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Kundenrezensionen

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am 10. Mai 2016
In dem Jugendroman ,,Die Wolke" von Gudrun Pausewang aus dem Jahre 1987,Ravensburger Verlag,geht es um ein Mädchen ,das vor einer atomarer Wolke aus Grafenrheinfeld (Hessen) flieht,während sie mehrere tragische Schicksalsschläge erleidet.

Leider werden im Roman die Psychologischen Folgen nicht so drastisch dargestellt wie sie im realen Leben sein würden,wie bei Ulis Tot oder als Janna-Berta gesagt wird,dass ein Großteil ihrer Familie tot ist.Genauso wie die Politiker,in der kritischen Situation,nicht so verhalten hätten, wie es im Buch geschildert wurde wie Z.B. In den Berichten aber auch die Vorsichtsmaßnahmen angeht.Das Design der Protagonistin Janna-Berta ist gut gelungen, da ihre Reaktion auf die verschieden Situationen realistisch angepasst sind.Zudem ist ihr Charakter Willensstark:bei dem Aufbruch zu Almut, Fröhlich: während des Aufenthaltes bei Almut,aber auch entschlossen:bei der Rückkehr nach Schlitz.Zudem ist das Buch sachlich gut recherchiert,was die Folgen der Krankheiten aber auch die Abteile der Sperrzonen angeht,korrekt durchgeführt.

Fazit:Das Buch ist für Jugendliche gut geeignete die gerne Spannung,Traurigkeit aber auch Drama mögen.Leser,die sich mit dem Thema Atomkraft gerne beschäftigen,werden das Buch gut finden.Daher finden wir das Buch lesenswert. Allerdings würden wir das Buch erst ab ca. 12 Jahren empfehlen.
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am 8. Mai 2016
Das 1987 erschienene Buch von Gudrun Pausewang von dem Verlag Ravensburger ist ein Jugendroman. Im Kernkraftwerk Grafenrheinfeld südlich von Schweinfurt kommt es zu einem GAU, bei dem sich eine radioaktive Wolke bildet. Die 15-jährige Janna-Berta und ihr kleiner Bruder Uli, deren Eltern in Schweinfurt sind, steigen in Schlitz bei Fulda auf ihre Fahrräder und brechen zum Bahnhof in Bad Hersfeld auf. Unterwegs kommt Uli bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Janna-Berta gerät in den Regen der radioaktiven Wolke und wird verstrahlt.

Es gab Höhepunkte, die aber nach der Zeit eintönig wurden. Zum Beispiel im Nothospital als Janna-Berta ihre Freundin Ayse kennenlernte brachte sie ihren Charakter nicht in die Situation wie es vorher im Buch war. Das fehlen der Iod-Tabletten war schade aber für mich war es nicht so schlimm. Außerdem gab es an manchen Stellen unrealistische Situation z.B. das die Großeltern es nicht erfuhren was in Deutschland passierte, trotz Aktiven Kontakt mit anderen Menschen, die es wahrscheinlich erfahren haben.
Die Wiedergabe von dem Buch „Die Wolke“ von Gudrun Pausewang ist gut gelungen z.B. wie die Leute sich über die Politiker am Anfang des Buches beschweren. Wie sie die Folgen darstellte und sich die Figuren in der Geschichte verhielten. Außerdem hat sie es korrekt beschrieben und gut recherchiert, das kann man auch an den ganzen Dokumentationen zu Tschernobyl sehen. Zudem fand ich es akzeptabel, dass sie die Alternativen Energien zum Mittelpunkt des Buches brachte. Dadurch erkennt man, dass diese Geschichte auf die Realität basiert. Natürlich auch wegen dem Unfall in Tschernobyl‎ womit man es vergleichen kann.

Fazit :
Es ist ein tolles Buch welches auch Kinder in die Realität blicken lässt uns es ist auch super für die Erwachsenen Leute, denn es ist oft sehr Spannend und mir Persönlich hat es spaß gemacht es zu Lesen :) .
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Die Diskussion rund um die friedliche Nutzung der Atomkraft hat ja seit dem Unglück von Fukushima und den Anstrengungen zur Energiewende in Deutschland wieder einiges an Brisanz und Aktualität gewonnen. Viele der komplizierten Zusammenhänge und Forderungen stellen insbesondere für Schüler eine Verständnishürde dar, die man mit Hilfe von Gudrun Pausewangs "Die Wolke" zumindest etwas abtragen kann.
Erzählt wird die Geschichte von Janna-Bertha, einer Schülerin, die in die Auswirkungen einer Kernkraftwerks-Katastrophe hineingesogen wird und sich dabei auf eine Odyssee durch verstrahlte Regionen und geschundene Kinderseelen begibt.

