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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Essen? Nein Danke! ist ein echt tolles buch!
Rebecca hat keine lust mehr zu essen... sie weiß nicht genau wann es angefangen hat, aber sie versteckt ihr essen in ihren taschen oder spült es heimlich in die spüle! Niemand darf etwas merken! Denn das ist IHR geheimnis! Doch eines tages geht alles schief! Sie kippt auf einer bowling bahn um und kommt für mehrere tage ins krankenhaus! Es geht um...
Am 9. Januar 2006 veröffentlicht

versus
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Magersucht holt man sich nicht wie eine Erkältung...
...wie in diesem Buch gesagt wird. Wie man sich Magersucht anderswo holt, wird allerdings nicht ertählt. Stattdessen beschäftigt sich M. Steward lieber damit zu erzählen, wie man Abführmittel nimmt, welche Symptome die Krankheit hat, und was gaaanz genau gerade Rebekkas Gewicht ist. Das wirkt sich bei jedem essgestörten Leser höchstens so...
Am 9. Juni 2004 veröffentlicht


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Magersucht holt man sich nicht wie eine Erkältung..., 9. Juni 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Essen? Nein, danke! (Taschenbuch)
...wie in diesem Buch gesagt wird. Wie man sich Magersucht anderswo holt, wird allerdings nicht ertählt. Stattdessen beschäftigt sich M. Steward lieber damit zu erzählen, wie man Abführmittel nimmt, welche Symptome die Krankheit hat, und was gaaanz genau gerade Rebekkas Gewicht ist. Das wirkt sich bei jedem essgestörten Leser höchstens so aus, dass er sich neue Symptome abgucken und noch ein bisschen triggern kann. Alle anderen dürften danach eine Magersüchtige nur noch weniger als zuvor verstehen- was sollte einen Menschen denn wohl dazu bringen, nur weiße Lebensmittel zu essen oder stunenlang mit durchfall hinter einen Schuppen zu gehen? Leider läßt die Autorin über das warum im Unklaren und beschreibt ganz prima das wie. Nur andeutungsweise bekommt man etwas von der Familie oder Schule mit. Schade- aber dieses Buch bietet Leuten, die Magersucht ERNSTHAFT besser verstehen möchten, leider wenig.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Als ehemalig betroffener kann ich nur davon abraten!, 6. Juli 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Essen? Nein, danke! (Taschenbuch)
Also ich habs damals gelesen als ich noch magersüchtig war und ehrlich gesagt hat es mir anregungen gegeben und mein bild noch mehr verschoben.Das mädchen dort wiegt extrem wenig und so rutscht deine eigene gewichtsgrenze nach unten und du denkst: ach ich wieg doch viel mehr ich bin garnich richtig magersüchtig.Also echt nicht gut für betroffene und auch sonst drückt das buck sehr wenig aus.
Es hat wenig mit den wirklichen gefühlen und hintergründen der krankheit zu tun!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz OK!, 9. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Essen? Nein, danke! (Taschenbuch)
>> Das Buch ist ganz gut. Der Einstieg ist etwas merkwürdig, weil man Rebecca direkt in ihrer Essstörung erlebt. Man erfährt keine Hintergründe, oder wie es dazu kam, oder angefangen hat. Sie selbst hat keine Ahung warum sie essgestört ist. Ihre Kilos purzeln sehr schnell und sie ist von Anfang an sehr untergewichtig. Also zu meinen Favouriten gehört die Story nicht, sie hat mich auch emotional eher kalt gelassen. Das ganze Buch ist eher rational geschrieben - als wäre die ganze Geschichte nicht unbeding ergreifend oder etwas besonderes. Zur Mitte hin wird das Buch aber ganz gut. Interessant ist nicht ihre Magersuch sondern vielmehr ihre Zwänge/ Neurose /Rituale die sich in der Gewichtsabnahme äußern. Sie hat Nummern- und Farbentage, zieht sich nur in einer bestimmten Reihenfolge ihre Kleidung an usw. Das Ende ist wieder eher was für den Schul-Aufklärungsunterricht. Das große Happy-End mit Krankenschwestern, Eltern, Freunden..... apruptes Ende ohne Therapieeinblick.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Essen? Nein, danke!, 18. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Essen? Nein, danke! (Taschenbuch)
Inhalt:
Der Roman handelt von der 14-jährigen Rebecca, die eine schwere Essstörung hat. Zu Beginn des Buches wiegt sie nur 40 Kilo, was für ihre Größe und ihr Alter eigentlich schon ziemlich wenig ist. Doch Rebecca findet sich zu dick. Sie muss abnehmen. Tag für Tag hungert sie, um Gewicht zu verlieren. Erst als sie eines Tages umkippt und im Krankenhaus landet, merken ihre Eltern, was los ist.
