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67 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut empfehlenswert!
Ich habe mir schon einige Bücher über Mikroprozessoren und insbesondere über meine Lieblingsprozessoren der ATMEL Reihe gekauft. Die meisten sind das Geld nicht wert, für das Papier auf dem sie gedruckt sind.
Dieses Buch macht da eine löbliche Ausnahme und bietet umfassende und didaktisch (meistens) gut aufbereitete Informationen. Alle...
Veröffentlicht am 20. Oktober 2005 von Peter Friedrich

versus
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nunja...
Nach den doch recht unterschiedlichen Meinungen zu diesem Buch habe ich es mir dann doch trotzdem gekauft. LEIDER...
Auch ich hatte nach den ersten 60-80 Seiten überhaupt keine Lust mehr auf dieses Buch, obwohl die Beschreibung auf der Rückseite doch recht passend für mich ist (Ich studiere Elektrotechnik und bezeichne mich selber doch auch als...
Veröffentlicht am 16. November 2010 von Ele-Pas


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67 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut empfehlenswert!, 20. Oktober 2005
Ich habe mir schon einige Bücher über Mikroprozessoren und insbesondere über meine Lieblingsprozessoren der ATMEL Reihe gekauft. Die meisten sind das Geld nicht wert, für das Papier auf dem sie gedruckt sind.
Dieses Buch macht da eine löbliche Ausnahme und bietet umfassende und didaktisch (meistens) gut aufbereitete Informationen. Alle Beispiele beziehen sich zwar überwiegend auf den Prozessortype AT90S2313 und dieser wird ausführlich vorgestellt. Das spielt aber keine Rolle da die Funktionen dieses Prozessortypes immer bei den größeren Typen derselben Familie genauso, oder zumindest ähnlich bzw. erweitert, vorhanden sind.
Dieses Buch ist aus meiner Sicht uneingeschränkt empfehlenswert, wenn grundlegende Kenntnisse über Mikroprozessoren vorhanden sind. Für absolute Neueinsteiger halte ich es nur bedingt geeignet. Es wird die Assemblerprogrammierung und Benutzung des GNU-C Compilers für die Beispiele alternativ herangezogen. Die Programmbeispiele stehen auf der Homepage des Verlages zum Download bereit.
Eine unsinnige CD-ROM, wie sie den meisten Bücher kostentreibend beiliegt ist absolut überflüssig und wird nicht vermisst. Man sollte aber in der Lage sein, die PDF-Dateien zu dem jeweils benutzten Prozessortype (können bei ATMEL heruntergeladen werden) zu lesen, da ansonsten nur umfassend die Type AT90S2313 verstanden werden kann. Dies erfordert allerdings Englischkenntnisse, da die Original ATMEL PDF-Datenblätter in englisch verfasst sind.
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Darauf hat man lange gewartet..., 16. Juni 2006
Endlich mal ein Buch für die Atmel Mikrocontrollerreihe für das sich der Kauf gelohnt hat. Ich beziehe mich auf die Ausgabe von 6/2006. Diese wurde stark überarbeitet und erweitert. Inhalt: rechentechnische Grundlagen, Assembler- und C-Programmierung, Beispielprojekte. Alles in allem gut gelungen und vor allem (bis auf wenige Ausnahmen) ist alles nachvollziehbar.

Anfänger aber auch Fortgeschrittene (keine Profis!!!) werden sicher das ein oder andere darin finden, was sie noch nicht wussten.

Ich gebe 4 von 5 Punkten, weil das Buch an manchen Stellen unaufgeräumt ist und zwischen den Themen hin- und herspringt.

