Kundenrezensionen


17 Rezensionen
5 Sterne:
 (8)
4 Sterne:
 (6)
3 Sterne:
 (2)
2 Sterne:
 (1)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen hervorragende Einführung mit kleinen Mängeln
Das Buch von Kittel "Einführung in die Festkörperphysik" ist ein Standardwerk an unserer Universität. Es wird benutzt für die einführende Vorlesung in das Gebiet der Festkörperphysik im sechsten Semester. Da viele Professoren explizit Bezug nehmen auf dieses Buch, eignet es sich natürlich auch gut zum Selbsstudium neben der...
Am 26. Juli 1999 veröffentlicht

versus
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Standardwerk der Festkörperphysik
Wer eine Vorlesung zur Festkörperphysik hört, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Es ist das Standardwerk auf diesem Gebiet und wird bei Diplomprüfungen häufig als Stoff-Leitfaden herangezogen. Die erklärten Sachverhalte werden sehr ausführlich dargestellt und mit sehr vielen Zeichnungen und Bildern begreifbar gemacht. Das Buch bemüht...
Am 14. Dezember 1999 veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen hervorragende Einführung mit kleinen Mängeln, 26. Juli 1999
Von Ein Kunde
Das Buch von Kittel "Einführung in die Festkörperphysik" ist ein Standardwerk an unserer Universität. Es wird benutzt für die einführende Vorlesung in das Gebiet der Festkörperphysik im sechsten Semester. Da viele Professoren explizit Bezug nehmen auf dieses Buch, eignet es sich natürlich auch gut zum Selbsstudium neben der Vorlesung. Gerade für Studenten, die gerne ein Buch nebenher lesen, ist es daher empfehlenswert. Kittel beginnt sein Buch mit einer Einführung in das Kristallgitter ( mit einer ausführlichen Erklärung des reziproken Gitters ), geht dann über Bindungsverhältnisse und Phononen über auf das freie Elektronengas, Halbleiter und Energiebänder. Die gesamte zweite Hälfte des Buches behandelt dann die verschiedenen magnetischen Eigenschaften des festen Körpers. Auch über Supraleitung und Fehlstellen im Kristall gibt es gesonderte Kapitel. Doch trotz dieses beeindruckenden Umfanges der vorgestellten Themen, der das Buch so interessant macht, gibt es auch einen Kritikpunkt: an manchen Stellen hätte Kittel ein wenig tiefer in seinen Ausführungen sein können. Manchmal vermisse ich tiefere theoretische Einsichten, die für ein Buch, das im sechsten Semester verwendet wird, schon angebracht wären. Auch der Hall-Effekt wird sehr kompliziert dargestellt. Es kommt nicht so klar heraus, was die Grössen physikalisch bedeuten. Doch trotz dieser kleinen Mängel ist es eine hervorragende Einführung in die Festkörperphysik! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht perfekt, aber wohl die beste Einführung in das Thema, 6. Oktober 2003
Von Ein Kunde
Sucht man nach einer Einführung in die Festkörperphysik, so findet man zwar recht schnell eine scheinbar ausreichend große Auswahl an Büchern (Kittel, Ashcroft/Mermin, Ibach/Lüth, Kopitzki, Blakemore, ...), ich persönlich habe aber die Erfahrung machen müssen, daß keines wirklich perfekt ist. Keines der Bücher ist thematisch so breit angelegt, daß es alle anderen Bücher inhaltlich umfaßt und somit als "Standardwerk" gelten kann. Zudem scheinen alle dieser Bücher mit einem eher eigenwilligen und jeweils anderen, buchspezifischen Stil verfaßt worden zu sein. Dies macht das Verständnis der konzeptionell im Vergleich zu anderen elementaren Gebieten wie z.B. Atom- und Molekülphysik eher schwierigeren Festkörperphysik nicht gerade leichter. Leicht scheinen diese Einführungen allzu sehr ins mathematisch-theoretische abzudriften ohne dem Leser noch mitzuteilen, worum es "wirklich geht", wie z.B. beim Ashcroft/Mermin oder dem Ibach/Lüth zu beobachten. Dies ist beim Kittel zumindest größtenteils anders. Das Gesamtkonzept der Theorie wird dadurch zwar nicht ganz so klar, aber ein echtes Verständnis ist meiner Meinung nach mit diesem Buch eher möglich, wenngleich die Qualität der Kapitel und Abschnitte in diesem Buch auch stark variiert. Ich persönlich habe den Kittel letztlich als Hauptwerk und Leitfaden benutzt und den Ibach/Lüth als ergänzende Lektüre. Damit sollte man eigentlich ganz gut bedient sein.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Standardwerk der Festkörperphysik, 14. