Amazon.de: Kundenrezensionen: Von der Subprime-Krise zur Finanzkrise: Ursachen, Auswirkungen, Handlungsempfehlungen

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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Absolut zu empfehlen!
Es ließt sich wie ein Krimi und dennoch ist es absolute Realität!
Den Autoren ist es gelungen, die Finanzkrise, deren Ursachen, Instrumente und wie es soweit kommen konnte einfach, präzise (sind ja alles Wirtschaftswissenschaftler) und dennoch für jeden verständlich darzustellen. Sie zeigen auf, wie aus einer Ursprünglich guten Idee "das Monster" werden konnte,...
Vor 13 Monaten von Marc Bachhuber veröffentlicht

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versus
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen ...in der Qualität eine schlechte Diplomarbeit, aber kein Fachbuch..
Der Titel des Buches hat viel versprochen. Das wars dann auch. Was in dem Buch folgt, ist eine Aufarbeitung der Vergangenheit und dies nicht einmal gelungen und spannend. Handlungsempfehlungen und Rückschlüsse werden nur allgemein und am Ende kann kurz (4 Seiten) gezogen. Man erfährt dabei aber keine Neuigkeiten. Schade um die Zeit, die man beim Lesen verbringt, und...
Vor 8 Monaten von Chris Biller veröffentlicht

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen ...in der Qualität eine schlechte Diplomarbeit, aber kein Fachbuch.., 26. März 2009
Der Titel des Buches hat viel versprochen. Das wars dann auch. Was in dem Buch folgt, ist eine Aufarbeitung der Vergangenheit und dies nicht einmal gelungen und spannend. Handlungsempfehlungen und Rückschlüsse werden nur allgemein und am Ende kann kurz (4 Seiten) gezogen. Man erfährt dabei aber keine Neuigkeiten. Schade um die Zeit, die man beim Lesen verbringt, und Schade um das Geld. 5* Rezensionen können nur von Lesern kommen, die sich zum ersten Mal mit dieser Materie beschäftigen. Denen sei aber gesagt, dass es bessere Literatur gibt. Mir kommt vor, als will man nur Geld mit der Herausgabe von Büchern machen.
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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Langweilig und dazu noch unvollständig!, 19. Januar 2009
Ich habe die Finanz- und Wirtschaftskrise intensiv verfolgt und bin von den negativen Auswirkungen persönlich stark betroffen. Daher habe ich das Buch gekauft, um ein vollständiges Verständnis der Ursachen und Auswirkungen zu erwerben und dies möglichst noch in angenehmer Form präsentiert zu bekommen. Es ist aus meiner Sicht überhaupt nicht berechtigt, das Buch als unterhaltsam zu bezeichnen oder gar zu werten, dass es sich wie ein Krimi liest. Sicher behandelt das Buch die wichtigsten Aspekte aus Sicht von Finanzfachleuten. Viele Begriffe werden erläutert. Die Zusammenhänge von den Hypothekenkrediten über die Verbriefung bis zu den Investoren, den Rating-Agenturen, der Rolle der Politik und der Zentralbanken sowie den Auswirkungen auf die Aktienmärkte und die Geschäftsbanken werden durchaus verständlich behandelt. Allerdings ist das alles ausgesprochen langweilig in einer Sprache von Beratern formuliert. Besonders störend habe ich auch empfunden, dass die Konsequenzen für die Hypothekennehmer in den USA, für die Aktionäre weltweit, für die Staatshaushalte und für die Realwirtschaft in keiner Weise angemessen erörtert werden. Die miserable Kommunikation seitens der Banken, beispielsweise die seit langem zu verfolgende Schönfärberei seitens der Deutschen Bank, wird nicht einmal erwähnt. Auch auf das Thema der Bonuszahlungen in den Finanzinstituten, das nach meiner Ansicht eine große Bedeutung hat, wird kein kritischer Blick geworfen. Und mit den ausführlichen Handlungsempfehlungen, z. B. - Weiterentwicklung der Regeln zur Bilanzierung - oder - Basel II vor weitergehenden Schritten erproben - kann ich als wirtschaftlich Interessierter, an den sich das Buch ja auch wenden will, nichts anfangen. Hier haben sich Berater ausgelassen, die zeigen wollen, wie toll sie sind. Die Zeit für das Lesen des Buches war vergeudet.
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Absolut zu empfehlen!, 24. Oktober 2008
Es ließt sich wie ein Krimi und dennoch ist es absolute Realität!
Den Autoren ist es gelungen, die Finanzkrise, deren Ursachen, Instrumente und wie es soweit kommen konnte einfach, präzise (sind ja alles Wirtschaftswissenschaftler) und dennoch für jeden verständlich darzustellen. Sie zeigen auf, wie aus einer Ursprünglich guten Idee "das Monster" werden konnte, welches heute fast gar nicht oder nur noch mit Mrd. Liquiditätsspritzen der Regierungen zu bändigen ist. Dabei beschreiben sie klar und deutlich beide Seiten der Medaille. Die der Banken als auch der Verbraucher. Sie zeigen einen Weg aus der Krise auf und wie es weiter gehen könnte, im großen Finanzkarussell, welches sich Börse nennt. Den Autoren ist es gelungen dies so packend darzustellen, dass das Buch super zu lesen ist und durch die vielen Grafiken einem auf einfache Art und Weise einweiht in die großen Hintergründe der Finanzkrise. Ein Buch, welches jedem ans Herz gelegt werden muss, welcher sich Gedanken über sein und unser aller Geld (und somit auch um unsere Welt) macht! Absolut lesenswert!!! Würde es einen 6. Stern geben, dieses Buch hätte diesen verdient!
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10 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Unwissenschaftliche und sehr oberflächige Analyse der Finanzkrise, 16. Januar 2009
Veröffentlichungen mit klugen Analysen und Handlungsempfehlungen rund um die jüngste Finanzkrise schießen wie Pilze aus dem Boden.

