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5.0 von 5 Sternen Schnappsidee
Mal ein buch lesen das über dieses ganze Neumoderne zeug berichtet. :-D Gesagt getan. Lustig, und auch in kleinen gruppen manches vorgetragen beherzigt auch die gäste. Nach einer weile wird es dann langweiliger weil es ja nun doch immer und die gleiche Thematik geht. Aber trotzdem muss man es mal gehabt haben :-)
Veröffentlicht am 4. April 2012 von Stephan Mahler

versus
21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hmm...naja
Der Langenscheidt-Verlag, der dieses kurze Büchlein über bekloppte Spaßgruppen auf Facebook, Lokalisten und StudiVZ als 'Sach-/Fachbuch' bezeichnet hat, liegt falsch. Aber ich kann mir ohnehin nicht vorstellen, dass jemand hinter diesem Cover etwa eine sozialwissenschaftliche Studie zum Thema Internetnutzung vermuten würde. Man bekommt das, was das...
Veröffentlicht am 11. Dezember 2010 von Solaris


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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hmm...naja, 11. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Ich schmeiß alles hin und werd Prinzessin: Die schrägsten Gruppen aus Facebook, Lokalisten und StudiVZ (Taschenbuch)
Der Langenscheidt-Verlag, der dieses kurze Büchlein über bekloppte Spaßgruppen auf Facebook, Lokalisten und StudiVZ als 'Sach-/Fachbuch' bezeichnet hat, liegt falsch. Aber ich kann mir ohnehin nicht vorstellen, dass jemand hinter diesem Cover etwa eine sozialwissenschaftliche Studie zum Thema Internetnutzung vermuten würde. Man bekommt das, was das Äußere verspricht: Humor. Oder wünscht es sich zumindest.

Was aber wirklich irreführend ist, ist die Seitenzahl. Das Layout, das wohl die erwähnten Internetseiten ähneln möchte, hat mich eher an die Sprachkurs-Übungshefte des gleichen Verlags erinnert, so dass ich mich beim Lesen ständig gefragt habe, was ich wohl in die zahlreichen Leerstellen eintragen muss. Die Gruppen sind den Themenbereichen 'Lebensmotto', Sprache', 'Geständnisse', 'Feierei', 'Essen&Trinken', 'Fashion', 'Fieses' und 'Skurill' zugeordnet und mit wirklich wundervollen Avatarbildchen illustriert. Jede Seite ist einer einzigen Gruppe gewidmet, wobei Name, Mitgliederzahl etc. schon die Hälfte des Platzes einnehmen. Darunter befindet sich ein kurzer Text oder, besser ausgedrückt, oft nur ein Absatz, in dem die Autoren hin und wieder von der Tätigkeit der Mitglieder berichten, aber in aller Regel bloß die alltäglichen Situationen beschreiben, die sie mit dem Gruppennamen assoziieren.

Es war lehrreich. Ich bin wahrscheinlich der letzte Mensch in Deutschland, der noch nie vom Spaß mit Guido Westerwelles Englisch 'Westerwave - no one can reach me the water' oder "His english is under all pig" gehört hatte. Aber gerade das ist auch das Problem: Die meisten Gruppennamen und Einträge sind für mich einfach scharfsinniger als die Kommentare im Buch. In vielen fehlt die Pointe und wenn es eine gibt, wird sie leider durch belangloses Geplapper und unnötige Wiederholungen gnadenlos zur Strecke gebracht. Abgesehen davon, dass das Buch einfach daran scheitert, einen Humor zu persiflieren, der besser ist als der eigene, sind die Texte in einem fast schon gezwungen jugendlich klingenden umgangssprachlichen Plauderton geschrieben. Vor Anglizismen wimmelt es. In den eigenen Worten der Autoren: Das ist ja schon so out, dass es wieder in ist, dass es wieder out ist. Wenn in einem Text kein bloßes 'ja' vorkommt, kann man darauf wetten, dass man früher oder später auf 'na', 'naja' oder 'ach ja" stoßen wird. Es sei denn, es gibt statt dessen 'pff', 'hmm',' hä,' 'hach', 'pah', uah' oder "bäh". Zugegeben, die Qualität variiert und ich finde einige Gedankengänge gelungen (deshalb auch 3 Sterne). Aber dass man ausgerechnet in dem Stil nicht gerade ein humoristisches Meisterwerk schreiben kann, versteht sich, glaube ich, von selbst.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "Erfolg" auf Kosten anderer, 30. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Ich schmeiß alles hin und werd Prinzessin: Die schrägsten Gruppen aus Facebook, Lokalisten und StudiVZ (Taschenbuch)
Die beiden Autoren haben sich ins Internet begeben und Gruppen mit witzigen Namen recherchiert. Diese stellen sie in diesem bei Langenscheidt erschienenen Buch vor und kommentieren sie mit mehr oder weniger geistreichen Kommentaren.

