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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Ende einer Ära
Der große Showdown zwischen Artemis Fowl und Opal Koboi: Die bösartige Elfe will die Weltherrschaft an sich reißen. Dafür will sie das sagenumwobene magische Tor öffnen, das die gesamte Menschheit vernichten wird. Artemis hat natürlich einen Plan, wie er das verhindern kann. Doch diesmal handelt es sich um ein Selbstmordkommando. Holly...
Vor 18 Monaten von Bücherwürmchenswelt veröffentlicht

versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eine Ära endet. Nicht mit einem Knall, sondern mit einem erbärmlichen wimmern.
Was soll man sagen? Colfer versprach, dass dies der letzte Band der Serie würde. Hoffentlich hält er sein Wort und lässt Artemis wirklich in Frieden ruhen. Warum die harschen Worte?

Von der technischen Seite ist der Band in gewohnt hoher Qualität, auch die Übersetzung mag zu gefallen, daran kann es also nicht liegen. Gepatzt wurde...
Vor 13 Monaten von Der Kritiker veröffentlicht


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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Ende einer Ära, 9. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Artemis Fowl. Das magische Tor (Ein Artemis-Fowl-Roman, Band 8) (Gebundene Ausgabe)
Der große Showdown zwischen Artemis Fowl und Opal Koboi: Die bösartige Elfe will die Weltherrschaft an sich reißen. Dafür will sie das sagenumwobene magische Tor öffnen, das die gesamte Menschheit vernichten wird. Artemis hat natürlich einen Plan, wie er das verhindern kann. Doch diesmal handelt es sich um ein Selbstmordkommando. Holly Short ahnt, was Artemis vorhat. Und sie wird alles tun, um ihn von seinem sicheren Tod abzubringen. Aber auch das hat der geniale Meisterverbrecher einkalkuliert, und er täuscht Holly und seine Freunde mit einem brillanten Ablenkungsmanöver.

"Das magische Tor" ist der achte und somit leider finale Band der "Artemis Fowl"- Reihe von Eoin Colfer.

Nach einem etwas schwächeren siebten Band ist Artemis Fowl nun wieder in seiner gesamten Genialität zurück. Mit einer unglaublichen Brillianz entführt uns Eoin Colfer in Artemis' finales Abenteuer und beweist einmal mehr sein ganzes Können und seinen überbordenden Ideenreichtum.

Dieser achte Band spielt sich in einem kleinen Zeitraum ab, wodurch dieses Abenteuer umso temporeicher und atemloser erscheint. Der gesamte Band ist praktisch ein einziger Showdown von Anfang bis Ende.

Eoin Colfer hält sich nicht mit langen Vorreden auf, sondern wirft den Leser sofort ins Abenteuer, das bis zum Schluss eine spektakulär hohe Spannungskurve aufzuweisen hat und immer wieder mit genialen Einfällen und Ideen zu punkten weiß.

Trotz der etwas längeren Zeit zwischen Band sieben und acht, findet man sich erstaunlich schnell und gut wieder in dieser Reihe zurecht und kann perfekt in diese Welt eintauchen.

"Das magische Tor" ist so von Kurzweil geprägt, dass es leider viel zu schnell vorbei ist und man sich fühlt, als hätte man erst gerade angefangen sich in diesem Finale zu vertiefen.

Dieses letzte Abenteuer von Artemis Fowl sprüht vor Fantasie und ausgeklügelten und gut durchdachten Ideen, sowie einem voll ausgenutzten Potential, dass dieses Buch als würdigen und krönenden Abschluss erscheinen lässt.

Artemis ist so genial wie eh und je und auch seine Freunde, Feinde, etc.,... machen dieses Abenteuer wieder zu etwas ganz Besonderem.

Leider ist diese Reihe nun vorbei. Ich hätte gerne noch hunderte weitere Abenteuer mit Artemis Fowl und den Unterirdischen bestritten. Es bleibt zu hoffen, dass es vielleicht irgendwann einmal ein Wiedersehen mit diesen einmaligen Protagonisten geben wird.