Ziel des Buches - so die Autoren im Vorwort - ist es erstens , die Finanzkrise zu verstehen. Da die Analyse in einen volkswirtschaftlichen Rahmen eingebettet ist, soll zweitens das Verständnis gewonnen werden, dass die Finanzkrise das Platzen einer "Blase" innerhalb einer zeitlichen Reihe von Blasen ist. Drittens ist es das Ziel der Analyse, aus der Finanzkrise zu lernen. Eine Unterstützung durch die Politik ist das zentrale Anliegen des Buches, so die Autoren weiter. Insbesondere soll sich das Buch aber "fachlich und wissenschaftlich" von der bisherigen Literatur zu diesem Thema abheben. Nach der Lektüre der ersten Kapitel kommen erste Zweifel auf, ob dieses Ziel erreicht wurde.

Die Autoren konzentrieren sich bei ihren Handlungsempfehlungen im Wesentlichen auf Allgemeinplätze, die der Leser auch in der Wirtschaftspresse findet. Ein wissenschaftlicher Tiefgang fehlt. So weisen sie beispielsweise darauf hin, dass die wichtigste Lektion der Subprime-Krise sei, "dass man sich nicht ausschließlich auf die Risikobewertung der Ratingagenturen verlassen kann", und dass die Investoren zusätzlich ihre eigene Analyse durchführen müssen (Seite 108). Auf andere wesentliche Punkte, die für eine Ursachenanalyse relevant sind und die auch in der allgemeinen Diskussion häufig ausgeblendet werden, gehen die Autoren nicht ein. So haben beispielsweise viele Marktteilnehmer bestimmte Eigenschaften in die Ratings hineininterpretiert. Etwa wurde unterstellt, dass ein "AAA"-Produkt eine Anleihe sei, für welche es jederzeit einen liquiden Sekundärmarkt gibt. Fakt ist jedoch, dass Ratings keine Aussagen über die Liquidität einer Anleihe treffen, sondern "lediglich" die Wahrscheinlichkeit einer fristgerechten Zins- und Rückzahlung des Finanzinstruments bewertet. Auch die Probleme des Moral Hazard und der "Adverse Selection" werden nicht diskutiert.

