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52 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr schönes Buch. Aber Vorsicht, nichts für naturwissenschaftliche Laien!
Endlich gibt es Rupert Sheldrakes einleuchtende Hypothese der morphogenetischen Felder in einer neuen, überarbeiteten und stark erweiterten Auflage. Sheldrake lässt seine Ideen nicht leer im metaphysischen Raum schweben, sondern schlägt immer wieder ausgeklügelte Experimente vor, mit deren Hilfe man seine Hypothese einer seriösen...
Veröffentlicht am 21. Februar 2009 von Eurydike

versus
1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen MorphischesMorphogenetisches Feld - Wissenserweiterung?
Über das Buch 'Morphisches Feld lesen' wollte ich mich zu dem Thema weiterbilden und dachte hier ein Expertenbuch zu finden.
Leider ist das Buch zu abgehoben und sehr schwer zu lesen.
Mich hat es also überhaupt nicht angesprochen. Viel zu viel Theorie. Schwere Kost.
Dabei kann ich nicht beurteilen, ob es nicht doch seine Daseinsberechtigung...
Vor 8 Monaten von Herbert H. veröffentlicht


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52 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr schönes Buch. Aber Vorsicht, nichts für naturwissenschaftliche Laien!, 21. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Das schöpferische Universum: Die Theorie der morphogenetischen Felder und der morphischen Resonanz (Gebundene Ausgabe)
Endlich gibt es Rupert Sheldrakes einleuchtende Hypothese der morphogenetischen Felder in einer neuen, überarbeiteten und stark erweiterten Auflage. Sheldrake lässt seine Ideen nicht leer im metaphysischen Raum schweben, sondern schlägt immer wieder ausgeklügelte Experimente vor, mit deren Hilfe man seine Hypothese einer seriösen wissenschaftlichen Überprüfung unterziehen könnte. Bleibt zu hoffen, dass die etablierte Welt der Wissenschaft endlich über den Schatten des gewohnten (gesponserten) Denkens springt und Sheldrakes Ansatz nicht länger ablehnt, ohne ihn geprüft zu haben.

Eine Anmerkung erscheint mir noch wichtig: "Das schöpferische Universum" ist ein theoretisches Grundlagenwerk über die Morphogenese und trotz guter Lesbarkeit kein populärwissenschaftliches Buch. Eine gewisse naturwissenschaftliche Vorbildung und Denkweise wird stillschweigend vorausgesetzt. Es gibt kein Glossar, in dem die Fachwörter erklärt werden. Wer nicht wenigstens in Grundzügen weiß, wie Prozesse wie etwa die Proteinbiosynthese ablaufen, dürfte sich mit diesem Buch schwer tun. Also am besten vor dem Kauf reinlesen, z.B. hier auf dieser Seite mit "Blick ins Buch".
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A book for burning? Ganz im Gegenteil! Ein epochales Werk! Für Studenten der Naturwissenschaften zu empfehlen!, 2. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Das schöpferische Universum: Die Theorie der morphogenetischen Felder und der morphischen Resonanz (Gebundene Ausgabe)
Als Rupert Sheldrake mit diesem Buch Anfang der 80er Jahre an die wissenschaftliche Öffentlichkeit ging, gelangte er sofort auf die Titelseite des renomierten Wissenschaftsmagazins "Nature" - aber mit der Titelzeile "A book for burning?". Die Verdammung von Sheldrakes Theorie der Morphischen Felder und Resonanz durch den Nature-Herausgeber Sir John Maddox führte dazu, dass Sheldrake anschließend nicht einen Penny öffentlicher Forschungsgelder erhielt, gleichwohl eine Anzahl von Nobelpreisträgern die beißende Kritik Sir Maddox scharf kritisierten. Allerdings, das Buch wurde zum Bestseller und Maddox' Vergleich von Sheldrake und Galileo Galilei spricht Bände, weiß doch jeder Schuljunge, dass Galilei Recht hatte und seine Entdeckung bahnbrechend war. Einen weiteren positiven Effekt hatte die Verdammung: Sheldrake war gezwungen, sich kostengünstige Experimente zur Untermauerung seiner Theorie auszudenken, die auch von interessierten Laien durchgeführt werden konnten - Sheldrake kann man darum als den (Wieder-)Begründer weltweiter naturwissenschaftlicher Laienforschung bezeichnen, das Internet kam dazu gerade richtig.
In der völlig überarbeiteten Neuauflage seines Erstlingswerkes geht Sheldrake zum einen auf die geplatzten Seifenblasen der Genforschung ein, die bisher Milliarden Dollar verschlungen hat, aber die vorhergesagten Ergebnisse nicht liefern konnte, wie zum Beispiel die Menschheit von der "Geißel des Krebs" zu befreien. Darüber hinaus ist ein spannender Dialog zwischen dem Quantenphysiker Paul Davies und Sheldrake abgedruckt, der die quantenphysikalischen Effekte der Theorie der Morphischen Felder auslotet.
"Das schöpferische Universum" war zunächst an eine naturwissenschaftlich gebildete Öffentlichkeit gerichtet, das ist diesem Werk anzumerken, ebenso wie die Tatsache, dass Sheldrake einige Zeit in Indien verbrachte und sich auch mit der traditionellen indischen Weltwahrnehmung beschäftigt hat. Alle weiteren Bücher Sheldrakes (z.B. Sieben Experimente, die die Welt verändern könnten; Das Gedächtnis der Natur; Der Siebte Sinn der Tiere; Der Siebte Sinn des Menschens; Engel, die kosmische Intelligenz) sind für eine breite Leserschafft geeignet, ja für sie geschrieben.

