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Kundenrezensionen

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am 12. April 2008
Da es sich hier um ein Buch zum Film handelt, möchte ich besonders darauf eingehen, denn zum eigentlichen und klassischen Roman von Morton Rhue gibt es doch einige gravierende Unterschiede (was nicht schlecht sein muss).

Zum Inhalt:
Der beliebte Lehrer Rainer Wenger wird dazu verdonnert, während einer Projektwoche ein Thema durchzunehmen, das ihn selbst kaum interessiert - Autokratie. Während er anfangs selbst lustlos bei der Sache ist, wandelt sich sein Interesse an dem Projekt, als ein Schüler in den Raum wirft, dass es heutzutage nicht mehr möglich sei, eine Diktatur wie im Dritten Reich zu schaffen. Er möchte seinen Schülern etwas Gegenteiliges beweisen und startet einen Versuch, ohne dass seine Schützlinge dies ahnen: er macht ihnen begreiflich, dass man durch Gemeinschaft, Disziplin und Gehorsam mächtig sein kann.
Es beginnt alles durchaus positiv: aufmüpfige Schüler werden handzahm, sonst Verhasste werden Verbündete, Jeder hilft Jedem. So entwickelt sich diese Gruppe zu einer Bewegung mit dem Namen "Die Welle". Immer mehr Schüler wollen sich dieser Gruppe anschließen, die schon von Weitem an ihren weißen Hemden zu erkennen ist.
Was als gute Idee anfängt, gerät schon bald außer Kontrolle und Rainer muss immer mehr mitansehen, wie sein Projekt ungeahnte Folgen mit sich bringt...

Das Buch ist ein Buch zum Film. Der Schreibstil ist nichts für mich. Die Charaktere bleiben recht leb- und profillos. Sie werden beschrieben, aber viel erfährt man dennoch nicht. Zu abgehackt und zu sehr an dem Drehbuch hergeschrieben, wie mir scheint. Aber es ist ja auch ein Buch zum Film.
Wer den Film gesehen hat, in dem wird das Buch viele Erinnerungen an einzelne Szenen wachrufen. Dennoch hätten diese Momente im Buch ruhig weiter ausgeschmückt sein können.
Trotzdem weiß auch das Buch zu schocken. Man erlebt das Gesehene des Films erneut mit, erinnert sich an die einzelnen und schockierenden Momente und fühlt sich ins Kino zurückversetzt.

Drei Sterne - es ist gut für zwischendurch, aber kein Meisterwerk. (Das erwarte ich im Übrigen auch nicht von einem Buch zum Film.)
Mit dem Originalbuch kann es allerdings kaum verglichen werden und mithalten, da manches doch sehr "ausgeschmückt" wurde. Auch wenn ich das Ende gut und berührend/schockierend finde, frage ich mich, ob diese übertriebene Dramatik sein muss. Würden die Leute sich eine Neuverfilmung sonst nicht ansehen?
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am 29. Mai 2012
Die Welle- Buchempfehlung
'Die Welle' ist ein Buch von Kerstin Winter aus dem Jahr 2008. Es erschien nach der Veröffentlichung des gleichnamigen deutschen Films von Dennis Gansel und basiert dementsprechend auf diesem Film.
'Die Welle' dreht sich um ein Schulexperiment, welches von dem Klassenlehrer Rainer Wegner während einer Projektwoche ins Leben gerufen wurde. Bei diesem Projekt handelt es sich um eine Nachstellung einer autokratischen Diktatur, die der Lehrer initiiert um die Frage zu klären ob das Aufbauen einer Diktatur auch heute möglich wäre. Die Einführung von Disziplin und einem dem Individuum übergeordnetem Gemeinschaftsgefühl gibt manchen Schülern einen neuen Handlungswillen. Die Schüler vertiefen sich so sehr in dieses Projekt, dass die Situation eskaliert und es kommt zu einem tragischen Ende.
Das Buch zeigt die ausgrenzenden und das Individuum verachtenden Eigenschaften und die unglaubliche Grausamkeit einer Diktatur auf, die auch heutzutage möglich wäre.
'Die Welle' ist ein gelungenes Werk, welches sowohl die Geschichte reflektiert, als auch die menschliche Psyche analysiert. Das Buch und der Film sind sehr zu empfehlen.
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am 8. Februar 2014
endlich hab ich den Roman in den Händen, dessen Vorgeschichte mich in einer doku über das amerik.original schon beeindruckte, hab den film gesehen, der sehr gut war, mal sehen ob es sich genauso intensiv liest
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am 15. Juli 2013
Mir gefällt der Film besser, da er nicht so langatmig war und die Gruppendynamik besser herausgearbeitet werden konnte. Unwillkürlich hat man beim Lesen immer die Akteure vor seinem geistigen Auge und daher kommen die Buchfiguren farblos daher.
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am 28. Mai 2012
Kerstin Winters Buch die Welle handelt von einer Schulklasse die eine Projektwoche veranstaltet . In dieser Projektwoche will der Lehrer den Schülern zeigen, dass Faschismus jederzeit und überall existiert. Die Schüler halten das nicht für möglich. Zu Beginn der Projektwoche lässt der Lehrer Herr Wenger eine Gruppe mit dem Namen die Welle entstehen. Die Hauptfiguren sind Karo, Herr Wenger, Marco und Tim. Herr Wenger ist der "Führer" der Gruppe. Karo versucht mit ihrer Freundin Mona die Welle zu stoppen. Marko ist Karos Freund und ein begeisterter Anhänger der Welle, der wegen Karos Aktivitäten hin und her gerissen wird und nicht weiß, für welche Seite er sich entscheiden soll. Tim ist so etwas wie ein Fanatiker der Welle, dass Herr Wenger nicht darauf aufmerksam wird, hat später fatale Folgen.

