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33 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein "anderes" Indianerbuch
"Blauvogel" ist kein Indianerbuch wie man es dem Namen nach erwartet. Landläufig spielen Indianergeschichten in der Prärie, auf dem Rücken von Pferden, erzählen von Büffeljagden und Kämpfen gegen indianische und weisse Feinde.
Nicht jedoch dieses. So detaillierte Beschreibungen vom Leben der "Waldindianer" habe ich...
Veröffentlicht am 19. Mai 2003 von Kerstin

versus
0 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bewertung
Buch war einigermaßen in Ordnung. Ich hatte den Zustand des Buches noch etwas besser eingeschätzt. Bin aber doch zufrieden und danke für die pünktliche Verschickung.
Veröffentlicht am 24. Januar 2012 von Detlef


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33 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein "anderes" Indianerbuch, 19. Mai 2003
"Blauvogel" ist kein Indianerbuch wie man es dem Namen nach erwartet. Landläufig spielen Indianergeschichten in der Prärie, auf dem Rücken von Pferden, erzählen von Büffeljagden und Kämpfen gegen indianische und weisse Feinde.
Nicht jedoch dieses. So detaillierte Beschreibungen vom Leben der "Waldindianer" habe ich noch nie gelesen. Beschrieben wird, was Indianerkiner im 18.Jh. lernen mussten, um ihr Leben zu meistern, aber auch wie die Integration von weissen Gefangenen auf liebevolle Weise vor sich gehen konnte. Auch in die Eroberung der Umgebung des Eriesees durch weisse Siedler und ihre Stoßtruppen bekommt man hier interessante Einblicke. Dass die Fortführung der Geschichte zwangsläufig in einer Katastrophe münden würde, ist mir als Kind nie aufgefallen.
Empfehlenswert ist das Buch sowohl für Kinder ab ca. 8 Jahren als auch für interessierte Erwachsene.
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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur für Kids ab 11 Jahren, 8. April 2001
Von Ein Kunde
Die Autorin dieses Buches lässt den Leser mit erleben. Ich fühlte, erlebte mit Blauvogel. Ich war begeistert und ein paar Tränen rannen mir am Schluss herunter. Ob vor Freude oder aus Traurigkeit, nun, das überlasse ich den anderen Lesern dieses Buches. Eine faszinierende Geschichte eines weissen Jungen, welcher selber zum Indianer wurde, ohne das er es selber merkte. Ohne Gewalt, ohne Brutalität- jedoch ohne dabei die Spannung zu verlieren. Mit jeder neu gelesenen Seite wurde Blauvogel für mich vorstellbar. Ich fühlte mit ihm. Seinen Schmerz, seine Angst, seine Liebe zu den "neuen Eltern".
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toll, 13. Januar 2000
Von Ein Kunde
"Blauvogel" ist das erste Buch, an daß ich mich aktiv erinnern kann. Bereits im Alter von 5 Jahren bekam ich es von meiner Mutter vorgelesen und als sie fertig war, bat ich, noch einmal von vorne zu beginnen. Seit dem sind viele Jahre vergangen; ich habe das Buch mittlerweile einige Dutzend Male gelesen und greife auch heute noch dazu. Es ist eines der schönsten Kinderbücher, die es gibt. Der Leser wird in die spannende Geschichte mit hineingezogen und gefesselt von den Ereignissen im Leben eines Indianers, dessen Wurzeln bei den Weißen liegen, die er zunächst nicht finden kann und später nicht finden will. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbar! Man lernt viel uber das Leben der Irokesen., 7. September 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Blauvogel (Taschenbuch)
Blauvogel ist eines der schonsten Kinderbucher die ich jemals gelesen habe. Es beschreibt mit viel Einfuhlungsvermogen wie sich der 9-jahrige Georg bei seinen Adoptiveltern vom Stamm der Irokesen zurechtfindet,wie dieses neue Leben in ihm ein grosseres Verstandnis fur diese Kultur vermittelt. Letztendlich kann er sich nicht mehr mit seinen weissen Verwandten und deren negativer Einstellung zu den Indianern identifizieren und enscheidet sich fur ein Leben mit seinem Adoptivstamm. Meine Mutter gab mir diese Buch, und ich werde es auf jeden Fall meinem Sohn zu lesen gegen. Es hat einen tiefen, dauerhaften Eindruck auf mich gemacht.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weißer Junge unter Indianern, 10. September 2008
Nicht nur irre spannend, sondern im Nachhinein ein so richtig wichtiges Buch, z. B. in Bezug auf Respekt, Liebe und Toleranz; der Dummheit von Vorurteilen und der Grausamkeit von Kriegen: Die wichtigen Dinge eben.
Es geht ums Aufeinandertreffen zweier unvereinbar fremder Welten, nämlich die der Weißen Siedler und der "Leute des langen Hauses", der Irokesen. Die Geschichte ist vielleicht nicht ganz genauso, aber so ähnlich wirklich passiert: Gegen Ende der Englisch-Franz. Auseinandersetzungen um 1760 im damaligen Grenzgebiet (Ohio) entführten die Irokesen hunderte von weissen Siedlern, darunter auch viele Frauen und Kinder. Der kleine Georg Ruster ist in diesem Buch eins dieser Kinder, das auf diese Weise mit einer völlig neuen Welt konfrontiert wird. Georg wird kurzerhand adoptiert und in eine Familie der Lenape-Irokesen aufgenommen. Was bei Karl May, etc. fehlte, ist die ganz genaue, detaillierte Beschreibung: Wie komme ich als Weißer unter Indianern zurecht, was kann ich schon, was muss ich noch lernen, worum geht es hier? Der 9 Jahre alte Georg kämpft mit Heimweh, neuen Werten, seinem Stolz - lebt sich aber endlich ein, lernt und denkt Neues und Ungewohntes und hat auch schon die ersten Erfolgserlebnisse, als der Krieg wieder näherrückt und Colonel Bouquet die Herausgabe aller weisser "Indianer-Gefangenen" fordert...
Augenzeugen berichteten damals fassungslos, wie die armen,"geretteten" Weissen fast ausnahmslos mit Gewalt von ihren "barbarischen" indianischen Freunden und Familien getrennt werden mussten, denn sie wollten nicht mehr zurück. Der geschichtliche Hintergrund ist übrigens im Internet gut dokumentiert, inkl. Infos über einige der damaligen Gefangenen, z. B. Mary Campbell, etc.
Ein weiteres beeindruckendes Buch in dieser Richtung ist Harold Keith's "Von Komantschen Gefangen" (Komantcia).
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Lieblingsbuch!!!, 30. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Mein absolutes Lieblingsbuch, das ich immer wieder lese - nein, eher verschlinge. Schade, dass es nicht mehr Bücher von dieser Autorin gibt. Anhand Blauvogels Leben lernt man über die Indianer und seitdem kaufe und lese ich natürlich viele Indianerbücher um mehr über dieses Volk zu erfahren.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Blauvogel, 9. Juni 2012
Von 
Rolf Gänsrich (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Es ist das Buch meiner Kindertage, ... Nein, eigentlich das Buch der Kindertage meines Vaters und mir.
Im legendären Westernklassiker "Der mit dem Wolf tanzt" mit Kevin Costner hat man so eine ähnliche Storry, nur dass das Buch "Blauvogel" gut fünfzig Jahre eher erschien.
Kurz zur Handlung:
Weißer Siedlerjunge wird von den Indianern entführt, kommt mit deren Kultur erstmal gar nicht klar, wird dann gezwungen, wieder zu seinen weißen Eltern zurück zu kehren und büxt dort wieder aus, als er merkt, dass er im Weißen Kulturkreis mittlerweile vollkommen fehl am Platze ist.
Da sind Tränen beim Leser an der Tagesordnung! Alle zwei bis drei Jahre halte ich die Originalausgabe des Buches noch heute im hohen Erwachsenenalter in der Hand.
Ein Exemplar der Neuauflage dieses Meisterwerks hab ich nun an eine sehr gute Freundin verschenkt und auch sie war nach den ersten Seiten schon zu Tränen gerührt.
Schade dass es bis heute keine adäquate Verfilmung dieses Romans gibt, denn der gleichnamige DEFA-Spielfilm aus dem Jahre 1979 und die im ZDF 1994 ausgestrahlte kanadische TV-Serie kommen bei weitem nicht an das Buch heran.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbares Kinderbuch, 20. Oktober 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Buch in meiner Kindheit gelesen und es als Erwachsener für meinen Bücherschrank gekauft. Es ist eines meiner Lieblings(Kinder)bücher. Wer seinen Kindern was gutes tun will, damit liegt er richtig.