Nichts desto trotz das derzeit beste Buch. (Vergessen Sie den Trampert!!!, für weniger Geld bekommen Sie hier mehr.) Und man bezieht sich immer auf die frei erhältliche Entwicklungsumgebung + GNU C!!!
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ATMEL gut erklärt, 10. November 2005
Pluspunkte:
-Guter, verständlicher Aufbau
-Inhaltlich leicht und schnell zu verstehen durch einfache Beispiele
-Kurze Erklärung der Architektur von ATMEL-Mikrocontrollern
-Schnelle Einführung in Assembler, GNU-C
-Anspruchsvoll, aber nicht zu schwer verständlich
Minuspunkte:
-Wer sich für Mikrocontroller interessiert, hat wahrscheinlich schon Ahnung von Assembler und C, daher sind die Ausführungen hier fehl am Platz, auch wenn sie eindrücklich vermittelt werden
Fazit:
Wer noch kein Nachschlagwerk für C und Assembler hat und sich für Mikrocontroller interessiert, dem sei dieses Buch ans Herz gelegt. Wer Assembler und C schon kennt, sich nur ein wenig mit Mikrocontrollern beschäftigen möchte, hat hier ein Buch, welches sich beinahe wie ein 'Kochbuch' liest, wobei es auch Hintergrundwissen vermittelt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Umfangreich, aber mit sehr steiler Lernkurve, 17. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mikrocomputertechnik mit Controllern der Atmel AVR-RISC-Familie: Programmierung in Assembler und C - Schaltungen und Anwendungen (Taschenbuch)
Ich hatte mir dieses Buch bestellt, da ich den Einstieg in die Welt der AVR-RISC Prozessoren wagen wollte.
Mir persönlich hat das Buch dabei auch sehr geholfen, da es sehr viele Details liefert. So wird nicht nur auf die Programmierung des Prozessors mit Assembler oder C eingegangen, sondern auch auf Technsiche Hintergründe, Schaltungen und Zahlenformate.
Andererseits ist dieses Buch aber auch nicht für Neueinsteiger in das Gebiet der Programmierung geeignet, da es nach einer sehr kompakten Einführung in die binäre Darstellung von Zahlen direkt mit der Assemblerprogrammierung los geht. Wenn man sich nicht vorher schon mit binären Zahlen und der funktionsweise eines Prozessors auskennt, ist es sehr schwer, den kurzen Erläuterungen des Autors zu folgen: Man muss oft Denkpausen machen, sich Dinge mal skizzieren oder auch Informationen nachschlagen.
Wenn man sich dann aber so intensiv mit diesem Buch beschäftigt, wird es zu einer wahren Fundgrube an Details und technischem Hintergundwissen. Dieses Buch ist eben nicht wie andere "Einsteigerbücher", die einem fertige Schaltungen mit fertigen Programmen vorlegen, die dann zwar super funktionieren, die man dann aber nicht wirklich selber nachvollzogen hat.

So lässt sich also sagen, dass das Buch nicht unbedingt für Einsteiger geeignet ist. Auch der Praxisbezug ist eher gering, man wird nicht sofort die tollsten Funktionen implementieren können, sondern muss sich erst Stück für Stück durch die Materie durcharbeiten. Wenn man das aber tut, hat man am Ende sehr viel gelernt, was sich dann wieder in anderen Projekten einsetzen lässt. Außerdem verfügt man über ein solides Hintergrundwissen.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nunja..., 16. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Mikrocomputertechnik mit Controllern der Atmel AVR-RISC-Familie: Programmierung in Assembler und C - Schaltungen und Anwendungen (Taschenbuch)
Nach den doch recht unterschiedlichen Meinungen zu diesem Buch habe ich es mir dann doch trotzdem gekauft. LEIDER...
Auch ich hatte nach den ersten 60-80 Seiten überhaupt keine Lust mehr auf dieses Buch, obwohl die Beschreibung auf der Rückseite doch recht passend für mich ist (Ich studiere Elektrotechnik und bezeichne mich selber doch auch als "Hobby-Elektroniker").
Ich hatte selbst 1-2 Vorlesungen zu denen wir die eigenen Bücher der Prof's als Grundlage nehmen sollten. Eines davon war recht gut und hat manchmal auch wirklich das Verlangen vermittelt weiter zu lesen. Das andere war wie dieses Buch von Herrn Prof. Dipl.-Ing. Günther Schmitt nämlich einfach nur theoretisch und belastend.
Nachdem ich mich durch die ersten ca. 50 Seiten trockenster Theorie der Digitaltechnik bzw.des Aufbaus gequält habe kamen dann schon irgendwelche Beispielprogramme, die alles andere als "didaktisch und systematisch" auf mich wirkten.

