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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine ungewöhnliche Handlung mit tollen Charakteren
Sasha will unbedingt herausbekommen, wer ihren Vater getötet hat. Sie geht sogar zu einer Wahrsagerin, die ihr aber auch nicht helfen kann. In ihrer Schule gibt es einen myteriösen Geheimclub, der ihr vielleicht helfen kann. Als sie sich auf ein Treffen einlässt, gerät sie in große Gefahr, denn hinter diesem Geheimclub verbergen sich die...
Vor 8 Monaten von Astrid "Letannas Bücherblo... veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schlecht recycelt
Äußeres Erscheinungsbild:
Das Cover finde ich wunderschön. Es ist mir sofort ins Auge gesprungen. Auf der einen Seite wirkt es recht düster und dunkel und scheint zu zeigen, dass es hier im Buch um fantastische Dinge geht. Auf der anderen Seite wirkt es durch das hübsche Mädchen mit dem wunderschönen Kleid sehr edel. Eigentlich...
Vor 9 Monaten von Sophie veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine ungewöhnliche Handlung mit tollen Charakteren, 3. November 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Am Anfang ist die Ewigkeit (Taschenbuch)
Sasha will unbedingt herausbekommen, wer ihren Vater getötet hat. Sie geht sogar zu einer Wahrsagerin, die ihr aber auch nicht helfen kann. In ihrer Schule gibt es einen myteriösen Geheimclub, der ihr vielleicht helfen kann. Als sie sich auf ein Treffen einlässt, gerät sie in große Gefahr, denn hinter diesem Geheimclub verbergen sich die Anhänger von Eryx, einem Mephisto, der die Herrschaft über die Hölle erlangen will. Dafür sammelt er Seelen und gewährt einen Gefallen. Als seine Anhäner Sahsa angreifen, taucht plötzlich Ajax mit seinem Brüdern auf und rettet sie. Er behauptet, dass Sasha eine Anabo ist, eine für einen Mephisto vorbestimmte Partnerin. Sasha kann sich gar nicht all diesen Dingen abfinden und wehrt sich erst einmal gegen ihre Empfindungen. Ajax versucht alles, um Sasha für sich zu gewinnen.

Ich muss sagen, ich bin auf jeden Fall positiv überrascht bin was dieses Buch betrifft. Die Bewertungen sind ja insgesamt eher durchwachsen, aber mich konnte das Buch vollends überzeugen. Die Grundidee fand ich sehr interessant, die Autorin hat sich eine sehr interessante Story ausgedacht. Ajax und seine Brüder sind Mephisto, Söhne der Hölle. Da sie aber zur Hälfte auch Anabo sind, kann ihre Seele erlöst werden, im dem sie selbst einen Bund mit einer Anabo eingehen. Nur sind diese sehr selten und wissen nichts von ihrer Besonderheit, so wie Sasha. Obwohl sie sich zu Jax hingezogen fühlt, hat sie gleichzeitig auch Angst vor dieser Beziehung, immerhin ist der ein Sohn der Hölle. In vielen Rezensionen wird das das Hin und Her der beiden kritisiert, was mich persönlich jetzt überhaupt nicht gestört. Gerade, dass Sasha nicht sofort auf Jax Werben eingegangen ist, macht die Liebesgeschichte sehr glaubwürdig und schön. Insgesamt ist die Handlung sehr aktiongeladen und manchmal auch etwas brutal. Neben der Liebesgeschichte spielt die Jagd nach Eryx und seinen Anhänger eine wichtige Rolle in der Handlung.

