyse von Frankreichs Politik im Juli 1914 ist die Frage, ob Präsident Poincaré während seines Staatsbesuchs in Petersburg (20. bis 23. Juli) der russischen Regierung eine umfassende Beistandszusage gab oder nicht. Da sowohl auf französischer als auch auf russischer Seite keine brauchbaren Quellen über die Gespräche zwischen Poincaré und der russischen Regierungsspitze vorliegen, wird diese Frage seit langem kontrovers diskutiert. Die auffällige und rätselhafte Quellenlücke kann durch Poincarés Tagebuchnotizen, die seit 1971 zugänglich sind, nur teilweise geschlossen werden. Der Poincaré-Biograph John Keiger meinte aus den Notizen herauslesen zu können, dass der Präsident keine Beistandszusage gegeben habe. Der deutsche Historiker Gerd Krumeich kam zu einem genau entgegengesetzten Schluss. Eine zweite Streitfrage bezieht sich auf das Verhalten des französischen Botschafters in Petersburg, Maurice Paléologue. Der italienische Weltkriegsforscher Luigi Albertini erhob als erster den Vorwurf, Paléologue habe die russische Führung eigenmächtig zu einem energischen Auftreten gegenüber Österreich-Ungarn ermutigt und seiner eigenen Regierung Informationen über die russische Mobilmachung vorenthalten, so dass Paris nicht mäßigend auf Petersburg einwirken konnte. Auf der Grundlage aller heute erreichbaren Quellen untersucht Schmidt beide Fragen noch einmal, und er tut dies mit geradezu detektivischer Akribie.

Das Buch bietet aber viel mehr. Es verknüpft mehrere Fragekomplexe, die sich auf Frankreichs Außenpolitik in den letzten Jahren vor Kriegsausbruch und in der Juli-Krise beziehen: Wie schätzten französische Politiker und Militärs die allgemeine Lage in Europa ein? Wie hoch war ihrer Meinung nach die Wahrscheinlichkeit eines deutsch-französischen Krieges? Welches Deutschland-Bild herrschte in Paris? Welche außenpolitischen Optionen wurden in Betracht gezogen, welche verworfen? Welche Konsequenzen hatte der Übergang von einer defensiven zu einer offensiven Kriegsplanung für die französische Außen- und Bündnispolitik? Welchen Stellenwert hatte Russland als Verbündeter für Frankreich? Welche Rolle spielte der Balkan im außenpolitischen Kalkül Frankreichs? Für seine Studie hat Schmidt eine beeindruckende Fülle von veröffentlichten und unveröffentlichten Quellen herangezogen. Die Liste der britischen und französischen Archivbestände, die er ausgewertet hat, umfasst fünf Seiten. Damit diese Rezension nicht über Gebühr ausufert, sollen Schmidts wichtigste Befunde und Thesen hier nur knapp aufgelistet, aber nicht im Einzelnen erörtert werden.

1. Ähnlich wie in Berlin herrschte in Paris eine Stimmung fatalistischer Kriegserwartung, auch wenn mit Genugtuung registriert wurde, dass sich Deutschlands und Österreich-Ungarns außenpolitische Lage zusehends verschlechterte. Französische Politiker und Militärs sahen einen Krieg mit Deutschland als unvermeidlich an. Sie fürchteten, das Deutsche Reich werde einen solchen Krieg entweder aus Arroganz und Selbstüberschätzung oder aus Angst vor einer weiteren Verschlechterung seiner außenpolitischen Lage anzetteln. Eine Verständigung mit Deutschland war theoretisch möglich, wurde aber von der politischen Führung nicht ernsthaft in Betracht gezogen.

2. Frankreich vollzog 1911 den Wechsel von einer defensiven zu einer offensiven Kriegsplanung (Plan XVII). Im Falle eines deutschen Angriffs sollte kein Verteidigungskrieg mehr geführt werden. Stattdessen sollten die französischen Truppen selbst in die Offensive gehen und den Krieg nach Deutschland tragen. Damit waren zwei Probleme verbunden: Ein Vorstoß über Belgien und Luxemburg wurde ausgeschlossen. Die französische Armee war nicht stark genug, um dem Gegner im Alleingang kriegsentscheidende Niederlagen beizubringen. Daher gewann der für den Kriegsfall geplante russische Angriff auf Deutschland an Bedeutung. Plan XVII erhöhte Frankreichs Abhängigkeit vom Bündnispartner Russland.

