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56 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unvorstellbar!
Boot Camp?
Ja, hat man mal so vage was von gehört. Sind das nicht diese Lager in den USA, in denen kriminelle Jugendliche durch Drill und harte Arbeit geläutert werden? Eigentlich gar nicht so schlecht. Besser als Jugendknast oder Intensivtäter immer wieder laufen zu lassen. Oder?
Morton Rhue behandelt in seinen Jugendromanen immer brisante...
Veröffentlicht am 28. Februar 2006 von Zaunkoenigin

versus
3.0 von 5 Sternen Boot Camp, ist ganz nett !
Hatte seine höhe punkte , ist jetzt kein Meisterwerk aber hat mir Spaß gemacht zu lesen ^^
Gebe 3 Sterne weil das ende meiner Meinung nach etwas zu kurz geratten ist !
Vor 1 Monat von Edgars veröffentlicht


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56 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unvorstellbar!, 28. Februar 2006
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Boot Camp (Gebundene Ausgabe)
Boot Camp?
Ja, hat man mal so vage was von gehört. Sind das nicht diese Lager in den USA, in denen kriminelle Jugendliche durch Drill und harte Arbeit geläutert werden? Eigentlich gar nicht so schlecht. Besser als Jugendknast oder Intensivtäter immer wieder laufen zu lassen. Oder?
Morton Rhue behandelt in seinen Jugendromanen immer brisante Themen. Sei es in „Die Welle“ der Einfluss faschistischer Strukturen auf Jugendliche, in „Asphalt Tribe“ das harte Leben von Straßenkindern in New York oder in „Ich knall euch ab“ Amoklauf in einer Schule.
„Boot Camp“ ist vom Anfang bis zum Ende beklemmend. Man mag es nicht glauben, was sich da abspielt. Aber das Nachwort des Verfassers klärt darüber auf, dass der Roman zwar Fiktion ist, aber auf Realität beruht.
Connor ist 15 Jahre alt. Er ist ein hochintelligenter Junge, der schon früh die Fassade seiner Karriere-Eltern durchschaut und sie mit seinen offenen Bemerkungen in Verlegenheit bringt. Er geht nur selten zur Schule, weil er sich dort langweilt und in Kürze den Stoff nachholen kann, für den seine Mitschüler Wochen brauchen. Sein „Verbrechen“? Er liebt seine Lehrerin Sabrina. Natürlich sorgen die Eltern sofort dafür, dass diese Lehrerin entlassen wird. Trotzdem hält Connor die Beziehung aufrecht. Daraufhin lassen die Eltern ihn von Profis entführen und in ein Boot Camp bringen, damit er dort Gehorsam lernt. Weit weg von der zivilisierten Welt wird Connor für teures Geld unterworfen. Gewalt, Willkür, Grausamkeit, Dummheit – das sind die „Werte“, mit denen er konfrontiert wird. Anscheinend gibt es in diesen Camps durchaus auch Todesfälle. Connor unternimmt mit zwei anderen „widerspenstigen“ Jugendlichen einen Fluchtversuch. Sie wollen sich nach Kanada retten. Aber wie der Verfasser im Nachwort betont: Minderjährige haben keine Rechte, wenn ihre Eltern sie in so ein Camp bringen. Sie kommen erst dann wieder raus, wenn sie volljährig sind oder ihre Eltern sie als „erzogen“ betrachten. Das "Happy end" kommt zu spät...
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43 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Du bist verantwortlich für das, was du tust, 28. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Boot Camp (Gebundene Ausgabe)
Connor findet sich auf dem Rücksitz eines Wagens wieder - mit Handschellen, die schon wehtun, begleitet von einer jungen Frau und einem Mann mit Cowboyhut. Die beiden sind professionelle Entführer und wurden von Connors Eltern angeheuert. Connor soll in ein Erziehungsheim - besser wäre der Ausdruck Umerziehungslager - ein so genanntes Boot Camp. Denn Connor gilt als schwer erziehbar.

In Wirklichkeit ist Connor seinem Alter jedoch weit voraus, langweilt sich in der Schule, löst lieber Rechenaufgaben der höheren Klassen. Manchmal geht er auch einfach nicht in die Schule - er verpasst ja sowieso nichts.

Seine Eltern jedoch, karrieregeil und intolerant, was Connors Fähigkeiten angehen, verstehen die ganze Sache falsch. Und als Connor auch noch eine Beziehung mit seiner Lehrerin beginnt, ist das Maß voll. Mit Connor stimmt etwas nicht, befinden die Eltern, wir brauchen Hilfe. Hilfe finden sie: in Lake Harmony (allein der Name trieft vor Ironie), einem brutalen Umerziehungslager, einem Boot Camp, aus dem Connor erst wieder entlassen werden soll, wenn er sich geändert hat.

