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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 21. März 2008
Hatte man erst kürzlich gedacht, die Abenteuer des sonderbegabten Jungen Charlie Bone wäre seit dem Wiedersehen mit seinem Vater zu einem glücklichen Ende gelangt, wird in diesem nun sechsten Band der spannenden Jugendbuchserie eines Besseren belehrt.

Die Eltern von Charlie befinden sich auf „Wal-Beobachtungsurlaub“ irgendwo in den nordischen Meeren und Charlie steht vor einer aufregenden und sicher nicht ungefährlichen Herausforderung. Nicht nur, dass er von der Internatsleitung, den bösartigen Bloors, plötzlich zum Paten für den Neuling Dagbert Endlos – dem sonderbegabten „Ertränker“ und Sohn von Lord Grimwald – ernannt wird, es ist auch Asa Pike verschwunden. Schließlich geht es auch noch um ein geheimnisvolles Kästchen, in welchem ein Geheimnis verborgen ist.

Aufgrund des intriganten und hinterhältigen Wirkens Dagberts gerät Charlie sogar bei seinen besten Freundinnen und Freunden in Misskredit. Schwierig erweist sich für Charlie auch, dass der nach Fisch stinkende Junge ausgesprochen wechselhaft in seinen Gefühlsausdrücken ist. Eines Abends schleichen merkwürdige Wolfswesen durch die Stadt, welche sogar Charlies Onkel Paton angreifen und beißen. Es ist Charlie schnell klar, dass Asa, welcher sich nach Sonnenuntergang in ein wildes Tier verwandelt, gefangen gehalten wird.

Charlie schmiedet einen Plan und macht sich schließlich doch von seinen wichtigsten Freunden unterstützt auf die Suche nach Asa auf, um ihn zu befreien. In unter dem Schultheatersaal befindlichen Gängen kommt es dann zur dramatischen Verwandlungs- und Befreiungsaktion.

Jenny Nimmo ist es gut gelungen, ganz neu die Spannung wieder in Gang zu setzen, welche sich nach dem Ende des fünften Bandes mehr oder weniger in Wohlgefallen aufgelöst hatte. Die Geschichte um den Internatsschüler Charlie Bone kann nun in alle Richtungen weiter gehen – und sollte das auch! Die unterschiedlichen weiteren Sonderbegabten der Bloor-Schule und deren familienhistorischen Hintergründe bieten sicher noch genug Handlungsstränge für die Zukunft, auf die man sich gespannt freuen darf.
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am 9. Februar 2008
Ehrlich gesagt fand ich das Buch größtenteils langweilig. Eigentlich bin ich ein großer Charlie-Bone-Fan und musste auch diesen Band umbedingt haben. Aber leider scheinen Jenny Nimmo langsam die Ideen auszugehen.

Zum Inhalt:
Charlys Eltern sind in ihren zweiten Flitterwochen. Doch die Bloors haben schon eine Idee, wie sie Charly beseitigen und Manfred rächen können. Es gibt einen neuen sonderbegabten Schüler im Bloor. Dagbert Endlos der Ertränker, Sohn von Lord Grimwald, der in der Lage ist das Meer zu steuern. Charlie wird zum Paten von Dagbert ernannt und soll sich um ihn kümmern und ihn im Bloor alles zeigen. Dagbert gibt sich dabei alle Mühe, Streit zwischen Charlie und seinen Freunden zu sähen. Während dessen heiratet Charlys Tante Venetia und adoptiert damit 2 Kinder die angeblich sonderbegabt sind. Außerdem ist Asa Pike, der sich nachts in ein Untier verwandelt, verschwunden. Nur nachts hört man von Ferne ein trauriges Heulen. Nebenbei wird Charly auch noch von einer Art Steinwesen verfolgt und bekommt von einer geheimnisvollen Schmiedin einen Kessel der Gefahr anzeigt.

