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Kundenrezensionen

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am 24. Januar 2002
Wenn man das Original von "Mein Kampf" gelesen hat, ist dieses Buch als hilfreiches Ergänzungsmaterial verwertbar, da der Kommentator Christian Zentner mit einigen Legenden aufräumt und wahrheitsgetreue Fakten in Bezug auf Hitlers Wesen schafft, mit denen es Hitler in seinem Buch nicht immer so genau nahm. Äusserst interessant ist eine pikante Stelle, in der Zentner gekonnt hervorhebt, wie Hitler sich und seine wahren Absichten ganz deutlich entlarvt, obwohl er trotz seiner Hasstiraden das wahre von ihm beabsichtigte Schicksal der Juden lange Zeit im dunkeln liess.
Wer allerdings glaubt, mit lesen dieses Buches einen größeren Einblick in die Psyche Hitlers zu bekommen, oder gar das Buch "Mein Kampf" zu verstehen, der wird hier nur bedingt Befriedigung finden. In groben Auszügen werden die Kapitel von "Mein Kampf" wiedergegeben, aber die Bezüge zu oft durchbrochen, um den ganzen Zusammenhang zu erkennen und das Buch wissenschaftlich deuten zu können. Da das Original zumindest in Deutschland nicht erhältlich ist, muss der interessierte Historiker - wenn er nicht als Geschichtsstudent in einer Universität immatrikuliert ist und so Zugang zum Original hat - leider mit dieser unvollständigen "Volksausgabe" Vorlieb nehmen. Ernsthafte Historiker werden allerdings nicht darum herumkommen, sich mit dem Original zu beschäftigen.
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am 29. September 2015
Warum sollte man dieses Buch lesen wenn man das Original haben kann.
Amazon Großbritannien bietet eine deutschsprachige Ausgabe an.
Die Urheberrechte wurden bereits nach England und U.S.A. vor dem Beginn des 2. W.K vom Eher Verlag verkauft.
So ist eine Bestellung in England vollkommen legal. Außerdem läuft das Urheberrecht, welches der Freistaat Bayern hält,
am 31.12.2015 aus. Einfach mal abwarten wie der deutsche Staat dann damit umgeht.
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am 24. September 2003
Soweit ich weiß, war es Theodor Heuss, der sagte, daß die beste Methode, um die Verbreitung nationalsozialistischen Gedankengutes zu verhindern, die reichliche Lektüre von "Mein Kampf" sei.
Daß in Deutschland nur eine Auswahl erscheinen kann, liegt daran, daß nach wie vor der Freistaat Bayern die Urheberrechte innne hat und sich gegen die komplette Edition sperrt.
Die Auswahl der vorliegenden Ausgabe leuchtet bei weitem nicht immer ein, der langatmige Charakter insbesondere des zweiten Bandes des Originals kommt nicht zum Ausdruck. Für den Historiker, der sich mit dem Quellenmaterial auseinandersetzen will, ist es deutlich zu wenig. Für die umfassende, wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Hitler wird der Historiker nach wie vor auf das ungekürzte Original angewiesen sein. Die zuweilen altklugen Kommentare empfinde ich (trotz vieler richtiger und anregender Bemerkungen) mitunter als störend - das Werk spricht eigentlich für sich selbst.
Dennoch ist zu würdigen, daß es ja nicht die Absicht des Autors ist, dem Historiker neues zu sagen (denn der hätte ja bei Bedarf Zugang zum Original), sondern in einer verantwortungsvollen Auswahl für eine Auseinandersetzung auf breiterer Ebene zu sorgen. Die Nachteile der Auswahl sind daher gleichzeitig seine Vorteile. Mit gemischten Gefühlen gebe ich daher drei Sterne - sowohl die Verdienste wie die Probleme der Ausgabe anerkennend.
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am 25. Dezember 2006
Ich möchte an dieser Stelle nicht auf das Buch als solches eingehen, sondern auf einen Fehler in den anderen Rezensionen hinweisen: "Mein Kampf" ist in der BRD nicht verboten. Der Besitz des Buches ist ebenso legal wie der Verkauf einzelner antiquarischer Exemplare. Verboten ist lediglich der unkommentierte Nachdruck und Raubkopien, wie zum Beispiel pdfs des Oroginaldokuments im Internet. Gegen Nachdrucke und Raubkopien geht der Freistaat Bayern als Träger des Urheberrechtes juristisch vor. Der Mythos "Mein Kampf" sei in der BRD verboten bzw. zensiert wird hauptsächlich von der extremen Rechten geschürt. Ziel ist es, die BRD als undemokratischen Zensurstaat zu diskreditieren. Ich persönlich rate dennoch zur Lektüre der kommentierten Ausgaben, da sie den Text in einen breiteren Kontext stellen und Hintergrundinformationen liefern. Beurteilt man "Mein Kampf" als von der historischen Bedeutung entkoppelten Text, ist er tatsächlich sehr müßig.
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am 7. August 2009
Adolf Hitlers Mein Kampf. Eine kommentierte Auswahl
Eigentlich wollte ich den Urtext lesen, um mir selbst ein Bild machen zu können. Jeder zitiert "Mein Kampf", aber kaum einer hat es gelesen.
Bei diesem Buch sieht der Kommentator alles durch seine Brille, nicht einmal Originalpassagen werden durch Hervorhebungen kenntlich gemacht.Tatsächlich hatte ich etwas anderes erartet.
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am 14. August 2012
Ich hatte mir von diesem Buch mehr erhofft. Ein erstes Probelesen im Buchhandel hatte mich zufällig auf die Seite gebracht, auf der zwischen den Ausgaben 1928 und später verglichen wurde. Da dies genau das war, wonach ich seit Jahren suche, habe ich das Buch gekauft.

