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41 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein poetisches Märchen, nicht nur für Kinder
Dieses Buch ist eigentlich ein Kinderbuch doch auch oder vielleicht auch gerade für Erwachsene geschrieben. Es handelt von dem kleinen Jungen Timm, der aus einer armen Familie stammt und ein hartes Leben hat: ein Anfang wie für ein Märchen. Und wie im Märchen geht die Geschichte weiter; denn Timm trifft auf einen merkwürdigen Herrn mit Namen...
Am 11. Januar 2000 veröffentlicht

versus
4 von 110 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen wer die TV-Serie kennt, ist von diesem Buch enttäuscht !
Weihnachten 1978 habe ich alle Folgen mit Thomas Ohrner und Horst Frank im Fernsehen verfolgt und war begeistert. Das vorliegende Buch hat mit der TV Serie recht wenig gemein - meine Kinder fanden es schlicht langweilig. Ich kaufe mir jetzt lieber die DVDs zur damaligen Serie.
Veröffentlicht am 24. Juni 2005 von bluma96


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41 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein poetisches Märchen, nicht nur für Kinder, 11. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Timm Thaler: oder Das verkaufte Lachen (Taschenbuch)
Dieses Buch ist eigentlich ein Kinderbuch doch auch oder vielleicht auch gerade für Erwachsene geschrieben. Es handelt von dem kleinen Jungen Timm, der aus einer armen Familie stammt und ein hartes Leben hat: ein Anfang wie für ein Märchen. Und wie im Märchen geht die Geschichte weiter; denn Timm trifft auf einen merkwürdigen Herrn mit Namen Lefuet, der ihm ein noch merkwürdigeres Angebot unterbreitet: Timm verzichtet auf sein zauberhaftes Lachen, und dafür garantiert ihm der Baron Lefuet, daß er jede Wette gewinnen werde. Doch bald merkt Timm, daß ein Mensch ohne Lachen kein richtiger Mensch mehr ist und so macht er sich auf, um sein verkauftes Lachen zurückzuerobern. Auf der Suche nach dem Baron und seinem Lachen begegnet Timm vielen Menschen aus aller Welt und nimmt den Leser mit auf eine spannende Reise rund um die Welt. Ein Buch so spannend wie ein Krimi, man möchte nicht mehr aufhören, bis man weiß, wie die Geschichte um Timm und sein Lachen endet. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Philosophie des Lachens, 13. März 2007
Tommy Ohrner, Horst Frank.... man ist das lange her...

Nun bin ich erwachsen und hatte mir vorgenommen das Buch zu lesen, nachdem ich erfuhr, dass James Krüss einer der großen Kinderbuchautoren ist.