Connor kommt in eine Gruppe, auch Familie, die so unheimlich sinnige Namen wie "Würde" oder "Achtung" tragen. Er ist auf Stufe eins, der untersten Stufe, auf der sich alle Neulinge befinden. Er darf nur sitzen, stehen oder gehen, wenn es ihm befohlen wird, genauso verhält es sich mit Sprechen. Die Aufseher dürfen machen, was sie wollen. Schläge, bis Blut fließt, gehören zum Alltag im Boot Camp, Briefe an die Eltern werden vorher von den Aufsehern durchgelesen. Jeder Widerstand ist zwecklos, wer aufmuckt, landet auf der IS: der Isolierstation, einer gekachelten, sterilen Kammer ohne Möbel oder Sitzgelegenheit, die regelmäßig von den Aufsehern heimgesucht wird, die das Opfer dann "behandeln." Das Essen ist furchtbar, die ärztliche Versorgung mangelhaft. Es gehen Gerüchte um, erst letztes Jahr sei jemand im Boot Camp gestorben....

Connor, der einen hohen IQ hat, durchschaut sehr schnell die Spielregeln von Lake Harmony. Doch auch er stößt sehr schnell an seine Grenzen, landet immer wieder auf der IS. Bald gibt es nur noch einen Gedanken: Flucht....

Bestsellerautor Morton Rhue, der in Deutschland mit "Die Welle" bekannt wurde und auch mit dem schockierenden Roman "Ich knall euch ab!" neuen Diskussionsstoff lieferte, entsetzt den Leser auch mit seinem neuen Roman über die Boot Camps. Schreckliche Gewissheit: in den USA gibt es zwischen 50 und 100 solcher Umerziehungslager, der Roman beruht auf Fakten. Ein knallharter, schockierender und packender Bericht aus der Sicht eines wehrlosen Jugendlichen, der immer noch nicht verstehen kann, was er denn eigentlich falsch gemacht hat. Wer die Bücher von Morton Rhue kennt, weiß, was ihn erwartet, die anderen seien vorgewarnt: hier geht es heftig zu, eine schwere Kost, für schwache Nerven oder als "Unterhaltungslektüre" nicht geeignet.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Camp!, 17. Januar 2007
Von 
Ulrike Ergenzinger "ue84" (Waiblingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Boot Camp (Gebundene Ausgabe)
Connor ist 16, sehr intelligent und mit einer Frau zusammen, die 10 Jahre älter ist! Dies passt seinen Eltern überhaupt nicht! Als er die Beziehung nicht beenden will, greifen sie zu *harten Bandagen*. Connor wird von "Transporteuren" in ein Bootcamp gebracht. Dort soll er lernen, was er falsch gemacht hat. Dafür bezahlen seine Eltern monatlich 4000$. Das Leben ist hart. Gewalt gehört zu Tagesordnung. Manche sind schon 2 Jahre in dem Camp, obwohl sie nur eine andere Meinung haben.

Eine Regel lautet, Schläge sind in Ordnung, solange man sie nicht am Körper feststellen kann, d.h. solange es keine blauen Flecke oder gebrochene Knochen etc. gibt!

Schließlich gelingt es Connor mit Pauly und Sarah zu flüchten. Sie wollen nach Kanada! Ob es ihnen gelingt müsst ihr selber lesen!

Ein *hartes* Buch, das ein Thema aufgreift, über das manche lieber den *Mantel des Schweigens* breiten wollen!

Unbedingt lesen! ;-)
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bedrückend reale Studie über Folter an Jugendlichen, 23. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Boot Camp (Gebundene Ausgabe)
Connor kommt ins Boot Camp, weil er sich mit seiner Lehrerin eingelassen hat. Die unmenschlichen Regeln sollen ihn brechen. Und es ist so, daß einfache Lippenbekenntnisse zu einem neuen Leben ihm nicht helfen. Er muß beweisen, daß er das System unterstützt, bevor er frei sein kann.
Doch der hochintelligente Connor läßt sich nicht unterkriegen. Weder brutale Strafmaßnahmen noch demütigende Psycho-Sitzungen können ihn "knacken". Sein fester Vorsatz, einfach für sich zu überleben, kommt aber ins Wanken, als er sich mit zwei anderen Insassen anfreundet. Die halten das Camp nicht mehr aus, können aber nicht ohne ihn fliehen. Er entschließt sich dazu, seine Freunde zu unterstützen und mit ihnen nach Kanada zu gehen.

Morton Rhue schreibt wie immer packend und gut. Dem Thema ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.

