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39 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Drogen verschaffen Glücksgefühle???
Der Autor hat im wahrsten Sinne des Wortes den Nagel auf den Kopf getroffen. Er berichtet von drei Freunden , die sich schon ewig kennen und alles zusammen machen. Bis auf einmal ein Mädchen namens Inga auftaucht und das Gefühlsleben einer der dreien ganz schün auf den Kopf stellt und er sich promt in sie verliebt. Andy heißt die betreffende...
Am 24. Mai 2000 veröffentlicht

versus
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen sehr unrealistisch
Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich als angehende lehrerin einen Überblick über die aktuelle Jugendliteratur bekommen wollte. Mit der Thematik Dorgenkriminalität und Sucht habe ich mich während des studiums des öfteren intensiv auseinandergesetzt.
Ich finde dieses Buch sehr unrealistisch und Klischeehaft. Man hatte wirklich das...
Veröffentlicht am 9. November 2007 von Antje Koch


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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen sehr unrealistisch, 9. November 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Einbahnstraße (Taschenbuch)
Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich als angehende lehrerin einen Überblick über die aktuelle Jugendliteratur bekommen wollte. Mit der Thematik Dorgenkriminalität und Sucht habe ich mich während des studiums des öfteren intensiv auseinandergesetzt.
Ich finde dieses Buch sehr unrealistisch und Klischeehaft. Man hatte wirklich das Gefühl, dass der Autor ein 40-jähriger Familienvater ist, bei dem sonst alles glatt lief und der mit Drogen noch nie in Berührung kam und sich alles aus anderen Quellen zusammengeschrieben hat. Die Geschichte verläuft viel zu schnell und bestätigt das KLischee, wer einen Joint raucht, hängt früher oder später an der Nadel! Doch so ist es nicht! und am Ende wird der moralische Zeigefinger erhoben und über den Sinn des Lebens philosophiert und alles ist gut! Total überzogen und wirklichkeitsfern!
Ich würde dieses Buch nicht mit meinen Schülern lesen. Dann doch viel lieber "Wir Kinder vom Bahnhof-Zoo"!!! Die besten Geschichten schreibt immer noch das Leben selbst. Es gibt keine guten, realistischen Romane über Drogensucht, es sei denn sie beruhen auf einer wahren Begebenheit. Menschen, die noch nie solch eine Erfahrung gemacht haben, können sich einfach nicht in die Lage eines Betroffenen reinversetzen und es schon gar nicht umsetzen - ich musste diese Erfahrunge bis jetzt (leider) immer machen. Belehrt mich eines Besseren!
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39 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Drogen verschaffen Glücksgefühle???, 24. Mai 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Einbahnstraße (Taschenbuch)
Der Autor hat im wahrsten Sinne des Wortes den Nagel auf den Kopf getroffen. Er berichtet von drei Freunden , die sich schon ewig kennen und alles zusammen machen. Bis auf einmal ein Mädchen namens Inga auftaucht und das Gefühlsleben einer der dreien ganz schün auf den Kopf stellt und er sich promt in sie verliebt. Andy heißt die betreffende Person. Auch als er erfährt, dass Inga drogenabhängigist, lässt er scih nicht beirren. Die beiden anderen Freunde Herbert und Wolfgang Karl, kurz Charly, versuchenmit Andy zu reden. Doch dieser beachtet sie nicht mehr, bis Inga und er verschwunden sind. Irgendwo in einerBremer Wg sind sie untergetaucht. Herbert und Charly setzen alles daran, ihren Freund zu finden, wennn es noch nicht zu spät ist, falls sie ihn finden, wenn er selbst noch nicht süchtig ist... Dieses Buch ist so gut, dasss es einen Preis verdient hättre. Und tatsächlich staqnd es schon auf der Auswahlliste zum Deutschen Jugendliteratur Preis und war Buch des Monats der Jobu-Crew aus Göttingen. Ich finde dieses Buch einfach klasse, es ist gut verständlich und beinhaltet so gut wie keine Fremdwörter. Außerdem passt es vollkommen in den Rahmen der heutigen 'Gesellschaft hinein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr gutes Buch, 7. September 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Einbahnstraße (Taschenbuch)
Inhalt:
Ein Mädchen namens Inga zieht neu in die Stadt. Andy verliebt sich sofort in sie und ist jeden Tag mit ihr unterwegs. Auch als er erfährt, dass Inga drogenabhängig ist. Sie hauen zusammen ab und landen in Bremen. Seine Freunde suchen ihn verzwifelt und haben schließlich auch Glück, doch nimmt Andy jetzt auch Drogen, oder ist er stark geblieben?