Im Krankenhaus trifft sie auf Shelly, die an Bulimie leidet. Die Mädchen freunden sich an und versuchen gemeinsam, die Betreuer im Krankenhaus auszutricksen.
Als Rebecca aus dem Krankenhaus entlassen wird, denken alle, dass sie das Schlimmste schon überstanden hat. Doch Rebecca denkt garnicht daran, wieder normal zu essen. Sie nimmt weiterhin ab, findet immer neue Methoden, um nicht zuzunehmen...bis sie eines Tages weniger wiegt, als je zuvor und ihr Leben ernsthaft in Gefahr ist.

Meine Meinung:
Ich weiß nicht, wie ich anfangen soll. Ich wurde mit dem Roman, und vorallem mit den Charakteren darin, einfach nicht warm. Das Buch liest sich eher wie ein Bericht und es fiel mir schwer, Rebeccas Gedanken und ihre Handlungen nachzuvollziehen. Natürlich ist es schwierig, sich in essgestörte Menschen einzufühlen, wenn man noch nie unter einer solchen Krankheit gelitten hat. Aber ich habe schon einige Romane in diese Richtung gelesen und hatte bis jetzt eigentlich kein Problem damit.
Hier schafft es die Autorin einfach nicht richtig, mich zu überzeugen. Ich verstehe nicht wirklich, warum Rebecca so hungert. Natürlich: ihre Eltern beachten sie nicht so, wie ihre jüngeren Geschwister. Ausserdem leidet sie ganz offensichtlich unter schlimmen Zwängen, die im Laufe des Romans immer stärker werden. Das spiegelt sich dann auch in ihrem Essverhalten wider: Dann legt sie z.B. Nummern- oder Farbtage ein, in denen sie beispielsweise nur Lebensmittel isst, die orange sind oder ihr Essen in acht Teile schneidet, achtmal kaut oder acht Schlücke trinkt. Aber wie genau sich diese Magersucht und auch die Zwänge entwickelt haben, das wird einfach nicht deutlich.
Ausserdem konnte ich auch das Verhalten von Rebeccas Vater oft nicht verstehen. Zum Beispiel die Tatsache, dass er ihr öfters wütend vorgeworfen hat, sie würde sich nur zu Tode hungern wollen, damit sie Aufmerksamkeit bekommt und sich alles nur um sie dreht. Ich meine...seine Tochter ist ganz offensichtlich krank und er spielt das alles einfach runter.
Aber ich fand nicht alles schlecht. An sich wurde nämlich gut beschrieben, wie Rebecca alles erdenkliche versucht, um nicht essen zu müssen. Auch dass sie sich bestimmte Ziele steckt, und wenn sie sie erreicht, denkt sie, dass es noch nicht reicht...das zeigt auch gut, wie es immer schlimmer wird. Sie denkt, sie hat ihr Leben unter Kontrolle, dadurch dass sie ihr Gewicht kontrollieren kann. Das alles hätte mir auch gut gefallen...wenn es etwas emotionaler und einfühlsamer beschrieben wäre. An sich ist der Roman aber sehr einfach und flüssig geschrieben, und lässt sich dadurch auch gut und schnell lesen.

