|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
35 Rezensionen
|
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
|
|
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
|
|
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Einfach ein Muss für Bücherfans,
Von Lisi "Hexe" (Schwabmünchen, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Stormbreaker (Alex Rider, Band 1) (Taschenbuch)
Alex Rider ein "ganz normaler Teenager" im ersten Band geht es darum das Ian Rider, Alex Onkel bei dem er wohn seit seine Eltern bei einem Flugzeugsunglück gestorben sind, bei einem angeblichen Autounfall stirbt.Alex jedoch der weis das seine Onkel nie unangeschnallt Autofahren würde ,was die Polizei behauptet, ist sich sicher das da etwas nicht stimmt. Schon bald wird klar das er Recht hat. Denn das Auto seines Onkels das auf dem Schrottplatz steht, hat nur ist von Schusslöchern an der Fahrerseite durchlöchert. Nun frägt sich Alex natürlich warum mann seinen Onkel einen gewöhnlichen Bankmann ermorden und den Mord dann auch noch vertuschen sollte, doch schon am nächsten Tag wird er von der Bank seines Onkels angerufen ob er nicht ein wenig Zeit nach der Schule hätte um Sie "besuchen" zu können. Alex stimmt trotz eines unguten Gefühls zu und geht nach der Schule zu der Royal & General Bank. Dort erfährt er das sein Onkel gar kein Bankier war sondern für den Geheimdienst M16 gearbeitet hat und das er bei seinem letzten Auftrag umgekommen ist bevor er M16 die wichtigen Informationen zukommen lassen konnte und so muss nun Alex auf drängen von M16 den Auftrag seines toten Onkel zuendebringen um sich und sein normales Leben zu bewaren. Er wird als PC-tester unter falscher Identitäd nach Port West geschickt und soll die neuen Rechner Stormbreaker testen. Doch bevor es soweit ist, muss er noch ein Kurztraining absolvieren und trifft dort auf ein eigeschworenes Team das im das Leben zur Hölle macht. Doch er übersteht diese Zeit einigermaßen unbeschädigt, und wird nun mit ein paar "Spielzeugen" nach Port West geschickt wo er Herod Sayle kennen den Erfinder des super Rechners. Den er an alle Schulen spendet. Da M16 denkt das da etwas nicht stimmt soll Alex innerhalb 2 Wochen bis zum auslieferungstermins herrausfinden ob es sich wirklich nur um ganz normale Rechner handelt oder ob mehr dahinter steckt. Also reist Alex als Felix Lester zu seinem 1. Auftrag. Angekommen muss er feststellen das tatsächlich nicht alles so ist wie es sein sollte. Schafft er es gerade noch das ganze Land vor einem verrückten Mann zu retten ... ! Findet es herraus denn es rentiert sich echt diese Bücher zu lesen!! Alles in allem sind die Bücher über Alex Rider einfach zu lesen denn es ist durchgehenden in einem einfachen Schreibstil gehalten der es einem auch einfach macht wenn man mal nicht ganz so konzentriert ist. Es ist echt spannend nicht nur für Kinder!! Ich kann es nur empfählen !! Viel Spass beim Lesen Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Superheld,
Rezension bezieht sich auf: Stormbreaker (Alex Rider, Band 1) (Taschenbuch)
Da ich gerne Jugendbücher lese habe ich mich auch an Alex Rider versucht, aber irgendwie ist mir der Junge zu perfekt, es gibt irgendwie nichts war er so gar nicht kann.Das Buch hat einen Spannungshöhepunkt nach dem anderen, nach einer kleinen Verschnaufpause muss Alex sofort wieder um sein leben kämpfen, erfolgreich wie sich versteht. Für jemamden der auf Action a la James Bond steht wird dieses Buch lieben, wer aber auch für ein Jugendbuch eine Story und Tiefgang erwartet wird enttäuscht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Stormbreaker,
Von
Rezension bezieht sich auf: Stormbreaker: Alex Riders erster Fall (Taschenbuch)
