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Kundenrezensionen

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am 15. September 2013
Ich bin begeistert von diesem Buch! Ich habe mich weit über ein Jahrzehnt nach den 5-Elementen und der Vollwertkost nach Dr. Bruker vegetarisch ernährt und hatte mich damit ebenfalls von meiner Rheumaerkrankung so gut wie befreit. Seit fast 4 Jahren lebe ich konsequent vegan und bin seither völlig beschwerdefrei. Damit möchte ich nur zum Ausdruck bringen, daß die vollwertige Ernährung und die vegane Ernährung für mich kein Neuland sind.

Barbara Rüttings Rezepte in diesem Buch sind:

- OHNE Sojaprodukte (außer Sojasauce)
- OHNE sogenannte Fleischersatzprodukte, wie Tofu, Seitan, Lupine, Tempeh, etc.
- OHNE sogenannte Milch- Sahne- und Ei-Ersatzprodukte (Sojamilch, Hafermilch, Reissahne, Hafersahne, Eiersatzpulver, etc.)
- OHNE Pflanzenmargarine!

Aus der VOLLWERT-Perspektive sind mir Pflanzenmargarine und Pflanzenmilchprodukte auch ein kleines Dorn im Auge, weil sie eben auch Inhaltstoffe aufweisen, die man als 100%-iger Vollwert-Köstler nicht unbedingt möchte. Andererseits enthalten sie kein tierliches Eiweiß und kein tierliches Fett und sind daher besser als die Kuhmilch-Variante. Meinem Heilungserfolg standen die pflanzlichen Milch-Alternativen nicht im Weg und ich werde sie auch weiterhin nutzen, weil sie lecker und alltagstauglich sind, wenn auch nicht unbedingt 100% vollwertig.

Barbara Rütting stellt ihre Pflanzensahne und Pflanzenmilch aus Cashewkernen und Wasser her. Anstelle von Pflanzenmargarine wird auch mit Cashewsahne gebacken (Teig)!

Das begeisterte mich auf Anhieb und extrem neugierig habe ich gestern spontan ein Dreigang-Menü gekocht, wo in allen Gängen diese Cashewsahne zum Einsatz kommt:

1) Die "Radieschenrohkost" aus dem Sommermenü 5 auf Seite 78, wo im Dressing die Cashewsahne enthalten ist
2) Die Gemüse-Quiche aus dem Sommermenü 4 auf Seite 73, wo sowohl der Quichboden anstelle von Pflanzenmargarine mit Cashewsahne geknetet wird und auch der Guss, der vor dem Backen über das Gemüse kommt auf Cashewsahne-Basis hergestellt wird
3) Die Mousse au chocolat aus dem Herbstmenü 1 auf Seite 95, die im Nu zubereitet ist, da hier im Mixer nur Cashewsahne, Banane, Kakao, Zitrone, Salz und Zimt vermengt werden.

Fazit: Die Cashewsahne hat mich und meinen Mann völlig überzeugt und wird künftig häufiger bei mir zum Einsatz kommen!

Als Käseeratz war in dem Guss für die Quiche neben Cashewsahne noch "Flockenmix" enthalten. "Flockenmix" ist eine Mischung aus Hefeflocken und gemahlenen oder geflockten Sonnenblumenkernen im Verhältnis 50/50.

Die 3 Gerichte schmeckten wirklich wunderbar und köstlich! Da sie sehr sättigend sind, genügt die Zubereitung von kleinen Mengen.

Alle Rezepte machen sofort Appetit und zudem ist dieses Buch mit insgesamt 149 Fotos schön bebildert. Es sind auch sehr viele rohköstliche Rezepte enthalten.

Vermissen könnte man, daß keine Zubereitungszeiten angegeben sind und auch keine Angaben für wieviele Personen die Rezepte berechnet sind. Da diese Angaben ohnehin immer nur relativ sein können, hat Barbara Rütting darauf vermutlich bewußt verzichtet. Auch auf Nährwertangaben (Kohlehydrat, Eiweiß, Fett und Kalorien) wurde verzichtet. Das finde ich gut, denn bei ausgewogener abwechslungsreicher veganer Ernährung entfällt ein Kalorienzählen sowieso.