Fazit: Top Abschluss dieser einzigartigen Reihe!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das letzte rasant-fantastische Abenteuer, 9. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Artemis Fowl. Das magische Tor (Ein Artemis-Fowl-Roman, Band 8) (Gebundene Ausgabe)
“Das magische Tor” ist der krönende Abschluss der Artemis Fowl-Reihe, einer Geschichte um einen jugendlichen Meisterdieb, der, wie der Autor selbst sagt, seine Entwicklung als böser James Bond in Kindergestalt begann. Artemis hat sich allerdings in den bisher acht Büchern sehr verändert: Aus dem bad boy wurde der good boy, was letztendlich auch dem guten Einfluss seiner Freundin, der Elfe Holly Short zu verdanken ist. In ihrem letzten ultimativen Kampf müssen die Freunde noch einmal alles aufbieten; rasant jagen Artemis, Holly und Butler durch eine temporeiche Story, an der natürlich auch Foaly, der technische überragende Centaur und Mulch, der alles fressende Zwerg ihren Anteil haben. Und die, soviel sei verraten, auf eine äußerst charmante Weise endet. Schluss, aus. Oder gibt es vielleicht irgendwann ein Wiedersehen mit Artemis als Filmheld? Wer weiß das schon.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Furioses Feuerwerk zum Abschluss der Serie, 9. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Artemis Fowl. Das magische Tor (Ein Artemis-Fowl-Roman, Band 8) (Gebundene Ausgabe)
Lange hatte ich einen Bogen um die als Jugendbücher deklarierten Romane um Artemis Fowl gemacht, bis ich vor einigen Jahren dann doch aus einer Laune heraus den ersten Band gelesen habe. Ich fand ihn auch als Erwachsener wahnsinnig spannend und gleichzeitig sehr humorvoll. Sofort habe ich die weiteren drei der bis damals erschienen Bände verschlungen und seither sehnsüchtig auf das Erscheinen des nächsten gewartet. Die ersten sechs Bücher der Reihe fand ich ausnahmslos grandios (wobei mir der sechste „Das Zeitparadox“ nochmals besonders gut gefallen hat), das siebte („Der Atlantik-Komplex“) hingegen fiel gegenüber seinen Vorgängern deutlich ab. Ich hatte schon die Befürchtung, dass Eoin Colfer die Muse abhanden gekommen ist und ging daher mit gemischten Gefühlen an „Das magische Tor“, mit dem die Artemis Fowl-Serie ihr Ende findet. Meine Bedenken trafen nicht zu - der achte Roman bildet den würdigen Abschluss der Serie! Er beginnt ohne langes Vorspiel von Anfang an sehr spannend und mündet in einem absolut furiosen Finale mit einem - zumindest für mich - überraschenden Ende.

Die Handlung setzt sechs Monate nach dem Vorgänger-Band ein und Artemis schließt gerade erfolgreich seine Therapie wegen des erlittenen Atlantik-Komplexes ab. Dies geschieht gerade zu dem Zeitpunkt, als seine Erz-Feindin, die größenwahnsinnig Wichtelin Opal Koboi, sich durch einen raffinierten Coup aus dem Hochsicherheitsgefängnis befreit, um sich an ihre neue Mission zu machen. Ihr Ziel ist kein geringeres, als die gesamte Menschheit auszulöschen. Zunächst sterben auch einige Angehörige des Erdvolks und auch die Menschen werden auf einen Stand wie nach dem Zweiten Weltkrieg zurückgeworfen. Ausgerechnet auf dem Fowl'schen Familienanwesen will Opal Koboi ihr Werk vollenden und sich zur uneingeschränkten Herrscherin aufschwingen. Hierzu zwingt sie die seit zehntausend Jahren gefangenen Kriegerseelen der Berserker zur Besetzung von verschiedenen Körpern (Menschen, Tieren, toten Terrakotta-Kriegern und toten Piraten). Artemis und seinen Mitstreitern bleibt nur wenig Zeit, Opal Koboi am Ergreifen der Weltherrschaft zu hindern und er riskiert schließlich in einem packenden Finale buchstäblich alles für die Rettung der Menschheit.