Die Welt der Indianer wird einfühlsam und detailiert beschrieben, ihre Vertreibung thematisiert ohne die völlige Verzweiflung aufkommen zu lassen, was für ein Kinderbuch unangemessen wäre (wenn man es zum Beispiel mit "Die mit dem Wind reitet" oder "Tiana" von Lucia StClair Robson vergleicht). Das Schicksal der Hauptperson ist gut beschrieben und emotional einfühlsam auf das Empfinden und Erleben von Kindern abgestimmt. Man fiebert mit und fühlt mit dem Jungen, als Kind fühlt man sich verstanden. Und es wird vermittelt, dass es immer ein Mittel gegen Hoffnungs- und Heimatlosigkeit gibt: Liebe.
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5.0 von 5 Sternen Bestes Indianer-Kinderbuch, 9. August 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Dies war mein Lieblings-Kinderbuch und gehört heute noch zu meinen absoluten Top Favoriten was Bücher angeht.
Da mein altes Taschenbuchexemplar nach nunmehr über 42 Jahren zu zerfleddern droht , hab ich mir die neue Ausgabe
besorgt und festgestellt , dass sie im Text umfangreicher ist als meine Ausgabe - an manchen Stellen geht sie scheinbar
mehr ins Detail !!!
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5.0 von 5 Sternen mein liebstes Indianerbuch, 29. Juli 2013
natürlich bewegt Karl Mays Figur wie kein zweiter Indianer
und natürlich hat Winnetou klassische Begeisterung und Interesse geweckt

aber wenn es um eine wirklich nahe Beziehung geht
zur Geschichte der besonderen Lebensweise von Indianern
dann ist Blauvogel DAS besondere Buch

als Kind hat es mich sehr bewegt,
wie das weiße Adoptionskind indianische Bräuche erlebt

in meinen Augen die beste INDIANER-Geschichte,
um richtig mitzufühlen und nachzuvollziehen

+++HERVORRAGEND: unbedingt empfehlenswert :o)))+++
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Blauvogel
Blauvogel von Anna Jürgen (Taschenbuch - 1. Februar 1996)
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