Bei dem Buch handelt es sich wohl um den 1. Teil einer Reihe. Im zweiten Teil liegt der Fokus dann wohl bei einem von Jax Brüdern, was ich persönlich sehr spannend finde. Ich hoffe sehr, dass sie anderen Teile der Reihe auch noch übersetzt werden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schlecht recycelt, 20. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Am Anfang ist die Ewigkeit (Kindle Edition)
Äußeres Erscheinungsbild:
Das Cover finde ich wunderschön. Es ist mir sofort ins Auge gesprungen. Auf der einen Seite wirkt es recht düster und dunkel und scheint zu zeigen, dass es hier im Buch um fantastische Dinge geht. Auf der anderen Seite wirkt es durch das hübsche Mädchen mit dem wunderschönen Kleid sehr edel. Eigentlich genau mein Geschmack. Der Bezug zum Inhalt ist aber nur sehr minimal herzustellen. (Prota versucht vom Dunklen fernzubleiben > "rennt weg", Äußerlichkeiten stimmen überein) Trotzdem ist es sehr schön, doch durch den fehlenden Bezug wird es bald vergessen sein.
Den Titel finde ich kitschig. Passt im Endeffekt zum Inhalt, aber zusagen tut er mir nicht.

Eigene Meinung:
Die Idee klingt auf den ersten Blick sehr individuell, sehr neuartig. Mephisto als Engel der Hölle, seine Seele, seelenberaubte Menschen, Anabos mit einer reinen Seele. Recht schnell wird aber deutlich, dass hier einfach nur viel konserviert worden ist und neue Namen gegeben worden sind.

Zu Anfang der Handlung wird man direkt in das Geschehen und die Handlung hineingeworfen. Unglaublich viel "stürzte" auf mich ein und ich hatte Anfangs arge Probleme hineinzufinden. Viel zu viele Informationen auf einmal. Daraus könnte wenigstens geschlossen werden, dass de Story nur so vor Spannung strotzte, doch es war einfach unglaublich langatmig. So richtig ins Rollen kam die ganze Geschichte nicht und auch der Höhepunkt war relativ mager.

Der Schreibstil hingegen war sehr flüssig zu lesen und das Buch ließ sich dennoch recht schnell beenden, wenn man sich einmal durch die langweilige Geschichte gequält hat. Retten konnte der Schreibstil aber nichts mehr.

Auch die Hauptfiguren sind entweder total klischeehaft oder sehr farblos.
Alex ist so ein richtiges dämliches Mädchen. Blond, naiv, leichtgläubig. Noch klischeehafter geht nicht.
Und Ajax, finde ich, ist eine Kopie von Edward Cullen. Gutaussehend, gequält und er hofft verzweifelt auf Erlösung durch seine Seelenverwandte. Tja und da ich Edward schon überhaupt nicht mochte, gefällt mir er hier auch nicht. (Sogar ähnliche Mensaszenen gab es) So ein komischer Typ und sein Selbstmitleid hat mich auch ziemlich geschafft.

Die Nebenfiguren fand ich durch die Reihe unsympathisch und blass. Nur Ajax Brüder hätten es mir richtig antun können, hätten sie nur mehr Screentime gehabt.

Die Anziehung zwischen Alex und Ajax wird von Anfang an deutlich und sie fingen sofort an sich zu verlieben. Doch dann: NICHTS MEHR. Nada. Niente.
Das folgende Hin-und-Her: "Ich darf sie nicht lieben, ich würde ihr Leben zerstören" und "Ich will doch nur normal sein" hat dem Beziehungschaos die Krone aufgesetzt. Und dann, ja das könnt ihr Euch da bestimmt denken, wie es endet.

Auch das Ende war absolut vorhersehbar und bot nur bedingt Spannung an. Und die ganze Schicksalssache ging mir einfach zu weit und rutschte total ins Kitschige ab.