3. Die französische Führung war ganz auf das Bündnis mit Russland fixiert. Die Aussichten, von Großbritannien feste Beistandszusagen für den Kriegsfall zu erlangen, waren gering. Russlands Erstarken erfüllte Frankreich mit Bewunderung, aber auch Sorge. Es stand zu befürchten, dass Russland eines Tages nicht mehr auf das Bündnis mit Frankreich angewiesen sein würde. Daher setzte Frankreich alles daran, Russland möglichst eng an sich zu binden und die Kriegsplanungen des Zarenreiches auf die eigenen Pläne abzustimmen. Im Kriegsfall sollte Russland sofort gegen Deutschland losschlagen. Die russische Seite traute sich einen Sieg über Deutschland in der Anfangsphase des Krieges aber nicht zu. Sie setzte darauf, zunächst Österreich-Ungarn zu schlagen. Bis zum Sommer 1914 wurde die Frage nicht geklärt, gegen welche der Mittelmächte Russland seinen ersten Hauptstoß führen sollte.

4. Die französische Führung erkannte, dass der Konfliktherd Balkan das Potential barg, einen großen europäischen Krieg auszulösen. Russisches Eingreifen in einen etwaigen österreichisch-serbischen Konflikt musste das Deutsche Reich auf den Plan rufen, das seinen einzigen Verbündeten nicht im Stich lassen konnte. Poincaré legte die Definition des Bündnisfalls sehr weit aus: Frankreich werde Russland beistehen, wenn es Serbien gegen Österreich-Ungarn unterstütze und damit das Eingreifen Deutschlands provoziere. Eine solche Situation war aber im französisch-russischen Abkommen von 1893/94 gar nicht vorgesehen. Die großzügige - und folgenschwere! - Auslegung des Bündnisfalls war durch die Sorge motiviert, Russland könnte sich von Frankreich abwenden, falls es in einem Balkankonflikt keine französische Unterstützung erhalten sollte. Die französische Führung war jedoch entschlossen, das Bündnis unter allen Umständen zu erhalten.

5. Spätestens nach der Ankunft in Petersburg wurde Poincaré klar, dass die Krise auf dem Balkan zu einem europäischen Krieg führen könnte. Dem russischen Außenminister Sasonow lagen beunruhigende Nachrichten vor, Österreich-Ungarn plane ein hartes Vorgehen gegen Serbien. Poincaré und die russische Führung verständigten sich darauf, die Mittelmächte durch gemeinsamen Druck, durch eine Politik der "Entschlossenheit" und "Standfestigkeit" (fermeté) vom harten Vorgehen gegen Serbien abzuhalten. Alternativen zu diesem riskanten und kompromisslosen Kurs wurden nicht erwogen; selbst maßvolle Sanktionen gegen Serbien wurden ausgeschlossen. Poincaré sicherte der russischen Führung vollen Beistand zu, worauf die zarische Regierung beschloss, Serbien notfalls militärisch beizustehen. Bis zum Ende der Juli-Krise tat Paris nichts, um mäßigend auf Petersburg einzuwirken. Vor allem gegen die Mobilmachung wurde kein Einspruch erhoben. Da Berlin und Wien nicht einlenkten, ging es der französischen Führung zuletzt nicht mehr um die Verhinderung des Krieges, sondern nur noch darum, eine für Frankreich möglichst günstige Ausgangslage zu schaffen. Deutschland musste als Aggressor dastehen, allein schon um Großbritannien auf die Seite Frankreichs und Russlands zu ziehen. Französische Politiker und Militärs hielten einen Krieg mit Deutschland für unausweichlich. Im Sommer 1914 bot sich ihnen die einmalige Chance, die vermeintlich von Deutschland ausgehende Bedrohung zu neutralisieren, ohne dass Frankreich selbst die Rolle des Angreifers einnehmen musste. Die deutsche Kriegserklärung vom 3. August wurde von der Regierung in Paris mit Erleichterung und Genugtuung aufgenommen, wie Poincaré in seinem Tagebuch festhielt (S. 354). Das französische Kalkül war aufgegangen.