Für die Zubereitung von Cashewsahne und Cashewmilch benötigt man natürlich einen guten Mixer. Eine Getreidemühle ist in der Vollwertküche unabkömmlich, benötigt man hier aber nicht unbedingt, da kaum Rezepte mit Mehl enthalten sind.

Für mich persönlich ist dieses Buch die verdiente Nummer eins in veganer Vollwert-Ernährung! Satte 5 Sterne!
44 Kommentare|132 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. September 2013
über Umwege bin ich zufällig bei diesem Buch gelandet und ich muss sagen: Es ist großartig! Zwar ernähren wir uns schon längere Zeit vegan, aber nicht mit dem speziellen Kritikpunkt "Vollwertig".
Über ein Buch von Dr. M. O. Bruker wurde ich auf die Vorteile der vollwertigen Ernährung aufmerksam und gerne möchten wir dies in unseren Alltag integrieren.

Was mir an diesen Buch besonders gut gefällt ist, daß die Rezepte Jahreszeitlich angepasst sind und man dadurch auch Saison Ware (Obst, Gemüse) konsumiert und nicht nach Zutaten sucht die es bei uns gerade nicht gibt und daher importiert werden mussten.
Zusätzlich, finde ich, ist es hervorragend, daß keine Soja Produkte eingesetzt werden, die ein "schmeckt wie..." vorgaugeln!

Für ein Kochbuch unüblich, werden auch überall kleine Anekdoten der Autorin eingestreut, was dem Buch Charme verleiht.
Auch die Fotos der Speisen sind sehr ansprechend.

Fazit:

Ich finde, dieses Kochbuch super! Die Rezepte könnten von meiner (Ur-) Oma sein, denn sie sind einfach, unkompliziert, frisch und ehrlich. Gerne, und mit bestem Gewissen, empfehle ich Ihnen dieses Buch weiter!
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am 25. Dezember 2013
Liebe Frau Rütting, in der Hoffnung, daß Sie vielleicht mal nach den Rezensionen schauen, möchte ich Ihnen sagen, daß Sie mich kochtechnisch nun schon seit 30 Jahren begleiten. Angefangen bei der Vollwertkost. Bin seit 1 1/2 Jahren Veganerin und war hocherfreut, daß Sie es inzwischen auch sind und es ein Vegan-Kochbuch von Ihnen gibt. Natürlich habe ich es sofort gekauft, es ist - wie all Ihre Kochbücher - ehrlich und kreativ und dafür möchte ich mich einmal bei Ihnen bedanken. Habe aus dem Veganen Kochbuch heute den Weihnachtsbraten mit der Rotwein-Zwetschgensoße gekocht, dazu gabs Brezenknödel. Es war ein Gedicht, ich finde sogar Sterne-verdächtig :-). Selbst Nicht-Veganer waren begeistert. Also um es kurz zu machen, ich empfehle dieses Buch und wünsche Ihnen Frau Rütting noch viele kreative Ideen. Alles Liebe
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am 22. Oktober 2013
Ich habe schon die vegetarischen Bücher von Barbara Rütting und habe mich sehr gefreut, als ich meine Lieblingsgerichte von ihr nun auch in veganer Version vorgefunden habe. Die Rezepte sind lecker und ich koche sie häufig, auch wenn ich / wir nur "Teilzeitveganer" sind bzw. ich langsam den Übergang dazu finden möchte (Mann und Kind haben noch keine Beschwerden geäußert ;) ) Wer die früheren Rezepte von Babara in der vegetarischen Variante schon gemocht hat, wird auch die veganen lieben. Einfach vollwertig, lecker und bodenständig. Rezepte, die auch im Alltag mal umsetzbar sind!
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am 6. August 2014
Das Buch entspricht endlich dem Wunsch sämtliche verarbeitete Sojazutaten weg zulassen und auf Zucker zu verzichten.
Das Buch ist aber keineswegs einseitig sondern durch das Weglassen von Zucker und Soja eher noch vielseitiger als sämtliche andere Vegan Kochbücher. Es wird sich auf einheimisches konzentriert und nicht Unmengen Soja verwendet. Auch sind die Beilagen endlich mal vielseitig und es wird nicht nur mit Quinoa und Amaranth gearbeitet. Was man wirklich im Haus haben sollte sind Nüsse ansonsten kann man aber eigentlich immer irgendetwas kochen. Die Zutaten hat man entweder im Haus oder sind auf dem Markt (z. B. saisonales Gemüse) oder in jedem Supermarkt zu erhalten. Man muss nicht auf die nächste Berlinreise warten oder in ausländischen Internetshops suchen um Zutaten zu bestellen.
Die Gliederung nach Jahreszeiten ist auch sehr schön gelungen und macht es sehr einfach saisonal seine Ernährung zu gestalten.
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am 8. Oktober 2013
Das Buch ist wunderschön anzuschauen und schon die ansprechende farbliche Gestaltung macht Appetit. Die jahreszeitlich gestalteten Menüs sind raffiniert und trotzdem nicht schwierig nachzukochen. Die Zutaten sind nicht ausgefallen und überall erhältlich. Will man nicht das ganze Menü kochen, ist auch ein einzelner Gang für sich genommen eine kleine Mahlzeit. Mir gefällt das robuste, etwas dickere Material (Papier/Einband). Durch die liebevolle und schöne Gestaltung eignet sich das Kochbuch auch als ein gutes Geschenk für einen netten Menschen.
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am 24. Mai 2014
Ein sehr schönes, gelungenes Kochbuch mit einer erstaunlich zurückhaltenden Frau Rütting, die hier kaum schwadroniert über "Spirituelles". Sehr pragmatisch angelegt mit sehr schmackhaften Rezepten, die auf Ersatzprodukte verzichten. Es wird z.B. mit Cashew"sahne" und Nussmilch gearbeitet. Es wäre nicht zum Schaden, wenn man einen Super-Zerkleinerer hätte - das stört mich oft bei veganen Rezepten, dass man eigentlich so ein 700-Euro-Teil bräuchte. Meine lahmen Krücken schaffen es nicht, Zutaten so fein zu bekommen, wie es Rezepte vorsehen. Ich nehme dann meist bereits fertiges Nussmus aus dem Glas - was etwas teuer ist.