Wie man der Story entnehmen kann, ist „Das magische Tor“ das bedrohlichste und finsterste aller acht Artemis Fowl-Bücher, in dem es auch nicht wenige Tote gibt. Der einzigartige Humor von Eoin Colfer garantiert aber, dass man beim Lesen trotz aller düsteren Gefahren und der gerade zum Ende hin Nerven zerreißenden Spannung seinen Spaß hat. Man sollte des Buch nicht lesen, ohne zumindest einige der Vorgänger-Bände zu kennen, da aus diesen einiges vorausgesetzt wird. All die dem Leser gut vertrauten und ans Herz gewachsenen Figuren sind wieder mit von der Partie: Neben Artemis sind dies sein Leibwächter Butler und dessen Schwester Juliet, die Elbe Holly Short, der Zentaur Foaly, Commander Kelp und zahlreiche mehr. Besonders gut hat mir wieder der Zwerg Mulch Diggums gefallen, der erneut eine tragende Rolle hat und zum rechten Moment sich und seine Freunde mit seiner eruptiven Verdauung aus brenzligen Situationen befreien kann. Artemis vierjährige Zwillingsbrüder Myles und Becket tauchen in sehr origineller Funktion auf und gerade der sehr nach Artemis geratende altkluge Myles sorgt für viel Witz und Humor. Schließlich hat sich Eoin Colfer mit Nopal (abgeleitet von „no pal“ für „keine Freunde“) etwas ganz besonderes einfallen lassen. Nopal ist der Klon von Opal Koboi. Man sagt Nopal nach, keinerlei geistige Fähigkeiten oder Gefühle zu haben. Trotzdem kümmern sich Holly und Artemis fürsorglich um den Klon ihrer Feindin.

Gerade diese Gefühle sind Ausdruck für die bemerkenswerte Entwicklung, die Artemis seit dem ersten Band durchgemacht hat. War er anfangs lediglich das große Superhirn, das andere rücksichtslos hinterging, um sie zu bestehlen und Reichtum anzusammeln ohne aber zu echten Beziehungen oder gar Freundschaften fähig zu sein, so hat er sich inzwischen nachhaltig gewandelt. Artemis denkt schon lange nicht mehr nur mit seinem genialen Gehirn, sondern zunehmend auch mit dem Herzen. Einige seiner ehemaligen Feinde sind zu echten Freunden geworden, für die er schließlich Kopf und Kragen wagt.

Einerseits bin ich nun in der Tat traurig, dass mit „Das magische Tor“ die Artemis-Fowl-Serie endet und es kein Wiedersehen mit Artemis Fowl, Mulch Diggums, Holly Short, Butler und all den anderen, die mir als Leser nachhaltig ans Herz gewachsen sind, geben wird. Andererseits freue ich mich aber, dass der Abschluss so gut gelungen ist und vergebe daher gerne fünf Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bye bye Artemis und Holly, es war schön mit euch!, 23. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Artemis Fowl. Das magische Tor (Ein Artemis-Fowl-Roman, Band 8) (Gebundene Ausgabe)
"Das magische Tor" ist der achte Band der sehr erfolgreichen Artemis-Fowl-Reihe - und leider auch der letzte. Dies legt nicht nur die kleine Widmung an die Leser nahe, die Eoin Colfer an den Anfang gestellt hat, sondern auch das paukenschlaggleiche Finale, das gleichzeitig auf der letzten Seite einen eleganten Bogen zu Band 1 schlägt.
Es wird diesmal verdammt eng für Artemis und seine Freunde, verdammt gefährlich und verdammt spannend, denn Opal Kobois Plan ist in seinen Auswirkungen so verheerend wie clever. Doch Artemis ist nicht nur das Genie, das er stets war, sondern er hat sich im Laufe der gemeinsam mit Holly durchlebten Abenteuer auch stark gewandelt. Vom egozentrischen, geldgierigen Superhirn ohne Emotionen ist er nun zu einem jungen Mann geworden, der tatsächlich an andere denkt und die Interessen des Erdvolks und der Menschheit über seine eigenen stellt.

Wenn man zurückblickt auf die letzten sieben Bände, auf die grandiosen, lebensgefährlichen, lustigen und spannenden Abenteuer mit Artemis Fowl, dann ist es umso trauriger, am Ende Abschied zu nehmen von Colfers fabelhafter Romanwelt. "Das magische Tor" ist erneut ein temporeicher, packender Spaß. Diesmal ist der Band, passend zum letzten großen Streich, recht düster geraten, denn Opals kluge Schachzüge führen direkt zu Beginn zu einschneidenden Veränderungen, die die Welt nie mehr so sein werden lassen, wie sie einmal war. Zwar gibt es erneut viele Stellen, die zum Schmunzeln anregen - Fowleys Gekabbel mit den anderen, Mulch Diggums Sprüche und eklige Aktionen -, doch hauptsächlich geht es hier richtig zur Sache. Und vor allem das große Finale ist dramatisch wie emotional ausgefallen und reißt wirklich mit.

