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am 3. Januar 2011
Ich habe das Buch zu Weihnachten bekommen und habe noch am gleichen Abend die ersten paar Seiten gelesen.
Um ehrlich zu sein: ich war hin und weg.
Allerdings kommt spätestens ab der Mitte des Buchs nichts wirklich neues mehr und es wird nur noch breitgewalzt, wie toll doch das faule 24h-Party-Leben der Studenten ist.

Fazit:
5 Sterne für den Anfang des Buchs, 1 Stern für den Rest
Ergibt insgesamt 3 Sterne.
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am 13. Oktober 2010
David Werker gilt als einer der Newcomer in der Comedszene.
Da mittlerweile verdammt viele Leute als "heisseste Newcomer" gelten, hatte ich meine Bedenken, bis ich David das erste Mal auf der Bühne erlebte.
Tolles Programm und Lachanfälle.

Als ehemaliger Student kenne ich das "harte" Studentenleben und David Werker gelingt mit seinem Buch, seinen Beobachtungen und Anekdoten eine Punktlandung.
An einem Abend, an dem ich mich vor dem GEZ-Mann verstecken musste und das Fernsehen ausblieb weggelesen und großen Spaß gehabt.

Guter Mann, von dem man bestimmt noch einiges hören wird.
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am 22. Februar 2015
...tut mir Leid, was ich jetzt schreiben muss, aber das ist meine persönliche Meinung...
Dieses Buch versucht meiner Meinung nach, zwanghaft lustig zu sein, indem uralte und jedem bekannte Klischees aufgetaut und bis zum Erbrechen ausgeschlachtet werden... Dazu kommen die teils ganz witzigen Vergleiche und Metaphern, die aber hauptsächlich schon wieder so übertrieben und so weit hergeholt sind, dass man es sich gar nicht richtig vorstellen kann, um es lustig zu finden...
Anstatt nur zu schwafeln werd ich mal was belegen: zB Iwas mit erstes mal alleine Einkaufen: "Erste große Enttäuschung: Du passt nicht mehr in den Sitz des Einkaufswagens! Außerdem findest du niemanden, der dich schieben will [...]. Da kannst du noch so zetern und heulen und an den Gitterstäben rütteln, die übrigen Supermarktkunden haben kein Einsehen." Ich hab jetzt zwar erst mein erstes Semester hinter mir, aber ich kann eines klar sagen: dieses Buch hat keinen Bezug zu einer echten Hilfe bzw einem realen Einblick ins Studentenleben und bietet (entgegen den Informationen auf der Rückseite des Buches) nichts, was irgendwie sinnvoll...

Mein Fazit: Ein Quatsch-Buch ohne Bezug zur Realität... Vielleicht für 14-jährige witzig, aber nicht für echte Studenten...
...Und noch mal: meine Meinung...
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am 6. April 2011
Das ist ein total abgefahrenes Buch. So etwas Witziges habe ich schon lange nicht mehr gelesen. David Werker, bislang ein Nobody unter den Kabarettisten und Komikern, hat ein Buch vorgelegt, das total witzig ist und Spaß macht zu lesen.

Wecker beschreibt, wie man die richtigen Studienfächer findet, die Uni und ihren Betrieb besichtigt und alles kennen lernt, was das Studentenleben ausmacht, vor welchen Ärgernissen und Problemen man als Student sich tunlichst hüten soll und was nach vollbrachtem Studium, irgendwann nach dem 18. Semester vielleicht, geschehen soll, also wie man mit seiner verkorksten Studiererei doch noch einen Job findet.

Wecker schafft es, alle bekannten und dazu viele unbekannte Vorurteile gegenüber den Studenten und dem Studentenleben witzig humorvoll bis ironisch in einer ganz neuen Weise auszureizen und auf die Spitze zu treiben. Er besitzt den Humor, noch einmal eins drauf zu legen, was man so noch nicht kannte oder einfach eine neue ironische Variante bereithält.

Wer selber witzig drauf ist, also gern lacht und darüberhinaus gerade Abitur macht, studiert oder schon studiert hat oder einfach mal ins Unileben reinschmecken oder seine Vorurteile gegenüber dem Vor-Akademiker-Leben bestätigt sehen will, der musssssss dieses Buch einfach gelesen haben. Das Buch ist eine gannnnnz dicke Empfehlung!
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am 13. Oktober 2010
Was soll ich sagen, außer ENDLICH MAL'N WITZIGES BUCH, und das von einem Neuling!
Wahrscheinlich liest es sich auch deshlab so gut, weil Herr Werker ein Germanistikstudent mit Talent ist. Wie auch immer, es macht Spass, es lässt einen schmunzeln, lachen und manchmal - gerade wegen der Hinrissigkeit der Thesen - einfach nur verzweifeln. Man fühlt sich halt an die eigene Zeit erinnert, als man Mitte der 90er Jahre im Zivildienst unter leichten THC Einfluss die schalldichte Farbe erfunden hat und das Partywochenende Dienstag Mittag anfing und Montag Abends wieder endete!
Auf jeden Fall macht "Morgens 15.30 in Deutschland" einen höllen Spass und ist mein Tipp des Jahres!
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am 3. November 2010
Meinen Humor hat dieses Buch definitiv nicht getroffen. Im Prinzip erzählt der Autor nur, wie faul, "durchgeknallt" und verrückt das Studentenleben ist. Das mag zwar hier und da stimmen, wird aber in dem Buch vollkommen über strapaziert.
Es wird also alles ziemlich schnell sehr eintönig, da einem der Humor wie eine kalte Wurst vorgeworfen wird. Schön hätte ich es gefunden, wenn man sich um etwas feinsinnigen Humor bemüht hätte und nicht so plump schreibt.
Trotzdem kann ich mir vorstellen, dass einige Leute dieses Buch sehr witzig finden und kann auch nicht bestreiten, dass ich nie gelacht hätte, aber in der Summe ist es eher enttäuschend.
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am 13. Oktober 2010
"Oh jee, nicht noch so ein Comedy-Heini mit Buch" dachte ich erst... Aber weit gefehlt: nicht nur das der Typ wirklich witzig ist, nein, formulieren kann der auch noch! Den schau ich mir auf jeden Fall noch live an.

Unbedingte Empfehlung.

Ausserdem: Mir fallen auf Anhieb fünf Leute ein, denen ich das zum Semesterstart schenken kann. Die nächsten Geburtstagsgeschenke sind gesichert.
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am 8. Februar 2012
Ein Titel, der vieles verspricht aber leider nicht alles haelt. Werker beschreibt sein Leben als Student, dass nur eingeschraenkt sein alleiniges Leben ist, denn wenn man aufmerksam liest und selbst einmal Student war, faellt auf, dass vieles von dem Beschriebenen auf das eigene Leben als Student zutrifft. Werker ist dabei anfaenglich witzig, kann dieses Niveau jedoch nicht bis zum Ende halten. Manches wirkt aufgesetzt, gekuenzelt, ist nicht wirklich neu und animiert hoechstens noch zu einem Schmunzeln, was dennoch aller Ehren wert. Dabei bedient er Klischees, die sich im Laufe der Jahrzehnte verfestigt haben und den Neustudenten als Manifest dienen, dem es nachzueifern gilt. Wer von den Abiturienten noch nicht wusste, was er die naechsten 5 Jahre zu tun gedenkt, wird sich nach dem intensiven Studium des Werker Werkes umgehend um einen Studienplatz bemuehen. Schoen dumm, wenn er es nicht tun wuerde. Kurzweiliges ohne Tiefgang ... immerhin ...
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am 13. Mai 2015
Morgens, 15.30 in Deutschland: Handbuch für aufgeweckte Studenten...

Der Autor ist ein deutscher Komiker, und das merkt man auch im Text. Als Leser wird man immer wieder direkt angesprochen, so dass ich das Gefühl hatte, die Mitschrift eines seiner Bühnenprogramme zu lesen.

Das hat leider gleich mehrere Nachteile: nicht alle Witze zünden, denn manche Pointen sind in mündlicher Form besser verständlich.
Außerdem ist das Buch mittlerweile fünf Jahre alt, so dass einige Anspielungen nicht mehr aktuell sind und dadurch nur noch ein müdes Schmunzeln hervorrufen, weil man statt mit Lachen damit beschäftigt ist, zurückzudenken, wie das damals in GEZ-Zeiten war.
Leider wird auch derselbe Vergleich bei verschiedenen Gelegenheiten benutzt - ist dem Autor da nichts besseres mehr eingefallen, als sich zu wiederholen? Auf der Bühne kann man das ja gerne machen, wenn man gemerkt hat, dass es beim ersten Mal der Brüller war...

Der Text hat zwar wenig Tiefgang, liest sich dadurch aber sehr schnell und angenehm. Soll ja auch sein, damit der Leser (im Idealfall) nach jeder Pointe lachend aufhört zu lesen, und dann natürlich schnell wieder reinfinden soll.

Alles in allem also ein Buch, das mich nicht ganz überzeugen konnte. Da kaum ein Witz sehr tiefgründig ist und zum Denken anregt, gebe ich drei Sterne.
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am 17. April 2013
Vielleicht wäre das Buch selbst ein guter Tipp für Studenten, wie man eine wissenschaftliche Arbeit möglichst nicht verfassen sollte - nämlich indem man immer wieder dasselbe in anderen Worten sagt und so das Ganze unnnötig in die Länge zieht. Nach einigen Seiten sind die abgedroschenen platten Witze nämlich wirklich nicht mehr spannend, und vor allem die überstrapazierten Metaphern und Vergleiche, die ständig auftauchen, nerven einfach nur und machen das Lesen anstrengend, weil sie in 90% der Fälle vollkommen übertrieben sind und erzwungen wirken. Der Inhalt ließe sich auch nach dem Motto "Studentenleben = saufen, schlafen, Party, ekliges Chaos und das alles ist unglaublich lustig" zusammenfassen. Banal hoch fünf. Nach etwa der Hälfte der Seiten habe ich dieses langweilige und öde Buch daher aufgegeben zu lesen und wieder verkauft. Wirklich gute Comedy erfordert doch etwas mehr, als einfach eine Platitüde nach der anderen aneinanderzureihen. Einen Stern mehr gibt es für die "Rezeptvorschläge", vor allem die originelle Kreation mit überbackenen Fischstäbchen (wurden nicht selbst getestet, aber es war etwas Abwechslung im Text).
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