Das Buch ist harmonisch gestaltet, mit vielen schönen Abbildungen nicht nur von den Gerichten, sondern auch vom Entstehungsprozess.

Sehr, sehr, sehr schätze ich die Vollwert-Ausrichtung. Alles andere bekommt mir auf Dauer und in Häufigkeit nicht. Außerdem kann man damit Mangelerscheinungen vorbeugen. Vegan statt omnivor, dafür aber Weißmehl, Industrienahrungsmittel und bunte Cupcakes ohne Ende - das kann nicht die Alternative sein.

Frau Rütting schreibt mit einem Augenzwinkern und wirkt sehr lässig und unverkrampft. Tolle Frau, tolles Buch.
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am 18. September 2013
Nach 20 vegetarischen Kochbüchern und Gesundheitsratgebern in den letzten 37 Jahren legt Barbara Rütting jetzt ein rein veganes Kochbuch vor. Es trägt den Titel: »Vegan und vollwertig genießen - Meine Lieblings­rezepte für Frühling, Sommer, Herbst und Winter«. Barbara Rütting stellt eine köstliche, vollwertig-gesunde, saisonale Küche vor - natürlich 100 Prozent tierfreundlich, weil rein pflanzlich.

Als 1975 mit »Mein Kochbuch« das erste vegetarische Kochbuch von Barbara Rütting erschien, wurden Vegetarier noch angesehen, als kämen wir von einem anderen Stern. Inzwischen gehört es fast zum guten Ton, Vegetarier zu sein - und die Noch-Fleischesser beeilen sich zu betonen, dass sie »nur wenig Fleisch« essen. Zu dieser Mut machenden Entwicklung hat Barbara Rütting entscheidend beigetragen. Mindestens drei Generationen kochen nun schon mit ihren vegetarischen Kochbüchern - und nun mit ihrem ersten rein veganen Kochbuch. Denn: Eine regional und saisonal ausgerichtete rein pflanzliche Ernährung ist die beste für Mensch, Tier und Umwelt.