Als erstes stellt sich einem die Frage, warum ein solches Buch bei Langenscheidt erscheint, die ich bisher immer mit sprachlich assozierten Büchern in Verbindung gebracht habe. Wahrscheinlich verspricht man sich vom Humor-Markt einiges an Profit. Wobei bei dem vorliegenden Buch die tatsächlich Witzigkeit oft fehlt. Die Autoren profitieren stark vom geistigen Eigentum anderer, die sicherlich manchmal stundenlang über einen originellen Gruppennamen gegrübelt haben. Die Namen an sich und was sie implizieren sind durch aus witzig, bspw. "Kann mir jemand bitte das Wasser reichen?". Leider gehen die Autoren nicht oft darauf ein, was in den Gruppen eigentlich passiert oder diskutiert wird, sondern nutzen die Namen oft für freie Assoziationen zu vermeintlich witzigen eigenen Lebenserfahrungen, Episoden oder auch einfach mal dazu, sich über die Gruppe lustig zu machen. Zudem scheinen die Gruppennamen nicht systematisch recherchiert worden zu sein, sondern stammen wohl eher aus der Gruppenliste der eigenen Freunde. Nicht selten wird dieses Buch auch dazu genutzt, die Gruppen eigener Freunde zu pushen. Es ist auch nie ersichtlich, welcher der beiden Autoren die jeweilige Seite geschrieben hat, denn manchmal kommt plötzlich ein Kommentar aus Sicht einer Frau, manchmal eines Mannes dazwischen, wo man ihn nicht erwartet hat oder er einfach auf Klischees herumreitet.

Diesem Buch konnte ich wenig abgewinnen und finde es eine überflüssige Neuerscheinung. Das einzig Witzige waren tatsächlich die Gruppennamen, doch die haben sich die Autoren nicht selbst ausgedacht, sondern lediglich zusammengetragen. Prädikat: nicht empfehlenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Reproduktion von Infomüll ergibt wieder Infomüll, 29. April 2011
Von 
Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ich schmeiß alles hin und werd Prinzessin: Die schrägsten Gruppen aus Facebook, Lokalisten und StudiVZ (Taschenbuch)
Der 1976 in Bonn geborene Nilz Bokelberg und die vier Jahre ältere Silke Bolms verdienen ihre Brötchen mit verschiedensten Tätigkeiten. Unter anderem mit Schreiben. So verwundert es nicht, dass in ihren Curricula auch Adressen von Internetseiten stehen, auf denen man einen Eindruck von ihrem handwerklichen Können erhält. Müsste ich ihren Schreibstil charakterisieren, so würde ich mich auch der Adjektive flockig, aufgekratzt, schnurrig, putzig, launig, spaßig und unterhaltsam bedienen. Doch obwohl ich so locker dahingeworfene Infobrocken ebenfalls gerne aufnehme, ertrage ich diesen Jargon nur in kleinen Dosen. Also nicht in einem Buch von 160 Seiten. Aber das hat vielleicht auch mit meiner Liebe zur Literatur und meinem Alter zu tun.

