Kundenrezensionen


61 Rezensionen
5 Sterne:
 (39)
4 Sterne:
 (12)
3 Sterne:
 (4)
2 Sterne:
 (3)
1 Sterne:
 (3)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Ende einer Ära
Der große Showdown zwischen Artemis Fowl und Opal Koboi: Die bösartige Elfe will die Weltherrschaft an sich reißen. Dafür will sie das sagenumwobene magische Tor öffnen, das die gesamte Menschheit vernichten wird. Artemis hat natürlich einen Plan, wie er das verhindern kann. Doch diesmal handelt es sich um ein Selbstmordkommando. Holly...
Veröffentlicht am 9. März 2013 von Bücherwürmchenswelt

versus
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eine Ära endet. Nicht mit einem Knall, sondern mit einem erbärmlichen wimmern.
Was soll man sagen? Colfer versprach, dass dies der letzte Band der Serie würde. Hoffentlich hält er sein Wort und lässt Artemis wirklich in Frieden ruhen. Warum die harschen Worte?

Von der technischen Seite ist der Band in gewohnt hoher Qualität, auch die Übersetzung mag zu gefallen, daran kann es also nicht liegen. Gepatzt wurde...
Vor 20 Monaten von Der Kritiker veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 37 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein enttäuschendes Finale, 18. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Artemis Fowl begleitet mich nun schon seit vielen Jahren. Als der achte Teil rausgekommen ist, war deshalb klar für mich, dass ich ihn kaufen muss. Ich erwartete ein weiteres spannendes Abenteuer voller Kreativität und Witz. Doch leider ist die Geschichte wenig originell. Artemis Fowl will die Menschheit vor dem Untergang retten, durch den die Wichtelin Opal Koboi (wer sonst) die Weltherrschaft erlangen möchte. Das was mich am meisten stört ist, das beinahe die ganze Geschichte in Fowl Manor stattfindet und alles mehr als trocken ist. Colfer ist es nicht gelungen die Geschichte mit dem gewohnten Charme zu erzählen, alles wirkt recht langweilig und langgezogen. Bei mir hat sich keinerlei Spannung aufgebaut und ich habe nicht wie sonst mitgefiebert. Schade, da dies ja der letzte Teil der Reihe ist. Ich habe mir deutlich mehr davon versprochen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das letzte rasant-fantastische Abenteuer, 9. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Artemis Fowl. Das magische Tor (Ein Artemis-Fowl-Roman, Band 8) (Gebundene Ausgabe)
“Das magische Tor” ist der krönende Abschluss der Artemis Fowl-Reihe, einer Geschichte um einen jugendlichen Meisterdieb, der, wie der Autor selbst sagt, seine Entwicklung als böser James Bond in Kindergestalt begann. Artemis hat sich allerdings in den bisher acht Büchern sehr verändert: Aus dem bad boy wurde der good boy, was letztendlich auch dem guten Einfluss seiner Freundin, der Elfe Holly Short zu verdanken ist. In ihrem letzten ultimativen Kampf müssen die Freunde noch einmal alles aufbieten; rasant jagen Artemis, Holly und Butler durch eine temporeiche Story, an der natürlich auch Foaly, der technische überragende Centaur und Mulch, der alles fressende Zwerg ihren Anteil haben. Und die, soviel sei verraten, auf eine äußerst charmante Weise endet. Schluss, aus. Oder gibt es vielleicht irgendwann ein Wiedersehen mit Artemis als Filmheld? Wer weiß das schon.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Das Fowlsche Finale, 2. Dezember 2014
Meine Meinung:
Fast schon etwas wehmütig habe ich den offiziellen letzten band der Artemis-Fowl-Reihe in die Hand genommen. Zwar freut man sich, dass man endlich erfährt, wie es aus geht mit dem Helden, dennoch bleibt auch der Trennungsschmerz zurück. Zu unserem Glück liefert Eoin Colfer hier ein wirklich imposanten Abschluss-Band.

Artemis tritt dieses Mal mit mehr Verstand und Gewissen auf, es ist das erste mal, dass deutlich wird, welche große Wandlung er von band 1 zu Band 8 vollbracht hat. Und es ist toll mit anzusehen, wie auch sein Herz sich öffnet und er positive Gefühle und Ideen zulässt. Als Leser dieser Reihe muss man mittlerweile Holly in selbem Atemzug nennen, wenn man von Artemis spricht. Diese Zwei sind ein wirklich ungewöhnliches tolles Gespann, auch wenn Holly, oder eher zum Glück, sich nie verändert hat in den Bänden, sie ist immer noch die starke, selbstbewusste, gefühlvolle Elfe der ZUP.

