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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geballte Information
Geballte Information, jedoch keine Lektüre zum "Drüberfliegen" - das bietet dieses Buch!
Um nur einige Punkte zu nennen, die Grund genug sind, es zu besitzen:
* die Kapitel sind aufbauend gearbeitet
* durch Stichwortverzeichnis gut zu finden: Antworten auf spezielle Fragen
* Notenbeispiele sind in C-Dur / c-Moll gehalten (Unterschiede...
Am 11. August 2005 veröffentlicht

versus
32 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen schade
egal, wo man es aufschlägt (mit wenigen ausnahmen), präsentiert sich einem leider das allzugewohnte bild musiktheoretischer publikationen: halb- bis nichtwissen - diesmal in alphabetischer reihenfolge.
für einen ersten, groben informationshinweis mag es vielleicht genügen und wenn man es überaus vorsichtig verwendet, aber manches (leider ist...
Am 1. Juli 2005 veröffentlicht


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geballte Information, 11. August 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Lexikon der Harmonielehre: Nachschlagewerk zur durmolltonalen Harmonik mit Analysechiffren für Funktionen, Stufen und Jazzakkorde (Gebundene Ausgabe)
Geballte Information, jedoch keine Lektüre zum "Drüberfliegen" - das bietet dieses Buch!
Um nur einige Punkte zu nennen, die Grund genug sind, es zu besitzen:
* die Kapitel sind aufbauend gearbeitet
* durch Stichwortverzeichnis gut zu finden: Antworten auf spezielle Fragen
* Notenbeispiele sind in C-Dur / c-Moll gehalten (Unterschiede verschiedener theoretischer Fakten leichter erkennbar)
* Tabellen über Tonartencharakteristik (wo findet man eine solche Zusammenschau sonst?)
* Sequenzmodelle: nicht nur als Information, auch zur Erweiterung des Improvisations-Repertoires bestens geeignet
*die Idee, Stufen- und Funktionstheorie nebeneinander zu stellen,ist nicht neu, doch in dieser Form beispielgebend. Die konsequente Darstellung der beiden Methoden unter Einbeziehung der Stufenchiffren für Moll (i, v,...) macht das Erlernen und Begreifen einfacher und eröffnet tieferes Verstehen der theoretischen Hintergründe eines musikalischen Werkes.
* durchaus auch als Lehrwerk geeignet
* neue Standpunkte, die die alten jedoch nicht in Frage stellen (allerdings muß man in diesen Fällen genau hinsehen, nicht bloß querlesen!!)
Außerdem hervorzuheben ist das ansprechende Layout im Farbdruck!
Meine herzlichste Gratulation, F.R. / Graz
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr zu empfehlen!, 8. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Lexikon der Harmonielehre: Nachschlagewerk zur durmolltonalen Harmonik mit Analysechiffren für Funktionen, Stufen und Jazzakkorde (Gebundene Ausgabe)
Mit diesem Buch ist dem Autor ein wirklich gutes und informatives Werk gelungen.
Was mich bessonders begeistert hat, ist die Möglichkeit sehr viele musikalische Begriffe schnell nachzuschlagen. Aber nicht nur das, man bekommt wirklich Lust weiter zu lesen, da immer auch sehr viel zusätzlich wissenswertes erklärt wird.
Die Notenbeispiele sind alle in C-Dur, was es gut ermöglicht, Verbindungen und Zusammenhänge herzustellen. Das beste Hilfsmittel dafür ist aber ein Ferbleitsysten mit dem die Funktionstheorie graphisch aufbereitet ist.
Überhaupt scheint dem Autor sehr viel an der optischen Aufmachung gelegen zu sein, da in diesem Buch zwar mit unter recht komplexe und nicht immer leicht zu erfassende, aber trotzdem sehr interessante und ansprechende Graphiken zu bestimmten musikalischen Phänomenen enthalten sind.
Für die ganz eiligen unter uns gibt es im Anhang unzählige Tabellen, für den Schnellstzugriff.
Zusammenfassend kann ich dieses Buch wirklich vor allem für Musikstudenten empfehlen, da ein sonst eher trocken und verstaubt präsentiertes Fach dadurch wirklich atraktiv in verständlich werden kann.
