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am 17. Januar 2001
Wer von diesem Buch Wunder oder Linderung über Nacht erwartet, sollte die Finger davon lassen. Hier wird eher auf poetische Art und Weise um aktive Mitarbeit gebeten.
Aktive Mitarbeit in körperlicher und geistiger Hinsicht. Den Autoren geht es mehr um die Ursachenbekämpfung. Auf sanfte Art und Weise wird der Leser auf die jeweiligen Stärken und Schwächen seines Zeichens hingewiesen. Sensible oder besonders gefährdete Körperregionen kommen ebenso zur Sprache wie Verspannungen und Verkrampfungen durch gesellschaftlich bedingte Zwänge.
Egal ob sie an die Heilkraft der Sterne glauben oder nicht. Die praktischen Übungen in diesem Buch tragen auf jeden Fall zu ihrem Wohlbefinden bei, gleichgültig ob sie nun Löwe oder Krebs sind.
Insofern ist dieses Buch auf jeden Fall ein Gewinn. Wenn sie zusätzlich noch Freude an einem leicht blumigen Schreibstil haben, schlagen sie zu.
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am 24. November 2010
Dieses Buch über die Sonne ist eine nennenswerte Bereicherung auf dem Markt der Bücher über das Sonnenzeichen.

Dieses Buch hat einiges von den wünschenswerten Eigenschaften der üblichen Bücher über das Sonnenzeichen zu bieten, ist sauber geschrieben (gut lesbar), und bietet auch neues, das bislang zu kurz kam. Das wären vor allem die Kapitel, die sich den gesundheitlichen Aspekten des Sonnenzeichen widmen, der Ganzwerdung, oder was die Wechselwirkung eines Zeichens mit den vier Elementen betrifft.

Der Heiler D. Lawson schafft es zusammen mit der Astrologin Jennifer Griffiths, ein Buch über zutreffende Komponenten des Selbst, nämlich der Sonne zu schreiben. Dabei steht im Zentrum, wie wir selbst unser Sonnenzeichen in unserem Alltag erfahren und es als wesentlich erleben.

Freilich, Astrologie bleibt Astrologie: mit nur einem Faktor bzw. der Sonne im Zeichen wird man nicht sein vollständiges Wesen erfahren. So erweist sich immer wieder, dass der Aszendent ein wichtiger Begleitumstand des Sonnenzeichens darstellt, weswegen zB manche Schützen ganz anders wirken, als andere. Auf diese Besonderheiten geht dieses Buch nicht ein, wie so viele andere nicht.

Dieses Buch vermittelt schon einige essentielle Bedeutungen, die mit anderen Astrologiebüchern gleich auf liegen. Andererseits ist die Schreibart stellenweise etwas Astrologie-Poetisch, was wir aber auch bei anderen Astrologieautoren finden. Hier finde ich es annehmbar. Die Beschreibungen bieten viel Nutzen und erhellen eben auch durch diese besondere Poetik, die bildhaft-symbolisch ist. Hier macht sich stellenweise die Fähigkeit des Autors bemerkbar, mit Visualisierungen zu arbeiten.
Beispiel für die Astro-Poetik: "Das Element Erde wird von dem sinnenfreudigen Stier-Kind als riesige, opulente Spielwiese erfahren. Sie hält alle materiellen Wonnen bereit, an denen sich der Stier so gerne ergötzt. Ein wichtiges Lebensziel besteht für ihn in der Schöpfung oder Manifestierung konkret wahrnehmbarer Freuden, die er nach seinen Wünschen positionieren und genießen kann."
Man sieht an diesem Zitat, dass die Poetik aber nicht konturlos bleibt und man die Aussagen durchweg gebrauchen kann, um typische Wesenszüge oder Interessenslagen des Zeichens kennen zu lernen.

Die Beschreibung eines Tierkreiszeichens beginnt mit einer allgemeinen Einleitung.
Schliesslich folgt ein elementebezogenes Kapitel, zB für Stier nennt sich das Kapitel "Der Stier in seinem Element". Darin geht es um die Besonderheiten, die das jeweilige Tierkreiszeichen zu dem jeweiligen Element entwickelt. Obiges Beispiel stammt aus diesem Kapitel.