Ich finde das dass Buch generell sehr gut gelungen ist. Den Spannungsaufbau fand ich jedoch eher schlecht. Fast alle Figuren wirken lebensecht und real außer Tim. Er ist etwas zu extrem dargestellt und wirkt nicht wie ein Schüler oder wie ein normales Kind, sondern eher wie ein Psychopath. Besonders seine Aktionen am Ende des Buches wirken eher fiktiv. Auch im Verlauf der Handlung erscheint Tim unecht und alle anderen Figuren wie z.b. Marko oder Karo wirken echt und real. Manche Stellen des Buches regen zum Nachdenken an, wie z.b. das Wasserballspiel. Zu Beginn des Buches war ich etwas gelangweilt, aber je weiter ich im Buch fortschritt, desto spannender und actionreicher wurde es.

Vincent
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am 28. Mai 2012
Ich habe das Buch zum Film "Die Welle" gelesen. Das Buch handelt von Rainer Wenger und seiner Klasse, die eine Projektwoche über das Thema Autokratie starten. Das Projekt wandelt sich in eine Diktatur um, die Schüler tragen Uniformen, entwickeln einen Gruß und bilden eine Gemeinschaft, in der niemand ausgegrenzt wird, der sich an die Regeln hält. Immer mehr Schüler schließen sich der Welle an und jene, die sich ihnen widersetzen, wie Karo und Mona, werden unterdrückt. Innerhalb der Gruppe hat jeder den gleichen Status, was die Schwachen mächtiger macht. Das Projekt droht aus dem Ruder zu laufen, doch Rainer, der "Führer" der Welle, will dies nicht einsehen.
Den Teil, in dem Rainer seine Rede hält, finde ich besonders gelungen, da ich diesen plötzlichen Meinungswechsel durch Einsicht sehr faszinierend finde.
Den Epilog wiederum fand ich weniger gut, da das Ende sehr abrupt eintrifft und viele Fragen offen bleiben. Am Interessantesten finde ich den Abschnitt im Buch, in dem die Schüler von Unaufmerksamkeit zu Konzentration wechseln. Die Charaktere der Schüler und Lehrer sind in dem, was sie empfinden und wie sie handeln, sehr überzeugend, doch das Aussehen wird ungenügend beschrieben. Die Charaktere wirken sehr lebensecht, doch die Entwicklungen einiger Figuren sind weniger nachvollziehbar. Wenn man das Buch liest überlegt man, wie heute noch so etwas möglich ist und man denkt auch nach der Lektüre über die offenen Fragen über die Schüler wie Karo, die Gegnerin der Welle, Lisa, die Aussenseiterin, und Marco, Karos Freund, nach. Das Buch an sich ist nur mäßig spannend, obwohl es auch ein Paar aufregende Stellen gibt. Es wird viel über Politik und die Veränderung der Welt geredet. Die Schreibweise hat mir nicht besonders gefallen, aber die Handlung ist sehr interessant. Leuten denen dieses Buch gefällt, empfehle ich das Original von Morton Rhue.
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am 29. Mai 2012
Kerstin Winters Roman zum Film 'Die Welle' handelt von einem Projekt, welches das Leben einiger Schüler auf den Kopf stellen wird.
Während einer Projektwoche wird im Autokratiekurs von Herrn Wenger von den Schülern die These aufgestellt eine Diktatur wäre heute nicht mehr möglich.
Reiner Wenger widerspricht und wagt ein Experiment, indem er die Schüler zu seinen Gefolgsleuten macht, und sich selbst zum Führer ernennt.
Schon bald bildet sich eine Organisation namens 'die Welle'.
Sie verbreitet sich in der ganzen Schule, und wird zu einer organisierten Diktatur.