Für jemanden, der wirklich ganz von vorne anfängt in Sachen uC's kann ich dieses Buch leider überhaupt nicht empfehlen. Schon garnicht für bennante "Hobby-Elektroniker", die doch auch irgendwann mal ein Ergebnis sehen möchten.
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31 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Für Studenten in der Vorlesung geeignet..., 2. August 2008
... und dort dann vermutlich auch als Zwangsliteratur eingesetzt und in den Markt gedrückt - aber nicht geeignet für denjenigen, der einen Einstieg in die Materie sucht. Das fängt schon mal damit an, dass nichts dazu gesagt wird, wie man seine Entwicklungsumgebung aufzubauen hat - das Besitzen wird ganz selbstverständlich vorausgesetzt.
50 Seiten Historie, gefolgt von 130 Seiten Assembler Kurs, 90 Seiten C, 150 Seiten wiedergekaute Datenblätterinhalte, 67 Seiten Pipifax Beispiele auf veralteten/uninteressanten AVRs und abschließend 30 Seiten unnützem Anhang. Und auch in der 4. Auflage sind noch immer die Schaltzeichen falsch (eine LED ist keine einfache Diode!)
Wer C oder Assembler lernen will, sollte sich ein Buch speziell hierfür kaufen. Will wirklich jemand beide Sprachen gleichzeitig erlernen? Wer mehr praktischen Einsatz (dann auch für den Laien verständlich) kennen lernen will, ist wo anders ebenso besser aufgehoben.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eine Ansammlung von Wissen ist noch kein Buch, 19. März 2010
Wofür bezahle ich Geld für ein Buch über ein Thema, über das ich mich auch in den Datenblättern der Herstellerfirma informieren kann? Dafür, dass ich eine zusammenhängende, sinnvolle gegliederte Übersicht über das Themengebiet bekomme, ohne mir Informationsfetzen zusammensuchen zu müssen.
So viel zu meiner Intention. Dass das vorliegende Buch diesbezüglich ein Reinfall war, zeigt die schlechte Bewertung.
Grund dafür ist, dass Günter Schmitt nichts anderes tut, als Tabellen aus Datenblättern zu kopieren und dann mit Erläuterungen zu versehen, die den Leser oft auch nicht weniger ratlos zurücklassen. Die Gliederung ist eine Katastrophe, schon in den ersten Kapiteln über die AVR-Assemblerprogrammierung werden in Beispielen Befehle verwendet, die erst hundert Seiten später eingeführt werden, und zwar ohne jeglichen erklärenden Kommentar. Die Beispiele selbst - die einen großen Teil des Buchs ausmachen - sind zwar zeilenweise kommentiert, aber spätestens nachdem man sich durch 10 Seiten Code gekämpft hat, leidet die Konzentration erheblich. Zumal meist nur 10% des Codes wirklich relevant sind, man aber um diese zu finden oder zu verstehen dann doch das ganze Beispiel durchgehen muss. Meiner Meinung nach fehlen hierzu auch weitergehende Erläuterungen, die das "große Ganze", die Idee hinter dem Code beschreiben, anstatt typische Günter-Schmitt-Kommentare ala "add r24,r16; R24 <- R24 + R16".
Den Abschnitt über die C-Programmierung habe ich nur überflogen, da ich damit schon vertraut war, aber auch hier scheinen die Beispiele nicht viel leserlicher zu sein als im Assemblerteil, zumal der Autor wohl noch nie etwas von aussagekräftigen Variablennamen gehört hat.
Das Kapitel über die Peripherie, mit dem das Buch abschließt, reißt die meisten Themen nur oberflächlich an, statt Erklärungen sollen auch hier die praxisfernen Beispiele dem Autor die Arbeit abnehmen.

Alles in allem muss ich sagen, dass das Buch zu unvollständig ist, um eine geeignete Referenz zu sein (zumal hierzu die Datenblätter der Controller dienen), und zu wenig erklärt, um ein geeignetes Lehrbuch zu sein. Es ist Günter Schmitt nicht einmal ansatzweise gelungen, den Stoff didaktisch aufzubereiten, stattdessen muss sich der Leser durch jede einzelne Seite und jedes einzelne Beispiel durchquälen. Es scheint fast so, als sei der Leser in diesem Buch nur geduldet, aber nicht der eigentliche Adressat. Schade. Vor allem, da es nicht allzu viel andere Literatur über die AVRs gibt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Starke Verbesserung zur 1. Auflage, 10. Juni 2008
Von 
Nachdem die erste Auflage doch noch etwas "unaufgeräumt" wirkte, hat mich die zweite Auflage sehr positiv überrascht.