Meine Meinung:
Ich finde, dass Drogen ein sehr heikles Thema sind und dass Bücher darüber sehr schwer zu schreiben sind, aber Klaus Kordon hat es geschafft. Es ist ein mitreissendes Buch über das mitmachen oder stark bleiben und es gibt einem gute Einblicke in das Leben einer Drogensüchtigen. Ich denke, dass dieses Buch auf jeden Fall sehr abstossend ist und zum Nachdenken bewegt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wir bewerten das Buch mit 4 Sternen, 22. April 2005
Von 
Lea Hüter (Gesamt Schule Gießen Ost) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die Einbahnstraße (Taschenbuch)
Wir sind über das Buch geteilter Meinung, einerseits ist es sehr spannend und interessant, man erfährt viel über Drogen, Liebe und auch Selbstmord. Es ist interessant zu erfahren, wie es in der Drogenwelt abläuft, man sollte wissen, was Drogen für eine Auswirkung haben, für Jugendliche ist es leicht zu lesen. Außerdem ist es preiswert. Wir finden, Jugendliche sollten es in der Schule durchnehmen, da viele nicht wissen, was Drogen mit einem machen können. Andererseits muss man von Gefahr durch das Buch ausgehen, bestimmt finden viele durch das Buch Drogen interessant und wollen sie ausprobieren.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Pädagogisch wertvoll und spannend, 24. August 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Einbahnstraße (Taschenbuch)
Kordons inzwischen 25 Jahre alter Jugendroman ist auf den letzten zwei Dritteln nach wie vor spannend zu lesen. Die Ausweglosigkeit, der Drogenabhängige sich gegenüber sehen, wird nachvollziehbar beschrieben. Wer sich dieser Folgen bewusst ist, wird kaum in Versuchung sein, Drogen zu nehmen. - Sicher wird manche stören, dass die ersten gut 30 Seiten etwas zäh daher kommen. Der immer wieder durchdringende pädagogische Ton des Erzählers ist bei so einem Thema wohl nötig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Buch was ich je gelesen hab!!!!!!, 10. Juli 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Einbahnstraße (Taschenbuch)
Dieses Buch ist bis zur letzten Seite absolut spannend.Ich konnte nicht mehr auffhören zu lesen.Das Theama hatt der Autor super,super,super gut beschrieben.In die Lage der Jugendlichen kann man sehr gut hineinverstzen.Ich denke dank dem Buch auch ganz anderes über Drogensüchtige.Ich muss dem Autor Klaus Kordon ein riesiges lob aussprechen über dieses brilliante Buch.Das muss man lesen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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40 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die reale Welt der Drogen, 28. Mai 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Einbahnstraße (Taschenbuch)
"Die Einbahnstraße" ist der Titel des Buches, welches Klaus Kordon geschrieben hat. Es wurde in die Kategorie "Reality" , auf deutsch: Wirklichkeit, eingeordnet. Allein unter dem Titel kann man sich nichts Genaues vorstellen. Aber nur die kleine Inhaltsangabe auf der Rückseite gibt Auskunft über das schreckliche Thema, um das sich das Buch dreht: Drogen.Leider werden immer mehr Jugendliche durch Probleme zu Hause oder in der Schule drogenabhängig. So auch Inga, ein Mädchen, das in die selbe Straße zieht, wie die drei Freunde Andy, Herbert und Charly. Charly, mit richtigem Namen Wolfgang Carl, erzählt aus seiner Sicht, wie Andy sich von diesem Mädchen mit in die Drogenszene führen lässt, verschwindet und später in einer WG in Bremen, wo er mit Inga untertaucht, das harte Leben der Drogenabhängigen am eigenen Leib erfährt. Doch Charly und Herbert wollen ihren Freund nicht aufgeben und Charly sucht auf eigene Faust nach Andy, wobei er sich selber in Gefahr bringt. Glückwunsch! Der Autor hat hier ein sehr interessantes Buch geschrieben, unkompliziert und einfach zu lesen. Selbst Begriffe aus der Drogenszene werden als Randbemerkung gut erklärt. Man erfährt, was Drogen anrichten können und welche Folgen sie mitbringen. Ich finde dieses Buch klasse, da es das Thema Drogen aufdeckt, denn in der Gesellschaft wird oft genug nicht darauf hingewiesen, was Drogen anrichten. Außerdem denken sich viele: Mich kann das ja sowieso nicht treffen! Dieses Buch hätte wirklich einen Preis, oder auch mehrere verdient. Und tatsächlich:es war schon in der Auswahlliste des deutschen Jugendliteraturpreises und das Buchdes Monats der Jubu-Crew aus Göttingen. Tja, was soll man hier noch hinzufügen? Ich kann nur sagen, an diesem Werk von Klaus Kordon gibt es so gut wie nichts auszusetzen, es ist einfach phänomenal!!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 9. April 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Einbahnstraße (Taschenbuch)
Wir haben das Buch letztens in der Schule durchgenommen, als wir das Thema Drogen behandelt haben. „Wir" ist eine 10. Klasse eines Gymnasiums.