Auch gibt es für jedes Tierkreiszeichen gesonderte Kapitel zu den anderen Elementen, also wie zB der Stier zum Feuer, zum Wasser und zur Luft steht. Das mag Sinn darin finden, dass man in seinem Radix-Horoskop zB als Steinbock-Geborener gleichzeitig mit den anderen Radixfaktoren wenig oder viel Feuer oder Luft usw. im Horoskop hat. Diese Kapitel veranschaulichen den Bezug eines Tierkreiszeichen zu einem anderen Element und diese anderen Elemente können das jeweilige Tierkreiszeichen ergänzen, vervollständigen oder als Ausgleich dienen. Ausserdem kann man auch seinen Aszendenten in Bezug zu den Elementen bringen (also ein Stier-Aszendent verkörpert einene starken Einschlag des Erd-Elementes). Damit ergibt sich dann schon eine interessante Wechselwirkung zwischen Sonnenzeichen und einem wichtigen Element im Horoskop. Das bleibt dem Leser aber selbst überlassen, wie er diese Verbindung aufstellt - Lawson bietet uns nur eine allgemeine Richtlinie und geht also nicht auf solche Besonderheiten ein.

Solche Texte, die sich der Wechselwirkung eines Tierkreiszeichens mit den drei anderen Elementen widmen, habe ich bislang in kaum einem anderen Buch finden können. S. Arroyo in "Astrologie, Psychologie und die vier Elemente" ist noch vergleichbar hinsichtlich der intensiveren Behandlung der Elemente, bietet aber nicht diese Wechselwirkungen eines Sonnenzeichens mit den Elementen wie bei Lawson.
Nun sollte man andererseits nicht zu viel erwarten von Lawson. Die Texte sind nicht unbedingt astrologisch-essentiell oder fundiert zu nennen, eher hilfreich um sich Eindrücke zu verschaffen. Der Schreibstil überfordert keinen Leser, lässt aber andererseits so manchen gehobenen Anspruch vielleicht enttäuschen. Dabei versuche ich mich gerade zu erinnern, von welchem Astrologiebuch ich einen hohen Anspruch auf allen Ebenen entsprochen fand: Alle Astrologie-Bücher haben zuweilen ihren Makel.

Schliesslich folgt ein Kapitel über Körperzonen. In diesem werden mit dem jeweils erklärten Zeichen die betreffenden Körperzonen in Verbindung gebracht. Wobei ich die Beziehungen und Erläuterungen als erhellend einschätze.
Allerdings scheint es hier auch nicht immer ganz korrekt oder vollständig zu sein, worin sich das Buch aber nicht von anderen Astrologiebüchern unterscheidet, die sich diesen Entsprechungen eines Zeichens mit Körperzonen widmen (ich nehme stark an, dass die Leistengegend für die Waage relevant ist, was auch durch andere Autoren überliefert wird; in diesem Buch wird aber das Schützezeichen in Bezug zur Leiste gebracht, was vielleicht einen erweiterten Bezug darstellt; jedenfalls wird die Leistengegend in Bezug zur Waage gar nicht erwähnt, was für mich auf jeden Fall naheliegender wäre). Jedenfalls entdeckte ich bislang Widersprüche in allen astrologischen Büchern über die Gesundheit bzw. den zu den Zeichen entsprechenden Körperzonen, und manchmal auch nachweislich Fehler. Das nur am Rande... (ich finde das Thema wichtig!)
Andere Zuordnungen decken sich jedenfalls mit den vertrauten, so zB dass für Jungfrau der Darm, für Skorpion die Fortpflanzungsorgane wichtig sind usw.. Und allgemein kann man weitere der genannten Zusammenhänge auch verifizieren ohne dabei willkürlich zu werden. Was stutzig macht, sind dann aber wieder Mehrdeutigkeiten, wie der Bezug zur Niere bei verschiedenen Zeichen auftritt. Nun mag man noch auf das Astrologie-Gesundheitsbuch warten, das uns diese mehrmals auftretenden Bezüge erklärt (es ist denkbar, dass die Niere für mehrere Zeichen einen Zusammenhang bildet, so wie ein Organ auch mehrere Funktionen innerhalb unseres körperlichen Systems beansprucht).