Dieses Werk sollte von jedem Studenten der Physik, der Biologie, der Medizin und der Chemie gelesen werden. Denn was zum Teil heute noch an den Universitäten gelehrt wird, hat die Erkenntnisse der Quantenphysik von vor 90 Jahren noch nicht zur Kenntnis genommen, wie die, dass das Bewusstsein des Beobachters das von ihm durchgeführte Experiment beeinflusst. Wie nicht-materielle Größen über Raum und Zeit hinweg die Struktur der Materie beeinflussen - wie eben unser Bewusstsein und nur in ihren Wirkungen wahrnehmbare Felder - "Das schöpferische Universum" zeigt es auf!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Relativiert unser biologisches Weltbild, 18. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das schöpferische Universum: Die Theorie der morphogenetischen Felder und der morphischen Resonanz (Gebundene Ausgabe)
Rupert Sheldrake macht die Leerstellen unseres Mai-Stream-Weltbildes sichtbar. Die Gene allein, ohne die Zusatzannahme der morphisches Felder, erklären sehr wenig und schon gar nicht die Vielfalt der Lebewesen. Die morphogenetischen Felder sind eine interessante Hypothese, um diese Lücke zu schließen.
Es ist schon komisch, dass wir immer an die gegenwärtig gültigen wissenschaftlichen Expertenmeinungen glauben, die auf der anderen Seite immer schneller wieder grundlegend modifiziert werden.
Man braucht bei dem Buch viel Geduld, weil man als biologischer Laie mit einer sehr detaillierten Beweisführung konfrontiert ist, die man auch nicht immer nachvollziehen, sondern nur zur Kenntnis nehmen kann. Im übrigen ist das Buch irgendwie nicht folgerichtig aufgebaut, die Lektüre ist jedenfalls etwas mühsam. Trotzdem, man muss es gelesen haben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Theorie und Praxis, 18. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das schöpferische Universum: Die Theorie der morphogenetischen Felder und der morphischen Resonanz (Gebundene Ausgabe)
Während einer Unterhaltung machte man mich auf dieses Buch aufmerksam, zumal mir Ähnliches durch den Kopf ging. Ich bestellte, las und nickte. Sehr gut ge- und beschrieben. Auch ein Lob an den Autor/Verlag eine erweiterte Auflage dieses Themas zu publizieren. Vieles ist nun deutlicher, greifbarer, einleuchtender.
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25 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Morphogenetische Felder, 18. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Das schöpferische Universum: Die Theorie der morphogenetischen Felder und der morphischen Resonanz (Gebundene Ausgabe)
Man stelle sich das Universum in ALL seiner Unendlichkeit als einen riesigen Gesamtorganismus vor.

Dieser Gesamtorganismus heisst naturwissenschaftlich Kosmos All oder Universum.
Geisteswissenschaftlich nennt man ihn wohl "Gott"

Sheldrakes Theorie der Morphogenetischen Felder beinhaltet letztendlich auch die Theorie eines kollektiven Bewusstseins, sowie auch der Thematik der Schwarm Intelligenz. Eine Theorie der Wissensübertragung auf der Basis eines transzendierten Geistes innerhalb einer Spezies oder Gattung. Nun bis dato sind die Gesetzmäßigkeiten dieser Art der Übertragung mit unserem minderen ach so so EGO überzogenen "Erkenntnisstand" höchstwahrscheinlich nur noch nicht klassifizier - und eingruppierbar.

Wie aber ist es möglich das keltische Zeichnungskonstruktionen eine unglaubliche Ähnlichkeit mit denen der
Bön/Tibetischen Kultur aufweisen ??? ( Übertragung durch Völkerwanderung und kultureller Austausch scheidet hier bei exaktem Vergleich aus.) Im besonderen das Symbol des buddhistischen Shirivasta Knotens
und dem keltischen Ewigkeitsknoten.