Leider ist der Abschnitt tatsächlich der Einzige gewesen.

Der Rest des Buches kommentiert und zitiert verschiedene Stellen aus dem Original, allerdings bin ich mir nicht sicher, ob er für Meschen, die das Werk des Herrn H. nicht gelesen haben, von Nutzen ist. Mir erscheint die Zusammenstellung eher flüchtig. Oft Gelesenes und Gehörtes wird wieder angeführt. Seltener behandelte Stellen bleiben auch hier unberücksichtigt. Der Anspruch "für Menschen, die sich nicht allein mit Sekundärliteratur befassen wollen" ist m.E. fehl am Platz. Ein Großteil der Quellen, die im Original fehlen und hier angeführt werden sind trivial und zur damaligen Zeit ebenso wie heute bei halbwegs Interessierten generell als Grundlage bekannt.

Fazit: Wer hofft, durch die Lektüre von Zentners Buch am Ende Mein Kampf zu kennen, liegt falsch. Wer die Zeit dafür hat und sich nicht von Tiraden verleiten läßt, sollte das Original lesen.
PS: Wie meine Vorredner bereits erwähnten, ist weder Besitz noch Kauf strafbar. Wer sich das Geld sparen möchte, kann das Buch auch in den größeren Bibliotheken lesen.
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am 11. Dezember 2014
Dieses Buch ist Unsinn, Auszüge und vor allem Kommentare kann man sich schenken. Ich kenne das Original, beide Teile in einem Band. Wie schade, dass die Menschen damals, als es veröffentlicht wurde, es offenbar nicht gelesen haben, sonst hätten sie gewusst, was auf sie zukommt. Wahrscheinlich wurde dieses Werk, dass millionenmal verkauft und verschenkt wurde, einfach nur zur Zierde ins Regal gestellt, wie zu DDR-Zeiten die Werke von Marx und Engels. Wer "Mein Kampf" heute liest und sei er ein eingefleischter Nazi, muss erschaudern und sich entsetzen: Volk ohne Raum, Rassenhygiene und Judenhass - das ist das Werk eines Irrsinnigen, eines Psychopathen, man muss sich das wirklich antun, um zu begreifen, worum es eigentlich geht. Geplanter Mord an Millionen Menschen, Diebstahl fremden Bodens, Ausrottung von "minderwertigen Rassen", Kranken und Schwachen - steht alles darinnen. Hätten die Leute damals alles vorher wissen können. Ich bin sehr dafür, dass das Original, so wie es früher erschienen ist, wieder veröffentlicht wird, nicht dieser kommentierte Firlefanz. Das würde einer Menge Menschen helfen, wieder auf dem Boden der Tatsachen zu landen und keinen Führer mehr zu verehren. Denn Adolf Hitler war kein Führer, sondern ein grausames und unberechenbares Monster.
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Soll man's überhaupt lesen? Soll man ferner "Mein Kampf" komplett frei verfügbar machen? Wird das "Gift" dann nicht wieder wirken? Doch was ist mit der Meinungsfreiheit, und haben die Demokratie und Völkerfreundschaft nicht sowieso die ganz klar besseren Argumente, allem nationalistischem Gekrähe zum Trotz?
Eine Frage für lange Diskussionen. Christian Zentner ist sie 1974 mit dem Mittelweg dieser stark durchkommentierten und gekürzten Ausgabe angegangen, was damals auch deutliche Kritik auslöste. Zu dieser Ausgabe meine Rezension.
Für etwaige Historiker oder Forscher ("stets selbst gucken") wäre natürlich selbst diese Ausgabe für wissenschaftliche Arbeiten bestenfalls ein Einstieg oder eine Verständnishilfe, doch auch schon eine gute. Und die Mehrheit wird ja vielleicht auch gar nicht wirklich die ganzen Originalseiten durchkriechen wollen.