Darum geht es in diesem Buch: "Nach dem rätselhaften Tod seines Onkels Ian Rider wird der 14-jährige Junge Alex Rider vom britischen Geheimdienst gezwungen, sich zum Topagenten ausbilden zu lassen. In seinem ersten Auftrag schleust man ihn in die Organisation eines zwielichtigen Militärs ein. Alex soll den Fall "Stormbreaker" übernehmen und abschließen - ein lebensgefährliches Projekt, das nicht nur Englands Schulen auslöschen könnte.Das buch ist sehr spannend wir würden es nochmal lesen aber wir kaufen uns das nächste buch aus der buchreihe. Patrick, Marcel Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Stellungnahme zu dem Buch Stormbreaker,
Rezension bezieht sich auf: Stormbreaker (Alex Rider, Band 1) (Taschenbuch)
Kurzbesschreibung:Alex Rider ist ein 14 Jahre alter Jung. Er ist klug, sportlich und intelligent. Seine Eltern sind gestorben, deshalb wächst er bei seinem Onkel auf, dieser stirbt kurze Zeit später. Nach seinem Tod ist Alex nicht mehr derselbe. Sein Leben ändert sich schlagartig, in das Büro seines Onkels wird eingebrochen, daraufhin wird er entführt. Es stellt sich heraus, dass die Entführer vom britischen Geheimdienst (M16) sind. Sie wollen sich seine überragenden Fähigkeiten zunutze machen, sie erpressen ihn, entweder er arbeite für sie oder er müsse in ein Kinderheim. Er wird als Agent in eine Computerfirma eingeschleust und soll die Ausbreitung eines tötlichen Virus verhindern. Wenn ihr gefallen an dem Buch gefunden habt und wissen wollt wie es ausgeht dann lest es einfach selbst. Stellungnahme: Ich finde das Buch prima Verfasst es ist leicht zu lesen und Perfekt für Jugendliche die gerne lesen. Spannung und Action kommen in diesem Actionthriller nicht zu kurz. Ich würde das Buch jederzeit ein zweites Mal lesen. Viel Spaß beim lesen. Langeweile Ausgeschlossen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
ein echt cooler held,
Von sautto freak "sautto" (rue de la girst,Girst) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Stormbreaker (Alex Rider, Band 1) (Taschenbuch)
alex`onkel ian rider stirbt an einem sehr merkwürdigen unfall.alex wird zum brittichengeheimdienst zitiert wo er ein in einem trainingslager grundregeln eines argenten lernt. mr.Blunt(chef für spetzialoperationen)lässt alex als felix lester in eine computerfirma reisen wo es scheinbar nicht mit rechten dingen zugeht reisen wenn ihr innterresse an dem buch habt dann lest es. es ist sehr interressant EMPFELENSWERT Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
James Bond lässt grüßen!!!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Stormbreaker: Alex Riders erster Fall (Taschenbuch)
Wow ---mein erstes Buch über Alex Rider (bin nicht die Zielgruppe, lese nur als Lehrerin gerne Jugendromane, um sie als Klassenlektüre zu verwenden!) und ich muss sagen, ich war gefesselt.....das Tempo, in dem erzählt wird, ist enorm, der Held sympathisch und geschickt - Kino im Kopf!Jeder, der Actionfilme gesehen hat (James Bond, Mission Impossible, Indiana Jones.....) kennt diesen Plot: Böser will die Welt vernichten, Agent kann es verhindern....das ist kurz gefasst (ja, leicht übertrieben), der Inhalt dieses Buches. Schon von der Aufmachung cool (ich hatte eine Sonderedition mit glänzendem, silbrigen Umschlag), wird man sofort in die Handlung hineingezogen: Alex wohnt bei seinem Onkel Ian Rider, da er der einzige noch lebende Verwandte ist. Alex denkt, dass dieser bei einer Bank arbeitet, doch als sein Onkel bei einem Verkehrsunfall stirbt, stellt sich schnell heraus, dass sein Onkel Agent des britischen Geheimdienstes war und einer gefährlichen Sache auf der Spur. Als er den von Kugeln durchlöcherten PKW seines Onkels findet, ist für ihn klar, dass hier ein gefährlicher Gegner am Werk ist..... Die Actionszenen sind natürlich megamäßig, auch megamäßig unrealistisch, doch wer ist denn der Meinung, dass James Bond in Wirklichkeit noch leben würde, müsste er all seine Abenteuer wirklich so bestehen??? Toll, wie der Autor über weite Strecken nur mit einer Person, nämlich Alex, Spannung erzeugt, den Leser gefangen hält und nie langweilt. Alex findet immer eine Lösung, auch wenn es manchmal knapp erscheint... Sicherlich eher ein Jungenbuch, manchmal sicher brutal (also nichts für schwache Nerven), doch unheimlich fesselnd... Ab 12 für Abenteuerlustige sicher zu empfehlen!!!! Und toll, dass noch andere Agentenaufträge warten! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Pure Spannung und Action!,
