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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen19
4,1 von 5 Sternen
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Der Auftakt des Buches ist brutal. Ein Kleinkind wird aus einem Hochhaus geworfen, weil es der Neffe eines Gangführers ist. Zunächst war ich etwas geschockt. Sieht heute so ein gutes Jugendbuch aus? Muss es denn schon so drastisch beginnen?
Allerdings muss ich sagen, dass das Buch Verhältnisse schildert, die so tatsächlich in den Ghettos vorherrschen. Auch wenn die Geschichten von Rhue bisweilen etwas moralinsauer daherkommen (es gibt in dieser Hinsicht allerdings sehr viel schlimmere Texte...), schafft er es doch wieder den Finger in die offene Wunde zu legen.
Zum Inhalt: Kalon, ein Junge aus dem Ghetto, hält Rückschau. Unter der Obhut der Großmutter wächst er in einem Block der Frederick-Douglass-Siedlung auf, der hauptsächlich von "Gangbangern" der Disciples bewohnt wird. Die ärgsten Feinde der Disciples sind die Gentry Gangstas, die im angrenzenden Stadtteil herrschen. Zu Beginn der Geschichte, Kalon ist erst 12 Jahre alt, lehnt er es ab, eines Tages Mitglied der Disciples zu werden. Seine Freunde Terrell und Lightbulb haben völlig unterschiedliche Lebensentwürfe: Während Terrell bei den Disciples Karriere machen möchte, versucht der ängstliche Lightbulb sich mit ehrlicher Arbeit zu verdingen. Die Kinder werden älter, das Leben wird härter. Den täglichen Schießereien fallen immer öfter auch Freunde und Bekannte zum Opfer. Teenagerschwangerschaften stehen an der Tagesordnung. Als Kalons Großmutter krank wird und ihre Putzjobs verliert und seine halbwüchsige Schwester Zwillinge zur Welt bringt, sieht Kalon sich genötigt, zu handeln. Der Kampf ums Überleben beginnt und Kalons Leben verläuft anders als geplant.
Eine spannende und schockierende Geschichte, die meines Erachtens eher für ältere Jugendliche (ab etwa 14) geeignet ist.
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Kalons Zuhause ist das Ghetto. Er wächst in Armut und umgeben von Gewalt auf. Trotzdem ist er ein Kind "mit Potenzial" und er hat vor nach der Schule aus dieser Umgebung auszubrechen. Doch das Leben lässt ihn nicht und zieht ihn immer tiefer in die Abgründe aus Bandengeschäften, Kriminalität und Gewalt hinein, denn wie sonst soll er das Geld beschaffen, um das Überleben seiner kranken Großmutter und seiner schwangeren Schwester sicherzustellen.

"Ghetto Kidz" begann zunächst sehr interessant. Eindringlich und erschreckend beschreibt Rhue Kalons Umfeld. Ungeschönt bekommt der Hörer einen Einblick in das Leben in einem Ghetto einer amerikanischen Stadt und den Mangel an Chancen für die Kinder und Jugendlichen, die dort aufwachsen. Obwohl ich zunächst dachte, dass es sich bei diesem Hörbuch wieder um ein Werk von Morton Rhue handeln würde, welches mich mitreißen könnte, ließ meine anfängliche Begeisterung leider recht schnell nach. Die erschütternde Handlung umfasst mehrere Jahre des Protagonisten, welches durch Zeitsprünge ermöglicht wird. Der Inhalt ist durchaus interessant, aber es ist mir nicht gelungen, eine Bindung zu Kalon aufzubauen. Alle anderen Charaktere bleiben noch blasser, so dass dieses auch dort nicht möglich war. Daher konnte das Hörbuch gut nebenbei laufen, aber Rhue konnte mich dieses Mal nicht fesseln.

Was mir hingegen sehr gefallen hat, ist das für Rhue typische "Augen öffnen" seiner Leserschaft, was die kritische Betrachtung der Gesellschaft in der wir leben angeht. Rhue bezeichnet die Ghettos als eine Art Gefängnis, in dem Kinder und Jugendlichen unschuldig landen, aber ihnen dort u.a. die Möglichkeit auf eine gute Ausbildung verwehrt bleibt. Obwohl Amerika als das Land der unbegrenzten Möglichkeiten gilt, haben diese jungen Menschen kaum eine Chance aus ihren Ghettos auszubrechen. Maßnahmen des Staates wie z.B. der "No Child Left Behind Act" sollen mehr Geld für Bildung bringen, aber dieses kommt meistens gar nicht in den entscheidenden Gebieten an, sondern fließt dann doch wieder an Privatschulen zur Förderung der Privilegierten. Dass Rhue stets ein kritisches Augenmerk auf brisante Themen lenkt und diese für jugendliche Leser und Hörer aufbereitet, gefällt mir sehr, auch wenn mich "Ghetto Kidz" nicht vollständig überzeugen konnte.

