|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
9 Rezensionen
|
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
|
|
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
|
|
23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Der Standard, an dem sich alles messen lassen muß,
Von Sascha Peter (Hamburg, Hamburg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Methoden der empirischen Sozialforschung (Gebundene Ausgabe)
Schnell, Hill, Essers Buch zur empirischen Sozialforschung ist im deutschsprachigen Raum wohl das beste, was zur Zeit erhältlich ist. Das Buch vermittelt die Basiskenntnisse zu allen relevanten Themen und Techniken. Die einzelnen Kapitel sind unabhängig voneinander lesbar. Das absolute Highlight sind allerdings die kommentierten Literaturverweise am Ende jedes Kapitels. Sie erlauben einem im Dschungel der Methodenbücher die Spreu vom Weizen zu trennen und entsprechend dem eigenen Kenntnisstand das passende Buch zur Vertiefung zu finden. Von daher ist es sowohl Neulingen als auch Fortgeschrittenen der quantitativen Sozialforschung uneingeschränkt zu empfehlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Überrangende Einführung !!!,
Rezension bezieht sich auf: Methoden der empirischen Sozialforschung (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist der Standart, wenn es um die Vermittlung der Methodenlehre der Sozialwissenschaften geht.Die Autoren schaffen es, angefangen von einer Grundlegung der Disziplin, über deren historische Entwicklung bis hin zu den verschiedenen theoretischen Kontroversen nicht nur blankes Faktenwissen zu vermitteln: Jeder Begriff der im Zusammenhang mit den Methoden allgemein Verwendung findet, wird auf den knapp 530 Seiten ausführlich erklärt (sei es Beispielsweise "Skalenniveau", oder die verschiedenen Erhebungstechniken. Wobei der "nackte Text" durch sehr gelungene tabellarische Darstellungen ergänzt wird). Gleichzeitig bringen Schnell, Hill, Esser das Kunststück fertig, dass sich das Buch trotz der vielzahl Definitionen unterhaltsam lesen lest. In Kapitel 3 beispielsweise werden auf knapp 70 Seiten die wichtigsten Wissenschaftstheoretischen Schulen erklärt. Das Layout des Buches, und auch die Untergliederung des Textes, sind hervorragend. Positiv auch das knapp 45 Seitige (!) Literaturverzeichnis, das die wichtigsten Monographien zu diesem Fachgebiet enthält. Fazit: Ein Standartwerk für alle Sozialwissenschaftler, und andere Wissenschaftler aus Nachbardisziplinen (also jede, in der empirisch Daten erfasst, gesammelt, ausgewertet werden müssen). Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Setzt Kenntnisse voraus,
Rezension bezieht sich auf: Methoden der empirischen Sozialforschung (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist sehr umfassend und klar strukturiert. Beim Lesen mußte ich jedoch feststellen, daß es stellenweise Kenntnisse in (höherer) Mathematik voraussetzt. Von Statistik sollte man zumindest schon einmal etwas gehört haben und ihre Elemente kennen. Das gleiche gilt für Fachbegriffe. Die werden im Buch oft verwendet und zwar in der wissenschaftlich exakten Weise, was manchmal für einen unbedarften Leser irritierend sein kann. Dennoch ist es ein empfehlenswertes Fachbuch.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
28 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Gutes Lehrbuch - aber fachlich und wissenschaftstheoretisch einseitig,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Methoden der empirischen Sozialforschung (Gebundene Ausgabe)
Schnell, Hill und Esser beginnen mit einer Zielbestimmung der empirischen Sozialforschung. Daran schließen sich Kapitel über deren historische Entwicklung sowie über wissenschaftstheoretische Grundlagen und Kontroversen an. Schließlich werden, entlang den Phasen eines Forschunsprozesses, Konzeptspezifikation und Operationalisierung, Forschungsdesign, Stichprobenauswahl, Datenerhebungs-, Aufbereitungs- und Analyseverfahren diskutiert.Das Buch hat damit das Verdienst, nicht nur "Handwerkszeug" zu präsentieren, sondern zu zeigen, wie methodische Entscheidungen im Wissenschaftsverständnis, im Selbstverständnis als Wissenschaftler/in und in fachlichen Traditionen verankert sind. Die Stärken des Buches wurden in anderen Rezensionen bereits dargestellt: umfassende Darstellung,systematischer Aufbau, verständliche Präsentation, wobei Begriffe eingeführt und Zusammenhänge an Beispielen erläutert werden. Vorkenntnisse sind kaum erforderlich. Weitere Positiva sind die informativen Literaturhinweise und die hohe Aktualität bspw. beim Thema computergestützte Datenverarbeitung. Zwei Einschränkungen trüben jedoch den guten Eindruck. Zum einen hätte man sich bei der Darstellung wissenschaftstheoretischer Positionen mehr Ausgewogenheit gewünscht. Die Autoren, überzeugte Popperianer, setzen ihre Auffassungen von "Wissenschaftlichkeit" manchmal allzu unhinterfragt voraus. Den vorgestellten alternativen Paradigmen (u.a. sozialer Konstruktivismus, postmoderne und feministische Ansätze - letztere immer nur in Anführungszeichen - ) werden sie nicht wirklich gerecht. Ja, sie haben bspw. von feministischer Wissenschaftskritik nur sehr oberflächliche und naive Vorstellungen (es geht dort nicht in erster Linie darum, dass "Wissenschaftler andere Themen als Wissenschaftlerinnen untersuchen"). Zum anderen bleibt in dem Buch "Sozialforschung" auf eine bestimmte Spielart soziologischer Forschung beschränkt. Behandelt werden fast nur Methoden, die Aussagen über Individuen, Gruppen oder Aggregate von Individuen machen. Methoden zur Erforschung von Institutionen, Organisationen oder Phänomenen wie Politiken oder Märkte fehlen. Politikwissenschaftler/innen und Ökonom/innen, zweifellos ja auch Sozialwissenschaftler, können daher von dem Buch nur eingeschränkt profitieren. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Kompaktes Rüstzeug für Neu-Empiriker,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Methoden der empirischen Sozialforschung (Gebundene Ausgabe)
Der vorliegende Sammelband vermittelt auf auch für Studienanfänger verständliche Weise die theoretischen Grundlagen empirischer Sozialforschung, ohne die man in sozialwissenschaftlichen Studienfächern nicht auskommt.Das Lehrbuch geht bewußt in die Breite.Für tiefergehende Beschäftigung mit bestimmten Themenkomplexen stehen ausführliche Literaturhinweise zur Verfügung.Wenn man nicht in den Genuß kommt, selber bei einer Koryphäe der empirischen Sozialforschung, wie etwa Rainer Schnell, studieren zu dürfen, sollte man auf diesen Einführungsband nicht verzichten.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein nützliches Lehrbuch für die Praxis,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Methoden der empirischen Sozialforschung (Gebundene Ausgabe)
Das Lehrbuch unternimmt den Versuch, zwischen der empirischen Forschung und der soziologischen Theoriebildung zu vermitteln, um die Kluft zwischen den beiden Bereichen erfolgreicher überbrücken zu können. Das schließt nicht aus, dass die Autoren auch Datenerhebungstechniken oder die Auswahl von Stichproben etc. umfangreich behandeln. Jedoch liegt der Schwerpunkt auf dem Transfer zwischen Theorie und Empirie. Aus diesem Grund findet man auch einen ganzen Kapitel über die historische Entwicklung der empirischen Sozialforschung, was in anderen Einführungen nicht üblich ist. Eine Stärke des Buches ist, dass es viele Sachverhalte nicht nur vorstellt, sondern auch erklärt. Dementsprechend findet der Leser im Anhang auch konkrete Beispiele für einige Verfahren in der Praxis. Das Buch wurde seit der ersten Auflage getestet und immer wieder aktualisiert. Man sollte also die neueste Auflage kaufen, da der Leser in diesem Fall davon ausgehen kann, dass sie dem veränderten Stand der Technik entspricht. Das Lehrbuch ist mehr als eine einfache Einführung in die Methodologie der Sozialforschung. Dazu kommt noch, dass am Ende jeden Kapitels sehr nützliche Tips zur weiterführenden Literatur zu finden sind. Empfehlenswert sowohl für Studienanfänger als auch denjenigen, die weniger vertiefte Kenntnisse in der Methodologie besitzen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein Meisterwerk!,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Methoden der empirischen Sozialforschung (Gebundene Ausgabe)
Das Buch "Methoden der empirischen Sozialforschung" von Schnell/Hill/Esser kann ohne zu exaggerrieren als die Bibel der empirischen Sozialforschung angesehen werden. Insbesondere die wertvollen Beiträge von Prof. Dr. Schnell vermitteln dem unwissenden Leser das Fundament der empirischen Sozialforschung auf eindrucksvolle Art und Weise. Auch die Beispiele beschäftigen sich mit aktuellen Themen, insbesondere die friedliche Nutzung der Atomkraft scheint es der Autoren-Trias angetan zu haben. In zahlreichen Beispielen wird diese Thematik aufgegriffen und durchaus lässt sich sogar der politische Hintergrund erkennen, aus dem Schnell/Hill/Esser stammen, ein Hintergrund, der nur als grün-alternativ zu bezeichnen ist. Nichtsdestotrotz bietet dieses Buch einen wunderbaren Einblick in die oftmals verkannte (insbesondere in ihrer Bedeutung) Wissenschaft der empirischen Sozialforschung, und räumt dabei gnadenlos mit dem Vorurteil auf, bei empirischer Sozialforschung handele sich nur um Fragebogen oder Wahlprognosen
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Umfangreiches Standartwerk,
Von someday4563 (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Methoden der empirischen Sozialforschung (Gebundene Ausgabe)
Das Buch bietet einen hervorragenden Überblick, ist gut strukturiert und beeinhaltet wohl alles, was man zum Einstieg wissen muss. Die Sprache wünscht man sich an manchen Stellen jedoch etwas verständlicher, vor allem Kap. 3 sollte jeder 2x lesen, um wirklich zu verstehen um was es geht.Für Erstsemester des Studiengangs Politik & Verwaltung ist dieses Buch Pflicht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Rezension "Methoden der empirischen Sozialforschung",
Rezension bezieht sich auf: Methoden der empirischen Sozialforschung (Gebundene Ausgabe)
Klappte alles super und ging sehr schnell. Bin wirklich rundum zufrieden, von dem her jederzeit gerne wieder!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
|
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
|
|
Methoden der empirischen Sozialforschung von Elke Esser (Gebundene Ausgabe - 24. November 2004)
Gebraucht & neu ab: EUR 10,68
| ||