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Wer eine Vorlesung zur Festkörperphysik hört, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Es ist das Standardwerk auf diesem Gebiet und wird bei Diplomprüfungen häufig als Stoff-Leitfaden herangezogen. Die erklärten Sachverhalte werden sehr ausführlich dargestellt und mit sehr vielen Zeichnungen und Bildern begreifbar gemacht. Das Buch bemüht sich die Grundlagen der Festkörperphysik möglichst vollständig darzustellen. Das geht allerdings zu Lasten der Übersichtlichkeit und Verständlichkeit, d.h. manchmal gehen elementar wichtige Dinge unter. Wer sich das erstemal mit der Festkörperphysik befaßt, gerät hier manchmal ins Grübeln. So werden allgemeine Vereinbarungen über Nomenklatur etc. die auf den ersten Blick nicht gleich offensichtlich sind, nicht erklärt oder sind nur mühsam aus den dargestellten Zusammenhängen abzuleiten. Hier wäre eine kleine Fußnote sehr hilfreich. Die Struktur des Buches ist somit eher die eines Nachschlagewerkes, zum Verstehen ist es allerdings nur bedingt geeignet. Man kommt zwar bei der Vorbereitung auf des Physikdiplom nicht an diesem Buch vorbei, als begleitende Lektüre zur Vorlesung ist es meiner Meinung nach nicht besonders gut geeignet. Hier kann eine gutes Skript deutlich mehr helfen. Inzwischen ist aber eine neue Auflage erschienen, die nochmals überarbeitet wurde und um einige bunte Bildchen ergänzt wurde. Wenn man schon relativ viel Geld für dieses Buch ausgibt, dann sollte man auf die aktuelle Ausgabe zurückgreifen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider keine Beispielrechnungen - sonst okay, 20. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Einführung in die Festkörperphysik/Symmetriemodelle der 32 Kristallklassen zum Selbstbau: Einführung in die Festkörperphysik (Gebundene Ausgabe)
Die Festkörperphysik ist sicherlich kein einfaches Thema und deswegen wird man zu diesem Themengebiet auch kein einfaches Buch finden. So werden Kenntnisse aus der "Höheren Mathematik" wie auch Grundkenntnisse aus der Quantenmechnik (Schrödingergleichung) vorausgesetzt. Die meisten Themen sind relativ abstrakt (z.B. Phononen) und stark mathematiklastig und dennoch gelingt es dem Autor meist, den Leser nicht zu überfordern. ABER: man hätte es besser machen können, vor allem durch Beispielrechnungen. Diese fehlen praktisch durchweg: es werden zwar viele Gleichungen hergleitet, aber das konkrete Anwenden wird hier nicht gezeigt. Das ist eigentlich das wesentliche Manko dieses Buches. Immerhin gibt es ein paar Übungsaufgaben (meist ohne Lösung), aber diese wird man allein auf Grundlage dieses Buches selten erfolgreich lösen können. Abgesehen von den fehlenden Beispielrechnungen hätte ich mir hier und da auch bessere Darstellungen gewünscht. Manchmal wäre der Einsatz von farbigen Abbildungen hilfreich gewesen. Teilweise sind auch die Darstellungen (Schaubilder, Skizzen der Versuchsaufbauten) an sich wenig aussagekräftig - man ist nach dem Studium mancher Abschnitte so schlau wie vorher und versucht dann, im Internet etwas besseres zu finden. Fazit: Das Buch ist an sich gut lesbar und ist bemüht, den Leser nicht zu überfordern. Für ein erfolgreiches Selbststudium benötigen Sie jedoch weitere Bücher. Ich empfehle ein Übungsbuch dazu zu kaufen, z.B. "Aufgaben zur Festkörperphysik" aus dem Vieweg Verlag und/oder als zweites Lehrbuch den Demtröder (Band 3).
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Charly, 15. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Im Studium hatte ich vielleicht etwas zu viel Respekt davor. Jetzt genau richtig zur Auffrischung. Besser später als gar nicht. Lieferung und Zustand des Buches 1a. Danke.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen GUT, 21. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Einführung in die Festkörperphysik/Symmetriemodelle der 32 Kristallklassen zum Selbstbau: Einführung in die Festkörperphysik (Gebundene Ausgabe)
Das Thema als solches ist nicht unbedingt leichte Kost.
Deshalb sollte man das auch nicht von diesem Werk erwarten.
Jedoch inhaltlich mit Sicherheit eines der besseren oder vielleicht auch eines der besten.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen verständlich geschrieben, 14. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich am Ibach/Lüth verzweifelt bin habe ich mir dieses Buch zugelegt. Ich finde, es ist eine gute Einführung in die Thematik und ich habe auf Anhieb verstanden, worum es geht (und auch auf Anhieb die Klausur geschafft ;)). Von mir gibts einen Daumen nach oben und die Kaufempfehlung für alle, die eine Vorlesung in Festkörperphysik besuchen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Umfangreicher Studienbegleiter, 26. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Einführung in die Festkörperphysik/Symmetriemodelle der 32 Kristallklassen zum Selbstbau: Einführung in die Festkörperphysik (Gebundene Ausgabe)
Charles Kittels "Einführung in die Festkörperphysik" hat mich seit der ersten Festkörperphysik-Vorlesung begleitet und ist selbst im Masterstudium noch ein äußerst nützliches Nachschlagewerk.