Anfangs dachte ich noch, jetzt würden wir mal ein Buch durchnehmen, dass vielleicht ein bisschen besser ist, aber Fehlanzeige.
Das Erzähltempo war mir viel zu schnell, die Charakterbeschreibungen zu oberflächlich und das Ende zu abgehackt. In dem Buch wurde überhaupt kein Wert auf Details gelegt, es wurde einfach nur grob erzählt.
Am Ende kam es mir so vor, als hätte der Autor keine Lust mehr gehabt zu schreiben.
Nun ja, worauf ich hinaus will: Aus der Idee hätte man mehr machen können, viel mehr.
Alles in allem kommt das Buch ungefähr an das Niveau der fünften Klasse heran; ich bin enttäuscht.
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5.0 von 5 Sternen Einfühlsame und mitreißende Geschichte für Jugendliche und E, 18. April 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Einbahnstraße (Taschenbuch)
Dieses Buch beschreibt die Geschichte einiger Jugendlichen, die in die Drogenszene geraten. Manche sind drogensüchtig, einer steht kurz davor in die Szene abzurutschen und andere wollen ihnen helfen. Es sind Jugendliche, die man täglich auf der Straße oder in der Schule oder im Kaufhaus trifft. Die Hauptfiguren, 3 gute Freunde, lernen gemeinsam auf dem Dach ihres Hauses für ihren Abschluss. Alles läuft gut, bis eines Tages ein geheimnissvolles Mädchen in die Nachbarschaft zieht und die Jungs in ihren Bann zieht. Dadurch gerät einer von ihnen in Gefahr. Und die abenteuerliche, aber sehr realistische Rettung beginnt... Dieses Buch leuchtet nicht nur das Geschehen in und um die Drogensucht durch, sondern zeigt das Innere jugendlicher Seelen auf. Auch für den Unterricht oder für außerschulische Arbeit mit Jugendlichen geeignet.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen mittelmäßige Drogen-Jugend-Geschichte, 3. November 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Einbahnstraße (Taschenbuch)
Kurz und bündig: Ich persönlich halte "Einbahnstrasse" für ein nettes JUGENDbuch, da es Themen, die die Jugend bewegt, realistisch erzählt. Die Sprache ist sehr einfach, und da das Buch recht dünn ist, hat man es in einigen Stunden durch. Meine persönliche Meinung ist aber auch, dass es "nichts besonderes" ist, es gibt in dem Buch kaum etwas, was mich gefesselt hat oder in Spannug versetzt hat. Auch die Emotionen sind eher oberflächlich geschildert. (Aber was will man auch groß in etwas mehr als 100 Seiten schreiben.) Das Buch ist IN KEINEM FALL vergleichbar mit beispielsweise Christiane F., die ja wirklich GENAU geschildert hat, wie sie in dem Drogensumpf immer tiefer sank.
Die Geschichte wird aus Sicht von Charly erzählt. Charly ist mehr oder weniger nur Beobachter, er ist der Freund von Andy und bekommt die ganze Drogenthematik also anders mit als jemand, der selbst mit Drogen Probleme bekommt. Vielleicht gefiel mir das Buch deshalb nicht sooo sehr.
Aber für Jugendliche sicher ein weiteres interessantes Drogen-Jugendproblem-Buch (so wie viele andere Bücher es auch sind).
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Die Einbahnstraße
Die Einbahnstraße von Klaus Kordon (Taschenbuch - 1. Februar 1997)
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