"Die Wolke" ist keine einfache Kost, da Pausewang die Verhältnisse und Folgen einer solchen Katastrophe nicht beschönigt, sondern insbesondere die Hilflosigkeit, Ohnmacht und Rücksichtslosigkeit der Menschen nach und während solcher Ereignisse durchaus hart und realistisch schildert. Dennoch entschloss ich mich in diesem Jahr, gemeinsam mit meiner 7. Klasse, das Buch im Deutschunterricht als Beispiel für Jugendliteratur zu behandeln. Zum einen liest ein Großteil der Kinder mittlerweile durchaus "rohere" literarische Inhalte (man denke nur an die ganzen Fantasy-Epen des letzten Jahrzehnts, da geht es mitunter vom Gewaltgrad her wesentlich härter zu) und zum anderen sind es nicht zuletzt sie, die die Folgen der Energiewende und anderer damit zusammenhängender Ereignisse ebenfalls wie wir Erwachsenen tragen müssen. Das sie die Zusammenhänge der Entscheidung der deutschen Regierung besser verstehen lernen, ist da, denke ich, kein falscher Effekt. Dazu sei auch gesagt, dass ich nicht unbedingt ein Anhänger dieser übereilten Wende bin, aber das Buch leistet auch da einen Beitrag, wenn man seine Position von Zeit zu Zeit vielleicht einmal aus einem anderen Blickwinkel sehen möchte.

Unterm Strich habe ich Gudrun Pausewangs Beitrag zur Gefahr "Atomkraft" selber sehr schnell regelrecht verschlungen, war mitunter in einigen Kapiteln durchaus erschrocken, empfinde den Gesamtbeitrag zum Nachdenken über die Gefahren der friedlichen Nutzung der Atomkraft und die möglichen Auswirkungen aber als sehr fruchtbar.
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am 8. Mai 2016
Im 1987 verfassten Roman „Die Wolke“ von Gudrun Pausewang wird die Welt eines 14jährigen Mädchens beschrieben, die im Chaos versinkt.
An einem Frühlingstag wird das Leben der vierzehnjährigen Janna-Berta zum Alptraum: Im nahe gelegenen Kernkraftwerk Grafenrheinfeld kommt es zum Super-GAU, eine radioaktive Gewitterwolke bewegt sich unaufhaltsam auf Janna-Bertas Heimatort Schlitz zu. Ihre Eltern sind in Schweinfurt, dem Unglücksreaktor viel zu nahe und Janna-Berta muss auf ihren kleinen Bruder Uli aufpassen. Janna-Berta verliert ihre Eltern und Geschwister. Auf ihrer Suche nach einem neuen Zuhause eckt Janna-Berta immer wieder an und muss herbe Rückschläge einstecken. Erst, als Janna-Berta zu ihrer Tante Almut nach Schweinfurt flüchtet, lernt sie allmählich wieder, ihr Leben zu schätzen, und schöpft neue Hoffnung für die Zukunft.
Das Buch hat mir gut gefallen. Pausewang hat den Roman sehr realitätsnah geschrieben. Ich konnte mich sehr gut in Janna-Berta hineinversetzen. Nicht so gut hat mir das offene Ende gefallen. Ich hätte mir gewünscht, dass man erfährt wie es mit Janna-Berta weitergeht. Abschließend lässt sich sagen, dass das Buch sehr gelungen ist, ich mir jedoch einen zweiten Teil wünsche.
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am 8. Mai 2016
Der im Jahre 1987 erschienene Jugendroman „Die Wolke“ von Gudrun Pausewang handelt von einem AKW Unfall in Grafenrheinfeld. Dies ist immer noch ein sehr aktuelles Thema, da noch viele AKWs existieren. Und leider gab es ja erst 2011 die Nuklearkatastrophe in Fukushima.