Kinder-Rezension
Rezension bezieht sich auf: Stormbreaker: Alex Riders erster Fall (Taschenbuch)
Wenn man auf pure Spannung und Action abfährt und gar nicht genug davon haben kann, ist Alex Riders erster Fall "Stormbreaker" das richtige Buch.Als Alex Onkel Ian bei einem Verkehrsunfall ums Leben kommt ahnt Alex dass an dem "Unfall" etwas nicht stimmt. Kaum ist Alex von der Beerdigung seines Onkels auf dem Weg nach Hause, sieht er einen LKW vor dem Haus seines Onkels stehen. Als er näher auf den Wagen zukommt, fährt dieser schnell weg. Als Alex dann durchs Haus geht, muss er feststellen dass das Arbeitszimmer seines Onkels leer geräumt ist. Irgendwas muss da Faul sein. Er wird zum Britischen Geheimdienst MI6 zitiert und muss feststellen, das sein Onkel gar kein Banker sondern ein Top-Agent war und einen ungelösten fall "Stormbreaker" zurücklies. Alex soll diesen Fall nun übernehmen. Alex ist mutig, intelligent und sehr neugierig. So kommt es auch, das er schon fast in den ersten 2 Kapiteln ums Leben kommt. Aber genau das ist es auch, was der britische Geheimdienst braucht. Ein tolles Buch, nur weiter zu empfehlen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
18 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Unrealistisch, unsinnig,schlecht!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Stormbreaker (Alex Rider, Band 1) (Taschenbuch)
Zum Buch:Das Buch lässt sich leicht lesen und Verstehen. Zur (unsinnigen) Handlung: Ein !14! Jähriger übernimmt den Job beim Geheimdienst MI6, weil sein Onkel gerade erschossen wurde und einen Fall zurückgelassen hat... Was mir an diesem Buch überhaupt nicht gefällt: Der Junge ist ein "Superheld", er kann einfach alles: -> Auto fahren (ohne Führerschein) -> Fallschirmspringen (bloß mit zweimal "Trockenübungen") -> Mit einer Pistole einfach mal so einem Superschurcken freischwebend aus 30-40 Meter Entfernung in den Finger treffen -> Durch einen MG-Hagel Fahren ohne einen Kratzer abzubekommen -> ich könnte noch vieles weitere nennen aber das wird mir zu blöd... Außerdem ist Harod Sayle der "Superschurke" völlig besch... im Kopf, er will sich für die Schikane in seiner Schulzeit rächen und alle Schulkinder in England umbringen obwohl er es in selbigem Land zu einem sehr reichen Mann gebracht hat und eigentlich zufriden sein müsste!!! Das einzig positive an dem Buch ist das es sich sehr einfach lesen lässt. (Der Film zum Buch ist übrigens noch schlechter aber der dauert nicht so lange was für ihn spricht!!!) Ich kann die ganzen positiven Meinungen nicht verstehen, das Buch ist einfach nur übertrieben schlecht und unrealistisch, so viel Quatsch in einem Buch sollte verboten werden! Finger weg von dem Ding! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Cool,
Rezension bezieht sich auf: Stormbreaker (Alex Rider, Band 1) (Taschenbuch)
Ich finde das Buch genial. Als ich es in einem buchladen gesehen habe, wusste ich, dass ich es kaufen werde.ich ging mit hohen ertwartungen an das Buch und wurde nicht entäuscht. Das buch ist spannend und gut geschrieben. Wer es noch nicht hat, sollte es sich kaufen oder ausleihen, es lohnt sich. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Spitzenklasse,
Kinder-Rezension
Rezension bezieht sich auf: Stormbreaker: Alex Riders erster Fall (Taschenbuch)
Tolles Buch. Ich bin 10 Jahre alt, und es ist genau passend. Mittlerweile habe ich schon den 2. Teil gelesen, und bin heiß auf die nächsten Teile. Wirklich spannend!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
|
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
|
|
Stormbreaker: Alex Riders erster Fall von Anthony Horowitz (Taschenbuch - 1. Dezember 2008)
EUR 7,95
Auf Lager. | ||