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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Februar 2006
In "Keine Zeit für schlechten Sex" geht es um Peyton, eine junge Frau, die in einer unterprivilegierten Familie aufgewachsen ist. Sie heiratet einen Zahnarzt, was sie finanziell absichert. Als Mitarbeiterin in einem Reisebüro unternimmt sie viele Reisen allein und lernt dabei viele Männer kennen, mit denen sie Affären beginnt.
Dieses Buch finde ich leider weder spannend, noch interessant, noch erotisch, noch sonst irgendwie lesenswert.
Menschen, die gerne ein Buch über eine Frau lesen wollen, die ein schwaches Selbstbewusstsein hat und sich selbst aufgibt und erniedrigt, um für Männer interessant zu sein, diesem Menschen sei dieses Buch empfohlen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Juli 2011
Tama Janowitz thematisiert Wünsche, die sich auch heute noch die wenigsten Frauen auszuleben trauen: die unverstellte Lust auf Sex.
Die Amerikanerin Peyton kommt aus kaputten Verhältnissen und erliegt der Versuchung, mit einer Heirat ihrer trostlosen Existenz zu entkommen. Doch Peyton findet sich nicht ein in ihre Rolle als Ehefrau und Mutter. Das kleinbürgerliche Leben an der Seite eines Ehemannes, dessen Leben mit dem Aufbau einer Zahnarztpraxis erfüllt ist, gerät mehr und mehr zum Zwangskorsett. Bei den Reisen, die ihr der Job in einem Reisebüro ermöglicht, kann sie daraus ausbrechen.
Jetzt erst, mit anderen Männern, erkennt sie ihr starkes Verlangen nach einer anderen Sexualität: unverblümt, fordernd, ohne viele Worte - sie versucht, ihre innere Leere auszufüllen und erniedrigt sich zuletzt in ihrer Gier. Janowitz erzählt das Leben ihrer Heldin auf mehreren Zeitebenen. Ihre Schilderungen wirken stellenweise billig, abstoßend, bald schaut der Leser auf Peytons plumpe Körperlichkeit herab - und sieht am Ende seine eigenen Vorurteile entlarvt.
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