Als eines Tages in Grafenrheinfeld ein AKW-Unfall geschieht, muss Janna-Berta früher von der Schule nach Hause gehen. Dort ruft ihre Mutter aus Schweinfurt sie an und sagt, dass sie mit ihrem kleinen Bruder in den Norden flüchten soll. Auf dem Weg nach Bad Hersfeld wird ihr kleiner Bruder Uli von einem rücksichtslosem Autofahrer überfahren.
Das Buch wurde sachlich und realistisch geschrieben. Außerdem wurde es spannend geschrieben , z.B. die Stelle , wo eine Familie Janna-Berta mit zu einem Bahnhof zerrt und sie durch den Regen zurück zu Uli rennen will. Aber andererseits ist es nicht für die Schule geeignet , weil nur tragische Momente enthalten sind.

Insgesamt würden wir das Buch nicht weiter empfehlen , da nur traurige Sachen passieren.
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am 8. Mai 2016
,,Die Wolke" von Gudrun Pausewang ist im Jahre 1987 als Ravensburger Taschenbuch erschienen.".Es ist ein Jugendroman. Es geht um ein junges Mädchen namens Janna-Berta , die vor einem atomaren Unfall flüchtet und es passieren auf dem Fluchtweg schlimme Ereignisse.

Der Roman zeigt sehr viel Hilflosigkeit,weil die Menschen nicht flüchten können, weil überall Sperrzonen sind. Außerdem zeigt die Autorin den Lesern Krankheiten sowie psychische Folgen z.B. Leukämie..., weil Janna-Berta ebenso von der Radioaktiven Strahlung getroffen wurde.

Außerdem hat die Autorin die Personen im Buch sehr gut beschrieben. Z.B. wurde Janna-Berta im Buch sehr gut dargestellt, weil ihre Gefühle sehr gut zum Vorscheinen kamen z.B.als sie gerade geflüchtet ist und ihren Bruder Uli verloren hat, da war sie sehr traurig und entsetzt.

Es ist gut, dass es auch noch sehr realistisch wiedergegeben wurde, weil es auch in der Realität schon passiert ist.
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am 28. November 2004
Obwohl ich zur Zeit Tschernobyls noch nicht gelebt habe, kann ich mir als 14-jährige diese schreckliche Situation in so einem Fall durch dieses Buch gut vorstellen. Allen Eltern, die dieses oder so ein ähnliches Buch gelesen haben, und es zu belastend für ihre Kinder empfinden, kann ich nur sagen: Lassen Sie diese Sorgen in so einem Fall aus dem Spiel. Natürlich ist es nicht die richtige Gute-Nacht-Geschichte für einen 7-jährigen, aber für Jungendliche ab 13 Jahren würde ich sagen, ist dieses Buch voll und ganz geeignet. Erstens kann man als Eltern seine Kinder nicht vor allem Bösen in dieser Welt beschützen, zweitens sollte man schon gar nicht als Elternteil die Augen vor solchen Katastrophen verschließen, denn schließlich wird so etwas mit großer Wahrscheinlichkeit noch einmal passieren, und das geht dann auch Ihre Nachkommen an und drittens je mehr Menschen(vor allem junge Menschen)dieses Buch lesen, desto mehr werden auch gegen die Atomkraft sein, und das ist der Anfang einer besseren und sichereren Welt.
Ich persönlich kann dieses wirklich tiefgründige Buch nur weiterempfehlen, weil es zum Nachdenken anregt und einmal eine gute Alernative zu den oberflächlichen Jugendromanen der heutigen Zeit ist.
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am 14. April 2014
Der Gau in Schlitz und Umgebung wird einfühlsam und mit viel Ortskenntnis vermittelt, dass es Ortskundigen noch einmal mehr unter die Haut geht.
Das Leid und Elend der Bevölkerung wird ungeschönt beschrieben und lässt sich nicht immer leicht lesen. Taschentuchalarm ist vorprogrammiert!
Absolute lesenswert, man sollte sich aber bewusst machen, dass "Die Wolke" von Gudrun Pausewang keine leicht Kost für Zwischendurch ist!
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VINE-PRODUKTTESTERam 6. Juli 2012
Dass das Buch nicht unbedingt die beste Recherche hat, das dürfte beim Lesen durchaus deutlich werden.
Doch, die Frage die man sich stellen sollte, ist eher: will es das auch sein?
In meinen Augen: Nein, das will es ganz sicher nicht sein.
Die Hauptproblematik des Buches beschäftigt sich mit dem Thema Atomkraft und die Gefahr, welche durch einen möglichen Super-GAU davon hergehen kann. Dabei wurde natürlich nicht darauf geachtet, in wie weit man dies als natürlich ansehen kann, dass plötzlich etwas passiert und in wie weit dies der Realität entsprechen wurde, ABER: die Geschichte, welche das Buch beinhaltet, zeigt auf, wie es sein KANN!
Denken wir doch mal an Tschernobyl - klar, ich selber habe es nicht miterlebt, aber wenn man mal überlegt, welche Ausmaße das Unglück genommen hat und welche Schutzpläne man akkurat bei der Hand hatte, sieht man ja daran, dass man die nähere Bevölkerung erst viel später evakuierte. Und seien wir mal ehrlich, wer ist denn wirklich der Annahme, dass es im Notfalle wirklich Schutzpläne gibt, die reibungslos funktionieren, so dass nichts passieren kann?
Ich bin ehrlich, ich bin kein wirklicher Gegner von Atomkraft und empfinde es derzeit als gute Alternative, bis man die wiedererneuerbaren Energien ordentlich ausgebaut hat, aber so gut meine Meinung dazu auch ist, so bewusst ist mir auch die Gefahr, auf welche die Atomkraftgegner immer wieder aufmerksam machen wollen. Und das Buch spiegelt in der Hinsicht auch wieder Dinge auf, die durchaus noch heute aktuell sind: Hysterie, Ignoranz, die Politik und ihre Art mit den Problemen umzugehen, und ahnungslos über alle möglichen Dinge zu reden ohne wirklich zu wissen, was man denn erzählt. Die dabei gewählte Perspektive aus der Sicht einer Überlebdenden ist dabei noch eine Variante, die einem das Bild nicht nur nahezu vor's Auge führt, sondern einem diese auch öffnet und aufzeigt, was denn so alles passieren kann.