Dass das Ende der Ära Artemis mit der fiesen Wichtelin Opal Koboi zusammenhängt, war ja irgendwie zu erwarten gewesen, seit sie in Band 2 ("Die Verschwörung") in Aktion trat - trotzdem fiebert der Leser bei diesem Showdown zweier geistiger Giganten so richtig mit. Leider ist dieses letzte Artemis-Fowl-Abenteuer sehr schnell ausgelesen. Ein guter Anlass, sich noch mal die bereits erschienenen Bände zu schnappen und die Geschichte des kaltherzigen Jungen, der das Erdvolk für seine Zwecke einspannen wollte und eine Elfe entführte, erneut ganz von vorne zu genießen!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eine Ära endet. Nicht mit einem Knall, sondern mit einem erbärmlichen wimmern., 18. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Artemis Fowl. Das magische Tor (Ein Artemis-Fowl-Roman, Band 8) (Gebundene Ausgabe)
Was soll man sagen? Colfer versprach, dass dies der letzte Band der Serie würde. Hoffentlich hält er sein Wort und lässt Artemis wirklich in Frieden ruhen. Warum die harschen Worte?

Von der technischen Seite ist der Band in gewohnt hoher Qualität, auch die Übersetzung mag zu gefallen, daran kann es also nicht liegen. Gepatzt wurde dafür enorm bei Story und Charakteren.

Die Story versucht, ein fulminantes Finale zu bieten, stellt sich dabei jedoch ein Bein nach dem anderen. Die ganze Welt ist bedroht? Viel merkt man davon nicht, da 80 Prozent der Handlung in Fowl Manor spielen. Das wäre ja nicht schlimm, wie der erste Band seinerzeit bewies, jedoch will bei den Gegnern keine Spannung aufkommen. Die einen sind furchtlose Krieger einer vergangenen Ära und kommen rüber wie Grundschulkinder in Prügellaune. Das andere Problem ist der Antagonist. Wieder einmal wird Opal aus dem Hut gezaubert und seien wir ehrlich: Die Helden haben Sie schon viel zu oft besiegt, als dass man Sie noch ernst nehmen könnte.
Wer sich übrigens auf die Andeutungen der letzten beiden Bände klammert wird enttäuscht. Wieder einmal schreibt Colfer die Verwicklungen der letzten Bände auf den ersten 50 Seiten aus der Geschichte raus; genau so, wie er Artemis's aquirierte Zauberkräfte aus Band 6 im ersten Kapitel von Band 7 unwiederbringlich verbraucht.
Auch Fans von Minerva gehen leer aus. Seit Band 5 ist Sie quasi nicht existent im Artemis Fowl Universum.
Der größte Witz ist jedoch das Ende. Ich möchte es nicht spoilern, aber seit versichert, das Ende war auf dem Niveau, das ich von einem Fan-Fiction Authors erwartet hätte, aber nicht von einem professionellen Author.

Auch bei den Charakteren patzt Colfer gewaltig. Opal dreht entgültig am Rad und man beginnt sich zu fragen, ob Sie tatsächlich früher eine ernstzunehmende Person war. Irre trifft es wohl noch am ehesten. Den anderen Figuren ergeht es kaum besser, denn keiner von Ihnen fühlt sich mehr so an wie die Personen, die man kennen und lieben gelernt hat. Artemis ist nur noch eine Karrikatur seines früheren Ichs, Holly reagiert passiv aggressiv und Butler lebt seinen kürzlich entdeckten schwarzen Humor.