Timm Thaler verkauft sein Lachen an einen geheimnisvollen Geschäftsmann und versucht es zurück zu bekommen. Dabei erfährt er nicht nur viel über Menschen, Geschäfte und fremde Kulturen, sondern auch über die Natur des Lachens. Für Kinder gute Unterhaltung und für Erwachsene eine philosphischse Geschichte. Unbedingt noch einmal lesen!
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34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das verkaufte Lachen, 9. September 2005
Von Ein Kunde
Wir, die Klasse 6c des Hölty-Gymnasiums, sollten das Buch „Timm Thaler" über die Sommerferien lesen. Es war eine Hausaufgabe von unserem Deutschlehrer. Na, ganz klasse! Eine Deutsch Hausaufgabe! Und das über die Ferien, dachten wir. Doch mit diesem Buch hat James Krüss und unser Deutschlehrer uns überwältigt.
Es geht um einen kleinen Jungen, der sein Lachen verkauft und dafür jede Wette gewinnt, doch bald findet er das Leben ohne Lachen langweilig und er will es zurückerobern. Einige denken vielleicht: Jede Wette gewinnen für sein Lachen? Ha, jeder Zeit! Wenn Sie dieses Buch gelesen haben, ändert sich Ihre Meinung, garantiert!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krüss ist klasse, 4. Mai 2008
blumas Text-Kritik braucht nicht weiter berücksichtigt zu werden, auch wenn sie bedauerlicherweise das Ranking knickt. Ich versichere allen, die Literatur dem TV vorziehen: Dieser Kindebuchklassiker macht kleinen und großen Menschen Spaß. Sprachlich, inhaltlich - rundum. Krüss ist klasse. Wer ihn nicht kennt, sollte ihn lesen!
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Lachen verkauft man nicht..., 13. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Timm Thaler: oder Das verkaufte Lachen (Taschenbuch)
so könnte eine Moral des Buches lauten; zu Dutzenden sind solche kleinen Alltagsmorälchen in diesem unterhaltsamen Buch versteckt, das wohl das bekannteste und wahrscheinlich das beste Kinderbuch von James Krüss ist. Der Autor versteht es aber (wie in jedem seiner Bücher) meisterhaft, diese Ansichten, die bei anderen Autoren nur zu oft belehrend wirken, so zu verstecken, daß sie im Getümmel der Geschichte nicht auffallen. So bleibt ein Buch übrig, daß schon mehrere Kind-Generationen zu ihrem Kultbuch erklärt haben (eine gute Verfilmung trug zu dieser Bekanntheit sicherlich bei). Die Geschichte, wie Timm Thaler sein Lachen an Baron LefueT verkauft, der es für seine Geschäftsverhandlungen braucht, weil es so herrlich einfach und überzeugend daherkommt, und dann feststellt, daß es durch kein Geld der Welt aufzuwiegen ist, ist durchweg spannend, manchmal auch etwas rührselig, was dem Buch jedoch keineswegs abträglich ist. Aufregend und immer humorvoll wird von Timms Anstrengung berichtet, durch Verlieren einer kuriosen Wette sein Lachen zurückzubekommen (denn vertraglich ist ihm von Lefuet der Gewinn jeglicher Wette zugesichert, was oft genug für wahnwitzige Situationen sorgt). Über Jahre hinweg mein Lieblingsbuch. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Stück Kindheit, 22. September 2003
Von Ein Kunde
"Timm Thaler oder das verkaufte Lachen" ist eines meiner Lieblingsbücher. Ich bin jetzt 45. Es war mein "Krankenbuch". Immer, wenn mich in Kindheitstagen eine Erkältung oder Magenverstimmung zur Bettruhe zwang, nahm ich es zur Hand. Natürlich hatte ich auch jede Menge anderer Bücher, aber mit Timm Thaler ging es mir gleich wieder besser.
Wie oft ich es gelesen habe? Keine Ahnung, wahrscheinlich 12 oder 15 mal.
Der Junge mit der traurigen Kindheit, Mutter früh gestorben, Vater auch nur ein armes Schwein, na ja, böse Stiefmutter und Trottelstiefsohn...so könnten viele Copperfield-Verschnitte anfangen. Nicht bei James Krüss! Denn Timm geht einen Deal ein, der es in sich hat. Sein Lachen verkaufen...verrückte Idee. Und als Gegenleistung JEDE Wette gewinnen...noch verrückter. Aber - alles wird gut, wenn auch erst nach vielen Abenteuern.
"...und man erkennt den Menschen stets daran, dass er zur rechten Stunde lachen kann."
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Lehre mich lachen, rette meine Seele, Steuermann!", 2. August 2013
Timm Thaler hat sein Lachen verkauft - für die zweifelhafte "Gabe", jede Wette zu gewinnen. Sein Vertragspartner ist der Baron Lefuet (rückwärts "Teufel" gelesen), der scheinbar die Weltherrschaft an sich reißen könnte, über so viel Macht scheint er zu verfügen. Als Timm merkt, dass er einen schlechten Tausch eingegangen ist und ihm sein Lachen fehlt, versucht er, es zurückzubekommen. Dabei könnten ihm drei Menschen, die ihm im Laufe seines noch jungen Lebens begegnet sind, behilflich sein.

Die Geschichte von Timm Thaler ist vermutlich vielen eher aus der gleichnamigen Fernsehserie, die Ende der 70er Jahre als erste "Weihnachtsserie" ausgestrahlt wurde, bekannt. In dieser Serie wird allerdings die Geschichte von Timm soweit verzerrt, dass sie mit der Romanvorlage nur noch in groben Zügen Gemeinsamkeiten ausweist. Vor allem wurden für die Serie eine zeitgemäße, eher unterkühlte Ausstattung gewählt und Figuren und Handlungsorte einschließlich ihrer Namen bis zur Unkenntlichkeit verzerrt. Und noch eines fehlt der Serie: Die Leichtigkeit dieses wundervollen Jugendromans.