Ich bin durchaus positiv überrascht von dem Buch, da bin ich ehrlich. Es mag durchaus nicht der momentanen Realität entsprechen, aber sind wir ehrlich, dann kann sich jeder eingestehen, dass wohl kaum einer glaubt, dass in einem solchen Notfall alles reibungslos funktioniert, besonders, da sowieso jeder in der Hektik und im Versuch zu flüchten jeder seinem eigenem Kopf folgt und nicht auf das hört, was die Polizei oder Politik zu verstehen gibt.
5 Sterne, die Tragik wird aufgezeigt, das kritische Thema durchaus logisch und schlüssig erläutert und die Ignoranz der Leute, besonders am Ende des Buches, wird aufgezeigt.
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am 31. Juli 2013
A crushing YA SF novel by the prolific, award-winning author Gudrun Pausewang, Die Wolke does not mess around. It is an anti-nuclear-power narrative, and it never pretends it isn’t.

Fourteen-year-old Janna-Berta’s parents and youngest brother are out of town, in Schweinfurt, and she’s been left in charge of her younger brother Uli. When alarms interrupt a normal school day and the teachers order everyone to get home as fast as they can, Janna-Berta learns what happened as she makes her way back to her house—there’s been a nuclear meltdown at the power station in far-too-close Grafenrheinfeld. Should she and Uli bunker down in the basement, like the radio and the police say they should? Or should they leave town as fast as they can, as their mother, in one short, broken-off telephone call, orders them to?

They leave town—on their bicycles, fighting through panicked mobs and snarled traffic, cars and trucks full of panicking people and their hastily-packed belongings. Everyone’s watching the sky for “die Wolke"—the cloud of nuclear fallout that will poison anyone and anything caught out in its radioactive rain.

This isn’t a novel where good things happen—at least, not without great struggle. Events crush Janna-Berta’s place in the world, her sense of safety and identity, in the first half to two thirds of the book. As a lost, sick refugee, she must fight against her society’s desire to erase the tragedy and its victims from its collective memory and fight to find a reason to keep living.

This is the sort of book that gets assigned in middle or high school to “start discussion." A teacher would have to be well-equipped with knowledge about nuclear power, the author’s own experiences and viewpoints, and similar narratives about nuclear disasters, both fictional and autobiographical (Pausewang explicitly references the hibakusha, survivors of the atomic bombings of Hiroshima and Nagasaki) to move a conversation beyond distressed or dismissive silence.

It has been translated into English, as Fall-Out, by Patricia Crampton. The translation is no longer in print. It was also made into a film that absolutely guts the novel. Instead of being a wrenching story of society going mad and those hurt by the madness trying their best to survive in the aftermath, this Die Wolke turns into a pat teen love story. No thanks.

I’m surprised the English translation of the novel hasn’t been reissued. In the wake of the Japanese meltdowns, it seems like it would have re-assumed relevance for an international audience.
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