MB
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neues Standardwerk, 12. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Lexikon der Harmonielehre: Nachschlagewerk zur durmolltonalen Harmonik mit Analysechiffren für Funktionen, Stufen und Jazzakkorde (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist für mich ein reicher Schatz von musiktheoretischem Wissen und wie ein frischer Wind in diesem oft verstaubt wirkenden Fach. Es ist von der praktischen Handhabung und Didaktik sehr durchdacht und überdies so wundervoll motivierend gestaltet, dass jedes Aufschlagen wieder Freude bereitet. Fachlich finde ich die konsequente parallele Darstellung funktions- und stufentheoretischer Chiffren nützlich, wenngleich ich die Funktionstheorie vorziehe. Von allen mir bekannten deutsch- und englischsprachigen Harmonielehrepublikationen die beste. Im Augenblick das Referenzwerk.
Es wäre überaus erfreulich, wenn Herr Amon ein Werk ähnlicher Qualität zu den Themen Formenlehre oder Kontrapunkt vorlegen könnte.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kompetent praktikables Werk, 6. Juni 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Lexikon der Harmonielehre: Nachschlagewerk zur durmolltonalen Harmonik mit Analysechiffren für Funktionen, Stufen und Jazzakkorde (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist sowohl für den Laien als auch für den Fachmann wärmstens zu empfehlen.
Neben übersichtlichen Graphiken und vielen Notenexzerpten bildet dieses Kompendium der Musiktheorie ein fundiertes Nachschlagewerk und fachliches Lesebuch von höchster Brauchbarkeit für Studium, Schule und Beruf.
Mein Tip: Zuschlagen !, mfg, H.C./Stmk.
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32 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen schade, 1. Juli 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Lexikon der Harmonielehre: Nachschlagewerk zur durmolltonalen Harmonik mit Analysechiffren für Funktionen, Stufen und Jazzakkorde (Gebundene Ausgabe)
egal, wo man es aufschlägt (mit wenigen ausnahmen), präsentiert sich einem leider das allzugewohnte bild musiktheoretischer publikationen: halb- bis nichtwissen - diesmal in alphabetischer reihenfolge.
für einen ersten, groben informationshinweis mag es vielleicht genügen und wenn man es überaus vorsichtig verwendet, aber manches (leider ist mein momentaner eindruck sogar: vieles) ist einfach falsch (da helfen auch die hübschen bildchen nichts)!
ein paar kostproben:
zu behaupten, die tonart des bachpräludiums sei phrygisch, nur weil es auf der dominante endet ist haarsträubender unsinn und zeugt von einem pseudowissen der furchtbaren art (pg. 305).
pg.104 der "funktionsrhythmus" des notenbeispiels ist nicht "ungewöhnlich und reizvoll" sondern geradezu musterhaft und gewöhnlich in der harmonischen behandlung der periode! neu war mir, dass sich "die geschwindigkeit der tempi in der klassik verdoppelt haben" (pg. 103)- wer hat am metronom gedreht??? - die notenbeispiele auf der seite der begründung aber genau widersprechen?!
auch der "hiatus" auf pg. 200 ist keiner, sondern eine kyklosis und der vieldeutige hinweis auf das "apfelmännchen" auf pg. 274 ist reine angeberei (warum bekommen wir die "direkte übereinstimmung mit den fraktalen" nicht erklärt? würde wohl den rahmen des buches sprengen, ich weiss.....)
pg. 311: die interpretation der harmonien des beginns der waldsteinsonate geht vollends in die hose (pg. 173):ein typisches beispiel für oberflächliche beschäftigung mit der materie: die begründung für die harmoniefolge ist eben keine harmonische, sondern eine kontrapunktische: hätte herr amon nur alle 8 takte studiert wäre ihm vielleicht nicht entgangen, dass die harmonien auf einem "lamentobass" fußen. das hat erkenntniswert - und nicht das reinpressen des werkes in das pädagogische prokrustesbett der schulharmonielehre!
weitere beispiele spare ich mir.
die moderne und zeitgemässe gesamtsicht, die er mit diesem werk vollbringen wollte (vorwort, pg. 9) ist tatsächlich kläglich gescheitert: modern ist es nicht (oder sind damit nur die bilderl gemeint?), da es sich nach wie vor um ein herumirren im dschungel der einzelphänomene handelt - und das mit solidem halb- bis nichtwissen im reisegepäck! modern und gesamt wäre es, wenn die dinge endlich auf das wesentliche zurückgeführt würden, aus denen man dann selbständig rückschlüsse bzw. fortsetzungen finden könnte und so auch den leser zu einem mündigen machen würde. so bleibt er im mittelmaß der andeutung alleingelassen....es bleibt zu hoffen, dass der interessierte leser selbst weitersucht und so selber die fehlinformationen und die grundsätzliche unkenntnis erkennt!