Das sind, knapp zusammengefasst, die wichtigsten Ergebnisse der Studie. Manches ist nicht so neu und originell, wie es auf den ersten Blick scheint. Schon seit langem ist sich die Forschung darin einig, dass Frankreich Russland im Juli 1914 den Rücken stärkte, weil es nicht riskieren wollte, seinen einzigen richtigen Verbündeten zu verlieren. Ein Einknicken vor den Mittelmächten hätte das französisch-russische Bündnis in Frage gestellt. Hätte Russland allein gegen Deutschland kämpfen müssen, hätte es eine Niederlage erleiden können, die Frankreich seines einzigen Verbündeten beraubt hätte. Hervorhebenswert sind an Schmidts Studie im Wesentlichen zwei Punkte: (1) Frankreich hatte sich am Vorabend des Krieges in eine außenpolitische und militärstrategische Lage manövriert, die nur wenige Handlungsoptionen bot. Bemühungen, die Balkankrise zu Lasten Serbiens und ohne Rücksichtnahme auf russische Interessen zu lösen, hätten die französische Außenpolitik der letzten Vorkriegsjahre konterkariert. Die französische Führung war gewissermaßen Gefangene ihrer vorherigen Entscheidungen. (2) Schmidt weist überzeugend nach, dass Frankreich sowohl durch sein Tun als auch durch sein Unterlassen zur Verschärfung der Juli-Krise beitrug. Es war keineswegs ein unbeteiligter und unwichtiger Nebenakteur. Schmidts Vermutung, der schwankende Zar hätte sich von der Mobilmachung abbringen lassen, wenn Paris sich mit Nachdruck gegen die Mobilmachung ausgesprochen hätte (S. 362), ist durchaus plausibel.

Das Buch verdient eigentlich eine breite Rezeption. Verschiedene Schwächen und Mängel sorgen aber dafür, dass die Studie jenseits von Fachkreisen nur sehr wenige Leser finden dürfte. Schmidt teilt die Neigung vieler deutscher Geisteswissenschaftler und Historiker, möglichst viele Informationen in einen einzelnen Satz zu pressen. Schon in der Einleitung stößt der Leser auf etliche furchteinflößende Satzungetüme, die sich über mehr als 10 Zeilen erstrecken und mehr als 100 Wörter umfassen. Die exzessive Verwendung von dass-Konstruktionen - schlimmstenfalls dutzendfach auf einer Seite - verleiht dem ganzen Text eine unangenehme stilistische Monotonie. Das Buch ist nur für Leser mit sehr guten Englisch- und Französischkenntnissen geeignet, denn es enthält eine Vielzahl von englisch- und französischsprachigen Quellenzitaten. Schmidt wäre gut beraten gewesen, seiner Darstellung eine detaillierte Chronologie beizufügen, in der übersichtlich aufgeführt wird, wann diese oder jene Unterredung stattfand, wann dieses oder jenes Telegramm abgeschickt und empfangen wurde, wann diese oder jene Entscheidung fiel. Es ist mühselig, sich als Leser den exakten Überblick über den Gang der Ereignisse selbst erarbeiten zu müssen.
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5.0 von 5 Sternen Unverstellter Blick auf Frankreichs Rolle in der Julikrise, 9. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Frankreichs Außenpolitik in der Julikrise 1914: Ein Beitrag zur Geschichte des Ausbruchs des Ersten Weltkrieges (Pariser Historische Studien, Band 90) (Gebundene Ausgabe)
Wie die Arbeit von Clark oder McMeekin bereichert Stefan Schmidts Dissertation die Diskussion über die Ursachen des Ersten Weltkrieges. Der Autor arbeitet nach den wissenschaftlichen Maßstäben einer Doktorarbeit, d.h. nachdem Zielsetzung, Methodik, Forschungsstand und Quellenlage beschrieben wurde, wird unter Bezugnahme einer Vielzahl bisher noch nicht publizierter Dokumente die Rolle Frankreichs in der Julikrise minutiös untersucht, wobei ein Wissenzuwachs gegenüber dem Stand der Forschung erreicht wurde. Gewisse Vorkenntnisse und Fremdsprachenkenntnisse werden seitens des Lesers vorausgesetzt.