Fazit:
"Essen? Nein, danke!" hat zwar einige gute Ansätze geliefert, es fiel mir aber schwer mich in Rebecca einzufühlen und sie zu verstehen. Trotzdem hat der Roman mich für kurze Zeit ganz gut unterhalten und daher vergebe ich 2,5 von 5 Sterne.
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sehr unrealistisch, 12. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Essen? Nein, danke! (Taschenbuch)
Dieses Buch ist mit Abstand das Schlechteste, das ich über Magersucht gelesen habe. Ich war/bin selbst magersüchtig und konnte mich mit Rebecca nicht wirklich identifizieren. Sie wurde scheinbar grundlos magersüchtig, dauernd wird erwähnt, dass sie einfach keine Lust zum Essen hat. Andere Gründe werden nicht genannt. Insgesamt wirkt die Geschichte mehr als abschreckendes Beispiel für den Leser, man liest permanent über die Gefahren von Magersucht und Bulimie, an der dann sogar eine Freundin von Rebecca, die sie im Krankenhaus kennengelernt hat, stirbt. Der Leser sieht dauernd den erhobenen Zeigefinger vor sich. Die Zwänge mit den Farben- und Nummerntagen finde ich etwas sehr krass beschrieben, ich habe bei meinen stationären Therapien schon viel mit anderen Essgestörten zu tun gehabt und keine Einzige hatte sowas.
Die Geschichte an sich finde ich sehr unrealistisch. Das fängt schon dabei an, dass die Magersucht da behandelt wird, als wäre es was weiß ich für eine unbekannte, ungewöhnliche Krankheit. Über die übrigens Rebeccas gleichaltrige Freundin Jessie Rebeccas Eltern aufgeklärt hat, weil scheinbar niemand etwas darüber wusste! Es geht praktisch nur ums Zunehmen, was bei Magersucht mit Sicherheit längst nicht da einzige, eigentliche Problem ist, wirkliche Therapien scheint es nicht zu geben. Es ist einfach ein ganz normales Krankenhaus, keine Psychiatrie oder so.
Das Buch ist ganz gut zu lesen, aber ich würde es weder Betroffenen noch Angehörigen empfehlen. Anderen eigentlich auch nicht, es gibt wesentlich bessere Bücher zu dem Thema. Denn dass Rebecca nach dieser Geschichte gesund geworden wäre, wage ich zu bezweifeln.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen mittelding, 30. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Essen? Nein, danke! (Taschenbuch)
Ich war und bin von diesem Buch hin und her gerissen. Auf der einen Seite bekommt man mit, wie wahrhaft krank die Magersucht ist und wie sie einen mit Haut und Haar verschluckt - man einfach nicht mehr vor ihr fliehen kann...aber auf der anderen seite sind einige angaben in diesem buch schon fast utopisch. kein arzt der welt wird eine essgestörte patientin bei einer größe von 1,65 mit einem gewicht von 40kg entlassen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Naja, 24. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Essen? Nein, danke! (Taschenbuch)
Rebecca ist 14 Jahre alt und leidet an Magersucht. Mit 37 Kilo wird sie ohnmächtig und ins Krankenhaus gebracht. Einige Wochen später wiegt sie dort nur noch 28 Kilo, allerdings auch im Koma. Rebecca leidet sehr darunter, dass sich ihre Eltern nie mit ihr beschäftigen, sondern sich immer nur um ihre kleinen Geschwister kümmern oder um sich selber. Die Ursache für Rebeccas Magersucht ist unbekannt. Sie isst kaum etwas und macht Farben- und Nummerntage.