Fazit:
Schlecht recycelt, langweilige Story, dämliche Figuren.
Dieses Buch macht alles falsch, was es falsch zu machen gibt.
Dabei ist der Schreibstil gar nicht schlecht, mit der richtigen Geschichte könnte das in der Zukunft mal was werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Passive Märtyrerin ..., 30. November 2013
Von 
Seraphina "Indigo-Girlie *-*" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Am Anfang ist die Ewigkeit (Taschenbuch)
*
... heiliger Gutmensch, glattgebügelte Persönlichkeit ohne Ecken und Kanten sowie ein kleines Dummchen. Diese Beschreibungen fallen mir ein, wenn ich an die Protagonistin Sasha denke. Und das ist nicht gut. Der Protagonist ist das Herzstück einer Geschichte. Wenn mir dieser nicht zusagt, dann kann mir letzten Endes auch das ganze Buch gestohlen bleiben. Wie es z.B. schon bei "House of Night" der Fall war. Ach, wie vermisse ich solch taffe weibliche Hauptcharaktere wie Katniss Everdeen (Die Tribute von Panem) oder Penryn Young (Angelfall).
Hier nervt mich zudem die übertriebene Frömmigkeit der "Heldin". Sollte man denn z.B. nicht wenigstens versuchen sich körperlich zu wehren, wenn man angefallen wird, anstatt reglos dazustehen und Hilfe von höchster Instanz (nämlich von Gott) zu erbeten? Da erscheint es fast als Hohn, daß es eine Höllenkreatur ist, welche jene gewährt. *lol*
Das irrationale Verhalten eines tiefgläubigen fiktiven Charakters irritiert mich wohl auch deshalb so sehr, weil ich selber nicht gläubig bin und mich dementsprechend rein gar nicht in den Charakter hineinversetzen kann. Dadurch fehlt eine Identifizierungsmöglichkeit und hat als Folge, daß das weitere Schicksal des besagten Charas mich schlicht und ergreifend kalt lässt. Tja, das menschliche Lichtgeschöpf Anamo namens Sasha spricht mich überhaupt nicht an. Überhaupt ist mir die Phantastik hier auch sonst zu christlich stilisiert. Ich kenne Romane mit Engeln/Halbengeln, die sind nicht so voller religiösem Pathos (z.B. Angelfall, Dämonen des Lichts). Warum ich darauf so herumreite? Es fällt mir eben beim Lesen dieses Buches immer wieder negativ auf. Wenn die Autorin Gott aus dem Spiel gelassen hätte ... die Gegner hier sind eine böse Vereinigung namens "Raven", die junge Leute vom Gottesglauben abbringen will und dem Glauben an eine obskure Gottheit namens Enox zuführen möchte. Böse Heiden, gute Christen ... die Einstellung der Autorin ist ja sowas von offensichtlich. Neben der dämlichen Heldin ist auch dies ein Grund, warum das Buch nichts für mich ist.

Die anderen Charaktere sind auch nicht viel besser als die Protagonistin. Das love interest, die oben genannte Höllenkreatur namens Ajax ähnelt in seinem Verhalten zudem viel zu sehr an einen gewissen melancholischen Vampir einer international bekannten Romanreihe.

Die Handlung entwickelt sich auch nicht grade spannend. Aber dies ist wohl Geschmackssache. Mich hat sie nicht gepackt.

Und 15 Euro für ein Taschenbuch von nicht mal 500 Seiten? Das ist definitiv zu teuer. Selbst die e-book Version hat einen viel zu hohen Preis.

Ehrlich gesagt finde ich rein gar nichts, was mir an dem Buch gefallen würde. Mit Ausnahme des Covers (für dieses ist auch der zweite Stern).
Die Story mag zwar neuartig klingen, doch es gibt Bücher, die haben ebenfalls originelle Ansätze UND sind - meiner Meinung nach - interessanter OHNE eine religiöse Nummer abzuziehen -> Dead Beautiful - Deine Seele in mir, Soul Screamers - Mit ganzer Seele oder Meridian - Dunkle Umarmung und wer sich für eine ähnliche Story interessiert wie hier, dem würde ich eher Ewiglich die Sehnsucht vorschlagen (ich habe es allerdings auf englisch: Everneath).

PS: Die genannten Bücher hier sind übrigens nicht alle meine Favoriten, aber allemal empfehlenswerter als "Am Anfang ist die Ewigkeit".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Am Anfang ist die Ewigkeit, 17. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Am Anfang ist die Ewigkeit (Kindle Edition)
Klappentext :

Die 17-jährige Sasha führt das Leben eines ganz normalen Teenagers, bis sie dem mysteriösen Ajax begegnet. Ajax ist ein Sohn der Hölle - unsterblich und zu einem Leben auf der Erde verdammt. Es sei denn, er findet die ihm vorbestimmte Anabo, eine Tochter des Lichts, die ihn erlöst, damit er in den Himmel gelangen kann. Denn nur das Herz einer Anabo ist rein genug, einen Sohn der Hölle zu lieben. Sasha ist eine Anabo. Doch kann Ajax ihr Herz gewinnen ?

Inhalt :

Nachdem der Vater der 17-jährigen Sasha erschossen wurde, ist es ihr einzigster Wunsch herauszufinden wer ihn umgebracht hat. Dafür ist sie sogar bereit ihr Seele zu verkaufen. Kurz bevor das Ritual für die Aufnahme in die mysteriöse Gruppe der Ravens (Menschen, die Gott abgeschworen, ihre Seele verkauft haben und von nun an nur noch an Eryx glauben. Im Gegenzug erfüllt ihnen Eryx ihren größten Wunsch) beginnt, erscheint ein geheimnisvoller Junge der Sasha davor rettet dieser Gruppe beizutreten. Er erzählt ihr, sie sei eine Anabo, eine Tochter des Lichts. Er ist ein Mephisto, ein Sohn der Hölle und nur eine Anabo sei fähig einen Mephisto zu lieben und ihm den Eintritt ins Paradis zu ermöglichen. Doch kann Ajax Sashas Herz erobern ?

Meine Meinung :

Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte war für mich klar, dass ich das Buch wirklich gerne lesen würde.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut gewesen. Die Sätze waren nicht zu lang und nicht zu kurz. Das Buch ließ sich flüssig und angenehm lesen.
Die Idee hinter der Geschichte fand ich gut, jedoch fand ich die Umsetzung nicht so super.
An vielen Stellen habe ich die Geschichte nicht ganz kapiert und an ebendiesen Stellen bestand mein Kopf nur aus riesengroßen Fragezeichen.
Die Charaktere waren meiner Meinung nach auch etwas schwach. Sie waren flach und ich konnte mich nicht wirklich mit ihnen identifizieren. Auf die Nebencharaktere wurde so gut wie kein Wert gelegt, was sehr schade war.
Das Buch wurde aus der personalen Erzählperspektive geschrieben.

»„Ich bin ein Mephisto - du bist eine Anabo. Ich habe deinen Duft gefangen und das bedeutet, dass du für mich bestimmt bist.‟ War das ein Witz ? Warum sollte sie für einen Typen aus der Hölle bestimmt sein ? Falls es überhaupt so etwas wie Vorbestimmung gab, war sie für einen stillen, klug, en jungen Mann vorgesehen, der nicht größer als eins achtzig, dunkele Haare hatte und ein Gesicht, an dem sie sich einfach nicht sattsehen konnte. Er wäre Mitglied der russisch-orthodoxen Kirche oder Anglikaner. Vielleicht sogar Jude. Aber er würde ganz bestimmt nicht aus der Hölle kommen.«
Seite 32 / Zeile 15 - 25

Cover :

Das Cover ist in sehr düsteren Farben gehalten. Überwiegend Blau und Schwarz. Auf dem Buchumschlag ist eine blonde, blasse, junge Frau in einem dunkelblauen Corsagenkleid zu sehen. Sie steht auf einer Brücke zwischen Ästen von verschiedenen Bäumen während es etwas schneit.

Fazit :

Ich fand das Buch nicht ganz so toll. Deswegen erhält es nur 3 Sterne von mir.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 3,5 Sterne!! Fantasy hui, Liebe pfui :), 16. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Am Anfang ist die Ewigkeit (Taschenbuch)
Ich habe mich sehr schwer getan, ob ich dem Buch nun 3 oder 4 Sterne geben soll, habe mich letzt endlich also für 3,5 Sterne entscheiden, was aufgerundet 4 ergibt.
Kurze Zusammenfassung:
Die siebzehnjährige Sasha möchte um jeden Preis den Mörder ihres Vaters entlarven und setzt ihre letzte Hoffnung in eine Art Sekte, was allerdings schwerwiegende Folgen hat.
Kur darauf lernt sie Ajax und dessen Brüder kennen und kommt dem Geheimnis, das diese umgibt, immer näher. Am Ende muss sich das Mädchen nicht nur ihren Gefühlen für Ajax stellen, die immer größer zu werden scheinen, sondern auch ihrer wahren Natur, denn sie ist kein normaler Mensch und muss ihre wahre Bestimmung erfüllen.

Der Buch wird in der Vergangenheitsform - also im Präteritum - erzählt und hauptsächlich aus Sashas Sicht (in der 3. Person) erzählt. Der Schreibstil ist sehr angenehm (die Sätze sind weder zu kurz, noch zu lang) und daher lässt sich alles ziemlich flüssig lesen.

Leider blieben mir die Charaktere etwas zu flach. Sie waren mir nicht kantig genug und wurden nur oberflächlich beschrieben. Besonders auf die Nebencharaktere wurde kaum eingegangen. Auch wenn es in Sashas Natur liegt zu allem "Ja und Amen" zu sagen und nie wütend zu werden, hat mich das am Anfang doch sehr gestört, aber das hat sich ja gegen Ende des Buch Gott sie Dank noch geändert.
Ajax ist neben Sasha die zweite Hauptperson, bleibt aber auch eher blass.
Die Liebesgeschichte der beiden ging mir zu schnell. Bei der ersten Begegnung wird sich schon geküsst und schnell wird von einer gemeinsamen Zukunft gesprochen, obwohl sich die noch überhaupt nicht kennen. Das ganze Hin und Her zwischen den beiden hat mich mit der Zeit auch gestört und Sashas Zögern gegenüber Ajax, der sie auf Händen trägt und ihr wirklich alles gibt, hat mich richtig auf die Palme gebracht! Aber nun gut...

Die Story an sich ist eigentlich recht spannend geschrieben und ich habe mich nicht durch die Seiten gequält, was ein riesiger Pluspunkt ist, da das leider häufig bei Büchern der Fall ist.

Das Ende ist zwar offen gehalten (dies ist ja auch erst der erste Band, der zweit eist schon auf englisch erhältlich), aber in sich eigentlich auch halbwegs abgeschlossen. Man muss also nicht zwingend den zweiten teil lesen, aber wenn er auf Deutsch erscheint werde ich dies wohl tun.

Alles in allem ist es ein ganz guter Fantasyromman, dessen Liebesgeschichte mich allerdings nicht überzeugen konnte. Auch Sashas Art wurde auf Dauer ein bisschen nervig und somit verdient sich dieser Roman 3,5 Sterne! Empfehlen würde ich das Buch für Leserinnen ab 15 Jahren.
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5.0 von 5 Sternen Suuuuper Buch, 9. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Am Anfang ist die Ewigkeit (Taschenbuch)
Das Buch ist der Start von einer Serie, von der leider erst der erste Teil auf deutsch erschienen ist.
Die Geschichte ist mal was Anderes und man merkt direkt im ersten Teil dass viel Potential für mehrere Bände enthalten ist.

Wenn man auf Fantasybücher steht und offen für neue Ideen ist, ist dieses Buch sehr zu empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen Einzigartig, eine tolle Geschichte, 4. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Am Anfang ist die Ewigkeit (Taschenbuch)
WER SICH AUF DIE LIEBE EINLÄSST, DEN WIRD SIE VERÄNDERN. FÜR IMMER UND EWIG ...

Sasha ist völlig verzweifelt. Der Mörder ihres Vaters wird
ungestraft davonkommen, denn seine Spuren verlaufen
im Sand. Sasha würde alles tun, damit die Wahrheit ans
Licht kommt. Sogar ihre Seele verkaufen.
Ein geheimnisvoller Junge schafft es in letzter Sekunde,
sie davon abzubringen. Sasha beginnt, ihm zu vertrauen.
Dabei ist seine Vergangenheit finster und ein Leben an
seiner Seite mehr als gefährlich ....

Meine Meinung:

Das Buch ist wirklich super. Es hat mich von Anfang an gefesselt. Bei manchen Büchern stört es mich das sich der Anfang so lange hinzieht und man erst mal 50 Seiten lesen muss bis irgendetwas spannendes passiert, was hier ganz und gar nicht der Fall war es kam schon nach wenigen Seiten zu einem Moment wo ich mir dachte <<> und von da an wusste ich das kann nur besser werden und dabei wurde ich ganz und gar nicht enttäuscht.
Es gibt viele Wendungen mit denen ich niemals gerechnet hätte z.B. wer Eryx seine Seele verkauft. Diese Wendungen machen das Buch aber nur interessanter.

Achtung Spoiler!!!
Sasha ist erst dagegen mit Jax zusammen zu sein, sie merkt zwar das sie in Jax verliebt ist, aber ist es wirklich liebe? Sie fühlt sich zu ihm hingezogen aber sie findet den Gedanken schrecklich, das er ein Sohn der Hölle ist. Sie kommen sich immer näher und Jax tut alles für Sasha auch wenn es für ihn schmerzhaft ist. Sasha beginnt sich zu verändern und entwickelt langsam einen "Mephisto-Teil", sie empfindet Wut und Hass was sie als eine Anabo früher nicht gefühlt hat. Sasha und Jax kommen sich immer näher doch dann muss sich Sasha entscheiden entweder für ihre Liebe zu Jax oder für ihre Mutter, den entscheidet sie sich für ihre Mutter wird sie Jax für immer vergessen. Auf den letzen 3 Seiten wird es nocheinmal richtig spannend, Sasha stirbt und Jax ist bereit Sasha ins Paradies zu geben auf wenn das für ihn deutet bis in die Unendlichkeit zu Leben und das ohne Sasha jemals wieder zu sehen, denn nach seinem Tod kommt er in die Hölle. Doch Gott macht Jax ein großes Geschenk und holt Sasha ins Leben zurück.

Das Buch ist wunderbar, von der ersten bis zu letzen Seite fesselnd und ich hätte es am liebsten sofort nocheinmal gelesen, aber da ich noch einen großen SuB habe werde ich auf jeden Fall später nochmal auf das Buch zurückgreifen. Der Schreibstil ist flüssig und Einzelheiten kommen gut rüber auf die Gefühlslage der einzelnen Charaktere kann man sehr gut erkennen da man diese im Verlauf des Buches besser kennen lernt. Das einzige was ich ein wenig störend fand ist das es an 5-6 Stellen im Buch zu Umgangssprachlich war wie z.B. "bes*******" das Buch ist so schön und hochwertig geschrieben, dass solche Wörter wirklich fehl am Platz sind, ich finde man kann seinen Ärger oder Wut auch gut anders (besser) ausdrücken. Da das aber wie gesagt auch nur an ein paar Stellen vorkommt gibt es von mit trotzdem ganze 5 von 5 Sternen :)

Klasse Buch :)
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5.0 von 5 Sternen Hoffen! Lieben! Glauben!, 4. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Am Anfang ist die Ewigkeit (Taschenbuch)
Die Story des Buches gebe ich hier jetzt nicht wieder... lest es und lasst euch überraschen ;-)
Das Buch ist wunderbar, mir hat es sehr gut gefallen. Ich konnte es absolut nicht aus der Hand legen.
Was mir sehr gut gefallen hat, ist dass es ausnahmsweise mal nicht um Vampire, Werwölfe & Gestaltwandler ging. Lese all sowas sehr gerne aber es ist auch schön wenn mal andere Wesen (Anabo & Mephisto *Engel - gute & böse) im Vordergrund stehen.
Jax und Sasha sind ein wunderbares Paar!
Wem Chroniken der Unterwelt & die Biss Reihe gefallen hat, wird sicherlich auch an diesem Buch seine Freude habe. Wie schon gesagt, mir hat es sehr gut gefallen.
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2.0 von 5 Sternen Langatmige Handlung voller Kitsch und Klischee, 5. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Am Anfang ist die Ewigkeit (Taschenbuch)
*Worum geht's?*
Als die 17-jährige Sasha dem mysteriösen Ajax begegnet, gerät ihr Leben plötzlich völlig aus den Fugen. Die Ereignisse überschlagen sich und sie findet heraus, dass sie eine Anabo ist: eine Tochter Evas. Nur ihr Herz ist so rein, dass sie Ajax befreien kann. Denn er ist ein Mephisto, ein Sohn der Hölle, der durch einen Pakt an ein Leben auf der Erde gefesselt ist. Sasha fühlt sich zu Ajax hingezogen, aber ist sie bereit, für ihn alles aufzugeben? Während Sasha herauszufinden versucht, was sie wirklich will, wird ein grausamer Feind auf sie aufmerksam, der die Anabo um jeden Preis auslöschen will...