Insofern Lawson auf diese Zuordnungen durch mediale Fähigkeiten kam (ich vermute es), wäre ein Kommentar diesbezüglich hilfreich gewesen, um die Benennungen einzuschätzen. Immerhin nennt er in seiner Kurzbiographie, dass er auch Seminare in übersinnliche Wahrnehmung hält. Ich persönlich schätze mediale Herleitungen eher, als bloß theoretische Konstrukte, quasi intellektuelle Ableitungen aus der Symbolik (vergl. Dahlke: das senkrechte Weltild), oder gar Wiederholungen von anderen Autoren - wobei ich natürlich auf gewisse Indizen achte, um diese Medialität zu bewerten und bei Lawson überwiegen für mich die Indizien positiver Natur.

Die erwähnten Körperbereiche und -zonen dagegen sind in keinster Weise "esoterisch", sondern physisch, praktisch oder einfach gesagt: neutral verfasst. Die Körperbereiche sind natürlich auch auf das Mondzeichen übertragbar (d.h. die Körperzonen behalten ihre Bedeutung bei; das ist aber mein eigener Zusatz an dieser Stelle; Lawson geht auf diesen Sachverhalt nicht ein).

Die jeweiligen Kapitel zu den "Körperzonen" sind dankenswerter Weise ausführlich, nämlich meist über 1 bis 2 Seiten für jedes Zeichen. Dabei werden auch Zusammenhänge offenbar, die man sonst zB in einem bekannten Mondkalender Buch kaum finden würde, und die mir zum Teil äusserst plausibel scheinen.
So ist der Zusammenhang zwischen Niere und Adrenalin wissenschaftliches Allgemeingut. Der Widder steht in starker Verbindung zur plötzlichen Energieentladung, und damit zum Adrenalin, von daher ist der Bezug des Widders zur Niere astrologisch nicht mehr fragwürdig. Aber auf solche Zusammenhänge muss man erst mal kommen. Und Lawson bietet uns dafür eine recht umfassende Übersicht.

Sonne und Mond in einem Zeichen bilden offenbar zwei besondere Aspekte, die beim Thema Gesundheit in einem Radix relevant sind. Dabei kennen wir über den Mond die bekannten Mondkalender und seine Regeln (in Bezug zur Gesundheit, Haushalt, Garten usw.). Der Mond ist bekannt als Schwachpunkt, ähnlich wie der Aszendent. Doch auch das jeweilige Sonnenzeichen kann eine Problematik beinhalten, und zwar oft, wenn das Lebenszentrum oder der eigene Lebenskern ins Ungleichgewicht geraten ist.
Nehmen wir an, der Schütze bewegt sich nicht besonders viel, obwohl er dies als Schütze tun sollte, und kann gleichzeitig durch eine ungeeignete Lebenshaltung seine überschüssigen Energien nicht durch ein Ventil entladen, dann können sich die Schwierigkeiten in dem dazugehörenden Bereich der Leisten, Oberschenkel oder Hüften zeigen (die Zuordnung Leisten, Oberschenkel, Hüften stammt von Lawson). Das erwähnt Lawson so nicht direkt, aber die Texte legen es nahe und ermuntern, sich dementsprechend gesund zu verhalten. Indem man also ausgehend von den Beschreibungen eines Zeichens sich um eine geeignete Lebensweise bemüht und dementsprechende Belastungen versucht zu mindern.

Das übrige Thema Gesundheit ist esoterisch, manche mögen sagen "esoterisch verbrämt" gehandhabt, was Affirmationen und Visualisierungen angeht.
Für mich stellen Affirmationen durchaus gesund erhaltende Maßnahmen dar, im Gegensatz zu den vielen Sorgen, mit denen wir uns "programmieren". Beides stellt eine Form positiven Denkens dar, oder man mag sich an autogenes Training erinnert sehen.