Fazit: Rhue berichtet über den erschreckenden Alltag eines Jugendlichen, der im Ghetto aufwächst. Die Inhalte erscheinen sehr realitätsnah, aber trotzdem fehlt der Story etwas, um zu begeistern. Der sozialkritische Aspekt ist erneut sehr gelungen, aber Rhue hat zahlreiche Romane geschrieben, deren Handlung und Figuren mich stärker begeistern konnten.
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am 6. August 2010
Wer im Ghetto aufwächst bekommt kaum Chancen eingeräumt für ein schönes Leben ohne Kriminalität. Ein anständiger Beruf ist für alle Ghetto- Kidz eine Illusion und gar unvorstellbar. Die Kriminalität ist der Atem und das Herz im Ghetto, die Schießereien sind Hobbys, wie bei uns der Sport- der Fußball. Früh wird man in das Leben integriert. Früh lernt man mit den Waffen umzugehen, früh lernt man Mennschen umzubringen. Für sie ist das Umbringen, wie für uns eine gute Note zu bekommen- es ist ein Erfolg und eine Rechtferigung das man für das Ghetto-Leben prädesteniert ist. Für uns hört sich das ehrfürchtig, beängstigend gar Krank an, doch so leicht kann man diesen Sachen, mit denen man konfrontiert wird, nicht entkommen. Kalon, der Protagonist dieses Buchs, versucht sich aus diesem Bandenkrieg herauszuhalten, doch auch er ist einer Characktermutation unterworfen, aus einem strebsamen, agilen und tüchtigen Jungen avanciert ein Ghetto-Kid. Auch die Liebe ist in diesem Ghetto meist tödlich, gerade wenn man mit einer Person aus der anderen Bande verpartnert ist. Falls dies jemand herausbekommen sollte dann...
Im Ghetto erfährt man viel über die andere Seite des Lebens. Über Armut, über Not und Kriminalität. Dieses Buch ist klasse geschrieben, beim aufschlagen ist man für 255 Seiten im Ghetto und kämpft um sein Leben. Ein realistische Fiktion die uns zeigt wie gut wir es haben. Neben einem Buch geprägt mit Action und einer wahnsinns Dramaturgie ist es auch ein Dokumentarbuch das uns viel erkärt und lehrt das wir mit dem was wir haben zufrieden sein können und unser täglicher Emotionszustand nicht nur die Angst ist, sondern vllt. auch mal die Freude- dieses Wort kennennicht viele im Ghetto. Die da aufwachsen sind Minimalisten und leben mit dem was sie haben.
Genre: Action und Drama und ein Dokumentarbuch...
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am 30. Oktober 2015
Der junge Kalon wächst in einem Ghetto auf. Drogen, Gewalt und nächtliche Schüsse sind Alltag. Das Leben wird durch die Gangs der Gegend kontrolliert – zwei Banden, die seit Jahren verfeindet sind. Fast täglich fallen diesem Krieg Gangmitglieder zum Opfer. Die Regierung interessiert das schon lange nicht mehr – das Ghetto ist ein Ort der Vergessenen.
Kalon möchte mit all dem nichts zu tun haben. Er möchte zur Schule gehen und einfach nur ein friedliches Leben führen. Doch so sehr er es auch will – früher oder später holt der Bandenkrieg ihn ein. Denn so viele Möglichkeiten die Menschen aus den Ghettos angeblich auch haben: Am Ende überlebt nur der Rücksichtsloseste.