*Meine Meinung:*
"Am Anfang ist die Ewigkeit" von Trinity Faegen ist der Auftakt einer neuen Jugendbuch-Trilogie, die mit einer etwas anderen Liebesgeschichte lockt: Eine Anabo, eine Tochter Evas, und ein Mephisto, ein Sohn der Hölle, die sich unsterblich in einander verlieben. Was Romantasy-Fans sofort neugierig werden lässt, enttäuscht bereits nach wenigen Seiten auf ganzer Linie. Trinity Faegen wirft ihre Leser ohne große Erklärungen mitten in ein wirres Geschehen, in welchem man sich schlichtweg nicht zurecht finden kann, und lässt die Handlung schon bald nach einem stereotypen Schema verlaufen. Die vielversprechende Liebesgeschichte strotzt vor Klischee und Kitsch und auch sonst bietet die Geschichte nicht das, was man sich von ihr erhofft hat.

Die Handlung bleibt bis zum Schluss sehr oberflächlich und vorhersehbar. Im Grunde gibt es nur eine überraschende Enthüllung in Sashas Leben, aber selbst diese ist nicht sonderlich spektakulär oder entscheidend. Es kommt so schlichtweg keine Spannung auf, die einen zum Weiterlesen animieren würde. Die Geschichte bleibt karg und flach und wird vor allem von langatmigen Sequenzen bestimmt. Selbst die Kapitel, die durchaus Spannungspotenzial bieten, lässt die Autorin müde dahinplätschern. Dabei hätte Trinity Faegen sehr viel aus ihrer Idee herausholen können.

Sasha, eigentlich Alexandra Annenkova, ist die Hauptfigur des Romans. Sie ist eine Anabo, ein reines und perfektes Wesen, das für Gott bestimmt ist und von der noch unschuldigen Eva abstammt. Sasha ist quasi ein Engel auf Erden, der Inbegriff von Perfektion, und macht es allein durch ihre Persönlichkeit schon unmöglich, sich mit ihr identifizieren zu können. Leider wird sie ihrer Rolle als Anabo auch nicht gerecht. Sie ist wunderschön, liebenswert, makellos, aber auch ebenso naiv, unglaubwürdig und klischeehaft.

Ajax, genannt Jax, ist der männliche Protagonist und ein Mephisto, ein Sohn der Hölle. Er fällt einem zunächst durch seine besondere Hingabe auf. Um bessere Chancen bei Sasha zu haben, spioniert er sie, ihren Alltag und ihre Hobbies kurzerhand ein Weilchen aus. Er fällt so manche fragwürdige Entscheidung und verliert damit all seine Glaubwürdigkeit und Authentizität. Statt aus ihm einen attraktiven und klugen Charmeur zu machen, der die Herzen der Leserinnen im Sturm erobern kann, hat Trinity Faegen aus ihm einen platten und oberflächlichen Charakter gemacht. Mit seiner gesamten Art wirkt er eher suspekt als anziehend, wodurch man auch zu ihm keinen Draht aufbauen kann.

Über schwache Hauptcharaktere können einen nur grandiose Nebencharaktere ein wenig hinwegtrösten. Leider findet man in "Am Anfang die Ewigkeit" kaum eine andere Figur, der man noch etwas abgewinnen kann. Sie verhalten sich allesamt so banal, naiv und und kindisch, dass man sich ernsthaft fragen muss, warum sie die Highschool und nicht den Kindergarten besuchen. Bloß ihr jugendliches Interesse an Sex erinnert einen wieder an ihr wahres Alter. Aber selbst die erwachsenen Charaktere können nicht mit Vernunft oder Facettenreichtum punkten. Schade, denn auch hier hat Trinity Faegen viel Potenzial versteckt.