Die Rolle der Regulatoren und Aufsichtsorgane werden von den Autoren weitgehend ausgeblendet. Bei der Analyse der "Opfer der Subprime-Krise" (Kapitel 7.2) konzentrieren sich die Autoren auf irrelevante Informationen und blenden die wesentlichen Ursachen (Geschäftsmodelle, Risiko-Rendite-Diagramm, Risikotragfähigkeitsanalyse, Ausblenden von Liquiditätsrisiken, Methodenschwächen etc.) komplett aus. Oder ist es für den Leser eine neue Erkenntnis, dass der Vorstandsvorsitzende Ortseifen und der Finanzvorstand Doberanzke zurücktreten mussten und Ingrid Matthäus-Maier wegen eines schlechten Krisenmanagements die KfW-Bankengruppe verlassen musste?

Insgesamt bewegt sich das Buch fast durchgängig auf Allgemeinplätzen. Detailanalysen und konkrete Empfehlungen fehlen fast durchgängig. So schreiben die Autoren, dass die Subprime-Krise uns gelehrt hat, "dass im Vergleich zu Marktrisiken, die großenteils unter Kontrolle sind, heutzutage Kreditrisiken eine größere Bedrohung darstellen." Diese Analyse ist zu oberflächlich, als dass sie die Komplexität einer integrierten Risikomessung hinreichend berücksichtigen würde. Die Risiken in komplexen Märkten, wie den globalen Finanzmärkten, können nicht monokausal auf einen einzigen Auslöser, beispielsweise ein Kreditrisiko, zurückgeführt werden. Wenn beispielsweise Liquiditätsrisiken, operationelle Risiken und Reputationsrisiken bei der Analyse und auch der Berechnung des ökonomischen und regulatorischen Kapitals ausgeblendet werden, dann werden immer nur einige wenige Bausteine der kompletten Risikolandkarte betrachtet. Daher hat die Finanzkrise vor allem die Bedeutung einer integrierten Gesamtrisikosteuerung (Enterprise Risk Management) verdeutlicht. Die klassischen Werkzeuge der Banken werden allerdings nicht ausreichen, um ein integriertes Risikomanagement umzusetzen und zu leben.

Fazit: Bei allen "Ex-post-Analysen" stellt sich konsequenterweise die Frage, warum die "Experten" ihre Bücher nicht bereits vor vielen Jahren geschrieben haben. Wenn Sie an einer allgemeinen - eher journalistischen - Zusammenfassung der Finanzkrise und dem Rezitieren von Handlungsempfehlungen (G20, Sachverständigenrat, BIZ, OECD, IMF etc.) interessiert sind, dann bieten Ihnen das Buch auf 247 Seiten eine kompakte Zusammenfassung in einer klaren Sprache (die Sie aber auch woanders finden, beispielsweise im kostenfreien Jahresgutachten 2008/09 des Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (Vgl. hier). Wenn Sie an einer wissenschaftlich fundierten und ausgewogenen Analyse der Finanzkrise interessiert sind, dann investieren Sie Ihr Geld lieber in "Charles R. Geisst: Wall Street - A History: From Its Beginnings to the Fall of Enron." Das Buch ist bereits 2004 erschienen und analysiert auf etwa 500 Seiten die Geschichte einer Straße, von ihren frühen Anfängen, als Peter Stuyvesant sie 1652 als Verteidigungsbarrikade gegen Indianer und Briten erbaute, bis hin zum milliardenschweren computerbetriebenen Finanzzentrum. Oder kaufen Sie "The great crash,1929" von John K. Galbraith. Auch dort werden Sie mehr über vergangene, die aktuelle und zukünftige Finanzkrisen lernen, als in jeder aktuellen Publikation.
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Packend wie John Grisham, 27. Oktober 2008
John Grisham stellt in seinen Büchern Situationen aus dem Leben dar wie kein anderer. Durch die enorme Spannung und klare Veranschaulichung der Sachverhalte schafft er es die Leser zu begeistern - mit einem unvergleichlichen Erfolg.