Meine Meinung:
Anfangs fand ich, die Schreibweise war sehr auf Jugendliche zugeschnitten. Vielleicht, weil die Hauptperson Kalon zu Beginn erst zwölf Jahre alt war. Aber wie auch die Charaktere des Buches sehr schnell erwachsen wurden gewöhnte ich mich entweder an die Schreibweise oder sie wurde auch "erwachsener". Jedenfalls war es bald authentisch. Kalon, der vom Charakter und seinen Überzeugungen her niemals zum Ghetto passt, egal in welchem Alter und was er gezwungen wurde zu tun, ist jemand, dem man viel Sympathie entgegenbringt. Man kann sich gut in ihn hineinversetzen, da er jemand ist, der genau weiß, in welcher Situation er sich befindet und was seine Möglichkeiten sind. Er kennt die Risiken und Konsequenzen der Dinge, die er tut. Er kann genau einschätzen, was er tun muss und was er nur tun könnte.
Die Geschichte zeigt schonungslos das Leben im Ghetto... und auch, dass sie meisten Menschen dort wie jeder andere ist, dass sie ein normales glückliches Leben ohne Angst und Gewalt führen wollen, aber dass es aufgrund der Ignoranz und Tatenlosigkeit aller Außenstehenden (sowohl der Regierung als auch Menschen wie ihr und ich) einfach keine Möglichkeiten für sie gibt, irgendwelche Initiativen zu ergreifen. Dass auch Meschen mit großer Intelligenz oder einem guten Herzen früher der später (auch gegen ihren Willen) in einer Gang landen, wenn sie nicht verhungern wollen und weiter für ihre Familien sorgen wollen.
Das ist das zweite Buch von Mortin Rhue, das ich gelesen habe. "Die Welle" fand ich auch zu jugendlich geschrieben und vor allem zu kurz. Diese beiden Dinge sind mir hier wieder aufgefallen, allerdings hat es mich nicht so wirklich gestört. Wieder merke ich einfach, dass es sich wunderbar als Schullektüre eignen würde. Denn es ist gesellschaftskritisch und bietet jede Menge Stoff zum reden und diskutieren und nachdenken. Aber auch einfach so zum lesen ist es toll... Es ist sehr schnell durchgelesen und es gibt nicht soo viel Handlung an sich, aber dennoch sind die Charaktere klar und ausgearbeitet, und vor allem ist es ein Buch das einen irgendwie berührt und beschäftigt, obwohl es nicht im Geringsten was mit uns (oder mir zumindest) zu tun hat und eigentlich relativ unemotional geschrieben ist.
Fazit: Ein bewegendes gesellschaftskritisches Buch, das die harte Realität eines Lebens aufzeigt, das wir gar nicht mitbekommen, weil es von Menschen handelt, die nicht bemerkt werden sollen.

[.....]
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am 6. Mai 2014
Da ich ein großer Fan von Morton Rhues Büchern bin (hab bis jetzt "Ich knall euch ab!", "die Welle", und "Boot Camp" gelesen) wollte ich auch diesen Roman über das Ghetto lesen. Leider wurde ich nun etwas enttäuscht- ich würde sagen, es war bis jetzt das schwächste Buch das ich von Rhue gelesen hab. Dabei muss ich eins klarstellen: Vom Ding her hat der Autor wirklich großartig recherchiert, man kauft seinen Protagonisten ab, dass sie "Ghetto Kids" sind, die Jugendsprache bzw. der Slang ist authentisch, die Beschreibungen der Banden auch glaubwürdig, sogar bis ins kleinste Detail- so kennt Kalon, die Hauptperson z.b. die unterschiedlichen Waffennamen. Zwischen den Kapiteln gibt es auch immer wieder zusätzliche Fakten zum Ghettoleben in Amerika oder z.b. auch über die Benachteiligung von Schwarzen in der Gesellschaft, etc. Wenn es also nur um das Thema gehen würde, hätte ich dem Buch 5 Sterne gegeben! Doch es ist immerhin auch ein Jugendroman mit einer Handlung und genau das ist der Punkt: Es gibt keine echte Geschichte! Ich fing an zu lesen und wartete bis endlich etwas passiert, also bis es endlich so etwas wie einen Wendepunkt gibt, der die eigentliche Geschichte, das eigentlich spannende ins Rollen bringt. Irgendwann nach 100 Seiten wurde ich ungeduldig, ja ich langweilte mich sogar! Dazu muss man sagen, dass es immer wieder scheinbar spannend wird, z.b. als ganz am Anfang das Baby stirbt oder auch als ein Freund von Kalon erschossen wird, usw. - Aber im nächsten Kapitel geht es plötzlich wieder normal weiter, Kalon beschreibt den Alltag wieder bis wieder etwas passiert, doch es geht immer so weiter, man wartet vergeblich. Erst ganz zum Ende hin, als Kalon einer Bande beitritt und schließlich sogar zum Bandenführer gewählt wird, spitzt sich die Lage zu, er landet im Knast- und dann ist das Buch auch schon zu Ende!

Also nochmal das Fazit:
Rhue schafft eine bedrohliche, gefährliche aber auch verzweifelte Atmosphäre der Ghettokinder und lässt uns perfekt an ihrem Alltag teilhaben. Mit seinem Thema übt er auch - was typisch für ihn ist- die Gesellschaftskritik indem er den vernachlässigten, hoffnungslosen, kriminellen Jugendlichen eine Stimme gibt. Schriftstellerisch gesehen finde ich die Handlung aber schwach, da keine richtige Geschichte vorhanden ist und man letztendlich vergeblich auf etwas Spannung wartet bzw. sie sofort wieder abklingt.
Trotz meiner 2 Sterne schätze ich den Autor für die Auseinandersetzung mit einem so schwierigen Tabu-Thema!
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Inhalt
Der 12jährige Kalon lebt mit seiner Schwester Nia bei seiner Großmutter in einem Großstadtghetto. Er hat sich vorgenommen, nicht so zu werden wie seine Freunde und will sich aus den Bandenkriegen raushalten. Da er auch gut ist in der Schule, gelingt ihm dies einige Zeit, als aber dann seine Schwester schwanger, und die Gramma nicht mehr arbeiten kann, bleibt ihm keine andere Wahl, als irgendwie an Geld ranzukommen. Er schließt sich einer Gang an und es kommt zu verheerenden, blutigen Kämpfen.....