Bereits auf den ersten Seiten entwickelt sich ein fulminantes Finale, welches sich tatsächlich bis zur allerletzten Seite zieht und Spannung aufbaut und dann mit viel Magie und Schmerz aufgelöst wird. Zwischen durch Sorgen die Zwillingsbrüder von Artemis für einige Schmunzler und Kopfschüttler, denn die beiden könnten nicht unterschiedlicher sein. Wir erfahren auch wie Foaly seine große Liebe kennengelernt hat und um sie bangt, und auch hier schmilzt jedem Leser das Herz, denn dieser Zentaur beweist was wahre Liebe ist.

Doch so rührselig und interessant diese Einwürfe sind, die Schrecklichkeit lässt sich nicht verbergen: Opal ist zurück! Und sie beweist, dass sie der größte Bösewicht der Welt ist. Glaubte man bisher, dass Opal bereits schreckliches getan hat, so wird man hier darauf hingewiesen, dass sie noch herzloser und gemeiner sein kann. Sie geht sogar soweit "sich selbst" zu opfern nur um alle Menschen zu töten. Das Ende wird grausam sein und nicht alle werden überleben, denn ein Held opfert sich um die Liebe zu bewahren.

Ich denke mittlerweile sollte klar sein, dass mich der Schreibstil von Eoin Colfer jederzeit an diese Bücher fesseln konnte.

Fazit:
Ohne viel Drumherum: dieser Band ist ein Must-Read für jeden Artemis-Fowl-Fan! Ein wirklich würdiges Finale für die Reihe und trauriges und schönes Ende zugleich.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungener Abschluss der Reihe, 19. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Artemis Fowl. Das magische Tor (Ein Artemis-Fowl-Roman, Band 8) (Gebundene Ausgabe)
Artemis Fowl weilt gerade wegen seines Atlantis-Komplexes zur psychiatrischen Behandlung in Haven City, als es der bösartigen Wichtelin Opal Koboi gelingt, einen schlauen Plan umzusetzen, mit dem sie nicht nur aus dem Gefängnis entfliehen möchte sondern auch den Untergang der Menschen herbeiführen und sich selbst als Herrscherin des Erdvolkes etablieren möchte. Das schlaue Genie Artemis versucht, zusammen mit seinen Freunden, Opal daran zu hindern und muss auf dem Weg dahin sehr viele Opfer bringen.

Dieses achte Artemis-Fowl-Abenteuer wurde als das letzte angekündigt, in der Widmung dankt Eoin Colfer allen Fans, die mit ihm zum Erdvolk gereist sind. Für mich klingt das ziemlich endgültig. Artemis verabschiedet sich hier mit einem Paukenschlag, der Roman ist/wäre ein absolut würdiger Abschluss der Reihe.

Neben Artemis, der sich im Laufe der Reihe ganz schön gewandelt hat, spielen auch wieder die Elfe Holly und Artemis Leibwächter Butler eine führende Rolle, zwei Charaktere, die ich sehr ins Herz geschlossen habe. Auch Mulch, der Zwerg, ist wieder dabei und nicht unwesentlich am Ausgang des Geschehens beteiligt. Und all die liebgewonnenen Nebenfiguren, wie der Zentaur Foaly oder Artemis Brüder sind dabei und tragen ihre ganz eigene Note bei.

Eoin Colfer hat eine besondere Art Humor, teilweise sehr schwarz, teilweise auch makaber, gefällt mir dieser sehr gut. Auch seine zum Teil sehr phantastischen Idee mag ich, z. B. das Pümpelband, ein öffentliches Fortbewegungsmittel in Erdland finde ich sehr gelungen, hier findet sich beides zusammen, der Humor und die Phantasie.

Auch dieser achte Artemis-Band war wieder ungeheuer spannend und ließ mich das Buch kaum aus der Hand legen, vor allem auch wegen der zahlreichen Cliffhanger. Eoin Colfer hat hier eine Reihe geschaffen, die nicht nur Jugendlichen gefällt, auch phantasiebegabte Erwachsene werden großen Spaß an ihr haben. Sicher sind die Bücher nicht unbedingt etwas für zartbesaitete Menschen, aber das ist gute Fantasy selten.

Auch wenn man die vorhergehenden Bücher nicht kennt, wird man Spaß an dieser Geschichte haben. Dennoch empfiehlt es sich, die Serie der Reihe nach zu lesen, will man sie richtig genießen.