Quellen: George Bain
Celtic Art the Method of Construction

Robert Beer
Tibetian Symbols and Motifs

Letztlich sicherlich "nur" eine weitere unbelegte Theorie, aber im Rahmen der weiteren Quantenphysischen
Erforschungen im Large Hadron Collider, wo ja auch schon Antimaterie entstand, ist es ein Ansatzversuch für
eine universelle Weltenformel kosmischen Ausmaßes. Diese Formel kennt keine Biologie keine Chemie keine Physik keine Philosophie, sie ist eine Verbindung aus allem bisher erforschtem kollektivem Wissen. Es wäre sicherlich besser den Ansätzen mehr Beachtung zu schenken, aber die systemimmanente Problematik der
institutionellen Abgrenzungsfanatiker und auch Profitgier wissen dies sicherlich zu verhindern.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannendes Thema, 2. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das schöpferische Universum: Die Theorie der morphogenetischen Felder und der morphischen Resonanz (Gebundene Ausgabe)
Viel gehört hatte ich schon über diese Theorien von Sheldrake, und dann dieses gut gemachte, sehr angenehm lesbare Buch. Ob das alles so stimmt, wird sich zeigen. Er erklärt seine Thesen sehr wissenschaftlich und nachvollziehbar. Da lese ich zwischendurch mal wieder was nach, wenn meine Gedanken diese Themen streifen.Interessant!!
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Lehrstück für Occams Rasiermesser, oder?, 4. März 2013
Von 
Juergen Schwab (Tübingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das schöpferische Universum: Die Theorie der morphogenetischen Felder und der morphischen Resonanz (Gebundene Ausgabe)
Es sind bald drei Jahrzehnte her, seit ich dieses Buch las. Als erstes kam mir damals das berühmte Occamsche Rasiermesser in den Sinn: "Entia non sunt multiplicanta praeter necessitatem" (Entitäten sollten nicht unnötig vervielfacht werden). Sheldrakes Zweifel, Formbildung in der Biologie durch die bekannten evolutionsbiologischen Mechanismen erklären zu können, vor einem Hintergrund reiner "Gleichgewichtsthermodynamik", ist gut nachvollziehbar. Seine aufgeführten Beispiele sind in dieser Hinsicht aufschlussreich.
Nur: Ist bereits der Zeitpunkt gekommen, eine neue "Entität" - ein morphogenetisches Feld - einzuführen? Mit allen Konsequenzen bezüglich Energieerhaltungsatz, Wechselwirkungskräften usw.? Die Entwicklungen in der Molekulargenetik und -biologie und in der Nichtgleichgewichtsthermodynamik (vulgo Chaostheorie) weisen eher darauf hin, dass man auf morphogenetische Felder verzichten kann.

Abgesehen davon steht Sheldrakes Ansatz in guter Popperscher Tradition: er gibt Experimente an, mit deren Hilfe sich seine Theorie falsifiziern läßt. Ihre Durchführung erfordert allerdings große Sorgfalt und experimentelle Erfahrung, weshalb man die "neuen" Erkenntnisse mit Vorsicht geniessen sollte.

Es ist schade, dass Sheldrakes Ansatz im dogmatischen Getöse "Etablierte Wissenschaft gegen unterdrückte, aufgeklärte Minderheit" untergeht. Ganz ausgeschlossen ist es schließlich nicht, dass er in der einen oder anderen Form einmal Bestandteil der "etablierten" Wissenschaft wird.

Aber selbst wenn sich morphogenetische Felder nicht bewähren: das Buch ist ein Lehrstück für Wissenschaftstheorie, insbesondere für den Sinn von Occams Rasiermesser als Verfahrensprinzip.
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1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen MorphischesMorphogenetisches Feld - Wissenserweiterung?, 10. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das schöpferische Universum: Die Theorie der morphogenetischen Felder und der morphischen Resonanz (Gebundene Ausgabe)
Über das Buch 'Morphisches Feld lesen' wollte ich mich zu dem Thema weiterbilden und dachte hier ein Expertenbuch zu finden.
Leider ist das Buch zu abgehoben und sehr schwer zu lesen.
Mich hat es also überhaupt nicht angesprochen. Viel zu viel Theorie. Schwere Kost.
Dabei kann ich nicht beurteilen, ob es nicht doch seine Daseinsberechtigung hat.
Nach längerem Kampf habe ich es weggelegt.
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1 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwachsinn, 12. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das schöpferische Universum: Die Theorie der morphogenetischen Felder und der morphischen Resonanz (Gebundene Ausgabe)
Wenn einer/eine Esoterik, weltfremdes und alles was gegen die aktuellen Erkenntnisse geht lesen will, viel Spaß.
Wissenschaftlich nicht fundiert, sinnlos.
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