"Mein Kampf" wird zudem gerade als Nichthistoriker leider nur mit einordnender Kommentierung zu verstehen sein. Hitler schrieb es nach seinem völlig gescheiterten Münchner Feldherrnhallen-Pütschlein in bequemster Festungshaft 1924 nieder. "Mein Kampf" (Teil 1) erschien 1925/26 auf rund 800 Seiten. Hitler spielt an, klaut Gedanken, belegt nichts, vor allem: behauptet einfach dreist völlig Absurdes. Wer da nicht mit guten Fakten versehen ist, wird wenig vom Lesen haben und die Brisanz nicht verstehen, womöglich Hitlers teils haarsträubenden Unfug (sorry, ist so) sogar auch noch glauben. - Das heißt, die Lektüre des NS-Propagandabuchs sollte schon gut vorbereitet sein. - Übrigens: nur für einen Schauder des Verbotenen ist schon das Lesen der bei Zentner abgedruckten Hitler-Passagen eine pure Zeitverschwendung, da diese leider einfach tumb sind.

Christian Zentner hat mit seinem Vater Kurt wie auch alleine zum Nationalsozialismus intensiv geforscht. Er liefert die Einordnung, gibt Daten, weist auf Hitlers lockeren Umgang mit Quellen hin. Seine Kommentare und Zusammenfassungen nehmen damit im Buch schätzungsweise einen größeren Raum ein als das Original. Und das ist auch gut so, damit eben auch etwas verstanden wird.

Die Auswahl Zentners zielt nach eigener Aussage darauf ab, neben dem Autobiographischen vor allem die Ankündigungen des Werks anzureißen. Die wurden damals zumeist nicht ernst genommen, sorgten aber durch Krieg und Ermordungen letztlich für rund 55 Mio. Tote.

Fazit: ob als Einstieg ins Original oder ein Hineinschnuppern, geeignet. Vier Sterne.
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am 8. Juli 2015
Nachdem bekannt wurde,daß 2016 die Urheberrechte des Buches "Mein Kampf" erlöschen und eine von Zeithistorikern kommentierte Ausgabe geplant ist, lohnt es sich, das erstmals 1974 (?) erschienene Buch zu rezensieren. Zuvor hatte Jäckel (1969) m.W. als erster Forscher den Versuch unternommen, aus "Mein Kampf" Hitlers Weltanschauung zu rekonstruieren .

Positiv zu bewerten ist,daß der Autor eine klare Gliederung vollzieht : Kindheit-Jugend-Frontsaldat,Von der Revolution zum Hitlerputsch 1923,Staat-Erziehung-Propaganda,Weltanschauung und Völkermord .
Zentner zitiert zu allen diesen Abschnitten die entsprechenden Passagen aus "Mein Kampf" ,sucht nach den Quellen für Hitlers Weltanschauung (die dieser bekanntlich nicht angegeben hat) und vergleicht sie mit den Forschungsergebnissen..
Insbesondere die Schulzeit und die Vorkriegsjahre in Wien und München, wohin Hitler 1913 verzog (und nicht 1912,wie in "Mein Kampf" angegeben), werden ausführlich dargestellt und Hitlers zum Teil groteske Verfälschungen seiner Autobiographie entlarvt.
Aber auch Zentner unterliegt einem Irrtum,wenn er behauptet, Hitler sei schon als Antisemit nach Wien gekommen (S. 44).
Joachimsthaler (1989) und Reuth (2009) haben klar nachgewiesen,dass Hitler sich erst im Jahre 1919 zum fanatischen Antisemiten verwandelte. Bei genauer biographischer Analyse erkennt man, dass dies im Anschluß an einen politischen Aufklärungskurs geschah,zu dem Hitler von seinen militärischen Vorgesetzten abkommandiert wurde (Juni 1919) und der in den Räumen der Münchener Universität abgehalten wurde.
Hitler entwickelt hier ganz abrupt seinen "Antisemitismus der Vernunft "(der ideologische Nullpunkt), von dem aus er zunächst nur die "Entfernung der Juden", also die Ausweisung (im Ulmer Brief vom September 1919) gefordert hat .Richtig erkannt hat Zentner,dass sowohl in "Mein Kampf "als auch vor der berüchtigten Reichstagsrede vom 30. Januar 1939 Hitler niemals davon gesprochen hat, a l l e Juden in ihrer physischen Existenz vernichten zu wollen.
Die Passage aus "Mein Kampf", wonach die Ermordung zum Kriegsbeginn 1914 von "Zwölf- oder fünfzehntausend dieser hebräischen Volksverderber durch Giftgas" nötig gewesen wären, bezieht sich nur auf die jüdisch-.marxistischen Führer, die im Hitlerschen Weltbild offenbar die gefährlichste Variante des Judentums darstellten..
Die immer wider zu lesende Behauptung, Auschwitz sei in "Mein Kampf" bereits geplant gewesen, hält keiner ernsthaften Überprüfung stand ! - Erst im Januar 1939 eskaliert der Hitlersche Antisemitismus, nachdem dieser vergeblich versucht hatte , das arische Superbündnis mit England abzuschliessen und - seinem Weltbild zufolge - das Finanzjudentum dies verhindert hatte.