Für alle, die humorvolle Fantasy mögen, auch wenn sie etwas abseits des Mainstreams daher kommt, ist diese(s) Buch(reihe) absolut zu empfehlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandioser Abschluss einer zuletzt schwächelnden Serie, 12. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Artemis Fowl. Das magische Tor (Ein Artemis-Fowl-Roman, Band 8) (Gebundene Ausgabe)
Im achten Band der Serie führt Eoin Colfer seine Saga um den genialen Meisterverbrecher Artemis Fowl zu einem grandiosen Finale: Noch einmal steht alles auf dem Spiel, und der Autor versteht es gekonnt, auch zahlreiche Handlungsfäden aus früheren Teilen wieder aufzunehmen und die Geschichte zu einem gelungenen Abschluss zu bringen.

Ein halbes Jahr nach dem Ende des Vorgängerbandes setzt die Handlung ein: Artemis Fowl ist vollständig von seinem Atlantis-Komplex geheilt, doch ihm und seinen Freunden bleibt nicht viel Zeit zum Verschnaufen. Wieder einmal ist es die so genial wie grausame Opal Koboi, Artemis‘ alte Erzfeindin, die sogar aus ihrer Gefängniszelle heraus neue Pläne für ihre Übernahme der Weltherrschaft schmiedet. Es gelingt ihr, sich mithilfe eines hinterhältigen Coups zu befreien, wobei sie gleichzeitig halb Erdland in Schutt und Asche legt – Kommunikations- und Transportnetzwerke brechen zusammen, sämtliche Technologie versagt, und nicht nur unter, sondern auch über der Erde in der Welt der Menschen wird die Bevölkerung technisch auf den Stand des vorindustriellen Zeitalters zurückgeworfen.

Was Opal aber letztlich plant, ist noch wesentlich schlimmer: Sie hat herausgefunden, dass sich auf dem Gelände von Fowl Manor ein magisches Tor befindet, dessen Öffnung eine gewaltige Energieentladung bewirken kann, die sämtliche Oberirdischen auszulöschen vermag. Opal erweckt die Geister der Berserker, einer uralten magischen Armee, zu neuem Leben und beginnt damit, die zahlreichen Bannsprüche und Rätsel, mit denen das Tor gesichert ist, zu lösen.

Natürlich ist das nichts, wobei Artemis untätig zusehen kann. Gemeinsam mit seiner besten Elfenfreundin Holly Short und dem treuen Leibwächter Butler nimmt er direkt von der Untergrundzentrale der ZUP, später von Fowl Manor aus den Kampf auf, in dem nicht nur Foalys neueste technische Spielereien, sondern auch jede Menge Taktik und Verhandlungsgeschick eine Rolle spielen. Mit von der Partie ist auch wieder der kleptomanische und ewig hungrige Zwerg Mulch Diggums sowie Artemis‘ vierjährige Zwillingsbrüder Myles und Beckett, die für jede Menge humorvolle Szenen sorgen. Dennoch ist die Geschichte besonders gegen Ende düsterer als je zuvor, denn es scheint, dass diesmal sogar die überdurchschnittlichen geistigen Fähigkeiten eines Artemis Fowl nicht ausreichen werden, die drohende Katastrophe zu verhindern ...

Nachdem die Geschichte in den beiden vorangegangenen Bänden merklich an Schwung verloren hatte, übertrifft sich Colfer im letzten Buch der Reihe noch einmal selbst: Spannung, Witz und Action von der ersten bis zur letzten Seite sowie ein Wiedersehen mit zahlreichen liebgewonnenen Charakteren, die keine ihrer vielfachen charmanten Macken eingebüßt haben, dazu noch ein Feuerwerk irrwitziger und genialer technologischer Erfindungen – der letzte Artemis Fowl setzt der Serie vollkommen gerechtfertigt die Krone auf. Ein absolut empfehlenswertes Buch!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3.0 von 5 Sternen am Schluss bleiben zu viele Handlungsstränge offen, 11. Juni 2013
Von 
Beatrice Berger (Oberfranken) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Artemis Fowl. Das magische Tor (Ein Artemis-Fowl-Roman, Band 8) (Gebundene Ausgabe)
Ich gebe zu, dass ich die ersten 50 Seiten ziemlich erfolglos um die Motivation zum Weiterlesen gerungen habe, bevor es der Geschichte gelang, mich in ihren Bann zu ziehen. Aber sie zog.

Opal Koboi will
a) Aus dem Gefängnis freikommen
b) Sich an denen rächen, die sie dorthin gebracht haben (als da wären: Artemis Fowl, Holly Short & Cie.)
c) Frühere Pläne (Weltherrschaft) wiederaufgreifen.