James Krüss bindet die Geschichte von Timm Thaler in eine Rahmenerzählung ein, und schon das ist ein Bravourstück: Der Ich-Erzähler der Rahmenerzählung stammt - wie James Krüss auch - von der Insel Helgoland, und auch sonst könnte man den Erzähler durchaus mit dem Autor verwechseln. Weil dem Erzähler das Papier fehlt (was kurz nach dem Ende des Krieges nicht verwunderlich scheint), schreibt er die Geschichte, die ihm von dem erwachsenen Timm wiederum erzählt wird, auf die Rückseiten aussortierter Druckbögen, weshalb ein Kapitel auch als "Bogen" bezeichnet wird.

Die Geschichte selbst, ja, die wird wirklich einfach erzählt: Das ist das, was James Krüss meisterhaft beherrscht.

Weil Timm Thaler, nachdem er nach einiger Suche den Baron gefunden hat und zu seinem Mündel wird, in Kontakt kommt mit der Welt der Aktien, der Firmengründungen, der Werbung, also der Welt des Großkapitals, er ja auch den Aufstieg vom "armen, kleinen Jungen" (siehe auch Kapitelüberschrift Erster Bogen) zum reichen Unternehmer erfährt, ist zuweilen zu lesen, es handele sich bei Krüss' Roman um Konsum- und Kapitalismuskritik. Das ist möglicherweise nicht ganz von der Hand zu weisen, vor allem, weil immer wieder betont wird, dass das Lachen doch für kein Geld der Welt zu ersetzen sei. Der Roman ist 1962 erschienen - in einer Zeit des noch immer anhaltenden Wirtschaftswunders, allerdings ist die Handlung der Binnenerzählung in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts angesiedelt.

Tatsächlich hat James Krüss selbst aber immer wieder betont, wie wichtig die Fantasie des Kindes und sein Recht auf Fantasie ist, und auch in diesem Roman findet sich alles wieder, was ihm - dem begnadeten Geschichtenerzähler - so eigen ist: Das Märchenhafte, das Wunderbare, das Abenteuerliche, einfach das Fantastische zu erzählen.

"Haltet die Uhren an. Vergesst die Zeit. Ich will euch Geschichten erzählen." Dieses Zitat von James Krüss macht wohl hinreichend deutlich, worum es ihm ging. (Allerdings stammt es nicht - wie gelegentlich kolportiert - aus "Timm Thaler", sondern ist der Beginn von Sommer auf den Hummerklippen.)

Wenn die Geschichte eine Moral haben sollte, so erschließt sie sich wohl nur dem erwachsenen Leser – wenn überhaupt. Diese Geschichte liest sich einfach am schönsten, wenn man sie als das liest, was sie ist: Eine seltsame, fantastische Reise eines Jungen, der das wiederbekommen möchte, was ihm das Wertvollste auf der Welt scheint: Sein Lachen.