Meinung
Puh, kein leichtes Thema, über die Lebensumstände in einem Ghetto, in dem es nur um Drogen, Gewalt, Vergewaltigung und Mord geht, zu schreiben. Morton Rhue hat mit „Ghetto Kidz“ ein Buch geschrieben, welches auf erschütternede und ernüchtende Weise, das Leben dieser Kinder aufzeigt, und das trotz der wenigen Hilfe von außen, niemand es schafft, aus so einer Gang herauszukommen. Dort herrschen andere Gesetze. Und wer sich nicht daran hält, wird gnadenlos umgebracht. Meistens erwischt es dann auch noch Unschuldige.

Der Schreibstil des Autors ist leicht und flüssig, Herr Rhue hat es so geschrieben, das vorallem Jugendliche sich mit diesem Thema auseinander setzen können und zum Lesen animiert werden. Herr Rhue recherchierte sehr genau und hat im Angang an dieses Buch noch einige Informationen angebracht. Als Schullektüre absolut lesenswert, für Erwachsene, meiner Meinung nach zu einfach und leicht. Die Kapitel wurden kurz gehalten und die Schrift ist mittel geschrieben, für junge Jugendliche angemessen.

Dieses Buch wurde spannend und authentisch umgesetzt, man spürt das Knistern zwischen den einzelnen Gangs, ihre Ängste und die Gewaltbereitschaft kann man gut miterleben. Ich glaube, man ist froh darüber, das es soetwas bei uns nicht gibt, wobei die Jugendkriminalität gewiss auch zugenommen hat.

Cover
Ein sehr düsteres Cover in den Farben schwarz und weiß, welches aber sehr gut zum Inhalt des Buches passt.

Fazit
Im Großen und Ganzen ein gelungenes Doku-Drama, welches uns auf schockierende und alarmierende Weise das Leben in einem Ghetto aufzeigt und uns zum Nachdenken anregt. Ich würde es erst ab so ca. 14 Jahren empfehlen, nicht schon ab 12. Es erhält von mir 3 von 5 Sternen.
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am 16. Dezember 2008
Der Anfang vom Buch war wirklich etwas Brutal! Ein kleines Kind wurde vom Fenster gehaun! Doch als ich weiterlas, fand ich das Buch genial! Kalon wollte sich nie einer Gang anschliessen aber als die Familie kein Geld mehr hatte musste er Geld verdiehnen. Er schließ sich den Disciples an. Der Anführer wurde bei einen Waffenkauf umgebracht! Mit seiner Freundin Tanisha musste er viele Löcher in seinen Leben stopfen.

Ich finde das Buch wirklich toll! (bin zwar noch nich ganz fertig)
Bye
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am 28. Februar 2010
Ein rasant geschriebenes Buch manchmal fast schon etwas zu gefällig. Ingesamt aber unterhaltsame Jugendliteratur bei der man zum Glück ab und an auch ans Nachdenken kommt.
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am 8. Januar 2016
Kalon ist von eine Ghetto. Er ist in Armut aufgewachen. Das Leben zieht ihn in Bandengeschäften, Kriminalität und gewalt hinein, weil er keine andere chance um geld zu verdiene für seinen kranken Großmutter und schwangere Schwester hat.

Das ist eine überblick über das leben in Ghetto. Ghetto ist ein amerikanischen Stadt, wo die Kinder und Jugendliche nicht viele chance um das leben sicher zustellen haben. Das Buch wurde von Morton Rhue gefasst, der auch aud Amerika ist.

Ich finde es eine tolles Buch!!!!
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am 17. September 2011
ein weiteres werk von morton rhue, welches die ghettoisierung thematisiert. es handelt von dem leben im ghetto, den lebensumständen, drogen, waffen, teuren autos und geld. auf erschütternde weise geht ein jungen seinen weg, bis er selbst in einer gang landet. sein leben ist ein ständiges auf und ab. morton rhue beherrscht es auf wunderbare weise aktuelle themen so aufzugreifen, dass auch jugendliche zum lesen animiert werden. ich als erwachsene habe es innerhalb weniger stunden gelesen
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