Die Diktatur basiert auf : Macht durch Disziplin, Macht durch Gemeinschaft und Macht durch Handeln.
Die Welle gerät außer Kontrolle.
Die Mitglieder grenzen Schüler, die nicht der Welle angehören, aus und randalieren in der Stadt.
Die einheitliche Kleidung und das gemeinsame Wappen sind als Parallele zur Hitlerjugend zu erkennen.
Das Buch ist ein sehr spannender und durchaus lesenswerter Jugendroman.
Es zeigt das Faschismus auch heute noch immer und überall funktionieren kann.
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am 28. Mai 2012
Das Buch handelt von einer Projektwoche in einer Schule. In der Projektwoche wird das Thema Autokratie vorgestellt, die Kinder verstehen darunter Diktaturen und das dritte Reich. Während der Projektwoche benehmen sich die Kinder wie Nazis und verhalten sich so wie in einer Diktatur. Die Hauptfigur ist Reiner Wenger, der von Jürgen Vogel im Film gespielt wurde. Das Buch ist gelungen, weil es einen mitreißt und einen oft zum Nachdenken anregt, das Buch enthält auch viele gute Argumente für beide Seiten: Welle Faschos und Welle Gegner. Alle Figuren und ihre Entwicklungen sind realistisch dargestellt und nachvollziehbar. Ich kann das Buch nur empfehlen, denn es ist sehr interessant und hat ein gutes und dramatisches Ende.

Ein paar weitere Figuren, die eine große Rolle im Buch spielen sind: Karo, Marco, Kevin, Tim, Sinan und Bomber.

--- AIC ---
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am 19. März 2014
Das Buch war für meinen Sohn, der dieses Buch für den Schulunterricht brauchte. Leider war es die Filmversion, dass wussten wir nicht. Trotzdem die Lehrerin meinte, dass ginge nicht, hat er aber dafür ein gut bekommen. Also kann das Filmbuch nicht so sehr von den eigentlichen Tatsachen verdreht worden sein.
Das Buch kam bei uns tipitopi an, nichts kaputt usw. alles OK! Weiter so!!!
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am 28. Mai 2012
Das Buch '"Die Welle"' ist ein Jugendroman von Kerstin Winter, basierend auf dem gleichnamigen Film von Dennis Gansel (dessen Vorlage wiederum auf einer wahren Begebenheit beruht). Das Buch behandelt die angebliche Aufgeklärtheit der heutigen Jugend über das Thema Faschismus und die erschreckende Erkenntnis, dass dies noch längst kein abgeschlossenes Kapitel der Geschichte ist. Die spannende Geschichte beginnt mit der zentralen Frage: Wäre eine Diktatur hier und heute noch möglich? Die Antwort ist meiner Meinung nach in diesem Buch deutlich belegt - und doch ist dieses Buch absolut lesenswert. Die Geschichte baut sich absolut überzeugend und mit Liebe zum Detail auf. Die charakteristischen Eigenschaften der einzelnen Figuren werden sehr gut gezeigt ' der Autor macht die Beweggründe des Lehrers und seiner Schüler deutlich, die zu dem unbeabsichtigten dramatischen Ende führen. Ich empfehle das Buch allen, die darin einen spannenden Roman erwarten oder sich für das Thema Faschismus interessieren. 'Die Welle' lässt den Leser die Romanhandlung sehr gut miterleben. Doch erwarten Sie in diesem Buch keine Komödie oder Romanze. Es behandelt vor allem ein sehr sensibles Thema, das auf kontroverse Meinungen eingeht, Fragen offen und Platz zum Nachdenken lässt.
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