Was einen Menschen wirklich verletzlich macht und warum man niemandem unkontrollierte Macht überlassen darf, das sieht man im Buch. Man fragt sich nur, wie eine Gesellschaft aussieht, die ihre schwächsten Mitglieder - die Kinder - so behandelt. Wer ist als nächstes dran, erzogen zu werden?

Und noch etwas wird klar: Das System "Boot Camp" kann nur funktionieren, weil die Insassen sich nicht solidarisch verhalten und wehren. Was könnte schon passieren, wenn alle Jugendlichen gegen die "Erziehung" aufbegehren und sich zusammentun? Sie würden gewinnen. Sie sind in der Überzahl, und die Wärter könnten sie nicht überwältigen, wenn alle zusammenhalten. Das funktioniert nur deshalb nicht, weil es "Schüler" gibt, die einen persönlichen Vorteil daraus ziehen, abgeleitete Macht auszuüben und dafür auf der hausinternen Karriereleiter nach oben zu steigen. Ergebnis: Das System der Unterdrückung basiert auf der Mitarbeit der (Mehrzahl der) Unterdrückten.

Die geschilderten "Erziehungsmethoden", besonders das tagelange Liegen auf dem Bauch, wurden übrigens in Boot Camps in der tschechischen Republik tatsächlich so ausgeübt. Nicht so weit weg, wie man glaubt!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen schreckliche Wahrheit, 19. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Boot Camp (Gebundene Ausgabe)
Der 15jährige Connor wird von seinen Eltern in ein Boot Camp (Erziehungslager) geschickt. Dort soll Connor zu dem Sohn umerzogen werden, den sie sich wünschen. Auch wenn dazu Gewalt und Brutalität gehören...

Morton Rhue wurde vor allem durch sein Werk "Die Welle" bekannt. Ähnlich faszinierend und zugleich schockierend ist auch sein neues Werk "Boot Camp".

So wurde z.B. die Hauptfigur Connor in das Boot Camp geschickt, da er eine Freundin hat, die 10 Jahre älter ist als er. Und mit dieser Beziehung sind seine Eltern nicht einverstanden.

Die Handlung wird aus der Ich-Perspektive von Connor erzählt. Es ist einfach zu lesen und dennoch thematisch schwer zu verarbeiten.

Der Handlungsstrang ist linear und der Leser fiebert die ganze Zeit mit, ob Connors Willen gebrochen wird oder ob es ihm gelingt sich selber treu zu bleiben.

Erschreckend ist, dass es diese Boot Camps in den USA wirklich gibt und dass Eltern dafür Geld ausgeben, dass ihre Kinder auf so brutale Weise umerzogen werden!

Fazit: ein spannendes Buch, das sich auch gut als Diskussionsgrundlage für eine Schulklasse eignet.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nichts für zarte Gemüter, 1. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Boot Camp (Englisch) (Taschenbuch)
Das Buch beschreibt die Geschichte des 16jährigen Connor, der durch seine Eltern in ein Erziehungslager eingewiesen wird und dort seelischen, aber auch körperlichen Grausamkeiten der schlimmsten Art ausgesetzt wird. Das Prekäre an der Situation: Connor ist nicht etwa straffällig geworden oder schwer erziehbar, sondern er ist ein hochintelligenter Junge, der sich nach Meinung seiner Eltern die "falsche Freundin" gesucht hat. Da Connor nicht einwilligt die Beziehung zu Sabrina zu beenden, sehen sich seine Eltern genötigt, ihn gegen seinen Willen in das Boot Camp einzuweisen.
Im weiteren Verlauf der Geschichte wird beschrieben, wie es Connor im Camp ergeht, und man darf gespannt sein, ob und wie er es schafft, dem Lager zu entkommen.

Leser werden ziemlich schnell in die Geschichte hineingezogen und können sich mit Connor identifizieren. Die zentrale Frage des Buches: Haben die Eltern immer Recht? Und haben sie das Recht, ihre Kinder auch gegen deren Willen zu Dingen zu zwingen?

Da die jeweils wichtigsten Vokabeln immer mit Übersetzung angegeben sind (allerdings leider nicht immer richtig bzw. sinnvoll), ist das Buch für deutsche Schüler ab dem 5. oder 6. Lernjahr Englisch geeignet.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Awesome Book!, 18. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Boot Camp (Englisch) (Taschenbuch)
I really like the book a lot. It tells you how american boot camps work. When you start reading the book you can't stop reading it, because Morton Rhue worte it very fascinating.
You feel very sorry for Connor, because for what he's been through.
At the beginning he doesn't want to be like the other inmates wanted him to be, but at the end he doesn't has another chance to be a rebel like he was at the beginning.
You definitely have to read the book. It's written very well, except the ending is very short. So go for it!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesen, Lesen, Lesen!, 1. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Boot Camp (Gebundene Ausgabe)
Als ich diese Buch in der Bücherei entdeckte, überlegte ich zuerst, ob ich nicht schon ein wenig zu alt für ein Jugendbuch bin. Habe mich dann aber doch entschieden es auszuleihen. Zum Glück!