Das Buch ist zu Beginn noch nicht sonderlich interessant. Das liegt vor allem daran, dass Rebecca sehr sehr jung ist. Auch schade finde ich, dass nicht geklärt wird, wieso genau sie an Magersucht erkrankt ist. Zur Mitte des Buches wird es dann jedoch sehr interessant, da ab dort dann alle Ereignisse im Krankenhaus spielen. Teilweise wird es auch echt wahnsinnig traurig.

Fazit: Ein ganz gut gelungenes Buch, doch man muss es auch nicht unbedingt gelesen haben. Es gibt bessere Bücher, aber auch viele schlechtere mit dem Thema.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hungern bis auf 36 kg, 27. September 2006
Von 
Buchdoktor - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Essen? Nein, danke! (Taschenbuch)
Von der ersten Seite des Buches an läuft der Gewichts-Countdown als graue Zahl mit: 40 kg, 39 kg, 38 kg. Rebecca fand sich zu dick und aß nicht mehr. Ihre Freundin Jessica war die einzige, die mißtrauisch wurde, weil sie Rebecca nie essen sah. Als Rebecca bei 38 kg angelangt ist, bricht sie beim Bowling zusammen und kommt sofort ins Krankenhaus. Ihre magersüchtige Zimmernachbarin Sharon hängt am Tropf, sie hatte für eine tolle Ballett-Figur gehungert. Bei 36 kg kann sich Rebecca nicht mehr konzentrieren, ihre Regel bleibt aus, sie friert ständig. Ebenso wenig wie Rebecca wusste, warum sie hungerte, weiß sie, warum sie wieder zu essen beginnt.
Maureen Stewart schildert eindringlich die unaufhaltsame Spirale einer Magersucht-Erkrankung. Gründe für die Erkrankung und Anschriften von Beratungsstellen werden im Buch nicht genannt. Das "gute Ende", das suggeriert, Rebecca habe ihr Problem allein gelöst, wirkt unglaubwürdig.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Essen? Nein Danke! ist ein echt tolles buch!, 9. Januar 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Essen? Nein, danke! (Taschenbuch)
Rebecca hat keine lust mehr zu essen... sie weiß nicht genau wann es angefangen hat, aber sie versteckt ihr essen in ihren taschen oder spült es heimlich in die spüle! Niemand darf etwas merken! Denn das ist IHR geheimnis! Doch eines tages geht alles schief! Sie kippt auf einer bowling bahn um und kommt für mehrere tage ins krankenhaus! Es geht um leben und tod, denn wenn sie nicht mehr isst wird sie sterben! Im Krankenhaus lernt rebecca die bulimie kranke Sharon kennen. Doch eines tages stirbt diese und rebecca fängt an um ihr eigenes leben zu kämpfen, denn ihr wird bewusst was sie ihrem eigenen Körper dort angetan hat! Doch ist es schon zu spät???
In diesem Buch wird rebeccas geschichte von ihrer magersucht erzählt. Es ist sehr gut geschrieben und liest sich schnell!!! Ich kann es nur jedem weiterempfehlen deshalb gebe ich ihm auch 5 sterne! Habe es selber schon 3 mal gelesen und finde es total klasse!
Also dann! Viel Spaß beim lesen!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unrealistich, 28. Juli 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Essen? Nein, danke! (Taschenbuch)
Ich bin selbst Magersüchtig und finde dieses Buch teilweider unrealistich, aber auch sehr gut, aber auch gefährlich, für leute, die selbst betroffen sind.
Unrealostich desswegen, weil wenn mann 35kg wiegt dann wird man normalerweise Zwangsernährt und nicht nach dem motto: bitte iss doch was. Unrealichtich ist auch, dass man von Abführmitteln abnimmt.
gut ist, dass einige sachen relativ gut beschreiben sind. Gedankengänge und so.
und gefährlich, weil es doch ganz schön triggernd ist, wenn man so ließt wie sie ein klino nach dem anderen abnimmt.
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Essen? Nein, danke!
Essen? Nein, danke! von Maureen Stewart (Taschenbuch - 1. August 1998)
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