Eigentlich sind das ja jede Menge gute Ideen, aber der Erzählstil bringt sie langweilig rüber und strotzt nur so von spießigen und aufgesetzten Formulierungen wie z.B. Billie tat wie ihm geheißen oder "("...") stellte Emma Charly richtig". Ein oder zwei von diesen Sätzen gehen ja noch, aber sie wiederholen sich immer und immer wieder. Wahrscheinlich ist das zum größten Teil gar nicht Jenny Nimmos Schuld, sondern die der Übersetzerin. Auch das Finale, das in den Vorgängern immer so spannend gewesen ist, fehlt hier eigentlich. Es gibt nur ein paar vorhersehbare Schlussszenen.
Trotzdem für Charlie-Fans ist das Buch selbstverständlich ein Muss; ich hoffe nur, dass das nächste Buch wieder besser wird!
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am 6. April 2011
Auch wenn der sechste Charlie Bone Band über weite Strecken etwas ruhiger verläuft als seine Vorgänger hat doch das furiose Ende meine Kinder absolut in seinen Bann gezogen. Der Vergleich mit
Harry Potter drängt sich zwar auf, aber dennoch halte ich sämtliche bisherigen Bände für absolut gelungen und vor allem für jüngere Kinder geeigneter als die Harry Potter Bände. Genial zum Vorlesen !
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am 9. Mai 2008
Nach dem letzten Band hatte ich eigentlich gedacht, die Buchreihe sei beendet. Und dann stiess ich beim Stöbern im Amazon auf den neuen Titel.

Sofort kaufte ich ihn - als Geschenk für meinen Sohn.

Es ist ein tolles Buch.

Die Eltern von Charlie befinden sich auf Hochzeitsreise irgendwo in den nordischen Meeren. Und im ganzen Ort schmeckt die Luft plötzlich nach Meer - und das obwohl das Meer viele Hundert Kilometer weit weg ist.

Die Nachricht, dass eine der Schwestern seiner "bösen" Grossmutter plötzlich heiraten will, erstaunt nicht nur Charlie.

Dann taucht ein neuer Junge auf dem Bloor auf, und Charlie wird gezwungenermassen der Pate von ihm. Das wiederum bereitet ihm viele ungeahnte Schwierigkeiten, denn der Junge ist ziemlich intrigant und bringt Charlies Freunde gegen ihn auf.

Wieso tut er das, und wieso stinkt der Junge so erbärmlich nach Fisch?!

Weshalb wird plötzlich in das Elternhaus von Charlie eingebrochen?

Was bedeuten die rätselhafen Wesen, die neuerdings durch die Stadt streifen und ihn zu beobachten scheinen? Menschlich sind sie jedenfalls nicht ...

Das Buch ist toll, und man darf sich auf eine Fortsetzung freuen, denn dieses Buch scheint nicht so "abgeschlossen" wie der vorherige Teil.
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Die Abenteuer des Charlie Bone gehen weiter. Hieß es in Fankreisen jüngst noch, dass Jenny Nimmo ihre Reihe mit der freudigen Wiedervereinigung der Familie Bone beendet, ist jetzt doch der nächste Band erschienen. In der Welt des Charlie Bone können alle jene Kinder etwas besonderes, die von dem geheimnisvollen roten König abstammen. Doch leider ist nur ein Teil seiner Nachkömmlinge gut, während die anderen auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind. Und so müssen Charlie und seine Freunde wieder all ihre Kräfte einsetzen, um für das Gute zu kämpfen.

