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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
mehr als eine gelungene Fortsetzung!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Wächter von Astaria 2: Die flüsternde Stadt (Gebundene Ausgabe)
"Die flüsternde Stadt" ist eine mehr als gelungene Fortsetzung zu "der letzte Paladin" - eigentlich gefiel mir der zweite Teil sogar besser als der erste, weil er spannender erzählt ist und Fabio mehr Macht zugewiesen bekommt.Als Leser konnte ich einige der Gefühle der Hauptpersonen teilen, weil Thomas Finn sehr bildlich erzählt und der Leser sich richtig in die Geschichte hineinversetzen kann - mit etwas Phantasie kann ich als Leser nicht nur die Hauptfiguren, sondern auch die Erfindungen der Himmelsmechaniker vor mir sehen. Eine so kreative, geniale Idee zur Umsetzung des einfachen Papierfliegers ist mir noch nie begegnet - danke für die hohe Kreativität dieses Romans! Die Kämpfe in diesem Buch sind sehr spannend und atemberaubend erzählt - vor Allem das Ritterturnier ist klasse beschrieben, ich hatte richtig Angst um Fabio, weil er so harte und gefährliche Gegner zugelost bekam! Bisher ist "die flüsternde Stadt" der beste Teil der Trilogie und ich bin gespannt, wie es weitergeht. Hier ist mein einziger Kritikpunkt: es gibt Cliffhanger und es gibt richtig fiese Cliffhanger - Thomas Finn hat sich für zweiteres entschieden... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Würdige und fesselnde Fortsetzung!,
Von °Line° (www.fantasybuch.net) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die Wächter von Astaria 2: Die flüsternde Stadt (Gebundene Ausgabe)
Der Knappe Fabio ist in der Ordensburg der Paladine eingetroffen, wo er von den erschreckenden Vorgängen in Venezia, den Kämpfen im Dolomitischen Himmelsmassiv und dem Verrat seines Herrn berichtet hat. Misstrauisch wird er von den Schwertbrüdern beäugt. Daran ändert auch die Erhebung zum Paladin durch den Großmeister des Ordens der Morgenröte nicht viel.Die Sterne haben der hohen Sternenmystikerin offenbart, dass Fabio zu ihrem Werkzeug im Kampf gegen den dunklen Astronos erwählt wurde und deshalb macht er sich gemeinsam mit einer Abordnung von Schwertbrüdern zur Sternenburg nach Stella Tiberia auf. Hier wird besprochen, wie Paladine und Sternenschwestern der Bedrohung durch Astronos und seine Getreuen begegnen wollen. In Firenze ist den Paladinen der Zutritt nicht gestattet und auch den Sternenmystikerinen wurde der Einlass lange Zeit verwehrt. Doch eben dort findet ein Turnier statt und dem Sieger winkt ein magischer Schild und noch wichtiger, seine Familie darf den Heerführer im Kampf gegen die Armee des Astronos stellen. Nur geeint kann es den nördlichen Städten gelingen, gegen diese Bedrohung zu bestehen und auch wenn es die herrschenden Adelsfamilien nicht wahr haben wollen, auch die Hilfe der Paladine ist von Nöten. Durch die Rückbesinnung auf den alten Bund von Sonne und Mond, einem lebenslangen Schutzpakt zwischen einem Schwertbruder und einer Sternenschwester, soll auch den Paladinen der Zutritt in die Stadt verschafft werden. Fabio wird dazu bestimmt diesen Bund mit Celestes Lehrherrin Denebola einzugehen, um so am Turnier teilnehmen zu können und den Paladinen möglichst die Heerführerschaft zu sichern. Doch bevor er sich gemeinsam mit ihr und Celeste auf den Weg machen kann, wird die Sternenburg von einem fürchterlichen Verrat erschüttert, der um so dringender zeigt, dass umgehend gehandelt werden muss. Zusammen mit den Söldnern Odilio und Jacopo machen sich die Drei auf nach Firenze, wo sie allerdings nicht ohne Schwierigkeiten Einlass finden. Obwohl Fabio ein Anfänger auf dem Turnierplatz ist, schlägt er sich tapfer. Doch wie soll es anders sein, nicht der Tjost ist seine wichtigste Aufgabe, nein, die geheimen Absichten