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am 9. September 2011
Natürlich handelt es sich hier um ein Kinderbuch und natürlich bin ich inzwischen schon lange kein Kind mehr, aber trotzdem hat mich die Geschichte um Miesel interessiert und so hab ich einfach mal angefangen zu lesen. Kurzweilige 220 Seiten später, fühle ich mich recht gut unterhalten und möchte immer noch wissen, wie es mit dem kleinen, tapferen Miesel wohl weitergeht.

Zum Inhalt: Alles was im Klappentext verraten wird ist, dass es um den kleinen Waisenjungen Miesel geht, um einen Hexer, eine Riesenkakelake und eine gruselige Fledermaus. Tatsächlich muss zu dieser Geschichte auch gar nicht viel mehr gesagt werden, denn das Buch ist nur kurz und man kann zu schnell zu viel verraten.
Miesel jedenfalls ist der Protagonist dieser Geschichte und muss leider seit dem Tod seiner Eltern bei dem grimmigen Hexer Basil leben, wo er ein sehr einfaches und recht schlechtes Leben führt. Das einzige woran er noch Freude hat, ist die Eisenbahn von Basil, jedoch ist es ihm strengstens verboten damit zu spielen. Eines Tages jedoch widersetzt er sich diesem Verbot und genau damit beginnt ein Abenteuer, mit dem Miesel niemals gerechnet hatte...

Das Buch war sehr angenehm zu lesen und obwohl es als Kinder- / Jugendbuch eingeordnet wird, fand ich die Sprache niemals zu einfach, oder die Geschichte an sich einfach zu kindisch, sodass ich als Erwachsene nicht weiterlesen wollte.
Miesel wird als Charakter wunderbar gezeichnet und auch zu den anderen konnte ich eine recht gute Verbindung aufbauen, sodass ich meistens recht tief in die Geschichte eingedrungen bin.

Für eine Art Kinderbuch habe ich durchaus Überraschungen erlebt. Meist ist das Probelm, dass solche Bücher immer extrem vorhersehbar sind und damit für Erwachsene einfach nicht genug Spannung bietet. Miesel jedoch hat immer wieder gute und ausgefallene Ideen, mit denen man nicht sofort gerechnet hat und die somit den Spaß am Lesen recht gut erhalten.
Gerade zum Schluss hin, ist für mich die Spannung etwas gefallen (obwohl es eigentlich anders gedacht war) und die Geschichte ist mir etwas entglitten, aber die letzten Seiten waren dann wieder genauso gut wie der Anfang und somit bin ich weitestgehend wirklich begeistert von diesem Buch. Ich kann daher gute 4 Sterne geben und behalte den 5. für mich, da ich mir in den weiteren Büchern (momentan sind 5 erschienen) durchaus noch eine kleine Steigerung vorstellen kann und auch erhoffe.

Ich empfehle: einfach mal selbstlesen! Wer sich auf eine fantastische Geschichte, die eigentlich für Kinder gedacht ist, einlassen kann, der wird mit Miesel sicher seinen Spaß haben. Ich jedenfalls hab mich gut unterhalten gefühlt und möchte nun demnächst auch den nächsten Teil der Reihe testen um zu sehen, ob bei diesen Büchern noch Steigerungspotenzial vorhanden ist.
Für Kinder also sowieso sehr empfehlenswert, aber auch für Erwachsene nicht uninteressant!

Die Reihenfolge:
#1 Miesel 01 und der Kakerlakenzauber
#2 Miesel 02 und der Drachenhüter
#3 Miesel und die Hexerverschwörung
#4 Miesel 04 und das Glibbermonster
#5 Miesel 05 und die Gruselgrotte
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am 29. Juli 2011
"Miesel und der Kakerlakenzauber" bildet den furiosen ersten Teil einer mittlerweile fünf Bücher umfassenden Reihe.
Insbesondere dieser Auftaktband bietet eine erfrischend neuartigen Plot, der über seinen gesamten Verlauf hinweg vor Krativität sprüht und den - jungen wie älteren - Leser stets zu fesseln vermag.
Mit einer Ausnahme gelingt es dem Autor auch in den weiteren bislang erschienenen Büchern der Reihe dieses hohe Niveau zu halten, auch wenn die Bände 3-5 nicht mehr ganz an die Qualität des "Kakerlakenzaubers" heranreichen. Besagte Ausnahme bildet der im Vergleich überaus mäßige zweite Band der Miesel-Reihe "Miesel und der Drachenhüter", die sowohl inhaltlich als auch formal (katastrophal lektoriert) den Schwachpunkt der Serie bildet. Glücklicherweise läßt sich dieser Band jedoch problemlos überspringen, was jedem angehenden Miesel-Fan an dieser Stelle dringend angeraten sei.