Als außenstehender Leser möchte man unbedingt in die Geschichte abtauchen. Allerdings nicht aus dem Grund, dass man Sashas und Jax' Geschichte noch intensiver erleben möchte, sondern weil man die Charaktere ständig an den Schultern packen und zur Vernunft rütteln möchte. Das Buch steckt voller übertriebener und unnötiger Teenie-Dramen, die sogar Leser, die selbst noch in der Pubertät stecken, nerven müssen. Beide Protagonisten sind dermaßen altruistisch veranlagt, dass es schon ungesund ist. Sie treffen überstürzte und unlogische Entscheidungen, die niemand außer ihnen selbst nachvollziehen kann, und steigern sich so sehr in ihre Handlungen hinein, dass sie ihre eigenen ursprünglichen Absichten völlig aus den Augen verlieren.

Trinity Faegens Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig. Sie schreibt sehr einfach und schlicht und hält sich nicht lange mit Beschreibungen auf. Schöne Wortbilder oder Absätze, die man sich mit einem Post-It markieren und herausschreiben möchte, sucht man in "Am Anfang ist die Ewigkeit" leider vergeblich, aber dafür hat Faegens Schreibstil einen entscheidenden Vorteil: Er liest sich sehr flüssig und sorgt dafür, dass man nahezu durch die Seiten fliegen kann. Es entsteht sehr schnell ein Lesefluss, doch leider wird dieser nicht nur durch die langatmige Handlung unterbrochen. Faegen nutzt oftmals Begriffe aus der Umgangssprache oder böse Beleidigungen, die einen aufschrecken lassen. Leider hat sich die Autorin damit selbst Steine in den Weg gelegt.

Ein großer Pluspunkt ist jedoch der Abschluss des Romans. "Am Anfang ist die Ewigkeit" lässt zwar einige Fragen offen, schließt die Haupthandlung um Ajax und Sasha allerdings ohne einen Cliffhanger ab. In der Fortsetzungen werden Jax' Brüder das Ruder in die Hand nehmen und die Buchreihe mit ihren eigenen Geschichten weiterführen. Da sie mit Abstand die interessantesten Figuren waren, werde ich der Fortsetzung vielleicht doch noch eine Chance geben.

*Cover:*
Was für ein Cover! Ich habe mich auf Anhieb in das wunderschöne Kleid des Mädchens (und auch ein wenig in ihre Haare...) verliebt und finde die Stimmung, die durch das Cover aufgebaut wird, einfach klasse. Schade, dass die Geschichte dem Cover nicht gerecht werden konnte.

*Fazit:*
"Am Anfang ist die Ewigkeit" von Trinity Faegen hat meinen Geschmack leider überhaupt nicht getroffen. Durch den Klappentext hatte ich mir eine spannende und aufregende Romantasy-Geschichte erhofft, doch stattdessen erwarteten mich Kitsch und Klischee. Die Handlung plätscherte langatmig vor sich hin, die Charaktere überzeugten höchstens mit Naivität und Oberflächlichkeit und sogar der Schreibstil der Autorin hatte seine Schwächen. Ich kann leider nur eine bedingte Leseempfehlung aussprechen. Wer nicht allzu viel erwartet und sich für Teenie-Dramen und perfekte Charaktere begeistern kann, wird an diesem Roman sicherlich mehr Spaß haben als ich. Für "Am Anfang ist die Ewigkeit" vergebe ich schwache 2 Lurche.
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5.0 von 5 Sternen sehr mitreissend!, 3. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Am Anfang ist die Ewigkeit (Kindle Edition)
Sehr mitreissendes Buch, kann ich nur empfehlen, bin Fan von Fantasy-Büchern und dieses gehört in die Must-Have-Liste! Kaufempfehlung! Preis auch ok!
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Am Anfang ist die Ewigkeit
Am Anfang ist die Ewigkeit von Trinity Faegen (Taschenbuch - 1. Juli 2013)
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