Kompakter, sehr gut lesbarer Stil, gute Ordnung und auch viele praktische Beispiele mit sauberer Trennung von C und Assembler.

Mir als Umsteiger von Basic und C-Anfänger hat dieses Buch sehr geholfen und dient mir sehr oft als Nachschlagewerk für meine Projekte.

Insgesamt scheint es mir für Ingenieure, die sich dem Programmieren zuwenden wollen und mit den Grundbegriffen vertraut sind, sehr geeignet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr empfehlenswert, 29. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mikrocomputertechnik mit Controllern der Atmel AVR-RISC-Familie: Programmierung in Assembler und C - Schaltungen und Anwendungen (Taschenbuch)
Ich habe mittlerweile einige Bücher zu dem Thema AVR erworben. Dieses gehört zu meinen Favoriten, denn - egal ob man von Assembler, C oder Bascom kommt - es werden Grundlagen praxisnah erklärt und man findet einige "Spezialitäten". Das Thema AVR ist komplex - also wenn man sich ernsthaft damit beschäftigen möchte, dann ist dieses Buch mit seinem klaren Bezug zu Assembler für mich unumgänglich. Klare Wertung "*****" ;-)
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1.0 von 5 Sternen Trockenwanderung, 26. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mikrocomputertechnik mit Controllern der Atmel AVR-RISC-Familie: Programmierung in Assembler und C - Schaltungen und Anwendungen (Taschenbuch)
Nach einem ganz interessanten autodidaktischen Einstieg in die AVR Programmierung ließ ich mir dieses Buch (als Student) schenken und es erging mir wie schon in der Kindheit - wenn plötzlich das zuvor spannende plötzlich staubtrocken wurde:

Ich ließ nicht nur das Buch in der Ecke liegen, sondern auch die Atmels. Gewiß trugen auch andere Interessen dazu bei, aber wenn ich dieses Buch dann im Schrank stehen sah, schreckte es immer wieder ab. Message, wenn es mich ansah: DU MUSST DICH ASSEMBLER WIDMEN. Das Buch zu verkaufen war für mich dann, wie die AVR-Programmierung sein zu lassen, weil es durch seine Message soviel "Ernsthaftigkeit" ausstrahlte. Gut, wer sehr ernsthaft lernt, für den mag es was sein. Ich bin mehr fürs spielerische, assoziative Lernen und Ausprobieren. Für den einen ist das vlt. infantil, aber wir sind halt alle unterschiedlich programmiert. Das Buch ist also vlt. mehr für den ernsthaften, linearen Theoretiker.

Die Lehre, die ich daraus ziehe und weitergeben möchte ist die, dass man sich Bücher zu komplexen Themen wenn möglich NUR im realen Buchladen und/oder nach mehrmaligem Durchblättern kaufen sollte. Sie sollten persönlich zusagen.

Andererseits: Hätte dieses Buch zeitgemäß Abbildungen in Farbe und einen Stil der einen als Anfänger etwas "an die Hand nimmt" (didaktisch fähigen Co-Autor fragen?) - ich hätte es vielleicht sogar gemocht. So aber kann man es genausogut mit Nadeldruck auf Endlospapier anbieten. Wobei das wahrscheinlich im Sinne der Fangemeinde schwer okay gewesen wäre und den extremen Preis (50% für den Autor?) Richtung 20 Tacken gedrückt hätte.

Damit ich mich nicht falschversteht: 50 oder 100 Seiten Datenblatt an einem Tag zweckgebunden zu lesen ist für mich völlig okay und kann sogar spannend sein. Aber 50 Seiten dieses Buches waren für mich in Monaten nicht drin. Hätte ich es durchgearbeitet, hätte ich das gelernte eh wieder vergessen. Und ich bin beruhigt, dass er nicht nur mir nicht zusagte:-) Damals, als ich es bekommen habe, hatte es nur positve Kritiken.

So what - Goodbye, Günter Schmitt!
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