Dieses Buch sollte nicht nur in der Jugendabteilung, sondern auch bei den Erwachsenen stehen. Da es nicht nur ein Jugenbuch, sondern auch eine knallharte Kritik an der Gesellschaft ist. Es werden die Existenz von Bootcamps, aber auch das Verhalten mancher Eltern gegenüber ihren Kindern in diesem Buch krtitisiert.

Connor, der durch die seelische Mißhandlungen seiner Eltern emotional verwahrlost ist, findet bei seiner Lehrerin die Liebe, die er bisher vermisste. Seine Eltern, die gegen diese Beziehung sind, lösen dieses Problem indem sie ihren Sohn in ein Boot Camp bringen lassen. Dort soll er lernen sich dem Willen seiner Eltern bedingungslos zu beugen.

Connor wird brutal mißhandelt, da er sich nicht unterordnen will. Auch durch seine hohe Intelligenz schafft er sich bald Feinde...

Besonders erschreckend wird Boot Camp durch die Ich-Erzählung und die Tatsache, dass es solche Camps wirklich gibt.

Dieses Buch ist sollte Pflichtlektüre an allen Schulen sein!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schockend gut!, 17. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Boot Camp (Gebundene Ausgabe)
Wie bei all seinen Werken schafft es Morton Rhue seine Leser in den Bann zu ziehen. Doch meiner Meinung nach ist es ihm noch nie so gut gelungen wie mit diesem Buch.
Die Geschichte des jungen Connor, der nur weil er nicht ganz das perfekte Kind ist, das sich seine Eltern wünschen, völlig unvorbereitet in ein Boot Camp gesteckt wird, geht einem seelisch sehr nahe.
Nachdem ich ,,Boot Camp" fertig gelesen (man muss schon fast verschlungen sagen) habe, war ich geschockt. Noch nie hat mich etwas wie dieses Buch gefangen genommen. Den ganzen Tag stand ich unter eine Art Trance.
Nun mag man vielleicht denken, dass das alles ja recht und schön ist, aber frägt man dich dann ja doch ob man wirklich auf seine Kosten kommt und ob das Buch nicht wieder ein wenig zukurz ist wie z. B. ,,Die Welle" . Darauf kann ich nur antworten, dass es in seiner Länge perfekt ist, der Schreibstil einfach genial (was allein schon die Kosten Wert sein sollte) und das Thema noch besser als bei all seinen anderen Werken ist! Denn was der Begriff,,Boot Camp" wirklich bedeutet wissen nur die Wenigstens. Die Menschen, welche dieses Werkt gelesen haben werden nie wieder solche Worte wie ,,Boot Camp, das ist doch so was im der USA, oder?" gebrauchen.
Demnach kann ich es nur allen, Erwachsenen und Jugendlichen, zu Herzen legen sich dieses Buch zu kaufen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein wirklch spannendes Buch auf wahrer Begebenheit, 21. März 2010
Kinder-Rezension
Rezension bezieht sich auf: Boot Camp (Taschenbuch)
Die Lektüre von Morton Rhues Boot Camp" war spannend, weil die Geschichte auf einer wahren Begebenheit beruht un die Art und Weise,wie die Kinder dort behandelt werden sehr erschreckend ist.
Die Außdrucksweise von Morton Rhue gibt manchmal noch einen ,,Tick", zum Beispiel als Joe Connor das Kaugummipapier immer wieder aufheben lässt und Joe ihm dann sein Knie ins Gesicht schlägt.
Ich ahbe aber auch eine Schwierigkeit, und zwar finde ich es schwer mich in die Lage zu versetzen, dass Connor in so einem Camp ist, er dort geschlagen,beschimpft und getreten wird und weil es für mich ganz neu ist da es gegen unsere Gesetzte spricht.
Insgesamt halte ich den Roman jedoch für gelungen,da man sich schnell Bilder im Kopf denken, wie es dort aussieht bzw. vorgeht, die Spannungserzeugungen sind auch gelungen und ich finde,man will imemr weiter lesen, um zu wissen wie es ausgeht, obwohl ich sonst nicht so gerne lese.
Zum schluss würde ich nur noch gerne wissen,wieso Camps wie ,,Lake Harmony" nicht verboten werden.
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Boot Camp
Boot Camp von Morton Rhue (Taschenbuch - 1. Juni 2007)
EUR 6,95
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