Ansonsten können meine Tochter (8) und ich die Bände 1,3,4 und 5 nur wärmstens empfehlen.
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am 8. Dezember 2008
Diese Geschichte habe ich zweimal gelesen. Einmal für mich und dann habe ich sie (in Ermangelung von Kindern) meiner Frau vorgelesen. Es hat uns beiden sehr viel Spaß gemacht. "Miesel und er Kakerlakenzauber" ist eine ideale Geschichte zum Vorlesen. Sie erzählt davon, wie sich Miesel, der kleine Held, durch nichts und niemanden runterkrigen lässt. Miesel lebt bei Basil, seinem fiesen, dunklen und geheimnisvollen Vormund, der in einem "klassischen" Märchen sicherlich von der bösen Stiefmutter verkörpert worden wäre. Miesel und eine Gruppe von Erwachsenen wird durch Basil in eine sehr ungemütliche Situation gehext. Doch alle halten zusammen und gemeinsam nehmen sie den Kampf gegen Basil auf. Dieser Kampf wird spannend und kurzweilig erzählt, doch aus meiner Sicht sollte man die "ganz Kleinen" von dieser Geschichte fernhalten. Einige Szenen sind ganz schön düster und gruselig. Aber vielleicht sind die Kinder von heute ja etwas härter im Nehmen, als ich denke...
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. August 2010
"Miesel und der Kakerlakenzauber" ist ein Buch, dass mir mein elfjähriger Sohn empfohlen hat. Das allein ist ja normalerweise schon Grund genug zum Jubeln. Ich meine, wenn Kinder freiwillig zu einem Buch greifen und dieses dann auch noch weiterempfehlen. Aber wie alle guten Kinder- und Jugendbücher kann man diese Geschichte auch als Erwachsener mit Vergnügen lesen. Sie bietet Unterhaltung, Spannung und einen leichten Gruselfaktor, selbst für "große Kinder".

Miesel Stubbs lebt mit seinem gesetzlich bestimmten Vormund Basil Trampelbone in einem düsteren, heruntergekommenen Haus in einer dreckigen Gasse irgendwo in London. Über dem Haus regnet Tag und Nacht eine dunkle Wolke. Im Haus wimmelt es von Schmutz und Ungeziefer. Miesel wird von seinem Vormund vernachlässigt und schlecht behandelt. Seine Eltern sind tot und das Geld, dass sie ihm hinterlassen haben, verwaltet Basil. Jedoch mehr zu seinem als zu Miesels Nutzen. Die einzige Freude in Miesels Leben ist die Modelleisenbahn die sich auf dem Dachboden des Hauses befindet. Sie gehört Basil, aber manchmal darf Miesel zuschauen, wenn dieser damit spielt. Als Miesel eines Tages mit einer List alleine auf den Dachboden gelangt um mit der Eisenbahn zu spielen, stellt er eine unheimliche Veränderung mit den Figuren in der Landschaft fest. Lange Zeit sich zu wundern bleibt ihm allerdings nicht. Denn als Basil ihn ertappt, wartet eine fürchterliche Strafe auf Miesel.

Einige der umgesetzten Ideen sind nicht neu. Da liegt der Verdacht nahe, dass Ian Ogilvy Anleihen von anderen Autoren genommen hat. Armes Waisenkind, böser Vormund, magische Kräfte, Hexer, Zauberer, tote Eltern, viel Geld auf der Bank, düsteres London, schmuddelige Gasse. Das hat man alles irgendwie schon mal gehört oder gelesen. "Oliver Twist", "Harry Potter" oder auch einige Werke von Roald Dahl könnten hier Pate gestanden haben. Die zum Leben erweckten Plastikfiguren in der Modelllandschaft erinnern an den "Zauberer von Oz".