Die Publikation von Schmidt birgt insoweit Zündstoff, als dass die historische Forschung Frankreichs Rolle beim Kriegsausbruch bisher in der Rolle eines Nebenakteurs sah. Dies ist insoweit aufschlussreich, da auf den ersten Blick einige Anomalien im Hinblick auf die Julikrise auffallen, die dieser Sicht der Dinge entgegenstehen:

1) Der Mangel an belastbaren Quellen in Bezug auf die zwischen der französischen und russischen Regierung im Juli 1914 geführten bilateralen Gespräch in Petersburg – und hieraus resultierend die Frage, warum betreffs dieser Konsultationen keine Protokolle angefertigt wurden bzw. warum diese – falls jemals vorhanden - „verschwunden“ sind.

2) Die im Vergleich zu den anderen Großmächten ungewöhnliche Passivität der französischen Außenpolitik im Hinblick auf diplomatische Lösungsvorschläge der Julikrise - einhergehend mit der auffallenden Vorsorge, einen möglichen Großen Krieg unter optimalen Bedingungen führen zu können.

3) Frankreich hatte als einzige Großmacht bereits vor Kriegsbeginn konkrete territoriale Ziele bzw. "Träume", die auf friedlichem Weg kaum zu erreichen waren.

Schmidt gelingt es, diese Widersprüche aufzuhellen, indem er beinahe jedes irgendwie greifbare Dokument sichtet und die zur Analyse der französischen Außenpolitk erforderliche Quellenbasis gegenüber dem bisherigen Forschungsstand deutlich verbessert. Wie ein roter Faden zieht sich die Fähigkeit der französischen Politik, einen stärkeren Bündnispartner für eigene Interessen einzuspannen durch die Rekonstruktion der Ereignisse.

Aus der Analyse der neuen Dokumente zieht der Autor den Schluss, dass Frankreichs Politik gegenüber dem Bündnispartner Russland im Falle eines Konflikts mit Österreich-Ungarns in einer ähnlich problematischen Relation stand, wie die der Reichsregierung gegenüber der Habsburgermonarchie –„fermeté“ [Festigkeit] contra „Blankoscheck“:

„Angesichts der großen Bedeutung, die die russischen Entscheidungsträger einerseits der britischen Intervention beimaßen, und angesichts der Unsicherheit, die sie andererseits hinsichtlich der Frage empfanden, welche Haltung Großbritannien in dem sich abzeichnenden Krieg einnehmen würde, wird man wohl konstatieren können, daß das Zarenreich sich kaum zu einer Unterstützung Serbiens entschlossen haben würde, hätte Frankreich ihm nicht zuvor im Zuge einer Politik der fermeté [Festigkeit] seinen militärischen Beistand zugesichert. Anstatt die Bedeutung des britischen Beitrags für eine militärische Auseinandersetzung zu betonen, den russischen Außenminister in seinen Zweifeln zu bestärken und das britische Zögern möglicherweise gar als ein Alibi zu nutzen, um eine eindeutige Stellungnahme zu vermeiden, forderte Frankreich Rußland zu einer letztlich zu allem entschlossenen Wahrung seiner Interessen auf, sicherte damit dem Bündnispartner de facto seine militärische Unterstützung für den Kriegsfall zu und machte damit den Weg für das zögernde Zarenreich frei.“ (S. 102)

Dass diese These erheblich Brisanz in sich birgt und heftigen Widerspruch seitens derjenigen Wissenschaftler provoziert, welche die Hauptschuld am Kriegsausbruch bei der Reichsregierung verorten, ist klar - sammelten doch zwei Generationen von Kriegsschuld-Apologeten alle überhaupt nur denkbaren Argumente gegen Deutschland. Seltsamerweise ließen sie ihre Zuhörer und Leser ohne Antwort auf die Frage, wie die Rückgewinnung Elsaß-Lothringen vom Traum zur Realität werden konnte. Wer dieser Frage im Zusammenhang mit der Julikrise nachgehen möchte und nicht vor einer Vielzahl französch- oder englischsprachiger Zitate zurückschreckt, wird durch neue Erkenntnisse belohnt.
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