Im Interview mit der Zeitschrift "Freiheit für Tiere" erzählt Barbara Rütting, warum sie vor etwa 40 Jahren Vegetarierin wurde - und warum sie sich nun vor einigen Jahren für eine vegane Lebensweise erschienen hat:

»Freiheit für Tiere«: Du warst schon in den 1970er Jahren eine der Trendsetterinnen für die vegetarische Lebensweise - nach deinen vegetarischen Kochbüchern kocht inzwischen die dritte Generation. Wann und warum hast du die Entscheidung getroffen, keine Tiere mehr zu essen?

Barbara Rütting: Ich habe es schon oft geschildert: Vor etwa 40 Jahren zog ich auf einen Bauernhof, lernte die Tiere nun hautnah kennen - und konnte sie nicht mehr essen. Der Weg zur Tierschützerin war eingeschlagen und unwiderruflich. Hinzu kam, dass ich erste Anzeichen von Rheuma verspürte und hörte, dass eine vegetarische Lebensweise sich positiv auswirken würde - was tatsächlich stimmt. Ich stellte meine Ernährung auf vegetarisch und vollwertig um und habe das Rheuma seither »im Griff«. Meine Erfahrungen fasste ich in einem Kochbuch mit vegetarischen Rezepten zusammen, das ein Bestseller wurde, was niemand für möglich gehalten hätte. Im Laufe der nächsten Jahrzehnte folgten insgesamt 20 weitere Bücher, daneben ließ ich mich zur Gesundheitsberaterin ausbilden, um meine als kochende Hausfrau gesammelten Erkenntnisse wissenschaftlich untermauern zu können.

Barbara Rütting: Vor einigen Jahren merkte ich, vegetarisch reicht noch nicht aus - ich aß zwar kein Fleisch, keine Wurst und keinen Fisch mehr, also nichts vom toten Tier, jedoch nach wie vor Eier und Milchprodukte. Und mir wurde immer klarer: Die muss ich auch noch vom Speisezettel streichen - denn auch in Biohaltung werden die männlichen Küken geschreddert, die Kälbchen ihren weinenden Müttern weg genommen.
Vegan war und ist die Lösung. Gut für meine Gesundheit, die Tiere, die Umwelt und das Klima.

Das vollständige Interview ist hier zu finden:
[...]
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am 4. Mai 2014
Vegan ist für Einsteiger nicht so einfach, besonders, wenn es um ein Menue geht.
Das Buch ist anregend, die Rezepte einfach und klar. Sie können gut abgewandelt werden - z.B. wenn man nicht dauernd Cashewsahne verwenden möchte, gehen Soja- oder Haferprodukte genauso. Auch dass die Mengenangaben nicht grammweise sind, sondern Variationen des individuellen Geschmackes zulassen gefällt mir.
Ein weiterer Pluspunkt ist, dass man nicht einen veganen Laden finden muss, bevor man etwas nachkochen kann.
Ich koche gern und auch ganz gut. Trotzdem hat mir das Buch zu einer Vorstellung von einem veganen Menue verholfen, die ich vorher nicht hatte.
Ach ja, fast vergessen: das, was ich bis jetzt daraus gekocht habe, schmeckte sehr gut!
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am 9. Januar 2014
Vegane Kochbücher haben in den letzten zwei Jahren eine richtige Revolution erfahren. Viele davon stehen auch in meinem Bücherregal, z.T. nur einmal von mir durchgeblättert. Schöne Bilder, interessante Köche, mehr auch nicht. Dieses von Barbara Rütting ist dagegen ein echtes Highlight. Die Menükombinationen unter Berücksichtigung der Jahreszeiten finde ich genial. Die Rezepte einfach ohne Schnickschnack und Ersatzprodukte. Für mich ist es eins der Besten über vegane Küche!

Die, wenn auch wenigen, Kritiken finde ich echt albern. Sie werden dem schönen Kochbuch einfach nicht gerecht. Nirgendwo steht, dass es sich dabei um ein Rohkostbuch handelt! Da war wohl der Wunsch Vater des Gedankens. Oder, es wäre kein Hinweis auf dem Buchdeckel, dass für die Herstellung der Cashewsahne ein Mixer/Blender notwendig ist?! Messer und anderes Schneidwerkzeug könnten beim Zubereiten auch benötigt werden, na sowas?! Ich mache die Cashewsahne seit jeher mit einem stinknormalen Standmixer, funktioniert super. Einfach mal ausprobieren.
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