Das Buch bleibt dabei ein bisschen in der Spannung hinter den anderen zurück, ist aber nichts desto trotz wieder ein schöner Spaß – nicht nur für Kids.
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am 19. Februar 2009
Mein Sohn ist inzwischen 11 und hat 6 Charlie Bone-Bände, ich gestehe: ich habe sie auch alle gleich nach dem Kauf gelesen. Freunde halten zusammen, haben auch mal richtig Streit miteinander aber wenn es darauf ankommt halten alle zusammen und finden auch hilfreiche Erwachsene.
Dieses Buch ist spannend und wir kaufen ganz sicher auch das nächste. Wir wollen schließlich wissen wie es mit Charlies Eltern weitergeht....
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am 4. März 2008
Also ich finde den bereits 6. Teil der Charlie Bone richtig klasse. Direkt als ich die ersten Seiter gelesen habe,wollte ich eig gar nicht mehr aufhören zu lesen,doch leider wurden meine Augen immer schwerer vor Müdigkeit. ^^
Ich kann jeden das Buch nur empfehlen.
Das einzige was ich schade fand,war das es schnell zu Ende gelesen war. Das ist der Schwachpunkt,denn meiner Meinung nach hätte man noch ein wenig mehr schreiben können.
Doch ich freue mich jetzt schon auf einen siebten Teil,denn es hoffentlich bald geben wird. :-)
Viel spaß mit diesen Charlie Bone Teil.
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am 16. Mai 2009
Wieder ein typischer Charlie Bone Band, der, wenn man Jenny Nimmos etwas abgehackte und teils verworrene Erzählart mag, gut gefällt. Und wieder hört der Band nahezu mitten in der Geschichte, die sich diesmal auch wieder näher mit Billy Raven befaßt, auf, was ungeheure Spannung auf den nächsten Band schafft!
Viel Spaß beim Lesen!
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am 3. Oktober 2009
Nachdem Harry Potter eine Flut von anderen Zauberlehrlingsromanen ausgelöst hat, sind Jenny Nimmos Romane um die sonderbegabten Kinder der Bloor Akademie wie eine frische Brise auf dem Jugendbuchmarkt.
Charlie Bone zaubert nicht mit dem Zauberstab oder Zaubersprüchen, er hat eine besondere Begabung, er kann die Menschen auf den Fotos und Bildern sprechen hören und auch in diese Fotos und Bilder schlüpfen. Spannend von der ersten bis zu letzten Seite, alle bisher im deutschen Sprachraum erschienenen Bücher!
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am 21. April 2008
Nach Band Fünf hatte man als Leser ein wenig den Eindruck, die Abenteuerreihe um Charlie Bone und die Kinder des Roten Königs wäre nun beendet - und das wäre vielleicht sogar nicht schlecht gewesen für die Geschichte. Doch Jenny Nimmo schrieb weiter und schnell erschien mit Charlie Bone und das magische Schwert" der sechste Teil der Kinderbuchserie. Leider kann er nicht so überzeugen wie sein Vorgänger. Alles wirkt flüchtig in den Raum geworfen, nichts geht in die Tiefe. Zwar liest sich das Buch zügig und recht spannend und hat ein paar nette Einfälle, aber beim inzwischen sechsten Abenteuer würde man doch ein wenig mehr Entwicklung der einzelnen Charaktere erwarten - schließlich wachsen auch die Leser und Charlie Bone-Fans mit der Reihe und werden größer; Charlie ist in dieser Geschichte schon zwölf Jahre alt.

Sehr vieles wird leider nur angerissen - die geheimnisvolle Miss Kettle, der verzauberte Kessel, den sie Charlie überreicht, die Seegold-Figuren von Dagbert Endlos, die Angst der Köchin und vieles mehr. Auch die Figuren gehen kaum in die Tiefe, dafür hat jeder einen sehr kurzen Auftritt. So huschen Tancred, Lysander, Paton Darkwood und Gabriel Silk mal eben durch die Geschichte, und jedes Kind darf einmal seine besondere Fähigkeit vorführen. Auch die bösen Kinder - Joshua Tilpin, Dorcas Loom oder die Branko-Zwillinge - dürfen jeweils nur sehr kurz zeigen, was in ihnen steckt.
Sogar Charlie Bone geht nur ein einziges Mal in ein Bild hinein und nutzt damit seine besondere Begabung. Charlies Eltern hat die Autorin mit einer Ferienreise aus dem Roman geschafft, dabei wäre doch gerade die Wiedervereinigung zwischen Lyell Bone, Charlie und seiner Mutter interessant gewesen. Lediglich Billy Raven bekommt immer mehr ein Gesicht, von ihm erfährt der Leser eigentlich am meisten.
Das Titel gebende magische Schwert ist im Erzählstrang fast Beiwerk, der Verlag wäre hier besser bei dem Originaltitel Charlie Bone and the Wilderness Wolf" geblieben. Durch diese vielen, vielen Handlungselemente, Personen und Ereignisse wirkt alles nur flüchtig, oberflächlich - es ist kurz spannend, aber eben nur kurz. Es wird dramatisch, aber dann ist alles in einem einzigen Satz ausgestanden. Auch der verwendete Schreibstil ist für die angepeilte Zielgruppe - sollte sie etwa in Charlies Alter sein - viel zu simpel und unbeholfen, so dass kaum Spannung aufkommt.

Bei aller Kritik sind manche Sachen natürlich auch gelungen. Vor allem der böse Charakter von Dagbert Endlos und seine gruselige Fähigkeit, Leute durch Ertrinken zu töten - ganz gleich, an welchem Ort sie sind - lässt dem jungen Leser sicherlich den einen oder anderen Schauer über den Rücken laufen.

Insgesamt leider nur eine durchschnittliche Fortsetzung der Charlie-Bone-Reihe, in der sehr vieles vorkommt, aber nichts wirklich lange mitreißen kann. Es bleibt zu hoffen, dass Jenny Nimmo sich im nächsten Band ein wenig mehr Zeit für die Personen und die Hintergrundstory um den Roten König nimmt.
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