Weitere gesundheitliche Bezüge betreffen Kapitel über "Trainingsformen und Therapien". Zum Beispiel werden für den Widder genannt, dass sie von asiatischen Kampfsportarten profitieren, und auch von Massage (mit der vom Autor gegebenen Einschränkung, dass nicht alle Widder still sitzen können), oder es sind andere Dinge genannt, die dem Widder helfen oder die ihm dienlich sind. Dabei vermeidet Lawson nicht ganz die üblichen Klischees, dass zB jeder Widder aktiv sein muss, aber gelegentlich deutet er eben mti einem Wörtchen auch an, dass es unter den Zeichen Unterschiede gibt. Da habe ich von anderen, auch bekannteren Autoren übrigens weitaus mehr Klischees über bestimmte Tierkreiszeichen lesen können.
Allerdings werden Massagen für fast jedes Tierkreiszeichen genannt.

Dabei erwähnt Lawson auch Besonderheiten, so zB dass der Widder "gerne das Zepter über Trainings- oder Therapieprogramme stets selbst in der Hand" haben möchte. Woraus der Eigenbeitrag des Widders eine besondere Rolle einnimmt, weswegen Lawson für den Widder auch Fertigkeiten der Selbstheilung für den Widder empfiehlt.
Lawson bedient sich dabei für jedes Tierkreiszeichen keiner Konstruktionsformel, die Texte erscheinen frisch und an das jeweilige Zeichen orientiert. Wenn auch nicht zu jedem Zeichen ausführlich genug...

Neben solchen Kapiteln über jeweilige "Trainingsformen und Therapieansätze", gibt es die erwähnten Affirmationen, die erstaunlicherweise sich für jedes behandelte Sonnenzeichen in vier Elemente untergliedern. Das heisst, eigentlich gibt es vier Texte mit Affirmation (jede meist 10 Zeilen lang) zu einem Sternzeichen.
Das heisst, für den Widder gibt es nicht nur Feuer-Affirmationen, sondern auch Luft-, Wasser- und Erd-Affirmationen.
Leider klärt Lawson nicht ausführlich genug, was der Sinn dieser verschiedenen Elemente-Affirmationen darstellen soll. Offenbar kann man aber mit der entsprechenden Affirmation Ausgleich bewirken. Wenn also ein Sonnenzeichen Widder etwa wenig Erde im Horoskop hat, oder er eine Freund/Freundin mit viel Erde im Horoskop als Partner hat, mögen solche Affirmationen das fehlende Element gewissermaßen wecken.
Übrigens, eine Nebenbemerkung an dieser Stelle: Meiner Meinung nach kann keine Rede davon sein, dass jemand, der im Horoskop kein Element verkörpert hat, auf dieses Element nicht angewiesen sei; jedes Element kann in jedem Fall, ob mit Betonung oder fehlendem Bezug in ein Ungleichgewicht geraten - und so verstehe ich diese Elemente-Affirmationen. Lawson selbst schreibt: dass die Affirmationen entwickelt wurden, "um charakteristische Wesenszüge und Energien auszugleichen und zu stärken".
Man braucht sich mit diesen Affirmationen und Visualisierungen nicht beschäftigen und kann sie getrost überlesen. Andere mögen hier eine Fundgrube stimmiger Affirmationen und Visualisierungen finden, oder auch rein aus Neugierde die Texte überfliegen.