Den Autoren "Von der Subprime-Krise zur Finanzkrise" ist es ebenfalls perfekt gelungen, die aktuelle Situation auf dem weltweiten Finanzmarkt transparent zu machen und nachvollziehbar darzustellen. Es beleuchtet aus verschiedenen Perspektiven die Entstehung und Entwicklung der Krise und versucht eben nicht, naiv und einfach, einer "einzelnen Person" den schwarzen Peter zu zuschieben. Es ist ein Buch für "Jede/n" die/der sich für die aktuelle Situation am Finanzmarkt interessiert, fasziniert bzw. frustriert.

John Grisham hätte es nicht besser schreiben können.

Absolut empfehlenswert.
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9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Das Buch ist rundum gelungen und sein Geld mehr als wert, 3. November 2008
Von der Subprime-Krise zur Finanzkrise ist das wohl beste deutschsprachige Buch, das zum Thema erschienen ist. Interessant geschrieben und vollgepackt mit Details ist das Werk eine sehr angenehme und lehrreiche Lektüre.
Neben der Entstehung der Subprime- und Finanzkrise beleuchten die Autoren u. a. die Handlungsketten der involvierten Institutionen und Instanzen, als auch die von den Investmentbanken geschaffenen Produkte. Besonders gelungen sind die Analyse der Rollen der Ratingagenturen, sowie die Ausführungen zu den von der Krise besonders betroffenen Banken. Das absolute Highlight sind die am Ende des Buches zu findenden Handlungsempfehlungen.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen kein Fachbuch, sondern mittelmäßige Unterhaltungsliteratur, 15. Januar 2009
Das Buch habe ich nach den sehr guten Kritiken bei Amazon bestellt, kann es nach der Lektüre aber als bestenfalls zwiespältig bezeichnen. Eine messerscharfe, fachlich überzeugende Analyse der wirtschaftlichen Entwicklungen der letzten zwei Jahre habe ich erwartet, aber leider nicht gefunden.

Während einige Teile des Buches gut, flüssig und interessant geschrieben sind, erwecken andere den Eindruck, dass sie von den Haupt-Autoren des Buches an andere (studentische?) Co-Autoren "outsourcet" wurde. Da werden recht unvermittelt Fakten zusammenhanglos aneinander gereiht, direkt aus anderen Fachbüchern übernommen und zum Teil ganze Tabellen mit recht simplem Inhalt direkt in englisch "abgekupfert", ohne sich die Mühe einer Übersetzung ins Deutsche zu machen (etwa Abb. 5.1 bis 5.5).

Es werden Details dargestellt, die für die Ziele des Buches, auf die aktuelle Subprime- und Finanzkrise einzugehen, nicht direkt erforderlich wären (z.B. unterschiedliche Immobilien-Indizes in Kap. 4.6), und deren verständliche Beschreibung auch den Rahmen des Buches sprengen würde. Sie dennoch "mal kurz" aufzuführen, ist für den Laien unverständlich und wird dem fortgeschrittenen Leser nicht gerecht.

Der Schreibstil des Buches variiert in den verschiedenen Kapiteln zwischen ordentlich Fachbuch-tauglich bis platter Hausarbeits-Stil, mit Ellipsen, Wort-für-Wort Übersetzungen aus dem Englischen, "böswillige" rhetorische Fragen, die unbeantwortet bleiben (S. 91) etc.
Meines Erachtens wird das Buch nicht dem Anspruch gerecht, für Laien verständlich zu sein, denn dazu enthält es zu viele (z.T. unnötige) Details, nicht eingeführte Abkürzungen etc. Auch der fachlich ambitionierte Leser wird mit dem Buch nicht wirklich glücklich, dazu enthält es zu viele falsche oder zumindest schief formulierte Passagen (z.B. S. 70: Zuordnung Assets direkt auf Passiv-Tranchen), die einem wissenschaftlichen Anspruch nicht gerecht werden und die Glaubwürdigkeit auch der guten Kapitel des Buches überschatten.