Lobenswert auch das ausführlichen Verzeichnis der Fußnoten am Ende des Buches,das mir viele wertvolle Hinweise zur weiterführenden Lektüre gegeben hat.
Insgesamt ein sehr lesenswertes Buch,das leider auch - wie beschrieben - fälschlicherweise die These vertritt, Hitler wäre bereits als Antisemit nach Wien gekommen oder er hätte ihn dort entwickelt.
.
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am 8. Oktober 2004
Sollte man „Mein Kampf" im Original der deutschen Öffentlichkeit zugänglich machen oder es weiterhin verbieten? Ich tendiere dazu es jedem Deutschen zum Lesen zu geben. Der Theaterprovokateur Christoph Schlingensief meinte, daß man es die Leute lesen lassen sollte. Mit der Zeit würde sich dann alle Begeisterung für den Nationalsozialismus abnutzen. So sehe ich das auch. Statt dessen wirkt das Buch durch das Verbot interessanter und geheimnisvoller als es tatsächlich ist. Und Verbote machen Dinge eh immer nur noch interessanter. Ich war sehr neugierig auf Hitlers Wälzer. Nachdem ich diese kommentierte Fassung gelesen habe, weiß ich alles was ich wissen wollte. Im viele Hundert Seiten langen Original steht natürlich noch viel mehr, aber Christian Zentner hat alles wesentliche wiedergegeben. Und er hat im Gensatz zu Hitler ein wissenschaftlich fundiertes Buch, inklusive Quellenangaben, geschrieben.
Was steht in „Mein Kampf"? Erstaunlich wenig:
1) Deutschland hat nach Hitlers Meinung zwei Möglichkeiten um zu überleben. Entweder behauptet es sich durch wirtschaftliche Macht oder es erobert mit militärischen Mitteln andere Länder. Für Hitler ist nur der Krieg eine ernsthafte Option.
2) Die Juden müssen vernichtet werden. Warum habe ich allerdings nicht verstanden.
3) Als Politiker muß man gut reden können, dann kann man dem tumben Volk alles einreden und es dazu bringen einem zu folgen.
Das war's dann auch schon. Der Nationalsozialismus nutze die Mittel der modernen Technik (Rundfunk, Fernsehen, Panzer, Flugzeuge etc.) um einen Staat zu errichten, in dem Frauen lediglich zum Kinder gebären und Männer zum Krieg führen und Felder beackern da sind. Ich verstehe ernsthaft nicht warum dieses Buch verboten ist. Wenn man es liest wird Hitler gänzlich entzaubert. Er war kein Monster mit Pferdefuß, sondern ein Realschüler aus kleinbürgerlichen Haus, der gerne Künstler geworden wäre und ein talentierter Redner war. Goebbels, Riefenstahl und andere machten aus dem Durchschnittstypen Hitler einen mystischen, sagenumwobenen Helden, Erlöser und Superstar. Dieses Buches hingegen zeigt Hitler wie er wirklich war. Leidlich gebildet, verträumt und voller Stammtischideen für Deutschland. Wer etwas über „Mein Kampf" wissen will sollte dieses Buch lesen. Das ist schnell erledigt. Anschließend kann man sich dann sinnvolleren Dingen widmen. Und die Lösung für die Zukunft Deutschlands liegt ganz sicher nicht in dem Buch das der Mann geschrieben hat, der Deutschland mehr Schaden zugefügt hat als je ein anderer.
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