Sie weckt zu diesem Zweck nicht nur die Berserker, die seit der längst geschlagenen Entscheidungsschlacht zwischen Unterirdischen und Menschen die Grenzen zwischen Unter- und Oberwelt bewachen: tot und auf dem Gelände von Fowl Manor begraben, abrt bereit zu erwachen und sich einen neuen Körper zu suchen, dummerweise solche, die sie auf Fowl Manor gerade antreffen: Juliet, Myles, Beckett etc. Sie ist auch bereit, die Menschheit auszulöschen…

Ganz zufrieden bin ich mit dem Schluss der Geschichte nicht: es fehlt das Ende des Handlungsstrangs: geht es gut aus mit Juliet, Myles, Beckett, nachdem die Berserker das Feld geräumt haben? Was sagen Artemis Senior und Angelina, als sie beim Heimkommen ein verwüstetes Herrenhaus und erhebliche Personenschäden vorfinden? An dieser Stelle enden Buch und Serie doch recht abrupt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Lizenzgurke, 9. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Artemis Fowl. Das magische Tor (Ein Artemis-Fowl-Roman, Band 8) (Gebundene Ausgabe)
Als Fan der ersten Stunde habe ich mir das Buch ziemlich flott nach dem Erscheinen gekauft.
Der erste Kritikpunkt ist der geringe Umfang, ich habe nicht mal einen Nachmittag dafür gebraucht.
Gut geschenkt; die Fowl Bücher waren noch nie dick.

Die Geschichte selbst fesselt allerdings nicht: Opal Koboi flieht (mal wieder) aus dem Gefägnis mit einem diabolischen Plan im Gepäck, diesmal beinhaltet er die gesamte Meschheit auszulöschen.

Zugegeben der Anfang hält was er verspricht, ganz im Stile der ersten 5 Bände wird die Bedrohung aufgebaut.
Leider geht es dann mit dem Niveau der Geschichte steil abwärts. Der Autor Eoin Colfer saugt sich permanent irgendwelche Ideen aus den Fingern, um die Geschichte vorranzutreiben.
Doof nur, dass die immer wieder im totalen Widerspruch zu den anderen Büchern stehen, was mich als Fan der ersten Stunde besonders frustriert.

Ungefähr nach dem ersten Drittel scheinen Herrn Colfer die Ideen ausgegangen zu sein, der Mittelteil zieht sich wie ein altes Kaugummmi in die Länge.

Na ja das Ende wird wieder besser. Wie die Amazonzusammenfassung unverständlicherweise schon erzählt willl Artemis sich opfern.
Standardmäßig schafft Artemis es gegen Ende jedes Buches mit einem genialen Plan das Ruder noch einmal herumzureißen.
Ohne zu viel zu verraten, diesmal ist der Plan so dämlich, als hätten ihn die Redakteure der BILD ihn sich ausgedacht.
Zudem wird es auf ein paar Seiten zusammengequetscht. Kein wortgewaltiger Showdown, keine dramatischen Szenen (von zwei, drei Sätzchen abgesehen), nichts was dem Abschluss dieser Reihe würdig wäre.

Nun trotz allem, das Ende ist so ziemlich der beste Teil des Buches. Und während der Leser noch dasitzt und das Ende sacken lassen will....
....kommt der Epilog.
Ach, verdammt nochmal.
Warum muss da jetzt noch auf den letzten 15 Seiten überhastet ein Happy End reingepresst werden??
Warum?
Das gesamte Buch wurde mir durch dieses total durchsichtige und platte Happy End verdorben.
Ein Beispiel: Im Laufe des Buches bricht praktisch die gesamte menschliche Zivilisation zusammen, Autos, Telefone, nahezu jede Maschine, kein Strom, kein Internet, keine medizinische Versorgung. Im Epilog wird in zwei Seiten alles wieder gut. Die Leute bauen einfach selber Nahrung an. Das es soo einfach jetzt auch wieder nicht ist, wenn die Meschheit (Zitat Artemis Fowl ein) "in die Steinzeit zurückfällt" (Zitat aus)dürfte jedem klar sein.
Aber nein es muss ja ein Happy End werden.
Und zwar unbedingt ein Disney Happy End, wo auch ja jeder am Ende glücklich ist.