Es gibt zu jeden Zeichen noch ein Kapitel über den "Beruf, Geschäft und Erfolg" des jeweiligen Tierkreises, ein Kapitel über "Inspiration und Kreativität", und "Liebe und Partnerschaft", "Lebensaufgabe" des jeweiligen Zeichens und ein abschliessendes Kapitel "Das Geschenk des Steinbocks an die Welt" (bzw. das Geschenk des Löwens, Stiers usw.). Man kann sich denken, worum es in diesen Kapiteln geht, nämlich wie zB der Löwe Partnerschaft erlebt, in welchen Beruf er sich wohl fühlt oder was eine Jungfrau als typische Lebensaufgabe betrachtet (die Beschreibung über die Lebensaufgabe stellt gewissermaßen eine einfache Zusammenfassung der essentiellen Eigenschaften des jeweiligen Zeichens dar). Bei dem "Geschenk" geht es um den Beitrag, den das jeweilige Zeichen für die Welt, das Ganze, für Andere leistet, gewissermaßen wie ein jeweiliger Zeicheninhaber von aussen erlebt und gesehen wird.

Was für mich das Buch lohnend macht, ist eine durchaus tiefgründige und dabei zutreffende Sicht auf die Eigenschaften und Bedürfnisse des jeweiligen Zeichens. Wenn auch stellenweise etwas einseitig (oder in anderen Worten: die Texte beschreiben das Beste an Eigenschaften von einem Zeichen, aber weniger die Fallstricke, Abgründe oder empirisch feststellbaren gewöhnlichen Ausdrucksmodalitäten) - aufgewogen wird dieser Umstand durch die Vielfalt der übrigen Kapitel.
Insgesamt hilft das Buch dem Verständnis der Zeichen allgemein auf die Sprünge, soll heissen: Es ist nicht nur in Bezug zur Sonne interessant diese Beschreibungen zu lesen, sondern die Zeichen selbst werden einem gut verständlich gebracht. Auf eine allgemeine Beschreibung der Zeichen legt es das Buch nicht an, aber man erhält stets mit der Beschreibung eines Zeichens, hinsichtlich der Sonne auch eine genauso passende Beschreibung des Zeichens. Wann immer die Stellung der Sonne im Zeichen beschrieben wird, in welchem Buch auch immer, wird auch das Zeichen in Grundzügen beschrieben.
Das Buch ist also nicht nur dazu geeignet, um jetzt sein Sonnenzeichen besser zu verstehen, sondern hilft ungemein dabei, die Bedeutung eines Zeichens allgemein zu verstehen. Es wird immer wieder von Wesenszug gesprochen, was auf die Bedeutung der Sonne hinweist, aber auch von Prinzip, das einem Zeichen untersteht, was eben mehr auf die allgemeine Bedeutung des Zeichens verweist.

Die Affirmationen und Visualisierungen habe ich bislang allerdings nicht gebraucht, nur der Vertiefung in die Zeichenbedeutung wegen gelesen.
Visualisierung und Affirmationen kann man ausprobieren, ob sie einem zusagen.

Ich als Verleger hätte das Buch ehrlich gesagt auf jeden Fall anders benannt. In der Astrologieszene wird das Wort Sternenkunde jedenfalls gewöhnlich mit einer veralteten und unzutreffenden Aufassung von Astrologie assoziiert.
Aber hinsichtlich der "heilenden Komponente" ist der Untertitel zutreffend, insofern man die Ganzwerdung als Heilung versteht und Ganzwerdung als etwas versteht, was geleistet wird, wenn man nach seiner Sonne lebt, und nicht gegen sie. Das Buch leitet ohne erhobenen Zeigefinger an zur Selbstliebe.
Mit ein wenig Wohlwollen betrachtet ist die Bezeichnung "Heilkraft der Sterne" zutreffend, insofern man seine Lebensenergie verstärken kann, indem man "seine Sonne lebt". Dafür muss man seine Bedürfnisse und gegebene Herausforderungen erkennen, die dem jeweiligen Zeichen zugrunde liegen.

Ob und in wie weit des Autors Eigenschaften als Heiler zutreffend sind, ist für die Beurteilung des Buches aus meiner Sicht nicht wesentlich. Das Buch bietet genau das, was man von einem Astrologiebuch erwarten darf. Offenbar versteht sich Lawson als Heiler, der vorzugweise mit Affirmationen und Visualisierungen arbeitet. Louise L. Hay hat übrigens das Vorwort geschrieben.
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