Zum Inhalt: Nilz Bokelberg und Silke Bolms durchkämmten ihre Accounts und wichtige Social Networks nach Gruppen, die ihnen am lustigsten, absurdesten und beklopptesten erschienen. Diese drei Kriterien machen die Zahl der Mitglieder bedeutungslos. Und nun hoffen sie, dass ich und andere Leser genauso so viel Spaß an ihrer Sammlung haben, wie sie offenbar beim Recherchieren hatten. Solche Wünsche zu hegen, kann ich verstehen, obwohl sie natürlich nie in Erfüllung gehen. Sie erinnern mich eher an Experimente, messerscharfe Analysen der Welt und nicht zu überbietende Humoreinlagen eines Kifferabends auf Video zu bannen und am nächsten Tag nochmals anzusehen. Jedenfalls glaube ich nicht, dass sich die Hoffnung der beiden Autoren erfüllt. Denn ihren Lesern fehlt die Erfahrung des Suchens und Entdeckens. Doch dem Irrtum, Erfahrungen ließen sich übertragen, sind schon Schreibende von ganz anderem Kaliber erlegen.

Zur Gestaltung: Das schöne Layout der Berlinerin Dorothea Huber hält sich an Muster, die das Internet und Facebook im kollektiven Gedächtnis hinterlassen haben. Das bedeutet zwar auch den Mut zu Weißraum und Leerstellen, erleichtert aber das Andocken an Bekanntes. Zudem überzeugte mich auch die Auswahl der kleinen Bildchen, die eine vorgestellte Gruppe begleiten.

Zum Nutzen: Das in diesem Buch vermittelte Wissen trägt zur Bewältigung des Alltags, zur Persönlichkeitsbildung oder zur Beziehungspflege etwa so viel bei wie das meiste, was uns im Fernsehen geboten wird. Letztlich ist es einfach eine Wiederverwertung von Informationsmüll. Damit lässt sich zwar massig Kohle machen, wie das Beispiel von Stephan Raab eindrucksvoll zeigt, aber notwendig sind solche Endlosschlaufen nicht. Vielleicht müssten wir uns auch damit beschäftigen, wie Infomüll sicher entsorgt werden kann. Denn er strahlt zwar nicht, raubt uns aber immerhin Zeit. Und die gehört zu den wertvollsten und knappsten Gütern.

Mein Fazit: Bereits im Kinderwagen mit den Superlativen der Werbeindustrie bombardiert, haben die beiden Autoren die Steigerungsformen so verinnerlicht, dass ihr inflationärer Gebrauch als normal gilt. Das Sammeln schräger Gruppen aus Facebook, Lokalisten und StudiVZ hat den beiden Autoren sicher Spaß gemacht. Ob der Lustgewinn beim Lesen ihrer Auswahl ebenso groß ist, bezweifle ich. Und ich frage mich bei Büchern dieser Art, ob wirklich jedes Informationspaket zwischen zwei Buchdeckel geklemmt werden muss. Mir hätte es jedenfalls gereicht, es nur im Netz zu finden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen neue facebookgruppe: buch überbewertet, 17. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Ich schmeiß alles hin und werd Prinzessin: Die schrägsten Gruppen aus Facebook, Lokalisten und StudiVZ (Taschenbuch)
bekam das buch zum Geburtstag geschenkt. klang vom namen her sehr lustig, die Gruppen die die beiden Autoren herausgesucht haben,sorgten dann auch für viele Lacher. leider, leider hat Langenscheidt den Autoren die Erlaubnis gegeben, die Gruppen mit eigenen Kommentaren zu beschreiben. Ganz böööööööser Fehler. selbst die katholische Kirche wäre lustiger als die beiden, die den größten teil der Gruppennamen zu ernst nahmen und noch nicht einmal die simpelsten Spaßgruppennamen verstanden, danach aber leider den Leser nötigten sich Ihre Sicht der Dinge (die meistens sehr langweilig war) durchzulesen.
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3.0 von 5 Sternen OK, 14. Januar 2013
Von 
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(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Ich schmeiß alles hin und werd Prinzessin: Die schrägsten Gruppen aus Facebook, Lokalisten und StudiVZ (Taschenbuch)
Die Autoren haben 3 Portale (Facebook, Lokalisten und Studi-VZ) durchforstet und Gruppen mit außergewöhnlichen Namen gesucht. Auf jeder Buchseite wird nun so eine Gruppe vorgestellt. 1/3 der Seite ist die Überschrift mit kleinem Bild. Dann folgt Netzwerk, Gründername und Mitglieder. Dann gibt es einen Kommentar zu der Gruppe (jedoch ohne Unterscheidung, von welchem Autor): was er/sie davon hält, Spekulation warum die Seite wohl gegründet wurde, was man gut/schlecht daran findet u.ä. mehr.
Manches Mal ist der Kommentar jedoch leicht wirr zusammengeschustert oder mit Kürzeln/Fremdwörtern (die nicht erklärt werden), im Jugend-Chargon (die Autoren sind aber gerade mal 10 Jahre jünger als ich) gespickt, dass ich mich öfters gefragt habe: Hä, was meint der/die damit? Bin ich schon zu alt für dieses Buch?

Ganz nett zum einmal lesen, manche auch lustig, aber dann vielleicht weiter verschenken, denn weiterverkaufen lohnt sich ja leider nicht, bei derzeit 17 Angeboten ab 0,01 €.

Oben habe ich ein paar Beispielseiten zur Verdeutlichung eingescannt.
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2.0 von 5 Sternen Kann, muß aber nicht..., 26. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ich schmeiß alles hin und werd Prinzessin: Die schrägsten Gruppen aus Facebook, Lokalisten und StudiVZ (Taschenbuch)
Eigentlich mag ich kurzweilige Bücher wie dieses, "SMS von letzter Nacht" oder z.B. "Aus die Maus". Solche Bücher sind ideal für langweilige bahnfahrten, zur Auslage in WG-Toiletten oder als Geschenk. Bei "Ich schmeiß alles hin..." habe ich während dem Lesen aber die ganze Zeit überlegt, ob ich das jetzt gehaltvoll und wirklich witzig finde oder ob ich mich - weil nunmal gekauft - jetzt einfach nur noch durchkämpfen will. Immerhin habe ich ein paar Mal schmunzeln müssen, aber insgesamt war mir das doch ein bisschen zu wenig. Dann doch lieber meinen aktuellen Favoriten aus dem Regal solcher Bücher - "Lolst du noch oder roflst du schon?", das sich mit den lustigsten Kommentaren auf YouTube befasst. Übrigens: Gibt es Studi VZ überhaupt noch?
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3.0 von 5 Sternen ., 16. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Ich schmeiß alles hin und werd Prinzessin: Die schrägsten Gruppen aus Facebook, Lokalisten und StudiVZ (Taschenbuch)
Viele der Gruppen sind sehr gut gewählt und einfach unglaublich komisch, auch wenn viele andere wohl mehr die Meinung der Autoren zeigen sollen.
Die Ansätze der Kommentare zu den einzelnen Gruppen finde ich zwar gut, manchmal wirken sie aber leider doch zu weit hergeholt oder breiten den Gruppennamen, der ja an sich meist schon ganz ohne erklärung lustig ist, unnötig aus.
Dennoch ist es eine lustige Idee und gerade für Gruppen-Junkies in Facebook, StudiVZ,... sehr zu empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen Schnappsidee, 4. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ich schmeiß alles hin und werd Prinzessin: Die schrägsten Gruppen aus Facebook, Lokalisten und StudiVZ (Taschenbuch)
Mal ein buch lesen das über dieses ganze Neumoderne zeug berichtet. :-D Gesagt getan. Lustig, und auch in kleinen gruppen manches vorgetragen beherzigt auch die gäste. Nach einer weile wird es dann langweiliger weil es ja nun doch immer und die gleiche Thematik geht. Aber trotzdem muss man es mal gehabt haben :-)
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1.0 von 5 Sternen langweilig, 10. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ich schmeiß alles hin und werd Prinzessin: Die schrägsten Gruppen aus Facebook, Lokalisten und StudiVZ (Taschenbuch)
Ich mag lustige Gruppen in sozialen Netzwerken und habe mir daher dieses Buch gekauft. Allerdings finde ich persönlich das es sehr langweilig ist. War mir das Geld nicht wert :-(
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5.0 von 5 Sternen Zum lachen für Jugendliche - sehr lustig, 20. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Ich schmeiß alles hin und werd Prinzessin: Die schrägsten Gruppen aus Facebook, Lokalisten und StudiVZ (Taschenbuch)
Zum lachen für Jugendliche - sehr lustig. Super Geschenk - sehr große Freude. Damit kann man Jugendliche zum lesen bringen.
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