Trotzdem oder vielleicht gerade deswegen liest sich das Buch aber extrem gut. Denn er hat die bekannten Elemente mit neuen Ideen gemischt. Viele fiese kleine Gemeinheiten von Basil Trampelbone zum Beispiel. Sprachlich einfach und eingängig und vom Wortschatz her sehr ansprechend. Erstaunlich viele Adjektive. Ein weiteres Qualitätsmerkmal. Man kann das Buch wunderbar vorlesen ohne nach einer Seite heiser zu sein. Erzählpassagen und Dialoge. harmonieren aufs Beste. Wenn man das Buch als Einschlafgeschichte für seine Kinder vorlesen möchte, sollten diese aber mindestens zehn Jahre alt sein und über ein robustes Nervenkostüm verfügen. Einige Stellen sind haarsträubend gruselig. Zumindest abends im Dunkeln. Für Erwachsene ist es einfach eine nette Entspannung für zwischendurch. Und das beste. Falls es den Kindern gefallen hat: Es gibt Fortsetzungsfolgen.
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am 10. August 2013
es hilft allerdings, wenn man beim ersten Band anfängt. (ist er das? - ist bei den Titeln nicht immer gleich ersichtlich, schon gar nicht bei den CDs) Dann hat man den Zusammenhang und einen besseren Überblick über die Figuren. Selbst als Erwachsene mag ich diese Geschichten gerne hören, weil Monty Arnold sich mit seinem Stimmengenius selbst übertrifft!
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am 16. August 2013
Meine KInder lieben diese Geschichte. Wir haben es als Klassenlektüre angeschafft und da mein Sohn eine Lesestörung hat gleich das Hörbuch dazu. So kamen wir alle in den Genuß der spannenden Geschichte. Freut mich, wenn Lehrer so schöne Geschichten für ihre Klasse raussuchen.
Den Sprecher fanden wir alle auch sehr passend.
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am 2. Januar 2013
Tolles Hörbuch. Schön schräg und sehr fantasievoll. Meine Tochter (10 Jahre) liebt es. Charaktere sind sehr gut gezeichnet, die Story ist ganz nach ihrem Geschmack. .
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am 8. Dezember 2008
Diese Geschichte habe ich zweimal gelesen. Einmal für mich und dann habe ich sie (in Ermangelung von Kindern) meiner Frau vorgelesen. Es hat uns beiden sehr viel Spaß gemacht. "Miesel und er Kakerlakenzauber" ist eine ideale Geschichte zum Vorlesen. Sie erzählt davon, wie sich Miesel, der kleine Held, durch nichts und niemanden runterkrigen lässt. Miesel lebt bei Basil, seinem fiesen, dunklen und geheimnisvollen Vormund, der in einem "klassischen" Märchen sicherlich von der bösen Stiefmutter verkörpert worden wäre. Miesel und eine Gruppe von Erwachsenen wird durch Basil in eine sehr ungemütliche Situation gehext. Doch alle halten zusammen und gemeinsam nehmen sie den Kampf gegen Basil auf. Dieser Kampf wird spannend und kurzweilig erzählt, doch aus meiner Sicht sollte man die "ganz Kleinen" von dieser Geschichte fernhalten. Einige Szenen sind ganz schön düster und gruselig. Aber vielleicht sind die Kinder von heute ja etwas härter im Nehmen, als ich denke...
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am 21. November 2012
diese Hörbuch kam bei meinem Sohn sehr gut an.... er findet es sehr witzig und wünscht sich noch weitere Hörbücher von Miesel
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am 25. Juli 2010
Zum Inhalt kann ich gar nichts sagen, aber ich habe mir vorgenommen, das Buch auch zu lesen.
Ich kann nur über die Präsenz dieses neongrünen Buches an vielen Stellen in unserem Haus berichten. ES LIEGT EIN BUCH RUM!! Yuhuu! ( Und das Lesezeichen wandert stetig weiter!! )
Ich hatte es schon fast aufgegeben, meiner 10jährigen Tochter immer wieder Bücher anzubieten, und schmackhaft zu machen. Sie hat immer brav gelesen, aber mir fehlte die Begeisterung, das Fesselnde, das Nichtmehraufhörenkönnen...ich glaube, der Miesel hat es geschafft!
Meine Tochter ist begeistert von dem Buch. Sie findet es witzig und soo spannend, und manchmal muss sie zu mir kommen, weil es alleine nicht auszuhalten ist.
Die nächsten Bände stehen schon bereit.
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