Fazit: Wer die ersten Artemis Fowl Romane mochte wird von diesem Buch bitter enttäuscht.
Der Autor versucht auf Teufel komm raus, seine Serie zu beenden.
Leider hat er das gründlich vermurkst.
Nichts vom Witz und Charme der ersten Teile hat es in diesen Roman geschafft.
Wie es in einer vorherigen Rezension steht, das ist das Ende einer Ära. Leider muss ich sagen: Hoffentlich!! Hoffentlich kommt kein weiteres Buch auf diesem Niveau, die mir die anderen Fowl-Romane im nachhinein vermiesen.
Ruhe in Frieden Artemis Fowl!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Ich werd' sie wohl vermissen, 4. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Artemis Fowl. Das magische Tor (Ein Artemis-Fowl-Roman, Band 8) (Gebundene Ausgabe)
Der letzte Teil also.
Ich war wirklich etwas traurig als ich das gelesen habe. Andererseits ist es wahrscheinlich gut so, eine Reihe, mag sie noch so erfolgeich und toll sein, sollte eben nicht ewig fortgeführt werden.
So nach dem der siebte Teil ein wenig schwächelte hat Eoin Colfer hier wie ich finde ein wunderbares Ende gefunden. Die Story ist toll, Artemis, seine Verbündeten und Feinde genial wenn auch alle etwas gnadenloser als es zu Beginn der Reihe war. Schien mir zumindest so.
Ein wirklich gelungenes Buch mit Witz, absurden Ideen und absolut einzigartigen Charakteren, nur zu empfehlen.
Ach ja, wer Artemis und Colfer liebt dem würde ich 'Fletcher Moon' ans Herz legen. Auch von Eoin Colfer. Vielleicht nicht ganz so brilliant wie Artemis, aber mit viel Wortwitz, wirklich lesenwert und Fowl nicht ganz unähnlich wie ich finde.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wie so häufig, 14. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Artemis Fowl. Das magische Tor (Ein Artemis-Fowl-Roman, Band 8) (Gebundene Ausgabe)
Artemis Fowl ist letztlich doch ein typischer Vertreter der Fantasysparte. Ein überragender Start geht über in eine solide Plateauphase nur um dann ins Bodenlose abzustürzen. Warum wissen die Autoren nur nie wann Schluss sein sollte?

Ich habe Band 8 wohl aus dem gleichen Grund gelesen wie viele andere Fans der Serie auch -> Hoffnung. Nachdem Band 7 bereits eine einzige Qualerei war konnte es doch eigentlich nur wieder aufwärts gehen. Falsch gedacht!!! Normalerweise lese ich Abends vor dem zu Bett gehen noch ein wenig. Das magische Tor habe ich nur deshalb komplett gelesen weil ich mir absichtlich nichts anderes mit in den Zug genommen habe.

Das Buch ist platt, langweilig und sprudelt nur so vor Ideenlosigkeit. Ein Beispiel: In dem Buch geht es unter anderem um eine Gruppe von Heldenkriegern, den Berserkern, die vor Urzeiten den Rückzug des unterirdischen Volkes vor den Menschen gesichert haben. Um den Berserkern irgendwie einen glaubwürdigen Anker für die Story zu geben erinnert sich Holly an völlig unpassender Stelle daran, dass ihr Vater ihr früher Gute-Nacht-Geschichten von den Berserkern erzählt hat.
Auch Artemis, dessen Genialität und Wortwitz bisher das Zugpferd aller Bücher war (mit Ausnahme von Band 7) ist einfach nur passiv, maulfaul und völlig ungenial. Erst auf den letzten paar Seiten hat er eine geniale Idee um die Welt retten.

Meine Empfehlung: Behaltet die Artemis-Serie in guter Erinnerung und spart euch dieses Buch.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen wunderbarer Abschluss, 28. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Artemis Fowl. Das magische Tor (Ein Artemis-Fowl-Roman, Band 8) (Gebundene Ausgabe)
Nachdem ich früher,(mit 14 oder 15) schonmal alle Bücher der Artemis Fowl Reihe gelesen hatte, bin ich ihnen nun immernoch verfallen.
Im 8.buch trifft man fast alle wichtigen Charaktere wieder! Das Buch ist wunderschön, verdammt traurig, wie immer etwas abgespaced, aber absolut genial! ich bin froh, es mir nun doch noch gekauft zu haben. Zwar hab ich mehr als einmal Tränen vergossen, aber dieses Buch zu kaufen hat sich einfach gelohnt. Dennoch sollte man schon die 7 Bücher davor kennen, um mitfühlen zu können.
Schade, dass die Reihe nun vorbei zu sein scheint. Aber es ist definitiv ein gelungener Abschluss!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 37 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Artemis Fowl. Das magische Tor (Ein Artemis-Fowl-Roman, Band 8)
Artemis Fowl. Das magische Tor (Ein Artemis-Fowl-Roman, Band 8) von Eoin Colfer (Gebundene Ausgabe - 8. März 2013)
EUR 19,99
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen