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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen24
4,3 von 5 Sternen
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am 12. März 2014
Die Geschichte über und mit Musik ist didaktisch ordentlich aufbereitet und am fachlichen Teil gibt es nichts zu meckern.

Leider. Nervt. Die. Etwas. Anstrengende. Betonung. Des. Sprechers. Und die platt gezeichneten und unsympathischen Hauptfiguren, besonders der krächzende Papagei Lollo. Die Opernsängerin Cosima van Tutte (aua aua!), die als sympathisches Vorbild den Kindern etwas über die Faszination der Musik erzählen könnte, ist stattdessen eine eingebildete Diva, die warnt, dass schönes Singen ja sehr sehr schwierig sei und das ja nicht jeder könne. Auffällig ist, dass unsere Kinder alle Erzähltexte der Geschichte sofort überspringen und nur die Musik und ein wenig die Sachtexte hören wollen.

Wirklich schlimm und Grund für nur zwei Sterne: Die Musik wird von einem eher billig klingenden Synthesizer gespielt, auch das Orchester. Beim Ratespiel "welches Orchester-Instrument ist das?" fällt es deshalb schwer, die Sounds zuzuordnen. Das Bontempi-Orchesterchen im Hintergrund der Opernbeispiele oder der quäkende Jazz klingen leider furchtbar.

Pfiffig und lehrreich ist das Liedbeispiel mit einem Chor, bei dem man zunächst alle vier Stimmen einzeln und dann im Gesamtklang hören kann. Für fast alle Seiten gilt auch hier, dass die Musikbeispiele viel zu kurz sind. Durch die Chorseite können unsere Kinder jetzt z.B. "Am Brunnen vor dem Tore da steht ein Lindenbaum" mitsingen, aber nur diese eine Zeile. Es wäre bestimmt noch Platz für das Lied in voller Länge gewesen...

Das Buch würde sehr gewinnen, wenn man die Klänge durch echte Instrumente ersetzen würde.
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am 12. November 2013
Was mit einem Haufen Papierschnipsel beginnt, entwickelt sich rasch zu einem Katz- und Maus-Spiel zwischen den Kindern, die tatkräftige Unterstützung von Professor Pfefferkorn erhalten, und dem Unbekannten, der unbedingt verhindern will, dass die neugierigen Gören hinter sein Geheimnis kommen. In diesem Spiel übernimmt der Leser eine wichtige Rolle. Anstatt passiv das Geschehen zu verfolgen, muss er mittels des TipToi-Stiftes aktiv in die Geschichte eingreifen und zahlreiche Rätsel lösen. Zunächst dient der Stift ganz einfach nur als Geschichtenerzähler. So kann man sich jede beliebige Stelle des Textes einfach vorlesen lassen. Zusätzlich können die vielen farbigen Grafiken auch mit dem Stift berührt werden. Dabei erhält der Hörer nicht nur Zusatzinformationen zur Geschichte, denn Geräusche und Lieder spielen in diesem Buch natürlich eine große Rolle. Bei ihrer Suche nach dem Unbekannten nehmen Ben und Juli den Leser mit auf eine Reise in die Musik. Vom Musikgeschäft geht es zu einem Instrumentenbauer. Zu dritt besucht man eine Kirche und eine Opernvorführung, und auch ein modernes Tonstudio und ein Jazz-Cafe sind Teil des Reiseplans. Das titelgebende Thema Musik wird in vielen Aspekten behandelt. Trotz einiger moderner Einschübe stehen dabei die klassische Musik und deren Instrumente (einschließlich eines ganzen Orchesters) klar im Mittelpunkt. Auch wenn der King of Pop Michael Jackson ebenso wie Madonna erwähnt wird, gibt es doch die tieferen Einblicke bei Bach, Beethoven und insbesondere Mozart. Die musikalischen Rätsel, die es zu knacken gilt, erfordern einige Erfahrung und ein gewisses musikalisches Hörvermögen. Es müssen zum Beispiel Töne erkannt und bestimmt werden, indem die Tasten des Klaviers korrekt mit dem Stift angetippt werden. Auf der C-Dur-Tonleiter sollten die Noten richtig erkannt und wieder mit dem Stift angetippt werden. Das erfordert neben einem gewissen Maß Fingerfertigkeit auch eine gute musiktheoretische Kenntnis. Glücklicherweise ist vom Lösen der Rätsel der weitere Verlauf der Geschichte aber nicht abhängig, so dass der Hörer nicht verzweifelt, wenn etwas mal nicht klappen sollte.

Fazit: Eine schöne Komposition aus spannender Detektivgeschichte zum Miträtseln und aus lexikalischen Informationen zu Musiktheorie und –geschichte für musikinteressierte, wissbegierige Kinder. Andere könnten von der Geschichte angesprochen, von den theoretischen Informationen und Aufgaben aber eher abgeschreckt werden. Da bedarf es einer gehörigen Portion Experimentierfreude und Entdeckermut.
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TOP 500 REZENSENTam 29. Juni 2014
Heute sagte er zu mir: "Mama, das Buch ist so schön! Das müssen wir ganz lange behalten." Ich muss dazu sagen, das wir uns das Buch ausgeliehen haben, um erst mal zu testen, wie es ankommt. Wir werden es definitiv kaufen! Es wird zwar erst ab 7 empfohlen, aber für unseren Sohn ist es jetzt schon geeignet. Sicherlich kann er noch nicht alles begreifen, aber das kommt noch, da bin ich sicher. Die Protagonisten der Zauberflöte hat er jedenfalls schon "drauf" ;-) Auch die Namen der bedeutenden Komponisten kennt er alle. Ja klar, die Töne sind nicht rein und glockenklar, aber wer weiß, dass Kinder auch ohne Probleme eiernde Hörspielkassetten hören können, wo uns Erwachsene eine Gänsehaut nach der nächsten überläuft, der weiß auch, dass die Tonqualität für die Kinder voll in Ordnung ist. Bestimmt überarbeitet Tiptoi bei diesem Buch auch noch mal das eine oder andere und stellt Updates der Audiodateien zur Verfügung. Ich kann dieses Buch musikinteressierten Kindern ab 4-5 absolut empfehlen!
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am 22. Februar 2014
Die Idee mittels einer spannenden Detektivgeschichte Kindern die Welt der Musik zu erschließen ist super. Man erfährt viele Detailinformationen über Instrumente, Komponisten, Instrumentenbau usw. Schön sind auch die Musikbeispiele aus Mozarts Zauberflöte. Umso unverständlicher ist es allerdings, dass die weiteren musikalischen Eindrücke fast vollständig synthetisch erzeugt werden; der Klang des Cellos z.B. ist völlig verzerrt und verrauscht, schlimmer als beim schlechtesten Keyboard, die Harfe wird nur mit einigen unzusammenhängenden Klimpertönen vorgestellt, die Orgel bekommt man überhaupt nicht zu hören. Das ist außerordentlich schade und auch nicht nachzuvollziehen. Das Buch bedarf meiner Meinung nach einer ordentlichen Nachbesserung, dann wäre es top.
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TOP 50 REZENSENTam 2. Oktober 2015
Seit Längerem hat unsere Tochter ein TipToi. Sie wünschte es sich letztes Jahr unbedingt zu Weihnachten, hat es aber eigentlich kaum genutzt, da vor allem die Rätsel und Suchspiele sich immer wiederholen und nicht viel Neues bieten. Mit dem Beginn der Grundschule ist das TipToi allerdings wieder in den Fokus zurück gekehrt, weshalb wir zusätzlich dieses Buch kauften.

Bevor unsere Tochter das Buch verwenden konnte, hatte ich allerdings einen nahezu aussichtslosen Kampf mit dem Stift. Dieser ließ sich nämlich nicht mit dem PC Verbinden, da der TipToi Manager unter Windows 10 keinerlei Anstalten machte den Stift zu erkennen. Zwar konnte ich den Stift als USB-Speicher (Laufwerk) sehen, aber der Manager verweigerte die Zusammenarbeit. Da dieses Problem scheinbar öfter auftritt erhält man auf der Ravensburger Seite eine entsprechende Erklärung und die dazu passenden Direkt-Links um die Buchinhalte auch ohne den TipToi Manager auf den Stick zu spielen. Das funktionierte dann auch problemlos.

Das Buch selbst ist sehr schön gestaltet. Die Illustrationen sind hübsch gemacht und die Suche nach Informationen genau richtig für unsere Tochter. Sie liebt Rätsel. Leider sind die musikalischen Einlagen wirklich billig produziert und dementsprechend nervend. Wenn das nicht wäre, dann würde auch dieses Buch von uns 5 Sterne bekommen.

Ein schönes Buch für den TipToi-Stift mit einem für Kinderbücher üblich hohen Preis und nerviger Musik.
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am 12. August 2013
Auch in diesem neuen Buch der Reihe „Expedition Wissen“ des Ravensburger Verlages mit der bewährten Tip-Toi-Technik werden Kinder zwischen 7 und 10 Jahren in ein spannendes und interessantes Thema eingeführt. Hier ist es die Musik. Und wieder sind es die beiden Kinder Juli und Ben, die zusammen mit Professor Pfeffernuss und dessen Papagei Lollo einen geheimnisvollen Fall lösen, in den Thilo Petry-Lassak alles Wissenswerte über die Musik hineingepackt hat.

Als Juli und Ben an einem Wochenende ein Musikgeschäft besuchen, finden sie dort ein Notenblatt. Es ist einem fremden Mann aus seiner Aktenmappe gefallen. Während die beiden zusammen mit der Verkäuferin noch rätseln, sehen sie, dass der Mann eine Nachricht auf dem Boden hinterlassen hat. Ein Blatt Papier und etwa ein halbes Dutzend Schnipseln zerteilt.
Sie setzen sie zusammen (bzw. die das Buch lesenden Kindern tun das) und folgen der Anweisung. Alles deutet darauf hin, dass das Notenblatt das kleine Werk eines berühmten Komponisten ist.

Auf dem spannenden Weg zur Lösung kommen die Kinder in eine Geigenbauwerkstatt, in eine Kirche, in ein Theater und in ein modernes Tonstudio. Auf diesem Weg werden die lesenden Kinder eingeführt in die Welt der Musik und können mittels des Tip-Toi –Stiftes eine Menge spannendes Sachwissen entdecken und erleben und knifflige Rätsel lösen und Spiele spielen.

Mit der neuen Tiptoi- Technik erschließen sich den Kindern ganz neue Dimensionen. Denn dieses Produkt ist eine sensationelle Neuheit, die das Lernen für Kinder mit Büchern revolutionieren wird. Einmal angeschafft, passt der Stift zu immer mehr Produkten aus dem Ravensburger Verlag, wie zum Beispiel zu dem hier anzuzeigenden Buch über die Welt der Musik.

Tip Toi ist ein audiovisuelles Lernsystem für Bücher und Spiele, mit dem die Kinder die Welt spielerisch entdecken. Tippt das Kind mit dem Stift auf ein Bild oder einen Text oder ein entsprechendes Symbol, erklingen passende Geräusche, Sprache oder auch Musik. Eine intelligente Elektronik ermöglicht Kindern, Bücher und Spiele völlig eigenständig immer wieder neu zu erleben.

Ich kann das System nur empfehlen. Die TipToi Büchern sind etwa ein Drittel teurer als die herkömmlichen Wissensbücher bei Ravensburger, aber diese Investition in das Lernen und vor allem die Lernfreude ihres Kindes lohnt sich.
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am 28. Oktober 2013
Wir haben das Buch für unseren Sohn (7) gekauft und er ist begeistert. Für Kinder die auf Musik stehen und wissbegierig sind finde ich es empfehlenswert.
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am 3. Januar 2014
Meine 9- jährige Tochter ist fasziniert. Seit Tagen testet sie alles aus - die Tonwiedergaben sind bemerkenswert - die Erklärungen kindgerecht gemacht. Dieses Buch gehört unter den tiptoi Spielen zu den Besten.
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am 17. Januar 2014
Schön, dass Bücher für den Tiptoi auch für größere Kinder entwickelt wurden. Wir hatten schon das Dinosaurier-Buch, dann das Grundschulwörterbuch Englisch - und auch dieses wirklich gut.
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am 19. Januar 2014
Unser Kind hat damit viel spaß, und de Eltern sind nicht genervt, da es nicht zu laut ist. Kann es nur empfehlen
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