Schlussendlich kann ich nur sagen: gut, dass es vorbei ist. Die Trilogie war großartig und der fünfte Band hatte es sogar geschafft, an die glorreichen Zeiten anzuknüpfen. Danach ging es stetig abwärts. Wer kann sollte bei Band fünf aufhören. Wer das nicht schafft, dem wird es mit dem letzten Band leicht gemacht, aufzuhören.
Keine Katastrophe, aber aber nicht wirklich gut, zeigt der Band, dass es nun Zeit ist von dem geliebten Antihelden abschied zu nehmen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein enttäuschendes Finale, 18. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Artemis Fowl begleitet mich nun schon seit vielen Jahren. Als der achte Teil rausgekommen ist, war deshalb klar für mich, dass ich ihn kaufen muss. Ich erwartete ein weiteres spannendes Abenteuer voller Kreativität und Witz. Doch leider ist die Geschichte wenig originell. Artemis Fowl will die Menschheit vor dem Untergang retten, durch den die Wichtelin Opal Koboi (wer sonst) die Weltherrschaft erlangen möchte. Das was mich am meisten stört ist, das beinahe die ganze Geschichte in Fowl Manor stattfindet und alles mehr als trocken ist. Colfer ist es nicht gelungen die Geschichte mit dem gewohnten Charme zu erzählen, alles wirkt recht langweilig und langgezogen. Bei mir hat sich keinerlei Spannung aufgebaut und ich habe nicht wie sonst mitgefiebert. Schade, da dies ja der letzte Teil der Reihe ist. Ich habe mir deutlich mehr davon versprochen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Perfekter Abschluss dieser grandiosen Reihe!, 25. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Artemis Fowl. Das magische Tor (Ein Artemis-Fowl-Roman, Band 8) (Gebundene Ausgabe)
Reiheninfo:

1. „Artemis Fowl“
2. „Artemis Fowl: Die Verschwörung“
3. „Artemis Fowl: Der Geheimcode“
4. „Artemis Fowl: Die Rache“
5. „Artemis Fowl: Die verlorene Kolonie“
6. „Artemis Fowl: Das Zeitparadoxon“
7. „Artemis Fowl: Der Atlantis-Komplex“
8. „Artemis Fowl: Das magische Tor“

Inhalt:

Nach seiner Genesung vom Atlantis Komplex ist Artemis endlich wieder ganz der Alte. Und das ist auch gut so, denn Opal Koboi schmiedet schon wieder neue Pläne. Durch einen Trick kann sie sich aus ihrem Gefängnis befreien und verbündet sich mit uralten, sehr gefährlichen Mächten. Dies Mal droht das Ende der Welt…

Meine Meinung:

Nachdem ich vom letzten Band (Artemis Fowl: Der Atlantis Komplex) etwas enttäuscht war, war ich nun sehr gespannt, was sich Eoin Colfer für den finalen Band dieser so speziellen und fantastischen Reihe überlegt hat.

Ich muss gestehen, ich bin sehr froh, dass Artemis nicht mehr am Atlantis-Komplex leidet. Ein Artemis Fowl in Höchstform mit genialen Einfällen, einem trocknen Humor und erstaunlicherweise sogar ein paar Gefühlen ist mir einfach am liebsten. Dass unsere alten Freunde wie Holly, Butler und Mulch Diggums auch wieder von der Partie sind, war natürlich sehr schön.

Insgesamt reiht sich das Buch bei seinen gelungenen Vorgängern ein: Es ist dramatisch, es ist spannend, lustig und am Ende sogar ein bisschen rührselig; aber natürlich nicht zu sehr, denn es geht ja schließlich um das eigentlich recht nüchterne und eher gefühlskalte Superhirn Artemis.

Ich bin mit dem Finale der Reihe sehr zufrieden und mir das Buch direkt Lust gemacht hat, die anderen Bände noch ein Mal zu lesen oder sie als Hörbuch zu hören. Colfer hat einfach eine Fantasyreihe geschaffen, die seinesgleichen sucht.

„Artemis Fowl: Das magische Tor“ ist der krönende Abschluss der Fantasyreihe um das Fowl’sche Genie, seinen Leibwächter Butler, seine Elfenfreundin Holly und den ewig hungrigen Zwerg Mulch. Da die Geschichte wieder gewohnt humorvoll, spannend und voller innovativer Ideen ist, hat sie mich für den etwas schwächeren Vorgänger entschädigt und lässt mich mit dem Gefühl zurück, dass Eoin Colfer zu den ganz Großen unter den Fantasyautoren gehört. Ich vergebe 8 von 10 Sternen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen James Bond trifft auf Elfen, 3. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Artemis Fowl. Das magische Tor (Ein Artemis-Fowl-Roman, Band 8) (Gebundene Ausgabe)
Neben der Schule, die ihn langweilt, plant er gerissene Aktionen und hinterlistige Aufträge. Sein neuster Coup: Von der Existenz des Erdvolkes überzeugt, möchte er diesen Wesen einen großen Teil ihres Goldes abluchsen, um damit Expeditionen nach Russland finanzieren zu können, denn in diesem Land ist sein Vater verschwunden, doch Artemis glaubt an sein Überleben.
Es gelingt ihm die Elfe Holly Short als Geisel zu nehmen – doch das Erdvolk ist nicht so wehrlos, wie es vielleicht den Anschein hat. Und eine Reihe von wilden Abenteuern beginnt für Artemis und seine Gefährten.

Artemis Fowl – Das magische Tor (Band 8)
Kaum hat Artemis seinen Atlantis-Komplex überwunden, erwartet ihn und das Erdvolk schon die nächste Katastrophe: Opal Koboi, die wahnsinnige Wichtelin, plant ihren eigenen Klon aus einer anderen Zeit zu erschießen und löst damit eine verheerende Kette von über- und unterirdischen Explosionen aus, die beide Welten ins Chaos stürzen. Als wenn dies nicht schon genug wäre, befindet sich unter dem Anwesen Fowl Manor ein riesiger Speicher an magischer Energie und mit ihm Seelen von verstorbenen Berserkerkriegern, die Rache der Menschheit schworen. Durch Opals grausamen Plan werden die Seelen freigesetzt und besetzten die Körper der Menschen, die Artemis am Herzen liegen. Dieser Kampf wird für das Genie kein leichter werden – denn diesmal sind seine besten Freunde seine schlimmsten Feinde.

Mit „Das magische Tor“ (orgin. „the last guardian”) ist dem Autoren ein packendes Finale seiner achtbändigen Reihe über Artemis Fowl gelungen. Obschon man das Ende mit einem lachenden und einem weinendem Auge betrachtet, bedient sich Eoin Colfer nochmal all seines Ideenreichtums und verschafft den Lesern ein würdiges und spektakuläres Ende.
Bleibt zu hoffen, dass es vielleicht noch ein oder zwei Sonderbände geben wird.
Doch alle traurigen Artemis Fowl-Fans können sich dadurch trösten, dass auf Englisch schon der erste Band von Colfers neuer Reihe „WARP“ erschienen ist, die genauso viel Action und Humor verspricht, wie Artemis Fowl.

Die Charaktere:
Artemis Fowl II– ist ein jugendliches Genie, welches schon fast an die Grenze zum Wahnsinn stößt. Sein kriminelles Gedankengut ermöglichte es ihm, das Erdvolk um einen guten Batzen Gold zu erleichtern. Durch seine vielen Abenteuer mit Holly lenkt er seine Energie und seine Ideen jedoch zunehmend auf ‚gutartige‘ Projekte, welche dem Schutz der Erde dienen und sich im legalen Bereich aufhalten. In den brenzligsten Lagen behält er einen kühlen Kopf und rettet sich und seine Gefährte oft durch geniale Pläne. Dafür mangelt es ihm erheblich an athletischer Begabung und motorischem Feingefühl.

Holly Short – ist eine Elfe und die erste Frau bei der ZUP. Zu Beginn lehnt sie Artemis' selbstgefälliges und egoistisches Auftreten ab, doch eine Reihe von unfreiwilligen Abenteuern verschweißt die beiden zu treuen Gefährten. Holly zeichnet sich durch ihr Mitgefühl und ihre Abenteuerlust aus. Sie ist die beste Pilotin der ZUP und rettet durch ihre gute Ausbildung Artemis mehr als einmal das Leben.

Bulter – ist Artemis' Leibwächter seit dessen Geburt. Seine Familie diente stets den Fowls und beschützte diese vor auswärtigen Angriffen. Butler ist ein sehr großer, schrankartiger Mann mit einem weichen Kern hinter der harten Fassade. Er kann mit jeder Waffe umgehen, beherrscht alle denkbaren Kampfsportarten und würde für seinen Schützling alles riskieren. Durch Artemis' tollkühne Pläne geriet Butler schon oft in die Bredouille und meistens konnte er seine Gefährten erst in allerletzter Sekunde retten.

ZUP – die Zentrale Untergrund Polizei besteht neben Holly aus drei unverzichtbaren Stützen. Commander Julius Root ist der Chef der ZUP und musste für Holly manches Mal beide Augen zudrücken. Er fordert von seinen Untergebenen vollen Einsatz und entwickelt zu Artemis' eine Art Hassfreundschaft.
Trouble Kelp ist unter Julius Root der beste Mann der ZUP und arbeitete sich steil die Karriereleiter hinauf. Er unterstützt Holly in ihren oft waghalsigen Plänen und entwickelt ihr Gegenüber amouröse Gefühle.
Fowly ist ein Zentaur und das technische Genie der ZUP. Es gibt nichts, dass er nicht entwerfen oder entwickeln könnte. Seinen Erfindungen sind viele überstandene Einsätze zu verdanken.

Opal Koboi – eine selbstverliebte Wichtelin, die auf technischer Ebene Fowlys stärkste Konkurrentin ist. Alle wichtigen Erfindungen stammen aus ihrem Genie, jedoch wird sie bald größenwahnsinnig und somit zur ständigen Bedrohung des Erdvolkes und der Menschenwelt.

Der neue Harry Potter?
Die Artemis Fowl Romane schaffen das, was nur wenige Jugendbuchreihen schaffen: Sie enthalten eine stete Steigerung der Ereignisse. Obschon man ab dem ersten Band glaubt, dass manche Ereignisse und Begebenheiten nicht mehr gesteigert werden können, findet der Autor stets eine Krone, die er noch obendrauf setzen kann. Schonung gibt es für die Charaktere keine. Ohne Pause werden sie durch Zeitportale gejagt oder müssen aus Trollgebieten fliehen. Dank der Technik und Magie des Erdvolkes sind Naturgesetze kein Hindernis mehr. Und lauert die Gefahr mal nicht unter der Erde, so gibt es noch genug größenwahnsinnige Menschen.
Besonders interessant an den Romanen ist die ungewöhnliche Tatsache, dass der Hauptcharakter zu Beginn der Schurke der Geschichte ist und es in gewisser Weise auch die anderen Bände über bleibt. Seine Wandlung aus der Kriminalität hin zu legalen Aktivitäten ist spannend und vor allem plausibel in die Geschichte eingefügt. Durch dieses bizarre Aufeinanderstoßen zwischen menschlichem Gauner und elfischer Polizei entstehen viele paradoxe und urkomische Situationen. Alle Charaktere sind liebevoll gestaltet und überzeugen durch logische Handlungen, humoristische Dialoge und kleinen Schwächen, die sie nur noch glaubwürdiger machen.
Ein Ideenreichtum scheint es dem Autoren nicht zu mangeln, da er gekonnt die magische Welt mit einem technischen Fortschritt verschmilzt, den es auf der Oberwelt noch nicht gibt und im frischen Gegensatz zu anderen Geschichten steht, in denen Magie immer an alte Völker mit veralteten Methoden gebunden wird.

Nach Erscheinend des ersten Bandes wurden Stimmen laut, welche die Werke als den ‚neuen Harry Potter‘ bezeichneten. Magie und Fabelwesen werden in beiden Reihen konträr behandelt und sind nicht vergleichbar. Auf das Wesentliche herunter gebrochen lässt sich jedoch feststellen, dass sowohl Harry Potter, als auch Artemis Fowl durch ihren Humor, ihre Spannung, die Charaktere und unvergleichbaren Ideen brillieren.Die Artemis Fowl Romane sind vor allem zeitlos und ebenso für junge- als auch ältere Leser geeignet, die Lust auf eine rasante Geschichte mit unvorhersehbarem Ende haben.

Über den Autor:
Eoin Colfer wurde am 14. Mai 1965 in Wexford (Irland) geboren. Sein Vater war Lehrer und Autor von historischen Büchern und seine Mutter betätigte sich ebenfalls kreativ und literarisch. Schon in der 6. Klasse verfasste er sein erstes kleines Drehbuch, welches mit seiner Klasse aufgeführt wurde.
Den Fußspuren seines Vaters folgend wurde er ebenfalls Lehrer und bereiste Ost-Afrika, Asien und Italien. Diese Reisen inspirierten ihn zu seinem ersten Werk „Benny and Omar“, welches 1998 erschien. Durch seine Arbeit als Lehrer lernte er sich in Jugendliche hineinzudenken, verstand ihren Humor und ihre Sicht der Welt. 2001 entschied er sich für eine Karriere als freier Schriftsteller und verfasste den ersten Band von Artemis Fowl, welcher direkt großen Anklang fand. Weitere Werke folgten.
Heute lebt er mit seiner Frau und zwei Kindern wieder in seinem Geburtsort und sagt über sich: “I will keep writing until people stop reading or I run out of ideas. Hopefully neither of these will happen anytime soon.”

Ramona
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2.0 von 5 Sternen Fällt ab, 12. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Artemis Fowl. Das magische Tor (Ein Artemis-Fowl-Roman, Band 8) (Gebundene Ausgabe)
Ein eher schwacher Artemis Fowl. Die ersten zwei Drittel des Buches ist Artemis weit unter Form und entkommt nur dank Glück (in Form von Mulch Diggums) dem Tod. Im letzten Drittel dreht er genial auf. Leider hat seine Lösung einen Schönheitsfehler selbst innerhalb der Logik des Buches. Im Prinzip könnte dieser Band wie einer der vorherigen "Das Zeitparadox" heißen. Während das frühere Zeitparadox nur kleinere logische Fehler enthielt (eine Zeitreise, die zu ihrer eigenen Ursache wird, widerspricht zwar Alltagsvorstellungen aber nicht unbedingt der Logik) ist das jetzige völlig inkonsistent. Die Folgen von mit einer Zeitreise verbundenen Aktionen machen bereits Geschehenes unmöglich und löschen ihre eigene Ursache aus. Aber Objekte, die deshalb nie existieren konnten, tun nicht das (nämlich nie existieren), sondern explodieren in der aktuellen Gegenwart. So etwas passiert sonst nur schwächeren Science-Fiction-Autoren. Man mag das ja ab einem gewissen Punkt als verunglückte Logik des Autors abtun und unter der Voraussetzung, dass die Romansituation eben so ist wie sie ist, weil der Autor das wollte (und sich nur unglücklicher Mittel bediente, sie herzustellen), alles weitere akzeptieren. Dummerweise dürfte dann aber der Trick, mit dem Artemis Fowl schließlich Opal Koboi besiegt, innerhalb der Logik des Romans auch nicht mehr funktionieren, weil das Objekt, dessen er sich bedient, vorher hätte explodieren müssen. Das trübt dann doch den Lesegenuss, wenn auch der Schluss mit manchem versöhnt.
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5.0 von 5 Sternen Schade, dass es der letzte Band ist!, 5. April 2013
Von 
Gospelsinger (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Artemis Fowl. Das magische Tor (Ein Artemis-Fowl-Roman, Band 8) (Gebundene Ausgabe)
Opal Kopoi gibt keine Ruhe. Sie will die Weltherrschaft, und jetzt hat sie trotz ihrer Gefangenschaft eine Möglichkeit gefunden, die gesamte Kommunikation lahmzulegen. Keine Telefone, kein Internet, keine Navis, nichts funktioniert mehr. Alle elektronischen Geräte sind unbrauchbar geworden; die Menschheit wird in die Steinzeit zurückgeworfen.
Nur Artemis Fowl war so klug und vorausschauend, ein Kommunikationsnetz aufzubauen, das nicht von Opal Kopoi gestört werden kann. Das erleichtert sein Leben allerdings auch nicht nennenswert, denn diesmal ist es extrem schwierig, Opal Kopoi zu stoppen. Sie hat die Geister der Berserker geweckt. Das sind selbst für Holly und Butler harte Gegner. Und dann werden auch noch Artemis' Brüder in den Kampf hinein gezogen…
Auch wenn der letzte Band schon vor geraumer Zeit erschienen ist, sind einem die vielen einfallsreichen und witzigen Figurenschöpfungen doch so gut in Erinnerung geblieben, dass es kein Problem ist, sich nach den ersten Seiten wieder in die Geschichte einzufinden.
In eine Geschichte, in die man förmlich hineingeworfen wird. Von der ersten Seite an geht es richtig zur Sache, die Handlung wird rasant vorangetrieben. Bis zum Finale, das ein würdiger Abschluss der Serie ist, leider mit einem unwiderruflichen Ende. Oder?
Nach dem etwas schwächeren siebten Band bietet dieser wieder die gewohnte hohe Qualität. Schade, dass es der letzte Band ist, diese Serie hätte gern noch ein wenig länger laufen können!
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Artemis Fowl. Das magische Tor (Ein Artemis-Fowl-Roman, Band 8)
Artemis Fowl. Das magische Tor (Ein Artemis-Fowl-Roman, Band 8) von Eoin Colfer (Gebundene Ausgabe - 8. März 2013)
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