James Krüss war einer der bekanntesten, wenn nicht der bekannteste, Kinderbuchautoren des vergangenen Jahrhunderts, an kaum einem Kind gehen seine wundervoll gereimten Gedichte spurlos vorüber, selbst heute noch ("Wenn die Möpse Schnäpse trinken"). Warum ich ausgerechnet dieses Buch dieser Tage aus dem Regal genommen habe, um es wieder zu lesen, weiß ich selbst nicht so genau, aber wie ich heute auf der Website zu James Krüss, die von der Erbengemeinschaft initiiert ist, gelesen habe, starb James Krüss heute vor genau 16 Jahren.
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5.0 von 5 Sternen kostbarer als jedes Geld der Welt, 24. September 2011
Timm, ein Waisenjunge, verkauft seinen einzigen Reichtum, ein herzliches Lachen, gegen die Fähigkeit, jede Wette zu gewinnen. Sehr bald sieht er ein, dass dies ein großer Fehler war. Schließlich hält er es nicht mehr aus, er verlässt seine Stiefmutter und seinen Stiefbruder, die sich an ihm bereichert haben, und macht sich auf die Suche nach Baron Lefuet, um von ihm sein Lachen wiederzugewinnen. Dieser jedoch denkt nicht daran, Timms Lachen herzugeben, denn es verhilft ihm, dem weltweit agierenden millionenschweren Kaufmann, zu wichtigen Geschäftsabschlüssen. Durch eine Wette macht sich Timm zum Erben Lefuets und lernt an seiner Seite die Praktiken multinationaler Unternehmen kennen, ebenso die Annehmlichkeiten eines Lebens als reicher Mensch. Doch nichts erscheint ihm so begehrenswert, wie sein Lachen wiederzuerlangen. Lefuet versucht es mit allen Mitteln zu verhindern. Timm beginnt um seine Freunde zu bangen. Sie wissen anscheinend eine Lösung, doch wie soll er zu ihnen gelangen, wenn er rund um die Uhr bewacht wird?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Über das Lachen und das Glück, 11. Februar 2011
Der junge Timm Thaler verkauft sein Lachen, um im Gegenzug jede Wette gewinnen zu können. Doch was ist schon ein Mensch ohne Lachen? Das muss auch Timm Thaler bald feststellen und er macht sich auf die abenteuerliche Reise, sein Lachen zurückzuerobern.

Eine märchenhafte Geschichte für Jung und Alt. Obwohl es sich um ein Kinderbuch handelt, können sich gerade viele Erwachsene die Moral, die hinter der ganzen Geschichte steckt, zu Herzen nehmen.

Es ist eine Geschichte über Freundschaft, Lügen, das Böse und das Gute. Und am Ende stellt man fest, dass Reichsein, nicht unbedingt etwas mit Geld zu tun haben muss ...
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5.0 von 5 Sternen Schon jetzt ein Jugendbuch-Klassiker, 13. Februar 2014
Von 
Peter Mueller (Raetia) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hier ein ganz dringender Lesebefehl, äh, oder besser -empfehlung. Die Geschichte des kleinen Timm Thaler, der sein Lachen an den Teufel verkauft und später alles tut, um dieses zurückzuerlangen ist durch eine Fernsehserie aus den 70ern noch dem einen oder anderen älteren Semester vielleicht noch ein Begriff. Das Buch selber ist mittlerweile aber etwas in Vergessenheit geraten, dabei hat diese Geschichte mit ihrer Mischung aus okkulter Phantastik auf der einen und der realistischen Erzählweise auf der anderen Seite absolut ihren Reiz. Dabei wird der Besuch einer Pferderennbahn, wo seine Erinnerungen an den verstorbenen Vater am stärksten in ihm aufkommen, für den kleinen Jungen zum Verhängnis. Der Teufel tritt hier als global agierender Großunternehmer auf, da braucht man kein Genie zu sein, um eine gewisse politische Aussage zu durchschauen, aber wen das nicht stört, der erhält einen wirklich durchtriebenen, höhnischen Bösewicht, der immer einen Schritt voraus zu sein scheint, immer wenn man denkt, jetzt hat ihn Timm Thaler auf clevere Weise überlistet, ist der Baron Le Fuet (rückwärts: Teufel) hat man sich getäuscht.

Als Gegenleistung erhält der Junge die Fähigkeit jede Wette, die er abschließt zu gewinnen, was für viele kuriose Situationen führt, aber alle materiellen Gewinne nutzen dem Jungen letztlich wenig ohne seine Fähigkeit des Lachens und der Freude. Und so reist er um die halbe Welt, findet Freunde und dubiose Geschäftspartner des Barons, die ihn teils reinlegen wollen, teils heimlich gegen ihren Meister intrigieren. Keine allzu leichte Handlung, zumindest am Ende geht es viel um Geschäftspraktiken, Aktienkäufe, Firmengründungen, usw. was ein bisschen schade ist, da die erste Hälfte durchaus auch für Jüngere (sieben oder acht Jahre) schon tollen Lesespaß bietet.
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Timm Thaler: oder Das verkaufte Lachen
Timm Thaler: oder Das verkaufte Lachen von James Krüss (Taschenbuch - 1. August 1997)
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