der Sternenmystikerinen beanspruchen den jungen Paladin. Es gilt die lange verschollene Bibliothek der Sternenburg aufzuspüren, den Mord an einer Sternenschwester aufzuklären und ihre Aufzeichnungen zu finden. Außerdem stellt sich heraus, dass es sich bei der magischen Waffe, die es zu gewinnen gilt, um Molunahs Schild handelt, ein eben so mächtiges Artefakt aus Meteoreisen wie das von Fabio geführte Schwert. Fabio und seinen Mitstreitern gelingt es das Schild aufzuspüren. Dann werden sie jedoch überraschend von der Sternenvampirin Vesperuga und ihren Schergen überrannt. Auch mit der Hilfe der Werwölfin Sylvana, Celestes Cousin Raimondo und der beiden Söldner können sie das Ruder nicht herumreißen und nur das Auftauchen eines weiteren alten Bekannten, des Himmelsmechanikers Meister Arcimboldo, ermöglicht die Flucht. Ohne Schild aber mit einer schwer verletzten Schwester Denebola im Schlepptau reist die Gemeinschaft zu Arcimboldos Volk, den Gnomen. Celeste, als Vertreterin der Sternenburg, erfährt das auch die Gnomenfrauen von den Stellaren bedacht wurden und in der Lage sind, Magie zu wirken. Außerdem macht die Novizin ein Erlebnis durch, das sie untrennbar an Fabio bindet, Beider schon lange knospende Gefühle erblühen lässt und Celeste ihren Himmelpatron offenbart - damit wird sie zu einer vollwertigen Sternenmystikerin. Gewappnet mit neuem Wissen stoßen Celeste, Fabio und die Gnome auf die verschollene Bibliothek, die hoffentlich mit ihrem Wissensschatz erlaubt, Astronos zu stoppen. Dem Ziel ganz nah sehen sich die Freunde einer scheinbar gesundeten aber veränderten Denebola gegenüber, die vollkommen überraschend zum Angriff übergeht. Denebola ist zu einer Sternenvampirin geworden und versucht alles daran zu setzen, diese Seuche in die Reihen der Sternenschwestern nach Stella Tiberia zu tragen, in dem sie die Geheimnisse der Bibliothek nutzt. Fabio und Celeste haben nur eine Chance, sie müssen die restlichen Waffen der Erzstellare, von denen sie in denen Schriften erfuhren, vor ihren Feinden finden. Während die Beiden sich in die Tiefen der verwunschenen Stadt Napuli gegeben, ereignet sich Schreckliches in Stella Tiberia und auch in er Ordensburg der Paladine - ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Schon der erste Band dieser Reihe war grandios und dennoch gelingt es Thomas Finn mit "Die flüsternde Stadt" das Ganze noch zu übertreffen. Der Leser findet sich sofort im Fluss der Geschichte wieder und wird auf eine wilde und spannende Reise nach Astaria, eine an das Italien der Renaissance angelehnte Welt, entführt. Noch immer bahnt sich ein Kampf von epischen Ausmaßen zwischen Gut und Böse, also den fünf Erzstellaren und ihrem gefallenen Bruder Astronos im Großen und den rechtschaffenen Menschen Astarias und den Goblins und Astronosanhängern im Kleinen, an. Mittendrin befinden sich Fabio und Celeste, denen gemäß diverser Horoskope eine entscheidende Rolle zu kommt. Beide Charaktere haben im Vergleich zu Band eins noch stark an Tiefe gewonnen. Das trifft auch auf alle weiteren schon bekannten Figuren zu, denn die mir lieb gewordenen Nebencharaktere wie beispielsweise Sylvana, Meister Arcimboldo und Familie oder auch die Söldneroriginale Jacopo und Odilio sind ebenfalls wieder Bestandteil der Geschichte. Die Erzählung besticht durch ein rasantes Tempo, liebevoll beschriebene Figuren und Szenarien, überraschende Wendungen und Intrigen aber vor allem durch die Liebe zum Detail. Thomas Finn hat es gerade durch diesen Detailreichtum, die Vielzahl an Informationen zur Geschichte Astarias und seiner Völker, geschafft, eine packende Welt zu erschaffen, die den Leser fest im Griff behält und mit fiebern lässt. Bei diesem Buch hat man nicht, wie bei vielen anderen auch nicht unbedingt schlechten Fantasybüchern, das Gefühl, alles irgendwie schon einmal so ähnlich gelesen zu haben. Sehr angenehm finde ich zu dem, dass die Liebesgeschichte von Fabio und Celeste nicht zu präsent ist, sondern sich eher zwischen den Zeilen abspielt, ohne jedoch dadurch an Charme zu verlieren. Das Finale des Buches ist wirklich furios und lässt Einiges offen, was den Leser garantiert zum dritten und letzten Band von "Die Wächter von Astaria" greifen lassen wird. Ich gebe eine absolute Leseempfehlung für dieses Jugendbuch, das neben einer wunderbaren Geschichte, durch ein sehr hübsch gestalteten Cover und eine schöne Karte im Inneren besticht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Die epische Schlacht zwischen Licht und Schatten geht weiter,
Von Craze (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die Wächter von Astaria 2: Die flüsternde Stadt (Gebundene Ausgabe)
Der erste Band der Wächter von Astaria, "Der Letzte Paladin", fing bereits mit einem erquicklichen Tempo an, das die Geschichte bis zum Ende durchhielt und uns auf eine Reise in eine fantastisch-venezianische Fantasywelt mitnahm, die von edlen Paladinen, erhabenen Sternenmystikerinnen, genialen Himmelsmechanikern und verdorbenen Dienern böser Sternenvampire bevölkert wurde.Die Fortsetzung der Geschichte nimmt erfreulicherweise kein bisschen an Tempo oder Spannung ab. Im Gegenteil, wenn überhaupt, ist "Die Flüsternde Stadt" noch um einiges rasanter und dramatischer als der vorangegangene Auftakt des Epos. Dieses Mal wird klar, dass mit den Mächten des Bösen keinesfalls zu spaßen ist und der Feind überall sitzen kann. Die Handlung verdichtet sich und Thomas Finn schafft es erneut, den Freund gepflegten Fantastikromans von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln. Eine letzte Seite, die im übrigen einen der fiesesten Cliffhanger aller Zeiten hat. ;) Große Gefechte, erstaunliche Erfindungen, geheimnisvolle Orte und das großartigst dargestellte Ritterturnier, das mir bisher in einem Fantasyroman untergekommen ist, sorgen dafür, dass definitiv keine Langeweile aufkommt. Wie üblich schreibt Thomas Finn in einem lockeren, leicht zugänglichen Stil, der sich nicht in selbstverliebten Wortkonstruktionen oder gewollt-esoterischem Blabla verliert und gibt einem so das Gefühl, direkt Zeuge einer authentischen Erzählung zu werden, die sich vor einem ausbreitet. "Die flüsternde Stadt" hat zahlreiche rasante, spannende und hochdramatische Momente, die meine kindliche Begeisterung, die ich beim lesen des ersten Bandes entwickelte, locker neu aufflammen ließ und weiter aufrecht hielt. Wer den ersten Band gelesen hat, wird um diesen ohnehin nicht herumkommen und wer beide nicht kennt und auf großes Fantasy steht, sollte nicht lange zaudern und beide augenglicklich dem eigenen Bücherregal hinzufügen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Eine fulminante Fantasy-Geschichte mit großartigen Schöpfungen,
Von FlyingStyle (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die Wächter von Astaria 2: Die flüsternde Stadt (Gebundene Ausgabe)
Manche Helden werden aus der Not geboren und so verdankt es auch der Knappe Fabio der Bedrohung durch Astronos, dass er früher als erwartet zum Paladin gemacht wird. Er kann nun seinen Orden gebührend vertreten, doch damit legt sich auch eine große Verantwortung auf seine Schultern, denn kaum einer ahnt mehr, wie wichtig es ist, Astronos Plan zu vereiteln. Bei letzterem handelt es sich um einen gefallenen Erzstellar, den seine Brüder und Schwestern eingekerkert haben, da er die Weltenschöpfung zerstören wollte. Doch Astronos gewinnt zunehmend an Macht und es gibt immer mehr Anhänger, die ihm huldigen und auf seiner Seite kämpfen. Zudem stürzen die Stellare vom Himmel, die den Sternenmystikerinnen zu ihrer zauberischen Macht verhelfen, die sie gegen die düsteren Sternenvampire einsetzen können.Nach einem kurzen Aufenthalt bei den Sternenmystikerinnen, bei dem sich Fabio sogar einem Verrat in den eigenen Reihen stellen muss, zieht es ihn und seine Begleiter nach Firenze, wo ein Turnier ausgetragen werden soll, bei dem eine nächtige Waffe als Preis ausgeschrieben wird. Natürlich nimmt auch der junge Paladin an den Kämpfen teil, denn er will nicht zulassen, dass ein so mächtiges Artefakt dem Gegner in die Hände fällt. An seiner Seite steht unter anderem Celeste, eine Novizin der Sternenmystikerinnen, die ihn bereits früher auf seiner Reise begleitet hat, und der er sehr zugetan ist. Umso ärgerlicher ist es für ihn, dass er mit ihrer Begleitung Denebola die traditionelle Verbindung von Sonne und Mond, die Paladine und Mystikerinnen verbindet, eingehen muss und dafür nicht Celeste selbst wählen kann. Doch all das tritt in den Hintergrund, als sich Fabio erneut einem der gefährlichen Sternenvampire stellen muss. Doch das ist erst der Anfang um eine Schlacht, die ganz Astaria betrifft. "Die flüsternde Stadt" in der zweite Teil von Thomas Finns Trilogie "Die Wächter von Astaria". Seine Jugendbuch-Reihe hat er in einer Welt angesiedelt, die dem Italien ähnelt, wie wir es kennen, doch er hat dieser bekannten Umgebung zu einem absolut fantastischen Setting verholfen, in dem man immer wieder auf Überraschungen stößt. Eine der größten Stärken des Romans ist mit Sicherheit der Einfallsreichtum, der sich immer wieder zeigt. Ein besonderes Highlight ist hier auf jeden Fall die eiserne Bibliothek, die ihrem Namen auf eine eigentümliche Weise alle Ehre macht. Dazu kommen Geisterpiraten, fliegende Schiffe, den Geist kontrollierende Totenschädel, mechanische Wunderwerke oder die gefürchteten Sternenvampire. Viele von Thomas Finns Ideen sind einzigartig und man begegnet seinen fantastischen Kreationen immer wieder mit Staunen. Dadurch das der Protagonist Fabio schon am Anfang des Romans nicht mehr Knappe, sondern Paladin ist, gewinnt die Handlung rasant an Schwung. Der junge Kämpfer stolpert von einer Bedrohung in die nächste und muss sich pausenlos neuen Herausforderungen stellen. Als Leser kann man gut mit ihm fühlen und begleitet ihn voller Spannung auf seiner Reise. Ein wenig schade ist es, dass man manchen Bekannten, die man im ersten Teil der Reihe besonders lieb gewonnen hat, erst nach der guten Hälfte des Romans wieder begegnet, doch tauchen sie alle wieder auf, egal ob der Himmelsmechaniker Meister Arcrimboldo, der mechanische Junge Yargo oder die Werwölfin Sylvana. Der zweite Roman einer dreibändigen Reihe hat es oft schwer, doch Thomas Finn gelingt es, keine Langeweile bei seinen Lesern aufkommen zu lassen, sondern sie im Gegenteil mit jeder Menge Action zu unterhalten. In sich ist die Episode um den Kampf um die Welt Astaria abgeschlossen, aber es gibt trotzdem ein offenes Ende, welches den Leser diesmal besonders neugierig und sorgenvoll zurück lässt. Es bleibt zu hoffen, dass der abschließende Band "Der brennende Berg" ebenso fulminant wird, wie "Die flüsternde Stadt". Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Atemberaubende Fortsetzung des ersten Teils,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Wächter von Astaria 2: Die flüsternde Stadt (Gebundene Ausgabe)
Nach dem der erste Teil mich nicht so gefesselt hat, wie ich es von Thomas Finn gewohnt bin, war für mich dieser zweite Teil eine starke Steigerung gegenüber dem Vorgänger. Die Charakter sind wie üblich toll beschrieben und werden weiter vertieft. Die Handlung ist nun deutlich fesselnder und endlich bekommen die Charaktere auch mehr Macht an die Hand, Fabio wird endlich ein Ritter und Celeste wird zum Ende hin auch eine echte Sternenmystikerin. In diesem Buch ist alles vorhanden was ein Fantasy-Fan braucht um glücklich zu werden: Kampf, fantastische Wesen und Handlungen, etwas Liebe, Dramatik und Spannung. Einfach eine gelungene Mischung und gerne würde ich noch mehr als 5 Sterne geben. Nun freue ich mich schon sehr auf den dritten Teil und erwarte einen mindestens genauso guten Roman.Absolute Kaufempfehlung für dieses Buch ! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5.0 von 5 Sternen
Spannend, spannender, Thomas Finn,
Rezension bezieht sich auf: Die Wächter von Astaria 2: Die flüsternde Stadt (Gebundene Ausgabe)
INHALTNach dem schändlichen Verrat seines einstigen Herrn weiß Fabio nicht mehr, wem er vertrauen soll. Da er immer noch nur Knappe ist und kurz vor der Schwertleite steht, hat er sich von Celeste, die endlich ihre Ausbildung zur Sternenmystikerin beginnen muss, und den anderen getrennt, um beim Paladinorden Alarm zu schlagen und seine Ausbildung zu beenden. Doch schnell wird deutlich, dass auch der Paladinorden von Astronosanhängern infiltriert ist und vor allem die Sternenmystikerinnen in Gefahr sind. Zudem erobert das Goblinheer immer mehr Städte und als nächstes sind Firenze und Genova in Gefahr. Mit Hilfe einer kleinen List können Fabio, Celeste, die schrulligen venezianischen Gardisten Jacopo und Odilio, sowie Celestes Lehrherrin Denebola Firenze betreten, obwohl Sternenmystikerinnen und Paladine dort nicht gerne gesehen werden. Bei einem Turnier, das den Heerführer bestimmen soll, wird ein kostbarer Schild aus Meteoreisen als Preis ausgeschrieben und bald wird klar, dass die Anhänger von Astronos hinter dem Schild her sind. Fabio versucht alles, sie daran zu hintern. Doch als alle Hoffnungen schwinden, und immer mehr Stellare als Sternschnuppen am Himmel sterben, erhalten Fabio und Celeste den Hinweis auf die Eiserne Bibliothek, die lange schon verschlossen ist, wo sie die nötigen Antworten finden könnten, um Astronos' erneute Machtergreifung zu verhindern. MEINE MEINUNG Ja was soll ich sagen? Auch dieser Band ist, welch eine Überraschung, wirklich toll gewesen. Sogar wieder etwas toller als der Band davor. Hiermit ist es also amtlich: Thomas Finn gehört nun zu meinen Lieblingsautoren! Anfangs ist man zunächst verwirrt, da sich Fabio in einer merkwürdigen Situation befindet, die sich bald als Traum entpuppt. Wie schon im Band davor scheinen die Erzstellare eine Aufgabe für ihn zu haben und versuchen, mit ihm Kontakt aufzunehmen. Aufgrund der Ereignisse im ersten Band mit seinem ehemaligen Lehrmeister Ludovico muss sich Fabio vielen Anfeindungen von den anderen Paladinen gegenüber stellen und auch seine Integrität ist gefährdet. Trotz allem wird er vom obersten Ordensbruder zum ausgebildeten Paladin geschlagen und wird ausgesandt, die Sternenmystikerinnen in Stella Tiberia, der Hauptstadt Astarias, zu besuchen. In Stelle Tiberia angekommen überschlagen sich die Ereignisse und Fabio muss sich bald eingestehen, dass er niemandem, außer seinen Freunden, trauen kann. Seine Unsicherheit kommt sehr gut zur Geltung und wie Fabio tappt man lange im Dunkeln, da man hinter jedem Charakter sofort einen Anhänger Astronos vermutet. So wirkt diese gefährliche Situation zwischen Angst, Zweifel und Unwissen sehr authentisch. Knapp die erste Hälfte des Buches begleitet der Leser nur Fabio, Celeste, Jacopo, Odilio und die Lehrherrin Denebola, die einen Keil zwischen Fabio und Celeste treiben will. Gleichzeitig wird die aufkeimende Liebe zwischen den beiden stärker und zärtlicher und ich hatte viel Freude daran, die gemeinsamen Szenen der beiden zu lesen, auch wenn Denebola gerne mal dazwischen ging. Fabio und Celeste machen erstaunliche, aber gleichzeitig auch glaubhafte Entwicklungen durch.Sie stehen für ihre Sache ein und haben ein großes Vertrauen in die Stellare Schöpfung und die Erzstellare, die Astronos vernichten will. Neben anderen altbekannten und neuen Charakteren tauchen auch einige aus dem ersten Band auf, die man für tot, oder zumindest für Verräter hielt, sodass man wieder einmal merkt, dass nicht alles schwarz/weiß ist und auch unsympathische Charaktere für die gleiche gute Sache stehen und kämpfen. Wie schon im ersten Band mochte ich Sylvana sehr gerne, auch wenn sie erst ab der zweiten Hälfte wirklich präsent war. Aber auch Jacopo und Odilio sind wirklich äußerst sympathsiche Figuren, die typischen "SIDEKICKS", die mich immer wieder mit ihren Sprüchen und Kabbeleien zum Lachen brachten. Sehr interessant und gelungen fand ich die Idee mit dem Turnier. Da Fabio an dem Turnier auf Geheiß der Sternenmystikerinnen teilnehmen muss, erlebt man das Geschehen hautnah mit, so auch die Schwere und Enge der Rüstung, die Verletzungen, das eingeschränkte Sichtfeld, die Angst und auch den Blutrausch, in den Fabio verfällt. Doch hier ist nichts übertrieben grausam oder blutig, wobei auch nichts beschönigt wird. Insgesamt ist der Band, wie sein Vorgänger, durchweg spannend und an vielen Stellen wird gekämpft und auch getötet. Mehrmals kommen Fabio und seine Freunde nur knapp davon und müssen sich mit Kräften messen, die ihnen eigentlich viel zu überlegen sind. Die Gegner sind kein dummer Haufen, tatsächlich sind sie unseren Helden weit voraus und infiltrieren alles und jeden, sodass sie Fabio fast immer ein Schnippchen schlagen können. Doch auch ihm gelingt es mit Hilfe von Celeste, Sylvana und Meister Arcimboldo, den Anhängern Astronos immer wieder Steine in den Weg zu legen und sie zu behindern. Auch hier rauscht der Leser zusammen mit Fabio von einer spannenden Szene in die nächste und wieder mal wurde dieser Band zu keiner Sekunde langweilig. Selbst in Szenen, in denen nur geredet wird, erfährt man so viele neue und wichtige Informationen, dass die Seiten nur so dahin fliegen. Besonders neugierig bin ich auf den Astrologen, der schon im ersten Band vorkam und über den man nun einige entscheidende Informationen erfuhr, die sicherlich noch für einige wichtige Begebenheiten im nächsten Band sorgen werden. Über das Weltbild in Die Wächter von Astaria muss ich ja nicht mehr viel sagen, mir gefällt es und ich finde es sehr gelungen, auch wenn es sich natürlich der römischen und griechischen Mythologie bedient. Die Ausmaße der bevorstehenden Stellaren Krieges werden immer deutlicher und besonders gut hat mir die Idee mit den fallenden Stellaren und dessen Auswirkungen gefallen. Ich hatte zwar schon ein wenig früher die Vermutung, was das für die Sternenmystikerinnen bedeutet, und war sehr froh, als sich meine Vermutungen bestätigt haben. Das Ende ist auch hier wieder ein spannender Showdown, bei dem man um das Leben seiner liebgewonnenen Charaktere bangen muss und abermals zeigt sich, wer auf der richtigen und wer auf der falschen Seite steht. Immer mehr Sternenvampire tauchen auf und deren Entstehung ist mehr als grausam. Noch viel grausamer ist das Ende an sich, da es mit einem sehr gemeinen Cliffhanger endet, sodass ich unbedingt weiter lesen möchte. FAZIT Der zweite Band von Die Wächter von Astaria hat mir noch ein bisschen besser als der erste gefallen. Die Charaktere bekommen noch mehr Tiefe und die Teilung zwischen Gut und Böse wird immer schwieriger. Langsam aber sicher werden die Ausmaße von Astronos' erneuter Machterhebung deutlich, ebenso wie die Rolle, die Fabio und Celeste in dem großen Ganzen spielen. Unter anderem wegen des fiesen Cliffhangers kann ich es kaum erwarten, den nächsten Band zu lesen und vergebe dem zweiten wohlverdiente 5 von 5 Sternen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4.0 von 5 Sternen
Eine packende Fantasygeschichte,
Rezension bezieht sich auf: Die Wächter von Astaria 2: Die flüsternde Stadt (Gebundene Ausgabe)
'Die flüsternde Stadt' ist der zweite Teil der Trilogie 'Die Wächter von Astaria'. Hat der erste Roman der Reihe noch langsam begonnen, um den Leser einzuführen, nimmt der zweite Band nun eindeutig an Tempo zu. Der Leser begegnet hier alten Bekannten, guten Freunden und entdeckt auch Verräter unter den Personen, die über jeden Zweifel erhaben schienen. Gerade dieser unsichere Umstand, in dem Celeste und Fabio niemandem trauen können, ist es, der die komplette Lesedauer den Leser fesselt und immer wieder umblättern lässt. Im Gegensatz zum vorherigen Teil stört es nun auch kaum mehr, dass Thomas Finns Welt in der Geschichte große Ähnlichkeit mit der Realität besitzt. Seine Erzählung ist durch seine guten Einfälle und seine leichte und gelungene Erzählweise ein komplett eigenständiges Werk.Eine packende Fantasygeschichte, der es gelingt, nicht nur jugendliche Leser, sondern auch Erwachsene zu fesseln. Eine gelungene Mischung aus Spannung, Action und Gefühl, die einen gespannt auf den nächsten Band warten lässt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5.0 von 5 Sternen
Einfach großartig!,
Von Asmodeus (Norddeutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die Wächter von Astaria 2: Die flüsternde Stadt (Gebundene Ausgabe)
Als hätte Finn mit "Der letzte Paladin bloß den Boden bereitet, dreht die Trilogie mit diesem Band erst richtig auf. Die Geschichte beginnt in etwa dort, wo der erste Band endete und das gleich mit einer knackigen Vision und dem lange erwarteten Ritterschlag, der aus dem Knappen Fabio endlich einen richtigen Paladin macht. Von da an ergießt sich über den Leser Seite um Seite, Kapitel um Kapitel ein Füllhorn fantastischer Ideen und Einfälle, die einem kaum noch Luft zum Inneholen lassen. Man lernt die Sternenmystikerinnen von Stella Tiberia kennen, wird ebenso wie die Helden Fabio und Celeste rücklings von der Hinterlist des Feindes erwischt, erlebt ein paar völlig unerwartete Figurenwendungen mit, findet sich dann in einem intriganten Ritterturnier wieder, das einfach alles am Action und Finessen bereithält, was man von einem solchen Turnier erwartet, nur um dann weiter auf eine Reise durch das fantastische Astaria mitgenommen zu werden, die immer mehr Rätsel, Schrecken und magische Schauplätze bereithält. Der Roman ist Fantastik pur! Klasse auch die Darstellung der Himmelsmechaniker, die ihr irdisches Vorbild Leonardo da Vinci vor Neid erblassen lassen würden. Ich bin so begeistert, dass ich am liebsten mehr Sterne geben würde. Es bleibt das sehnsüchtige Warten auf den dritten Band, der, deutet man die Hinweise in Teil 1 und 2 richtig, offenbar auf eine große Schlacht zwischen Menschen und Goblins hinausläuft. Ich bin mehr als gespannt!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Wirklich Gut,
Von hmb2plus4 "monika95" (Burgenland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Wächter von Astaria 2: Die flüsternde Stadt (Gebundene Ausgabe)
Toll ist der interessante Schreibstil wie schon beim ersten Band. Überraschende Wendungen und Erkenntnisse. Im Gegensatz zu anderen Fantasy Schreibern wird sehr viel Handlung kurzweilig und prägnant erzählt.Ein Geheimnis nach dem anderen wird aufgedeckt, ein Ereignis jagd das andere. Gratulation an den Autor, der nicht nur rund um eine simple Handlung viele ausschweifende und seitenfüllende Worte macht, sondern sich tatsächlich über viele Handlungsstränge Gedanken macht und diese auch logisch miteinander verknüpft und zu einer plausiblen und spannenden Geschichte verarbeitet. Diese Serie gehört inzwischen zu den Lieblingsbüchern meines Sohnes. Auch finde sie sehr unterhaltsam und angenehm zu lesen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Die Wächter von Astaria 2: Die flüsternde Stadt von Thomas Finn (Gebundene Ausgabe - 1. Februar 2009)
Gebraucht & neu ab: EUR 14,99
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