Möglich auch, dass die Autoren und der Verlag die weitere Überarbeitung des Buches "abkürzen" mussten, um schnell veröffentlichen und damit den aktuellen Bezug wahren zu können. Selbst jetzt liest man mit schmunzeln, dass der Dax im letzten Sommer noch bei 6500 stand (bevor er nun auf gut 4000 abrutschte) und Russlands Wirtschaft "nicht so stark von der Subprime-Krise betroffen sein" wird (S. 40; inzwischen sind die Aktien auf etwa 30% ihres Wertes im Sommer zusammengebrochen.) Den Teil "Handlungsempfehlungen" liest man dann mit Vorsicht. Dass sich die Zukunft nicht vorhersagen lässt möchte ich den Autoren nicht vorwerfen, wohl aber mangelnde Sorgfalt beim Aufbau und Lektorat ihres Werkes.
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Unlesbar., 16. Januar 2009
Dieses Buch ist eine Zumutung. Mit Ausnahme des zusammenfassenden zweiten Kapitels bemühen sich die Autoren nicht ansatzweise um eine allgemeinverständliche Sprache. Schachtelsätze, Wortblasen - und immer alles schön abstrakt, wie Ökonomen es lieben. Das alles geht extrem auf Kosten der Lesbarkeit. Das muss nicht sein. Auch Subrpime, CDOs und ABS lassen sich so darstellen, dass alles fachlich richtig bleibt und der Leser die Lektüre nicht als reine Qual empfinden muss. Hat der Verlag keinen Lektor? Kann hier vor Drucklegung nicht jemand darüber schauen, der sein Handwerk versteht? Auch fachlich überzeugt das Buch nicht. Im Übrigen war der Redaktionsschluss ausgerechnet im August 2008, also vor Lehmman, Bankenschirmen und Rezession. Das Buch ist nicht nur überflüssig, sondern ärgerlich.


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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Das beste Buch zu diesem Thema!, 24. Oktober 2008
Von der Subprime-Krise zur Finanzkrise zeigt dem Leser das komplette Ausmaß der größten Finanzkrise seit 1929 (und evtl. auch darüber hinaus) auf. Dabei beginnen die Autoren bei den Anfängen der Krise, erläutern die Strategien, Instrumente und Hintergründe, wie es soweit kommen konnte. Sie zeigen die Entwicklung für die einzelnen Banken und Finanzdienstleister auf sowie für den Gesamtmarkt. Besonders gut ist der direkte Vergleich der Länder untereinander und der einzelnen Banken gelungen. Ebenfalls herausragend sind die Kapitel wie die Subprime-Krise umgeschlagen als Finanzkrise auf die Aktienmärkte sich ausgewirkt hat und welche Rolle sowohl die Ratingagenturen als auch die Zentralbanken gespielt haben und spielen werden. Das Buch schließt mit Handlungsempfehlungen, welche einen Weg aus der Krise und den nach der Krise aufzeigen.
Ein rundum gelungenes und sehr zu empfehlendes Buch!
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen absolut subprime, 21. Februar 2009
Gleich der Beginn des Buches ist geschrieben wie ein Beipackzettel einer Arznei mit Fragen und kurzen Antworten. Es ist kaum zu glauben, dass ein wissenschaftlicher Verlag so etwas veröffentlicht. Es werden einem fast zusammenhanglos Begriffe, Schaubilder und Definitionen an den Kopf geworfen und in altkluger und einzelnen Schüleraufsätzen ähnelnden Weise erklärt. Hätte ich in meiner Diplomarbeit solch abgehacktes Zeugs geschrieben, wäre ich wahrscheinlich durchgefallen.
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Von der Subprime-Krise zur Finanzkrise: Ursachen, Auswirkungen, Handlungsempfehlungen
Von der Subprime-Krise zur Finanzkrise: Ursachen, Auswirkungen, Handlungsempfehlungen von Michael Bloss (Gebundene Ausgabe - 20. Oktober 2008)
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