es ist gar nicht so polemisch gemeint, wie es vielleicht klingt, aber es ist eben ärgerlich, wenn man wieder und wieder den selben alten quatsch in neuer form vorgesetzt bekommt.
friedell hat gesagt, dass die größten genies abgeschrieben haben - aber sie wussten eben immer, von wem - und vor allem WAS!
abgesehen davon: man kann kein harmonielehrebuch schreiben - nur ein tonsatzbuch (vorausgesetzt, es geht um die musik)! der kontrapunkt ist wesentlicher bestandteil, der unmöglich ausgespart werden kann, auch wenn es "nur" ein lexikon ist - und das müsste der autor als praktizierender tonsatzlehrer wissen.
sehr schade, aber auch an diesem buch zeigt sich der "zeitgeist": zuviel zeit, zuwenig geist!
aber einen stern für die schöne aufmachung
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein ausgezeichnetes Buch, 16. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Lexikon der Harmonielehre: Nachschlagewerk zur durmolltonalen Harmonik mit Analysechiffren für Funktionen, Stufen und Jazzakkorde (Gebundene Ausgabe)
Dieses Lexikon ist ein Gewinn für jeden, der sich mit Musik beschäftigt!
Es ist mehr als informativ, umfassend und hochinteressant.
Die hilfreichen Tabellen und hervorragenden graphischen Darstellungen zeigen einmal mehr, dass dieses Buch von einem kreativen Kopf mit profunden Kenntnissen verfasst worden ist.
Der Autor weiß, wie man Harmonielehre spannend und vor allem verständlich vermittelt!
Zudem überzeugt das Lexikon durch seine ästhetische Aufmachung.
Fazit: Ein Buch, an dem man nicht vorbei kommt!
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Empfehlung, 22. August 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Lexikon der Harmonielehre: Nachschlagewerk zur durmolltonalen Harmonik mit Analysechiffren für Funktionen, Stufen und Jazzakkorde (Gebundene Ausgabe)
Dieses Lexikon wird von so vielen gelobt und weiterempfohlen, ich möchte mich hier mit folgendem Satz anschließen: wer in das Lexikon der Harmonielehre noch nicht hineingeguckt hat, sollte das schnellstens tun; es zahlt sich aus!
B.K.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Hammer!, 23. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Lexikon der Harmonielehre: Nachschlagewerk zur durmolltonalen Harmonik mit Analysechiffren für Funktionen, Stufen und Jazzakkorde (Gebundene Ausgabe)
Ich habe lange nach einem Buch gesucht, welches nicht nur auf Harmonie sondern auch auf Melodie eingeht und hier wurde ich nicht enttäuscht! Dieses Buch lässt klassische Bücher wie "Die allgemeine Musiklehre" wirklich alt aussehen, da der Autor wirklich versucht jedes Detail zu erklären und mit Beispiel zu bestätigen.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ENDLICH, 24. Mai 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Lexikon der Harmonielehre: Nachschlagewerk zur durmolltonalen Harmonik mit Analysechiffren für Funktionen, Stufen und Jazzakkorde (Gebundene Ausgabe)
Endlich ein professionelles Buch, das auch für Laienmusiker/innen geeignet ist! Wer schon ein wenig weiß, kann sich hier vertiefen, wer noch nichts weiß, kann erste Informationen sammeln. Vieles versteh' ich (noch :-)) nicht, aber das Buch ist eine regelrechte Einladung, sich für Musiktheorie eingehender zu interessieren! Ein absolutes MUST HAVE für alle, denen an Musik etwas liegt!
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1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kaufen, 24. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Lexikon der Harmonielehre: Nachschlagewerk zur durmolltonalen Harmonik mit Analysechiffren für Funktionen, Stufen und Jazzakkorde (Gebundene Ausgabe)
Wozu über dieses Buch irgendetwas schreiben? Anschauen - kaufen - lesen - staunen! Das fand übrigens auch die Jury, die dem Buch heuer den "Deutschen Musiker Editionspreis" verliehen hat! Und es schaut auch wirklich TOLL aus! Weiterempfehlen. Dafür gibt's fünf Sterne ohne wenn und aber.
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