Besonders gelungen ist bei diesem Buch der Kompromiss aus Themenvielfalt und Detail: Die Themen sind von den Grundlagen bis zu Spezialgebieten immer auf den Punkt gebracht, ohne dabei Verständnis oder Lesefluss zu stören. Dadurch sind auch zu Themen wie Supraleitung, Magnetismus, Nanostrukturen u.a. stets viele Grundlagen erklärt. Ich konnte hier zum Teil noch mehr als die Hälfte von Spezialvorlesungen nachlesen.
Abgerundet wird das Werk durch viele Grafiken und Übungsaufgaben (leider ohne Lösungen). Auch die parallele Angabe von Gleichungen in CGS- und SI-Einheiten finde ich sehr angenehm (da leider manche Literatur und Vorlesung noch stur in CGS-Einheiten verbleibt).

Natürlich steht dieses Buch auch im Vergleich zum Standardwerk von Neil W. Ashcroft und David N. Mermin: Während in deren "Festkörperphysik" vor allem die Grundlagen erschöpfend und mit einer weit größeren Tiefe behandelt werden, kommen dort weiterführenden Themen sehr kurz.
Wer also nicht nur die erste Festkörperphysik-Volesung überstehen möchte, sondern ein umfassendes Buch zum Lernen und Nachschlagen sucht, ist mit Kittels Werk meiner Meinung nach besser beraten.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Sehr gut zum Nachschlagen geeignet, 18. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Einführung in die Festkörperphysik/Symmetriemodelle der 32 Kristallklassen zum Selbstbau: Einführung in die Festkörperphysik (Gebundene Ausgabe)
Den Kittel habe ich vorlesungsbegleitend zu meiner entsprechenden Experimentalphysik-Vorlesung benutzt. Die Vorlesungsinhalte waren im Kittel meistens eher deutlich erklärt, auch wenn die Sprache an manchen Stellen etwas weniger formell sein könnte. Besonders schätze ich am Kittel, dass er eher modular aufgebaut ist und ein sehr ausführliches Inhaltsverzeichnis hat. So findet man schnell, was man nachschlagen will, und sucht nicht wie im Ashcroft-Mermin erstmal eine ganze Weile und muss dann das ganze Kapitel lesen, nur um einen kleinen Aspekt zu verstehen.

Wichtige Ergebnisse werden zwar nicht direkt im Text optisch hervorgehoben, aber am Ende jedes der 22 Kapitel gibt es eine kleine Zusammenfassung und Aufgaben. Es gibt außerdem viele übersichtliche Abbildungen. Die Originalsprache des Buches ist Englisch, aber diese deutsche Übersetzung ist mindestens genau so gut. Insgesamt gehört der Kittel meiner Meinung nach zu den besten Büchern in seinem Gebiet, auch wenn man stellenweise sicher mehr Anwendungsbeispiele und auflockernde Analogien einbringen könnte.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Vielfältig und trotzdem übersichtlich, 5. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Einführung in die Festkörperphysik/Symmetriemodelle der 32 Kristallklassen zum Selbstbau: Einführung in die Festkörperphysik (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist an meiner Universität die meist empfohlene Literatur für Festkörperphysik.

Das Buch gibt eine gute, aber auch detaillierte Einführung in die verschiedenen Bereiche der Festkörperphysik. Das Buch ist sehr zu empfehlen, da die Grundlagen der Kristallgitter sehr gut und verständlich behandelt werden und auch die Schemata der Energiebänder detailliert erklärt werden, was ein grundlegendes Verständnis der Festkörperphysik schafft.
Weiter kann man aber auch in spezielleren Bereichen, wie zum Beispiel des Magnetismus und der Supraleitung einige hilfreiche Kapitel finden. Die Balance zwischen der theoretischen Beschreibung und exprimentellen Aufbauten finde ich in diesem Buch sehr angenehm.

Jedes Kapitel schließt mit einigen Übungsaufgaben ab, welche sehr zum Verständnis des Themengebiets beitragen.
Das Buch eignet sich somit sehr gut für die Grundlagenvorlesungen der Festkörperphysik eines Physikstudiums, aber auch bei einer Spezialisierung im Masterstudium in dieser Richtung dient es mir immer wieder als hilfreiches Nachschlagewerk.

Somit kann ich dieses Buch ohne Einschränkung jedem weiterempfehlen, der auf der Suche nach einem umfassenden Werk der Festkörperphysik ist.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Einführung in die Festkörperphysik/Symmetriemodelle der 32 Kristallklassen zum Selbstbau: Einführung in die Festkörperphysik
Einführung in die Festkörperphysik/Symme
triemodelle
von Charles Kittel (Gebundene Ausgabe - 26. Oktober 2005)
EUR 64,80
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen